CH396382A - Dreh-, Wende- und Schwingflügelfenster - Google Patents

Dreh-, Wende- und Schwingflügelfenster

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CH396382A
CH396382A CH1072262A CH1072262A CH396382A CH 396382 A CH396382 A CH 396382A CH 1072262 A CH1072262 A CH 1072262A CH 1072262 A CH1072262 A CH 1072262A CH 396382 A CH396382 A CH 396382A
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CH
Switzerland
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sealing strip
frame
ribs
strip
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CH1072262A
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English (en)
Inventor
Mueller Moritz
Original Assignee
Koller Metallbau Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2312Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with two or more sealing-lines or -planes between the wing and part co-operating with the wing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


  Dreh-, Wende-     und        Schwingflügelfenster       Es sind Dreh-, Wende- und     Schwingflügelfenster     mit     mindestens    einer den Flügel in der Schliesslage  nach beiden Seiten kraftschlüssig hemmende, ela  stisch nachgiebigen Dichtungsleiste aus gummiela  stischem Material bekannt, die zwischen dem An  schlagrahmen und dem Flügelrahmen angeordnet ist.  Bei den bekannten Fenstern dieser Art lässt sich keine  zuverlässige Dichtung erreichen, weil die Dichtungs  leiste nicht in Form einer biegsamen Zunge Verwen  dung finden kann, wie sie sich bei Anschlagfenster  flügeln bewährt hat.

   Es ist bereits bekannt, die Dich  tungsleiste in Form eines Hohlwulstes aus Gummi  auszubilden, die     mit    einem starren     Widerlager    des  anderen Rahmens zusammenarbeitet. Jedoch ist die  Federung einer solchen Leiste ungenügend, um eine  sichere Dichtung zu erreichen ohne eine unzulässig  grosse Hemmung des Flügels in der Schliesslage.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet die Nach  teile der bekannten Ausführungen dadurch,     dass    die  Dichtungsleiste in Längsrichtung der sie     tragenden     Rahmenleiste sowie quer zu deren beidseitigen Flan  schen angeordnet und auf der dem anderen Rahmen  zugekehrten Seite mit Längsrippen versehen ist, die  mit mindestens einem     Wid'erlager    dieses Rahmens       dichtend        zusammenarbeiten,

      wobei die Dichtungs  leiste unter     Vorspannung    mit     ihren        Randteilen    in den  genannten Flanschen verankert und     in    der Schliess  lage     derart    nach der Innenseite elastisch durchgebo  gen ist, dass     ihre        Rippen    in der     Dichtungsleisten-          querrichtung    kraftschlüssig dichtend an den Wider  lagern anliegen.

   Hierdurch kann die ganze     Distanz     zwischen den beiden Rahmenflanschen, d. h. also  fast die ganze Rahmenbreite, für die     Biegungslänge     der Dichtungsleiste ausgenützt werden, wodurch der  elastische     Anlagedruck    der Leiste am     Widerlager    auf  einen genügend kleinen     Wert    herabgesetzt werden  kann, um die     Flügelhemmungskraft    in der Schliess-    lege in der gewünschten Grösse zu halten.

   Hierbei  lässt sich jedoch eine genügend grosse     Durchfederung     der Dichtungsleiste erreichen, um ein sicheres, ein  wandfrei dichtendes     Anliegen    der Dichtungsleiste  am     Widerlager    zu gewährleisten, selbst wenn ungün  stige, im Rahmen der Toleranzen liegende     Dimen-          sionierungen    der beiden Rahmen sowie der Dich  tungsleiste und des     Widerlagers    bestehen. Es     findet     daher eine selbsttätige Anpassung an solche     Unzu-          länglichkeiten    statt, so dass die- Dichtung den gestell  ten Anforderungen entspricht.  



  Die Zeichnung zeigt     im    Querschnitt ein Ausfüh  rungsbeispiel.  



       Innerhalb    des Anschlagrahmens 1 ist in üblicher,  nicht dargestellter Weise der Flügelrahmen 2  schwenkbar gelagert.     Die    veranschaulichten beiden  einander     zugekehrten    Rahmenleisten sind in der       Schliesslage    dargestellt, wobei die auf der Aussenseite  liegenden     Flansche    3 bzw. 4 der Anschlag- bzw.     Flü-          gelrahmenleiste    zwischen sich die Wetterrille 5 bil  den, hinter welcher der Raum 6 zwischen den beiden  Rahmenleisten in bekannter Weise erweitert ist.

       In-          nerhalb    dieses Raumes ist die     Anschlagleiste        mit     einem Steg 7 versehen, an welchem zwei     symmetrisch     zur     Rahmenmittelebene    angeordnete     Widerlager    8  bzw. 9 angeordnet sind. Diese bestehen aus Leicht  metall und sind mit der     Rahmenleiste    aus einem  Stück hergestellt. Auf der dem     Flügelrahmen    2 zu  gekehrten Seite sind die     Wid'erlager        mit    einem nach  aussen konvex gewölbten Arm 10 versehen.  



