CH397113A - Garraum in einem HF-Strahlungsherd - Google Patents

Garraum in einem HF-Strahlungsherd

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CH397113A
CH397113A CH961661A CH961661A CH397113A CH 397113 A CH397113 A CH 397113A CH 961661 A CH961661 A CH 961661A CH 961661 A CH961661 A CH 961661A CH 397113 A CH397113 A CH 397113A
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CH
Switzerland
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cooking
cooking space
cooking chamber
resistance heat
hot air
Prior art date
Application number
CH961661A
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English (en)
Inventor
Fritz Dipl Ing Bieling
Original Assignee
Siemens Elektrogeraete Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/647Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques
    • H05B6/6482Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques combined with radiant heating, e.g. infrared heating
    • H05B6/6485Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques combined with radiant heating, e.g. infrared heating further combined with convection heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/02Stoves or ranges heated by electric energy using microwaves

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Description


      Garraum    in einem     HF-Strahlungsherd       Die Anwendung von HF-Feldern     zum    Garen von  Speisen, die in Form der sogenannten     HF-Strah-          lungsherde    in zunehmendem Masse eingeführt wird,  bietet vor allem den Vorteil einer wesentlichen Zeit  ersparnis für die Durchführung von     Garungsvor-          gängen.    Trotzdem gibt es Fälle, in denen     mit    Vorteil  wahlweise oder     zusätzlich    mit     herkömmlicher    (Wider  stands-)Wärme gearbeitet werden kann.

   Es kann  also der Wunsch vorliegen, den     Garraum    eines     HF-          Strahlungsherdes    zusätzlich mit Einrichtungen für  Widerstandswärme auszurüsten, was z. B. in Form  von Infrarotstrahlern als Grill schon bekannt ist.  



  Der Einbau von Heizkörpern für Widerstands  wärme in den     Garraum    eines-     HF-Strahlungsherdes     führt aber zumeist - wie dies vom     Infrarotgrill     bekannt ist - zu Schwierigkeiten, da die eingebauten  Heizkörper die Feldverteilung beeinflussen.  



  Die Erfindung betrifft den     Garraum    eines     HF-          Strahlungsherdes    und ist dadurch gekennzeichnet, dass  eine wahlweise einschaltbare     Beheizung    mittels elek  trischer Widerstandswärme ohne in den     Garraum     hineinragende Heizkörper vorgesehen ist. Die Erfin  dung bietet den Vorteil, dass die Verteilung des       HF-Strahlungsfeldes    durch die Heizkörper für Wi  derstandswärme in keiner Weise     beeinflusst    wird und  dass der     Garraum    optimal in bezug auf die für das  Garen     mittels    HF-Wärme     günstigste    Feldverteilung  dimensioniert werden kann.

    



  Die Erfindung lässt sich beispielsweise in der  Weise     durchführen,    dass mindestens in einer Seiten  wandfläche und/oder mindestens in einer     Boden-          oder    Deckfläche ein Heizkörper für Widerstands  wärme vorgesehen ist. Dabei kann der Heizkörper  Widerstandswärme durch mindestens einen Rohr  heizkörper und/oder durch mindestens eine Heiz  wicklung nach Art der geschlossenen Kochplatten  erzeugen.         Gemäss    einer weiteren Ausbildung der     Erfindung     ist der     Garraum    durch mittels Widerstandswärme  erzeugter Heissluft heizbar. Dabei kann die Heiss  luft z.

   B. im     Umwälzverfahren    in den     Garraum    ein  geblasen werden.  



  Weitere Einzelheiten werden im folgenden anhand  der Zeichnung erläutert, welche beispielsweise Aus  führungsformen der     Erfindung    darstellt. Dabei zeigt       Fig.    1 den     Garraum    eines     HF-Strahlungsherdes,     bei dem in der Bodenfläche ein Heizkörper nach  Art der geschlossenen Kochplatten eingelassen ist,  während bei dem     Garraum    von       Fig.    2 im Boden ein Rohrheizkörper vorgesehen ist.       Fig.    3 zeigt in vereinfachter Darstellung das Ein  blasen von mittels Widerstandswärme erzeugter hei  sser Luft im     Umwälzverfahren.     



