CH329652A - Dichtungseinrichtung an Fenstern und Türen mit Rahmen und mindestens einem Flügel - Google Patents

Dichtungseinrichtung an Fenstern und Türen mit Rahmen und mindestens einem Flügel

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CH329652A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2307Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing
    • E06B7/231Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing with a solid sealing part

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Dichtungseinrichtung    an Fenstern und Türen mit Rahmen und mindestens einem Flügel         E's    sind bereits     Diehtungseinrichtungen    an  Fenstern und     TÜren    mit Rahmen und min  destens einem Flügel bekannt, wobei die bei  den zusammenarbeitenden Rahmen     einsehliess-          lieli    von auf ihren einander zugekehrten Sei  ten angeordneten,     durehlaufenden,    gegenseitig  zusammenarbeitenden Längsleisten unter Bil  dung von drei     Diehtungsleisten        übereinander-          greifen,

      so     dass    sie bei geschlossenem Flügel  satt     aneinanderliegen.    Es hat sieh nun gezeigt,       dass    besonders bei grossen, starkem     Winddruek     ausgesetzten Fensterflügeln, zumal in den  obern     Gesehossen    von Hochhäusern, die dem  Winde stärker ausgesetzt sind als die untern       Gesehosse,    diese     dreifaehe    Dichtung versagt,

    weil sieh die Rahmen unter dem     Einfluss    des       Winddruekes    verbiegen und die bei     gesehlos-          senem    Flügel zum satten     Aneinanderliegen    be  stimmten     Diehtungsteile    klaffen. Dieselbe     Er-          seheinung    tritt     natürlieh    auf, wenn etwa die       Versehlusseinriehtung    für den Flügel mangel  haft ist, oder durch Ungenauigkeit ein Klaf  fen der     Diehtungsteile    entsteht.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht     nun,     den erwähnten Nachteil dadurch zu beheben,       dass    mindestens eine Längsleiste aus einem  elastisch     naehgiebigen    biegsamen     Material-          stüek    besteht und in ihrem Rahmen in zur       Ubertragung    von     Biegungskräften    geeigneter  Weise verankert ist und bei geschlossenem  Flügel durch ihre     Biegungskraftreaktion          kraftsehlüssig    mit     Vorspannung    an der Ge  genleiste anliegt.

   Auf diese Weise wird er-    reicht,     dass    mindestens diese beiden Längs  leisten eine zuverlässige Dichtung bilden. Als  elastisch nachgiebige Längsleiste kann eine  Leiste aus Gummi oder elastischem Kunst  stoff, z. B. Nylon, vorgesehen sein. Es können  auch andere Materialien in Betracht     konunen,     wobei zu berücksichtigen ist,     dass    die elastische  Längsleiste nicht unmittelbar den Witterungs  einflüssen unterworfen zu sein braucht, da sie  bei geschlossenem Flügel in einem Hohlraum  angeordnet sein kann, der normalerweise  durch die gegenseitig     übereinandergreifenden     Rahmenteile geschlossen oder doch zum min  desten bei etwa klaffenden Rahmenteilen an  geschützter Stelle liegt.

   Auch etwaiges in die  sen Raum eindringendes Wasser, sei es Regen  wasser oder Kondensationswasser, kann durch  geeignete Anordnung der elastischen Längs  leiste von dieser ferngehalten werden. Da  durch ist eine stets gute Funktion und lange  Lebensdauer der elastischen Längsleiste er  möglicht.  



  Die Zeichnung zeigt drei Ausführungsbei  spiele des     Erlindungsgegenstandes    in Form<B>je</B>  eines     Quersehnittes    durch die     aneinändersto-          ssenden,    zusammenarbeitenden Rahmenteile  eines Fensters     bzw.    einer Tür, dessen Flügel  mit<B>1</B> bezeichnet ist.  



