CH385443A - Sitz- und Liegemöbel, insbesondere Bettbank - Google Patents

Sitz- und Liegemöbel, insbesondere Bettbank

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    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/13Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward
    • A47C17/132Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward with multiple seat cushions
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Description


  Sitz- und Liegemöbel, insbesondere Bettbank    Es sind Sitz- und Liegemöbel mit einem Sitzteil  und einem Lehnteil bekannt, wobei Sitz- und Lehnteil  miteinander so verbunden sind, dass der Sitzteil mit  einem davon getrennten Zwischenteil und dem Lehn  teil in eine horizontale Strecklage gebracht werden  kann. Dabei sind der Lehnteil, ein Zwischenteil und  der Sitzteil durch Scharniere miteinander verbunden.  Alle Teile sind auf Kufen oder Gleitschienen be  weglich und können nach vorn aus der zusammen  geklappten Stellung herausgezogen werden. Der  Lehnteil vollführt beim Vorziehen des Sitzteiles eine  Schwenkbewegung und gelangt am Ende derselben  in die Liegelage, in der er allenfalls in Rasten ein  rastet.  



  Es ist ferner ein Sitz- und Liegemöbel bekannt,  bei dem in einem Gestell ein Sitzteil von vorn nach  hinten geneigt und ein Lehnteil von unten nach oben  und hinten geneigt angeordnet sind. Diese beiden  Teile, die mit einer Polsterung versehen sind, weisen  je einen Rahmen auf, wobei der Rahmen des Sitz  teiles mittels Lenker vorn am Gestell eingelenkt ist,  während der untere Teil des Lehnteiles ebenfalls  durch Lenker an dem Gestell     angelenkt    ist. Überdies  ist die Polsterung der beiden Teile, des Sitz- und  des Lehnteiles, durch einen Faltenbalg miteinander  verbunden. In der     Mitte    des Rahmens des Lehnteiles  ist überdies noch ein Lenkerpaar vorgesehen, das  mit dem hinteren, aufrechten Rahmenrand verbunden  ist.

   Durch Schwenken des Lehnteiles um das Gelenk  der zuletzt genannten Lenker am Lehnteil wird dieser  in eine     horizontale    Lage gebracht und nimmt den  Sitzteil mit, wobei die Lenkerpaare des     Sitzteiles     in eine     Spreizlage    kommen, in der sie Sitz- und     Lehn..     teil gegen     Zurückfallen    in die Ausgangslage     sichern.     Der umgekehrte Vorgang stellt die Ausgangslage  des     Sitz-    und Liegemöbels wieder her.

      Bei dieser Ausführung eines Sitz- und Liegemö  bels muss ein wesentlicher Kraftaufwand zur Her  stellung der Liegelage aus der Sitzlage aufgewendet  werden, weil der schwere Lehnteil zusammen mit  dem Sitzteil hochgehoben werden muss, was wegen  der Hebelanwendung nur mühevoll möglich ist.  



  Die Erfindung betrifft ein     Sitz..    und Liegemöbel  mit einem Sitzteil und einem Lehnteil, der an einem  Gestell vorgesehen ist und aus der Sitzlage zusammen  mit dem Sitzteil in eine gestreckte Liegelage     ver-          schwenkbar    ist. Gemäss der Erfindung ist einerseits  der     Sitzteil    vorn an einem     Grundrahmen,    z. B. durch  Scharniere oder dergleichen,     angelenkt    und hinten  beidseits mit je einem     Winkelhebel    versehen, die mit  dem Lehnteil verbunden sind und Stützteile aufwei  sen, die in zwei praktisch im rechten Winkel zuein  ander stehenden Lagen die Lehnstellung des Lehn  teiles und dessen Strecklage mit dem Sitzteil in der  Liegelage fixieren.

   Anderseits ist der Lehnteil gegen  den Grundrahmen durch eine Kupplung     verriegelbar,     die insbesondere zwischen dem Sitzteil und dem  Grundrahmen vorgesehen ist. Hiermit ist eine kraft  sparende Verstellung der Sitz- und Liegeteile von der  einen in die andere Stellung und das Vermeiden  eines unbeabsichtigten     Zurückklappens    des Lehnteiles  in die Liegestellung ermöglicht.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 gibt eine Seitenansicht des Sitz- und Liege  möbels in     Sitzstellung,        Fig.    2 eine Seite des Möbels       in    Draufsicht und     Fig.    3 eine Seitenansicht     in    Liege  stellung wieder, wobei in allen drei Figuren die  Kupplung schematisch eingetragen ist. Diese Kupp  lung ist im     einzelnen    der     schaubildlichen    Darstellung  der     Fig.        4.    zu entnehmen.

