CH386784A - Vorrichtung zum elastischen Aufhängen bzw. Lagern von Apparaten, Maschinen und dergleichen bzw. Teilen davon - Google Patents

Vorrichtung zum elastischen Aufhängen bzw. Lagern von Apparaten, Maschinen und dergleichen bzw. Teilen davon

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CH386784A
CH386784A CH845261A CH845261A CH386784A CH 386784 A CH386784 A CH 386784A CH 845261 A CH845261 A CH 845261A CH 845261 A CH845261 A CH 845261A CH 386784 A CH386784 A CH 386784A
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    • D06F49/06Mountings, e.g. resilient mountings, for the bowl or casings; Preventing or damping vibrations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description


  Vorrichtung zum elastischen Aufhängen bzw. Lagern von Apparaten, Maschinen  und dergleichen bzw. Teilen davon    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum elastischen Aufhängen bzw. Lagern von Appa  raten, Maschinen und dergleichen bzw. von Teilen da  von, z. B. von Antriebsvorrichtungen mit sich bewegen  den Teilen, z. B. von Elektromotoren in einer Wäsche  schleuder und dergleichen.  



  In dem Maschinenbau kommt es vielfach vor,  dass einzelne     Teile    bzw. ganze Aggregate federnd  nachgiebig aufzuhängen bzw. zu lagern sind. Hierzu  kennt man die Verwendung eines     Pufferkörpers    aus  gummielastischem Werkstoff. Diese Pufferkörper  sind mehr oder weniger massiv gehalten. Die federnde  Eigenschaft ergibt sich aus der mehr oder weniger  grossen Elastizität des Werkstoffes selbst: Bei Wäsche  schleudern ist es bekannt, die     Vibrationskräfte    zwi  schen dem Elektromotor und der Schleudertrommel  durch einen aus Gummi bestehenden Schlauchmantel  aufzunehmen. Hierbei besteht die Gefahr, dass die  Endflächen des Schlauches     durchscheuern    können,  so dass die Teile nicht mehr zueinander fluchten.

    Dadurch tritt ein Verkanten und Verklemmen und  schliesslich eine Beschädigung ein.  



  Die Erfindung hat eine weitere Ausbildung einer  elastischen     Aufhängungs-    bzw. Lagerungsvorrichtung  zum Gegenstand. Sie zeichnet sich durch einen Puffer  körper aus, bei dem in der Wirkungsebene der Be  anspruchung zwischen den im Abstand befindlichen  Befestigungsstellen gebogene bzw. ringförmig ver  laufende Verbindungsteile vorgesehen sind. Es ergibt  sich hierbei als Pufferkörper ein geschlossener Puffer  ring, der in radialer Richtung beansprucht wird und  an mindestens zwei diametral entgegengesetzten  Stellen Befestigungsvorrichtungen aufweist. Auf diese  Weise erhält man ein Federungsglied bzw. eine Auf  hängevorrichtung, die eine hohe Eigenelastizität auf  weist und eine gute Federungseigenschaft zeigt.

   Die    gebogen bzw. ringförmig verlaufenden Verbindungs  teile lassen eine verhältnismässig hohe     Durchfederung     zu, ohne dass der elastische Werkstoff, z. B. Gummi,  Kunststoff oder dergleichen, ermüdet. Der     Pufferring     weist anderseits     eine    ausreichende     Steifigkeit    auf,  so dass er     auchstoss-und    schlagartige Beanspruchungen  gut aufzunehmen in der Lage ist.  



  Der     ringförmige    Pufferkörper kann an den     dia-          metral    liegenden Befestigungsstellen     Bohrungen    für  die Aufnahme von     Schraubbolzen    aufweisen. Ferner  sind diese Bohrungen zweckmässig in Bunden mit       anlageseitig    ebenen Stirnflächen angeordnet. Die  Bohrungen können durch Buchsen aus Metall, Kunst  stoff oder dergleichen versteift sein. Ferner können  auf der der     Ringmitte    zugekehrten Seite der Boh  rungen     Ausnehmungen    zur Aufnahme der Schraub  bolzenköpfe und dergleichen vorgesehen sein.

   Man  kann die Anordnung auch so treffen, dass der ring  förmige Pufferkörper an diametral gegenüberliegen  den Stellen     Schraubbolzen    aufweist, deren Köpfe im  Verstärkungsbund unmittelbar eingelagert bzw. ein  vulkanisiert sind.  