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.   <B>1</B>  weist der Flügel<B>1</B> einen aus einem     Z-Profil    2  bestehenden Rahmen auf, der zwischen den  Planschen<B>3</B> und 4 eine durchlaufende Längs  leiste<B>5</B> besitzt. Mit diesem Rahmen arbeitet      ein ebenfalls durch ein     Z-Profil   <B>6</B> gebildeter  Anschlagrahmen zusammen, dessen Planschen  mit<B>7</B> und<B>8</B> bezeichnet sind. Am Steg<B>9</B> des       Z-Profils   <B>6</B> ist eine aus elastisch nachgiebigem  Material, z. B.

   Gummi, bestehende Längsleiste  <B>10</B> verankert, indem diese Leiste in einer       sehwalbenschwanzförmigen        Längsnute    sitzt,  welche durch zwei aus dem Steg<B>9</B> vorsprin  gende Flankenleisten<B>11</B> und 12 gebildet ist.

    Die Leiste<B>10</B> weist auf jeder Seite einen vor  springenden Lappen<B>13</B> auf, welcher     auf    der  dem Steg<B>9</B> zugekehrten Seite eine Schulter  bildet, die an den Flankenleisten<B>11</B>     bzw.    12  anliegt, und zwar zweckmässig kraftschlüssig  infolge entsprechender     Vorspannung    des ela  stisch nachgiebigen Materials der Leiste<B>10.</B>  Die Leisten<B>5</B> und<B>10</B> übergreifen sich gegen  seitig derart,     dass    bei der dargestellten     ge-          sehlossenen    Lage des Flügels<B>1</B> die Leiste<B>10</B>       kraftsehlüssig    an der Längsleiste<B>5</B> des Pro  fils 2 anliegt.

   In dieser Lage greifen die     Flan-          sehen    4 und<B>8</B>     bzw.   <B>3</B> und<B>7</B> der beiden Pro  file 2 und<B>6</B> gegenseitig dichtend übereinan  der.  



  Falls diese     Flanschdiehtung    versagt, indem  der Flügel<B>1</B> im Sinne des     Pfeils    14 eine ge  ringe     Sehwenkung    im Sinne des     Öffnens    des  Fensters erfährt, dann soll die Leiste<B>10</B>     auf     Grund ihrer Nachgiebigkeit und     einspan-          nungsartigen    Verankerung im Profil<B>6</B> der  Öffnungsbewegung der Längsleiste<B>5</B> des Pro  fils 2 unter     Aufreehterhaltung    der     kraft-          sehlüssigen    Anlage an letzterer in einem ge  wissen vorbestimmten Umfange folgen kön  nen.

   Die Leiste<B>10</B> ist daher in     ungespanntem,     sich selbst überlassenem Zustand in ihrem       biegungsfähigen,    ausserhalb der Lappen<B>13</B> be  findlichen Teil in Richtung des     Pfeils    14  durchgebogen. Wird der Flügel<B>1</B> geschlossen,  so trifft die Längsleiste<B>5</B> daher bereits auf  die Leiste<B>10.</B> auf, bevor die Plansche<B>0'</B> und 4  zur Anlage an die     Flansehe   <B>7</B> und<B>8</B> gelangen.  Zur völligen Schliessbewegung     muss    daher eine  entsprechende Kraft aufgewendet werden,  welche die Leiste<B>10</B> bis in die in der     Zeieh-          nung    dargestellte Lage verbiegt.

   Dadurch wird  die Leiste<B>10</B> in den vorbestimmten     Vorspan-          nungszustand    versetzt, in welchem sie ver-         .4          m8ge    ihrer     Biegungskraftreaktion        kraftsehlus-          sig    an der Längsleiste<B>5</B> anliegt.

   Die in diesem  Spannungszustand     Druekspannunggen    aufneh  mende Seite der Leiste<B>10</B> wird daher mit  ihrem Lappen<B>13</B>     entspreehend    dem     Bie-          gungsmoment    stärker gegen die Flanken  leiste 12     angepresst,    als dies     bezüglieh    des  Lappens<B>1.3</B> gegenüber der Flankenleiste  <B>11</B> der Fall ist.