   Die Kupplungselemente       sind    in dieser Figur in einer unmittelbar der Liege-           stellung    des Lehnteils vorangehenden Lage festge  halten.  



  Nach den     Fig.    1 und 2 ist ein Grundrahmen 1  mit Füssen 2 und 3 an den oder nahe den Schmal  seiten des Gestells versehen. Dabei weist dieser  Grundrahmen 1, der mit Stoff überzogen sein kann,  eine schwache Neigung von vorn nach hinten auf.  Vorn ist an zwei Stellen des Rahmens nahe den  Schmalseiten je ein Scharnier 4 vorgesehen, durch  welche der Grundrahmen 1 mit dem Rahmen 5 des  Sitzteiles des Möbels so verbunden ist, dass der letz  tere eine begrenzte Schwenkbewegung in der Vertika  len     vollführen    kann.  



  Der Rahmen 5 des     Sitzteiles    6 ist mit der be  kannten Kunststoffpolsterung versehen, wobei diese  mit Stoff überzogen ist. Beidseits nahe dem hinteren  Ende der Seitenwangen der     Sitzfläche    sind bei 7  Schraubenbolzen in das Gestell des Rahmens 5 .des  Sitzteiles 6 eingeschraubt, welche als Drehachsen für  einen zweiarmigen Winkelhebel dienen, der aus einem  kurzen Teil 8 und einem längeren Teil 9 besteht,  welch letzterer mit den Seitenwangen des Gestells 10  des Lehnteiles 13 verschraubt ist. Der Rahmen 10  des Gestells des     Lehnnteiles    13 ist ebenfalls mit  einer z. B. aus Kunststoff bekannter Art bestehenden  Polsterung versehen und mit Stoff überzogen.  



  Gemäss der Erfindung ist zwischen dem Sitzteil  und dem     Grundrahmen    eine Kupplung vorgesehen.  Diese Kupplung wird beim Beispiel mittels     eines          ungleicharmigen    Betätigungshebels 23 in Funktion  gesetzt, der um einen Bolzen 22 schwenkbar ist.  Dieser     Bolzen    ist auf einem mit dem Grundrahmen  fest verbundenen Bauteil 21 oder direkt auf dem  Grundrahmen befestigt. Der längere Arm 23a des  Betätigungshebels 23 ragt in einen Schlitz 24 eines  hakenförmigen, einarmigen Hebels 25, der um einen       Bolzen    26 drehbar ist.  



  Der einarmige Hebel 25 trägt ein     Widerlager    27  für eine Zugfeder 28, die mit ihrem anderen Ende an  einen     Bolzen    29 des Bauteiles 21     angelenkt    ist.  



  Der zweite kürzere Arm 23b des Betätigungs  hebels 23 endet in einem Zylinderteil 31, dessen  Achse annähernd parallel zur Drehachse 22 dieses  Hebels verläuft. Dieser zylindrische Teil 31 des  Hebels kann nun - je nach Stellung des Lehnteiles 13  und damit des Winkelhebels 8, 9 - von den am Arm 8  vorgesehenen Anschlägen 32 und 33 gedrückt wer  den. Der Anschlag 32 kann dabei den     Zylinderteil     nur so berühren, dass eine Bewegung des Lehnteiles  eine Drehung des Hebels im Uhrzeigersinn     (Fig.    4)  bewirkt,     während    der Anschlag 33 für eine Rück  stellbewegung vorgesehen ist.

   Eine stabile Lage des  Betätigungshebels 23 und damit auch des einarmigen  Hebels 25 ist durch einen Anschlag 34 am Bauteil 21  gegeben, während die andere stabile Stellung sich  durch ein gleichzeitiges Anliegen des längeren Armes  23a an der Wand des Schlitzes 24 und der Hinter  seite 35 des einarmigen Hebels 25 ergibt. Am Quer  rahmen 36 des     Sitzteilrahmens    5 ist ein     Widerlager    37  in Form     eines    Schlitzes 38 vorgesehen. Der Schlitz 38    wird     günstigerweise    in einem mit dem Querrahmen  36 fest verbundenen     Bandstahlwinkel    39 vorgesehen.  