  Der ringförmige Pufferkörper kann verschieden  gestaltet sein. Man kann dem Pufferring eine kreis  förmige Gestaltung geben. Er kann aber auch einen  länglichen, z. B. ovalen, Verlauf     aufweisen.    Die Ver  bindungsteile selbst können einen an sich beliebigen  Querschnitt haben. Vorteilhaft ist der     Querschnitt     kreisförmig bzw. oval.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand  in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht.       Fig.    1 und 2 zeigen die     Aufhängevorrichtung    ge  mäss der Erfindung in Ansicht und im Schnitt nach  der Linie     II-II    der     Fig.    1.  



       Fig.    3 veranschaulicht eine weitere Ausführungs  form des Pufferringes gemäss der Erfindung.           Fig.    4 veranschaulicht ein     Federungsglied,    das  aus zwei Pufferringen gemäss der Erfindung zu  sammengesetzt ist.  



       Fig.    5 ist eine Seitenansicht von     Fig.    4.  



  In     Fig.    6 ist eine weitere     Ausführungsform    des  Pufferringes gemäss der Erfindung dargestellt.  



  In den     Fig.    7 und 8 ist eine Anwendungsmöglich  keit der erfindungsgemässen Aufhängevorrichtung bei  einer Wäscheschleuder veranschaulicht.  



       Fig.7    zeigt hierbei die     Wäscheschleuder    im  Schema, während       Fig.    8 eine Draufsicht nach der Linie     VIII-VIII     der     Fig.    7 zeigt.  



  In     Fig.    9 ist ein weiteres Anwendungsbeispiel für  den Pufferring gemäss der Erfindung     veranschaulicht.     Die elastische     Aufhängevorrichtung    gemäss der  Erfindung besteht aus einem Körper 1 aus elastischem  Material, z. B. Gummi, Kunststoff oder dergleichen,  der zwischen den Befestigungsstellen 2 und 3 Verbin  dungsglieder 4 aufweist, die einen gebogenen Verlauf  haben.     Vorteilhaft    stellen die Verbindungsglieder 4  Teile eines     Ringes    dar. Der Querschnitt der ring  förmigen Verbindungsglieder 4 ist zweckmässig kreis  rund, kann aber auch polygonal, oval oder derglei  chen gestaltet sein.

   Die Befestigungsstellen 2 und 3  bestehen aus Verstärkungsbunden, die     stutzenartig     an den ringförmigen Verbindungsgliedern 4     nach,    zwei  diametral entgegengesetzten Seiten verlaufen und     an-          lageseitig    ebene Stirnflächen 8 und 9 aufweisen. Die  Verstärkungsbunde 2 und 3 enthalten vorzugsweise  Bohrungen 5 und 6, durch die     Schraubbolzen    oder  dergleichen hindurchgeführt werden können. Vor  zugsweise liegen die Bohrungen 5 und 6 in Achsrich  tung fluchtend zueinander. In den Bohrungen 5 und 6  können Buchsen 7 und 10 zur Versteifung der Bunde  angeordnet sein.  



  Bei der Ausführungsform der     Fig.    3 ist der Puffer  ring 11 so ausgebildet, dass er auf der der Ringmitte  zugekehrten Seite der Bohrungen     Ausnehmungen    12  und 13 aufweist, die in der Grösse und Gestalt den  Köpfen 14 der     Schraubbolzen    15 entsprechen. Auf  diese Weise sind die     Schraubbolzen    gegen Drehen ge  sichert.

   Die Verbindung der     Schraubbolzen    mit dem  Pufferring gemäss der Erfindung kann auch in der  Weise gestaltet werden, dass die Köpfe der Schraub  bolzen unmittelbar in dem Material der     Verstärkungs-          bunde        eingelagert    sind, so dass die Köpfe zur Ring  mitte von dem gummielastischen Werkstoff bedeckt  sind.  



  Man kann die erfindungsgemässen Pufferringe  auch zu einer Kette     aneinandersetzen.    Hierbei ist vor  teilhaft die     Ringebene    des einen Pufferrings 16 zu der  Ringebene des an dem ersten verbundenen Puffer  rings 17 um 90  versetzt, wie aus den     Fig.    4 und 5  ersichtlich ist. Dies hat den Vorteil, dass der Puffer  körper insgesamt eine nach allen Seiten wirkende       Seitensteifigkeit    aufweist.  