   Infolge dieser Verhältnisse  genügt es, unter Umständen     nur    auf der mit  dem     Widerlager    12 zusammenarbeitenden  Seite den Lappen<B>13</B> vorzusehen; jedoch     muss     darauf geachtet werden,     dass    die Leiste<B>10</B> im  Profil<B>6</B> in einer zur Übertragung der auftre  tenden     Biegungskräfte    geeigneten Weise ver  ankert ist.  



  Die Flankenleiste 12 dient zugleich zum  Schutze der Leiste<B>1.0</B> vor der Berührung mit  etwaigem, zwischen den     Flansehen   <B>3</B> und<B>7</B>  von aussen eintretendem Wasser, das an und  für sieh durch Bohrungen.<B>15</B> ablaufen kann  und jedenfalls durch die Leiste 12 sowohl von  der Leiste<B>10</B> als natürlich auch von dem zwi  schen dieser und. dem     Flanseh    4     befindliehen     Raum     fernaehalten    wird.  



  Bei der     Ausfühl-Lingsform    gemäss     Fig.    2  sind im grossen und ganzen für die hier inter  essierenden Teile dieselben gegenseitigen Ver  hältnisse vorhanden. Einander entsprechende  Teile sind daher mit den gleichen     Bezugszei-          ehen    versehen und bedürfen keiner Erklärung.  Abweichend ist,     dass    die elastisch nachgiebige  Längsleiste<B>16,</B> welche mit der Gegenleiste<B>5</B>  zusammenarbeitet, auf der ihrem Rahmen zu  gekehrten Seite gegabelt ist und zwischen  ihren beiden     Gabelsehenkeln   <B>1.7</B>     bzw.   <B>18</B> ein  sie verankernder Steg<B>19</B> am Profil<B>6</B> sitzt.

    <B>C</B>  Der Rahmensteg<B>19</B> weist am Rande eine       wulstartige        Verdiekung   <B>9-0</B>     auf,    welche von den  Gabelschenkeln<B>17</B> Lind<B>18</B>     kraftsehlüssig    an  liegend     umsehlossen    ist und ein     Lingewolltes     Abheben der Leiste<B>16</B> unterbindet.

   Beide       Gabelsehenkel   <B>17</B> und<B>18</B> liegen mit ihrem  Rand satt am     Rahmenste-   <B>9</B> an, mindestens  soll dies für den Rand des     Gabelsehenkels   <B>17</B>  der Fall sein, da dieser, wie vorstehend an  Hand der     Fig.   <B>1.,</B>     bezüglieh    des entsprechen  den Lappen-,<B>13,</B> erläutert worden ist,

       auf    der      bei geschlossenem     FlÜgel        Druekspannungen     aufnehmenden Seite der Leiste<B>16</B> liegt und  daher an der Aufnahme des entsprechenden       Biegungsreaktionsmomentes    massgebend     betei.          Ih#t    ist. Die Leiste<B>16</B> liegt nicht flach an der       Gel-enleiste   <B>5</B> an, sondern hat eine derart ge  krümmte Form,     dass    lediglich ihr gerundeter  Rand mit der Leiste<B>5</B> zusammenarbeitet.

    Hierdurch wird gegenüber der Ausführungs  form nach     Fig.   <B>1</B> jedwedes Klaffen des Ran  des der elastisch nachgiebigen Leiste<B>16</B> ge  genüber der     Ge.oenleiste   <B>5</B> ausgeschlossen.  