  In der Sitzstellung nach     Fig.    1 liegt der kürzere  Arm oder Teil 8 des Winkelhebels auf je einer  Schiene (Beschlag) an den Schmalseiten des Ge  stells oder     Grundrahmens    1 auf, wobei diese aus  einem Flacheisen gebogene Schiene aus zwei Lappen  11 und 12 und einer dazwischen angeordneten keil  förmigen Mulde 14 besteht. Die Lappen 11 und 12  sind mit dem Grundrahmen 1 verschraubt. Die       keilförmige    Mulde 14 wird durch einen schrägen  Teil 16 und einen im wesentlichen normal von dem  Grundrahmen 1 abstehenden Teil 17     begrenzt.    Nach  aussen wird die so gebildete Mulde durch einen  Winkeleisenteil 18 abgeschlossen.

   Um ungewolltes  Rückklappen des Lehnteiles 13 zu verhindern, wird  der Sitzteil 6 gegenüber dem Grundrahmen 1 durch  Einrasten des einarmigen, hakenförmigen Hebels 25  in das     Widerlager    37 des     Bandstahlwinkels    39 zu  sätzlich fixiert. Eine Längsseite des Lehnteiles 13  ist bei 19 nach hinten oder unten abgeschrägt, damit  bei der Schwenkbewegung des Lehnteiles aus der  Stellung nach     Fig.    1 in die Stellung nach     Fig.    3 keine  Behinderung durch den hinteren Teil des Sitzteiles  eintreten kann. Das Ende des kürzeren Armes 8 des  Winkelhebels ist bei 20 entsprechend der     Keilform     der beiden Teile 16 und 17 keilförmig gestaltet.  



  Um die Verstellung des Lehnteiles aus der Sitz  stellung gemäss     Fig.    1 in die Liegestellung gemäss       Fig.3    auszuführen, muss die zusätzliche     Fixierung     zwischen Sitzteil 6 und Grundrahmen 1 gelöst wer  den, was durch     Vorschwenken    des Liegeteiles erfolgt.  Befindet sich das Gestell des Lehnteiles 10 in der  Sitzstellung, so ruht der kürzere Arm 8 des Winkel  hebels auf den beiden Lappen 11 des Flacheisens  auf und der einarmige Hebel 25 liegt mit seiner     Aus-          nehmung    40 am     Widerlager    37 an.

   Beim     Vorschwen-          ken    des Lehnteiles drückt der Anschlag 32 das  zylindrische Ende 31 des Betätigungshebels 23 zu  rück, wobei durch die Wirkung der Zugfeder 28 der  einarmige Hebel 25 die     Offenstellung    einnimmt. Nun  kann in bekannter Weise der Lehnteil nach hinten  gekippt werden.

   Dabei gleitet das     keilförmige    Ende  20 des kürzeren Hebelteiles 8 über die Oberfläche der  Schiene 11, 12, wobei der Sitzteil 6 um das Scharnier  4 nahe jeder Schmalseite desselben angehoben wird,  bis der Keil 20 in die keilförmige Öffnung oder Mulde  zwischen den Teilen 16 und 17 einrastet und sich,  wie aus     Fig.    3 hervorgeht, gegen den Teil 17 ab  stützt, so dass dadurch die Liegelage der beiden Bett  bankteile 6 und 13 in der Horizontalen eingestellt  wird.

   Unmittelbar bevor der Lehnteil die     horizontale     Lage erreicht, wird aber, wie aus     Fig.    4 entnommen  werden kann, der Anschlag 33 den zylindrischen  Teil 31 des Betätigungshebels 23 nach links bewegen,  wodurch der einarmige Hebel 25 unter der Wirkung  der Feder 28 auf den Anschlag 34 zu liegen kommt.  Die Vorrichtung ist nun so gestaltet, dass bei weiterem  Absenken des Lehnteiles keine Berührung zwischen      dem     Bandstahlwinkel    39 und dem einarmigen Hebel  25 erfolgt.  