  Die     Flügelrahmenleiste    ist auf der Innenseite der  Flansche 4 bzw. 11 mit je     einer    längs durchlaufen  den, nach den Anschlagrahmen zu     offenen    Nut 12  versehen, wobei die die Nuten auf den einander zu  gekehrten Seiten begrenzenden Teile 13 durch einen  Steg 14 starr miteinander verbunden sind. Die Teile  13 sind am freien Ende mit einem Wulst 15 versehen.      In die Nut 12     greift    je ein     klinkenförmiger    Randteil  16 einer aus Gummi oder anderem gummielastischem  Material bestehende Dichtungsleiste 17 ein.

   Die Rand  teile 16 sind auf den einander zugekehrten Seiten mit  je     einer    längs durchlaufenden Rille versehen, in welche  der benachbarte Wulst 15 eingreift und dadurch das  Herausziehen der Randteile 16 aus den Nuten 12  kraftschlüssig unterbindet. Die Dichtungsleiste 17  verläuft in Längsrichtung der     Flügelrahmenleiste    und  quer zu deren Flanschen 4, 11 und ist auf der dem  Anschlagrahmen zugekehrten Seite mit vier Längsrip  pen 18, 19, 20, 21, versehen. Die Längsrippen sind  am freien Rand mit je einem Hohlwulst 22 versehen.

    Die Rippen arbeiten mit ihrem Hohlwulst 22 paar  weise mit je einem der     Widerlager    8 bzw. 9 zusam  men, wobei     in    der dargestellten     Fensterflügelschliess-          lage    die Kuppe 23 des betreffenden     Widerlagers     mindestens angenähert     mittig    zu den beiden diesem       Widerlager    zugeordneten Rippen 18,<B>19</B> bzw.     20,    21  liegt.

   Die Dichtungsleiste 17 ist unter     Vorspannung     mit     ihrein    Randteil 16 in den     Flanschnuten    12 ver  ankert und in der Schliesslage derart nach der Innen  seite des Flügelrahmens elastisch durchgebogen, dass  ihre Rippen mit den     Wulsten    22 kraftschlüssig dich  tend an den     Widerlagern    8     bzw.    9 anliegen. Die       Durchbiegung    der Leiste 17 ist so gewählt, dass auch  unter Berücksichtigung der Toleranzen in den Di  mensionen aller     Einzelteile    die Dichtungsrippen noch  eine genügende kraftschlüssige Anlage an den Wider  lagern zur Gewährleistung einer einwandfreien Dich  tung haben.

   Dagegen ist die     Flügelrahmenleiste    gegen  seitliches Verschieben nach beiden     Richtungen    ge  sichert, so dass der Flügel in der Schliesslage kraft  schlüssig nach beiden Seiten gegen     Herausbewegen     aus der Schliesslage     gehemmt    ist.  



  Beim Öffnen des Flügels bewegt sich die darge  stellte Flügelleiste konzentrisch zur Schwenkachse in  der einen oder anderen, durch den Doppelpfeil 24  angedeuteten Richtung. Hierbei wird unter 'Ober  windung der     Hemmkräfte    die     Dichtungsleiste    17 mit  genommen, wobei die in der Bewegungsrichtung hin  tere Rippe 19, 21 bzw.

   20, 18 jedes     Rippenpaares     über die betreffende     Widerlagerkuppe    23 geschoben       wird,    unter entsprechender     Durchbiegung    des Steges  der Dichtungsleiste im dargestellten     Krümmungs-          sinne.    Nach Erreichen der Kuppe federt bei der  Weiterbewegung die Dichtungsleiste     zurück    und ge  langt alsdann in ihre freie Lage mit urigekrümmtem,  flachem Steg.  



  Beim Wiederschliessen des Flügels spielen sich  dieselben Vorgänge     in    umgekehrter Reihenfolge ab.  Es ist beim Zusammenarbeiten der Dichtungs  rippen mit den     Wid'erlagern    ohne Belang, ob die Rip  pen 18, 19, 20, 21 Querbiegung erleiden, die nur in  verhältnismässig kleinem Ausmass eintreten können,  verglichen mit den Verbiegungen, welche bei Dich  tungszungen aus gummielastischem Material eintre  ten bei     Anschlagflügelfenster.     



  Bei verhältnismässig kleinen Rahmen     kann    der  9 Steg 14 wegfallen. Da die Rahmenleiste genügend    starr ist, um der von den Randteilen 16 der Dich  tungsleiste ausgeübten Zugkraft zu widerstehen.  



  Zur Montage der Dichtungsleiste 17 wird diese  vorerst am einen Rand mit dem entsprechenden An  teil 16     in.    die Nut 12 eingesetzt, wobei sie hinter  dem Wulst 15 einklinkt. Alsdann wird unter Span  nung der Dichtungsleiste in der Querrichtung der  andere Randteil 16 in die betreffende Nut 12 ein  geklinkt.    Wie ersichtlich genügt es, zur Erreichung der  Dichtung ein einziges Rippenpaar und ein einziges  mit diesem     zusammenarbeitendes        Wid'erlager    vorzu  sehen.