  Zwischen der Längsleiste<B>5</B> und dem       Planseh    4 des Profils 2 ist eine     Verschluss-          welle    21 drehbar gelagert, deren Daumen 22  mit einem Ansatz<B>23</B> des Profils<B>6</B> zusammen  arbeitet. Dem Ansatz<B>23</B> liegt in einem<B>Ab-</B>  stand ein zweiter Ansatz 24 des Steges<B>9</B>  gegenüber, wobei beide Ansätze auf der ein  ander zugekehrten Seite unter Bildung einer  Nut vorspringen. Zwischen diese beiden An  sätze können Bauteile verankert eingesetzt  werden, insbesondere können Lager für eine       Versehlusswelle    auf diese Weise eingesetzt  werden, falls die     Versehlusswelle    am Profil<B>6,</B>  statt wie     daruestellt    am Profil 2, gelagert wer  den soll.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.   <B>3</B> wei  sen die zusammenarbeitenden Rahmen Win  kelprofile<B>25</B>     bzw.   <B>26</B> auf, deren aussenliegende  Sehenkel<B>27</B>     bzw.   <B>28</B> wieder dichtend     über-          einandergreiTen.    Am Profil<B>25</B> ist ein zum  Beispiel aus Kunststoff bestehendes Winkel  profil.<B>29</B> befestigt, dessen, innenliegender  Schenkel<B>30</B> mit dem Schenkel<B>31</B> des Profils  <B>26</B>     diehtend    zusammenarbeitet.

   Zwischen den  Sehenkeln<B>27</B> und<B>30</B> ist am Profil<B>25</B> wieder  die mittlere Längsleiste<B>32</B> vorgesehen, die mit  einer Längsleiste<B>33</B> aus elastisch     naehgiebi-          gem    Material zusammenarbeitet, welch letz  tere in einer     sehwalbensehwanzförmigen    Nut       des    Schenkels<B>31</B> in     zur        -Cbertragung,    von     Bie-          gungskräften    geeigneter Weise gelagert ist.

         Die        Sehwalbensehwanznut        k'        wird        in        analoger     Weise durch vorstehende Flankenleisten<B>1.1</B>       und    12 gebildet, wie an Hand der Ausfüh  rungsform nach     Fig.   <B>1</B> beschrieben wurde,<B>je-</B>  doch ist die Leiste<B>11</B> mit einem auf der der         Sehwalbenseh-wanznut    abgekehrten Seite     vor-          springenden    Ansatz 24 versehen, der wieder  wie der     gleiehnamige    Ansatz im Ausführungs  beispiel nach     Fig.    2 mit dem Gegenansatz;

  <B>23</B>  koordiniert ist, in dem Sinne,     dass    zwischen  diesen beiden Ansätzen Bauteile zwecks Ver  ankerung einsetzbar sind.  



  Die elastisch nachgiebige Leiste<B>33</B> ist ent  gegen den Ausführungsbeispielen nach den       Fig.   <B>1</B> und 2 derart angeordnet und gestaltet,       dass    beim Schliessen des Flügels<B>1</B> die Gegen  leiste<B>32</B> auf sie     aufläuft.    Dies hat zur Folge,       dass    in der in     Fig.   <B>3</B> dargestellten Schliesslage  des Flügels trotz unverminderter     kraftsehlüs-          siger        Anlageder    Leiste<B>33</B> an der Gegenleiste  <B>32,