  Bei dem Pufferring 18 der     Fig.    6 sind nicht nur  die Befestigungsstellen 19 und 20, sondern auch in  Querebene dazu die weiteren Befestigungsstellen 21    und 22 vorgesehen. Hierbei ist der Pufferring     hoch-          kantlänglich    ausgebildet. Hierbei erhält man eine  elastische     Pufferungsmöglichkeit    in zwei senkrecht  zueinander stehenden Richtungen.  



  In den     Fig.    7 und 8 ist ein Anwendungsbeispiel  bei einer an sich bekannten Wäsche- oder Trocken  schleuder 23 dargestellt. Es handelt sich um die Auf  hängung des Elektromotors 24, der mit einem  Flansch 25 versehen ist. Durch den Elektromotor  soll die Schleudertrommel 26 in Umdrehung gebracht  werden. Der Elektromotor 24 ist an dem feststehenden  Boden 27 des Gerätes mittels der erfindungsgemässen  Pufferringe 1 aufgehängt. Die Befestigung erfolgt  durch die     Schraubbolzen    28. Die     Aufhängung    des  Elektromotors ist in dem Beispiel durch drei Puffer  ringe 1 gebildet.  



  Eine vorteilhafte     Anbringungsart    der erfindungs  gemässen Aufhängevorrichtung an einem elektrischen  Stromabnehmer ist in der     Fig.9    dargestellt. Die       Stromabnehmerleiste    29 ist in einem Querträger 30  nahe den Enden mittels je eines Pufferringes 1 gemäss  der Erfindung elastisch aufgehängt. In eine Mulde 31  greift eine Führungsstange 32, die unter der Wirkung  einer Feder 33 steht. Durch die Pufferringe 1 ist die       Stromabnehmerleiste    29 federnd ausbalanciert ge  halten. Beim Schwenken des Teiles 29 um das Ende  der Führungsstange 32 wirken die federnden Auf  hängeelemente 1 ausgleichend und bringen die Leiste  29 in die Normalstellung zurück.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum elastischen Aufhängen bzw. La gern von Apparaten, Maschinen und dergleichen bzw. von Teilen davon, z. B. von Antriebsvorrichtungen mit sich bewegenden Teilen, z. B. eines Elektromotors einer Wäscheschleuder und dergleichen, unter Ver wendung eines Pufferkörpers aus gummielastischem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Pufferkörper (1) in der Wirkungsebene der Beanspru chung zwischen den im Abstand befindlichen Befesti gungsstellen (2, 3) gebogene bzw. ringförmig ver laufende Verbindungsglieder (4) vorgesehen sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der ringförmige Pufferkörper (1) an den diametral liegenden Befestigungsstellen Boh rungen (5, 6) für die Aufnahme von Schraubbolzen aufweist und dass die Bohrungen mit Verstärkungs- bunden mit anlageseitig ebenen Stirnflächen (8, 9) vorgesehen sind. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Bohrungen (5, 6) Buchsen (7, 10) aus Metall, Kunststoff oder dergleichen an geordnet sind. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der Ringmitte zugekehr ten Seite der Bohrungen (5, 6) Ausnehmungen (12, 13) zur Aufnahme der Schraubbolzenköpfe (14) vor gesehen sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der ringförmige Pufferkörper an diametral gegenüberliegenden Stellen unmittelbar in den Bund eingelagerte Schraubbolzen aufweist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsglieder (4) im Querschnitt kreisförmig, polygonal bzw. oval aus gebildet sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Pufferring eine kreisförmige Gestaltung hat (Fig. 1). 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Pufferring einen länglichen, z. B. ovalen, Verlauf aufweist (Fig. 6). B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Pufferring an mehr als zwei diametral gegenüberliegenden Stellen zur Aufnahme von Befestigungsvorrichtungen ausgebildet ist (Fig. 6). 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aufhängevorrichtung aus meh reren aneinander gesetzten Pufferringen (16, 17) ge bildet ist, wobei die Ebenen der Pufferringe um 90 zueinander versetzt sind.
CH845261A 1960-07-27 1961-07-18 Vorrichtung zum elastischen Aufhängen bzw. Lagern von Apparaten, Maschinen und dergleichen bzw. Teilen davon CH386784A (de)

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BE606625A (fr) 1961-11-16

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