  In     Fig.    1 besitzt der     Garraum    eines     HF-Strah-          lungsherdes    die     Garraumtür    2. Das schematisch dar  gestellte     Magnetron    3 ist über die ebenfalls verein  facht dargestellte Hohlrohrleitung 4 an den Gar  raum angekoppelt. In die Bodenfläche 5 des Gar  raumes ist ein Heizkörper 6 für Widerstandswärme  eingelassen, welcher nach Art der geschlossenen  Kochplatten ausgebildet ist, d. h. die Heizwindungen  7 sind durch z.

   B. keramische Bindemittel in eine  geschlossene Metalldecke eingekittet, wobei die  Metalldecke 8 in den Boden 5 des     Garraumes    ein  gelassen ist, dass die Heizvorrichtung 6 nicht in  den     Garraum    hineinragt. Der in     Fig.    1 dargestellte  Heizkörper ist ausserdem mit     einer    Einrichtung 70  zur selbsttätigen Temperaturregelung ausgerüstet.  



  In     Fig.2,    in der gleiche Teile wie in     Fig.    1       mit    gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist an  der Bodenfläche 5, und zwar ausserhalb des Gar  raumes 1, ein spiralig aufgewickelter Rohrheizkörper  angebracht. Auch in diesem Falle ragt der Heizkörper  für Widerstandswärme nicht in den     Garraum    hinein.

        Im Fall der     Fig.    3 wird die     Widerstandswärme     durch drei ausserhalb des     Garraumes    angebrachte  Heizwiderstände 10, 11, 12 erzeugt, wobei diese je  nach der gewünschten Intensität der Widerstands  wärme mittels der Schalteinrichtung 13 unterschied  lich an die     an,    die     Klemmen    14 und 15 angelegte Netz  spannung     anschaltbar    sind.

   Durch die Luftpumpe  16, die im einfachsten Falle durch einen Ventilator  flügel darstellbar ist, wird Luft zunächst über die  Heizwiderstände 10, 11, 12 und     anschliessend    mittels  der Rohre 17 und 18 im     Umwälzverfahren    durch  den     Garraum    geblasen. Damit die     Einblasöffnungen     nicht zu Störungen des HF-Feldes Anlass geben, sind  die     Einblasöffnungen    19 und 20 siebartig abgedeckt.  Dabei kann die Maschenbreite der siebartigen Aus  bildung so eng gewählt werden, dass für das verwen  dete HF-Feld die Wirkung einer geschlossenen Me  tallfläche erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Garraum in einem HF-Strahlungsherd, dadurch gekennzeichnet, dass eine wahlweise einschaltbare Be- heizung mittels elektrischer Widerstandswärme ohne in den Garraum hineinragende Heizkörper vorge sehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Garraum nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in mindestens einer Seitenwand fläche ein Heizkörper für Widerstandswärme vorge sehen ist. 2. Garraum nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens in einer Seitenwand fläche ein Heizkörper für Widerstandswärme vor gesehen ist.
    3. Garraum nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er durch mittels Widerstands wärme erzeugter Heissluft heizbar ist. 4. Garraum nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Heissluft in den Garraum ein geblasen wird. 5. Garraum nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Heissluft im Umwälzverfahren in den Garraum eingeblasen wird. 6. Garraum nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Blasöffnungen für die Heiss luft gitterartig abgedeckt ,sind.
CH961661A 1960-11-23 1961-08-16 Garraum in einem HF-Strahlungsherd CH397113A (de)

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JPS55119391A (en) * 1979-03-06 1980-09-13 Sharp Kk Cooking oven
WO2013148238A1 (en) * 2012-03-26 2013-10-03 Mag Aerospace Industries, Inc. Combination microwave/warmer and oven

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DE1148675B (de) 1963-05-16

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