  Bei Aufrichten des Lehnteiles 13 gleitet wiederum  der Keil 20 in der gegenüber der obigen Darstellung  umgekehrten Richtung aus der keilförmigen Mulde  zwischen den Teilen 16 und 17 heraus und legt sich  zum Schluss in die in     Fig.    1 gezeichnete Lage. Vor  Erreichen der Sitzlage drückt das in Form einer  schiefen Ebene 41 ausgebildete Ende des Band  stahlwinkels 39 gegen die entsprechende Ebene 42  des einarmigen     Hebels    25, wobei sich dieser um einen  geringen Betrag zurückbewegt und bei weiterem Be  wegen des Lehnteiles in Richtung zur Lehnstellung  schliesslich durch das von der Zugkraft der Schrau  benfeder 28 ausgeübte Drehmoment mit seiner     Aus-          nehmung    40 in das     Widerlager    37 einschnappt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sitz- und Liegemöbel mit einem Sitzteil und einem Lehnteil, der an einem Gestell vorgesehen ist und aus der Sitzlage zusammen mit dem Sitzteil in eine gestreckte Liegelage verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzteil vorn an einem Grundrahmen aasgelenkt und hinten beidseits mit je einem Winkelhebel versehen ist, die mit dem Lehnteil verbunden sind und Stützteile aufweisen, die in zwei praktisch im rechten Winkel zueinander stehenden Lagen die Lehnstellung des Lehnteiles und dessen Strecklage mit dem Sitzteil in der Liegelage fixieren, und dass der Lehnteil gegen den Grundrahmen durch eine Kupplung verriegelbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sitz- und Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung zwischen dem Sitzteil und dem Grundrahmen angeordnet ist. 2. Sitz- und Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelhebel einen kürzeren Arm als Stützteil aufweist, der in der Sitz stellung des Möbels sich auf einen Beschlag abstützt und in der Liegelage des Lehnteiles und des Sitzteiles in eine keilförmige Rast einrastet und in dieser Lage fixiert wird. 3.
    Sitz- und Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelhebel ausser seinem kürzeren Teil einen längeren Arm aufweist, mittels welchem er mit dem Rahmen des Lehnteiles fest verbunden ist. 4. Sitz- und Liegemöbel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag zwei Teile aufweist, welche zueinander eine Keilform bilden, die der Keilform des Endes des kürzeren Teiles des Winkelhebels angepasst ist. 5.
    Sitz- und Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzere Arm des Winkelhebels nur so lange ist, dass der Sitzteil in der Liegelage horizontal einstellbar ist und den Lehn teil in dieser Lage dazu fixiert. 6. Sitz- und Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Lehnteil und Kupplung ein Kupplungsbetätiger (23) eingeschal tet ist. 7. Sitz- und Liegemöbel nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsbetätiger ein im Grundrahmen gelagerter, ungleicharmiger Be tätigungshebel ist. B.
    Sitz- und Liegemöbel nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzere Hebelarm des Betätigungshebels aufgebogen ist. 9. Sitz- und Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kupplungselement zwischen Grundrahmen und Liegeteil ein schwenk barer hakenförmiger, einarmiger Hebel (25) vorge sehen ist, der mit seinem Haken hinter ein Wider lager, z. B. in einen Schlitz, einrastbar ist. 10. Sitz- und Liegemöbel nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare, ha kenförmige, einarmige Hebel am Grundrahmen an geordnet ist. 11.
    Sitz- und Liegemöbel nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Widerlager (37) am Sitzteil befindet. 12. Sitz- und Liegemöbel nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der hakenförmige Hebel mit einer Feder verbunden ist, die diesen wahlweise gegen einen von zwei Endanschlägen zioht. 13. Sitz- und Liegemöbel nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstrek- ken der Aufhängepunkte der Feder in den beiden Endlagen des hakenförmigen Hebels im Abstand vom Drehpunkt dieses Hebels verlaufen. 14.
    Sitz- und Liegemöbel nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei horizontaler Lage des Lehnteils der hakenförmige Hebel im Abstand unter dem Widerlager angeordnet ist. 15. Sitz- und Liegemöbel nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzere Arm des Winkelhebels zwei mit dem Betätigungshebel zusam menarbeitende Anschläge (32, 33) aufweist, welche die Bewegung des Lehnteils auf den Betätigungs hebel weiterleiten. 16. Sitz- und Liegemöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzteil am Grund rahmen durch Scharniere (4) aasgelenkt ist.
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AT221738B (de) 1962-06-12
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