   Durch die Verwendung von zwei     Widerlagern     und Rippenpaaren in der dargestellten Anordnung       wird    jedoch nicht nur eine verbesserte Dichtung, son  dern auch eine Unterteilung des Raumes 6 in mehrere       Einzelkammern    erzielt, wodurch die Wärmeisolierung  verbessert und die Bildung von Kondenswasser herab  gesetzt wird.  



  Wie für die obere     Flügelrahmenleiste    in der  Zeichnung dargestellt ist, empfiehlt es sich zum  Schutze der Dichtungsleiste gegen     direkte    Sonnenbe  strahlung, eine Schutzleiste 25 aus Kunststoff vorzu  sehen-, deren dem Flansch 4 zugekehrter Randteil 26  bei der Verankerung des benachbarten Randteils 16  der     Dichtungsleitste    17 zwischen dem Randteil 16  und dem Flansch 4 festsitzend eingespannt ist.

   Damit  sich die Schutzleiste 25 nicht     ungewollt    lösen kann,  ist der     Randteil    26 auf der Aussenseite mit einem  längsdurchlaufenden     Vorsprung    27 versehen, der  beim     Einsetzen    mit dem Randteil 16 der Dichtungs  leiste 17 in die Nut 12 selbsttätig in die Nut 27 ein  schnappt.  



  Die     Schutzleiste    25 ist zwar lediglich an     denjeni-          gen-Stellen    erforderlich, die in irgendeiner Schwenk  lage des Flügels der Sonnenbestrahlung ausgesetzt ist.  Es empfiehlt sich jedoch der einheitlichen Herstellung  wegen sie an sämtlichen     Verankerungsstellen    der  Dichtungsleiste 17 vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dreh-, Wende- und Schwingflügelfenster mit min destens einer den Flügel in der Schliesslage nach bei den Seiten kraftschlüssig hemmenden, elastisch nach giebigen Dichtungsleiste aus gummielastischem Ma terial, die zwischen dem Anschlagrahmen und dem Flügelrahmen angeordnet ist, dadurch gekennzeich net, dass die Dichtungsleiste (17) in Längsrichtung der sie tragenden Rahmenleiste (2) sowie quer zu de ren beidseitigen Flanschen (4, 11) angeordnet und auf der dem anderen Rahmen (1) zugekehrten Seite mit Längsrippen (18, 19, 20, 21) versehen ist, die mit mindestens einem Widerlager (8, 9) dieses Rahmens (1) dichtend zusammenarbeiten, wobei die Dichtungs leiste (17)
    unter Vorspannung mit ihren Randteilen (16) in den genannten Flanschen (4, 11) verankert und in der Schliesslage derart nach der Innenseite elastisch durchgebogen ist, dass ihre Rippen (18, 19, 20, 21) in der Dichtungsleistenquerrichtung kraft- schlüssig dichtend an den Widerlagern (8, 9) anlie gen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rippen (18, 19, 20, 21) der Dich tungsleiste (17) am freien Rand einen mit dem Wi- derlager (8, 9) zusammenarbeitenden Hohlwulst (22) aufweisen. 2. Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Rippenpaar (18, 19; 20, 21) mit einem konvex gewölbten Widerlagerteil (10) zusam menarbeitet, wobei in der Schliesslage die Kuppe (23) des Widerlagerteils (10) mindestens angenähert mittig zu den beiden Rippen (18, 19; 20, 21) liegt. 3.
    Fenster nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei mit je einem Widerlager (8; 9) zusammenarbeitende Rippenpaare (18, 19; 20, 21) symmetrisch zur Mittelquerebene der Dich tungsleiste (17) angeordnet sind. 4. Fenster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dichtungsleiste (17) klinken förmige Randteile (16) aufweist, die in entsprechende auf den Flanschinnenseiten angeordnete Nuten (12) eingreifen. 5.
    Fenster nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die die Nuten (12) auf den einan der zugekehrten Seiten begrenzenden Teile (13) durch einen Steg (14) miteinander verbunden sind. 6. Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Randteile (16) der Dichtungsleiste (17) mindestens zum Teil unter Zwischenschalten des einen Randteils einer sie vor Sonnenstrahlen schüt zenden Schutzleiste (25), z. B. Kunststoffleiste, an den Flanschen (4, 15) verankert sind.
CH1072262A 1962-09-11 1962-09-11 Dreh-, Wende- und Schwingflügelfenster CH396382A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20150082705A1 (en) * 2013-09-24 2015-03-26 Press-Seal Gasket Corporation Trailer door seal

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20150082705A1 (en) * 2013-09-24 2015-03-26 Press-Seal Gasket Corporation Trailer door seal
US9151107B2 (en) * 2013-09-24 2015-10-06 Press-Seal Gasket Corporation Trailer door seal

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