  </B> die im Sinne des     Öffnens    gemäss Pfeil 14  auf den Flügel<B>1</B> einwirkende Komponente der       Biegungskraftreaktion    grundsätzlich geringer  ist und     gewünschtenfalls    sogar auf null redu  ziert werden kann, ohne     dass    dadurch die  Qualität der Dichtung zwischen den Leisten  <B>32</B> und<B>33</B> leidet.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Dichtungseinriehtung an Fenstern und Türen mit Rahmen und mindestens einem Flü gel, wobei die beiden zusammenarbeitenden Rahmen einschliesslich von auf 'ihren einan der zugekehrten Seiten angeordneten, durch laufenden, gegenseitig zusammenarbeitenden Längsleisten unter Bildung von drei Dich- tangsstellen übereinandergreifen, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine Längsleiste <B>(10; 16; 33)</B> aus einem elastisch nachgiebigen, biegsamen Materialstüek besteht und in ihrem Rahmen<B>(6;
    26)</B> in zur Übertragung von Bie- gungskräften geeigneter )ATeise, verankert ist und bei geschlossenem Flügel durch ihre Bie- gungskraftreaktion kraftsehlüssig mit Vor- spannung an der Gegenleiste anliegt.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Fenster- und Türkonstraktion nach Pa- tentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch nachgiebige Längsleiste<B>(10)</B> min destens auf der bei geschlossenem Flügel Druekspannungen aufnehmenden Seite eine ,rorspringende Schulter<B>(13)</B> aufweist, die an einem Widerlager (12) des sie verankernden Rahmens<B>(6)</B> anliegt. 2.
    Fenster- und Türkonstruktion nach Pa- tentunsprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch nachgiebige Längsleiste<B>(10, 33)</B> in einer sehwalbenschwanzförmigen Längsnut ihres Rahmens verankert ist. <B>3.</B> Fenster- und Türkonstruktion nach Un- teransprüehen <B>1</B> und 2, dadurch gekennzeieh- net, dass mindestens eine der Nutflanken (1'2,) zugleich das Widerlager bildet. 4.
    Fenster- und Türkonstruktion nach Un- teranspriieh 2, dadurch gekennzeiehnet, dass eine Nutflanke <B>(11)</B> einen auf die der mit abgekehrte Seite vorspringenden Ansatz (24) bildet, der einem nach der ihm zugekehrten Seite vorspringenden Rahmenansatz<B>(23)</B> der art zugeordnet ist, dass zwischen beide An sätze Bauteile zwecks Verankerung einsetzbar sind.
    <B>5.</B> Fenster- und Türkonstruktion nach Pa tentanspruch, dadurell gekennzeichnet, dass die elastisch nachgiebige Längsleiste<B>(16)</B> auf der ihrem Rahmen<B>(6)</B> zugekehrten Seite ge gabelt ist und zwischen beiden Gabelsehenkeln <B>(17</B> und<B>18)</B> ein sie verankernder Rahmenstec 22 (19) sitzt.
    <B>6.</B> Fenster- und Türkonstruktion nach Un- teransprueh <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmensteg<B>(19)</B> am Rande eine Ver- diekung (20) aufweist<B>'</B> welche von den Gabel- sehenkeln <B>(17</B> uind <B>18)</B> kraftsehlüssig anlie gend umsehlossen ist.
    <B>7.</B> Fenster- und Türkonstruktion nach Un- teransprueh <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der auf der bei gesehlossenem Fen ster Druekspannungen aafnehmenden Seite befindliehe Gabelsehenkel <B>(17)</B> mit seinem Rand satt am Rahmen<B>(6)</B> anliegt. <B>8.</B> Fenster- und Türkonstruktion nach Pa- tentalisprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die, elastisch naehgiebige Längsleiste aus Gummi besteht.
    <B>9.</B> Fenster- und Türkonstruktion nach Pa- tentanspraeh, dadurch gekennzeichnet, (lass die elastisch nachgiebige Längsleiste aus Kunststoff besteht.
CH329652D 1955-06-22 1955-03-09 Dichtungseinrichtung an Fenstern und Türen mit Rahmen und mindestens einem Flügel CH329652A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3080950A (en) * 1961-06-02 1963-03-12 Greene Samuel Metal window frame, sash and weather strip therefor
US3248832A (en) * 1963-12-24 1966-05-03 Messrs Monza Fensterbau Gmbh & Window composed of plastic profiled sections with wooden core
US4237665A (en) * 1978-02-21 1980-12-09 Radway Plastics Limited Structural elements for building construction and assemblies incorporating these elements

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