CH384397A - Schleuderrad für mit Sand arbeitende Gussputzmaschinen und dergleichen - Google Patents

Schleuderrad für mit Sand arbeitende Gussputzmaschinen und dergleichen

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CH384397A
CH384397A CH8153059A CH8153059A CH384397A CH 384397 A CH384397 A CH 384397A CH 8153059 A CH8153059 A CH 8153059A CH 8153059 A CH8153059 A CH 8153059A CH 384397 A CH384397 A CH 384397A
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CH
Switzerland
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blade
shaft
centrifugal wheel
centrifugal
blades
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Application number
CH8153059A
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English (en)
Inventor
Herborn Hans-Hermann
Original Assignee
Rhein Ruhr Maschinenbau U Vert
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C5/00Devices or accessories for generating abrasive blasts
    • B24C5/06Impeller wheels; Rotor blades therefor
    • B24C5/062Rotor blades or vanes; Locking means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Schleuderrad     für        mit    Sand arbeitende     Gussputzmaschinen        und    dergleichen    Bei     Gussputzmaschinen    arbeitet man üblicher  weise mit Schleuderrädern, in deren Welle     tangential     je zwei einander gegenüberliegende, ein Schleuder  element bildende     Schaufeln    eingesetzt sind, wozu in  der Welle entsprechende     Ausnehmungen    zur Auf  nahme der Befestigungsteile der Schaufeln ausgear  beitet sind und wobei radial durch die Welle ein Be  festigungsbolzen geführt ist, der mit den Schaufeln  verschraubt ist.  



  Bei derartigen     Gussputzmaschinen    wird zumeist  dabei der Sand über zugeordnete     Sandzulaufstutzen     jeweils einer der auf der Welle befestigten Schaufeln,  der sogenannten Arbeitsschaufel, zugeführt, während  die andere Schaufel im wesentlichen als Gegenge  wicht dient und als Gegenschaufel bezeichnet wird.  Während dabei die Arbeitsschaufel den Sand auf das  Putzgut wirft, hat die Gegenschaufel nur die Aufgabe  des Gewichtsausgleichs, um Unwuchten zu vermei  den. Aus diesem Grunde ist dieselbe auch entspre  chend schmal gehalten, um die Funktion des Arbei  tens im wesentlichen auszuschalten.

   Zwar lässt es  sich nicht vermeiden, dass auch die Gegenschaufel  geringfügig etwas nachlaufenden Sand     mitschleudert,     jedoch entspricht der Verschleiss dieser Schaufel  höchstens einem Drittel des Verschleisses der Arbeits  schaufel.  



  Die bekannte Ausführungsform ist nicht frei von  Nachteilen. An der einen Seite ragt der Befestigungs  bolzen mit seinem     Bolzenkopf    über die Schaufel  hinaus, an der anderen Seite ist zumeist eine Hut  mutter auf den     Befestigungsbolzen        aufgeschraubt.    In  beiden Fällen bildet entweder der Kopf des Be  festigungsbolzens oder die Hutmutter einen beacht  lichen Strömungswiderstand mit Wirbelbildungen,  was sich als     nachteilig    herausgestellt hat. Wirbelbil  dungen entstehen ausserdem an der hinteren geraden    Kante der     Schleuderradschaufeln    eines Schleuder  elementes.

   Man hat nun erkannt, dass derartige Kan  ten und Strömungshindernisse     nachteilig    sind, da  nicht nur die vorstehenden Teile vorzeitigem Ver  schleiss ausgesetzt sind, sondern darüber hinaus die  durch die vorstehenden Teile oder Kanten entstehen  den Strömungswirbel an dem     Schaufelrad    selbst noch  erhebliche Verschleisserscheinungen hervorrufen.  



  Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt,     ein     Schleuderrad für     Gussputzmaschinen    so auszubilden,  dass einerseits die beschriebenen Nachteile vermieden  werden, vorstehende und     Wirbelbildungen    hervorru  fende Elemente und Kanten nicht mehr vorhanden  sind und darüber hinaus die     Befestigungsmittel    besser  geschützt sind als bei den bekannten Schleuderrädern.  



  Die Erfindung     betrifft    ein Schleuderrad für mit  Sand arbeitende     Gussputzmaschinen    mit in die Welle       tangential    eingesetzten     Schaufeln,    wobei je zwei ein  ander gegenüberliegende     Schaufeln    ein Schleuder  element     bilden    und durch einen radial durch die  Welle geführten     Schraubenbolzen    an der Welle be  festigt sind.  



  Die Erfindung besteht     darin,    dass die eine Schau  fel jedes Schleuderelementes auf ihrer Unterseite mit  einer nicht durchgehenden Gewindebohrung versehen  und der     Befestigungsbolzen        darin    eingeschraubt ist  und dass die andere Schaufel eine durchgehende  Bohrung für den     Schraubenbolzen    aufweist, wobei  diese Schaufel mittels einer in der genannten Bohrung  versenkten Mutter befestigt ist.  



  Die durch die     Erfindung    erreichten Vorteile sind  vor allem darin zu sehen, dass bei dem erfindungs  gemässen Schleuderrad einerseits die Befestigungs  mittel für die     Schleuderradschaufeln    an der     Welle     vor der     Beaufschlagung    mit     Strahlmitteln    praktisch       vollkommen    befreit sind, so dass sie eine beachtliche      Lebensdauer aufweisen, jedenfalls in ihrer Lebens  dauer nicht niedriger liegen als die Schaufeln in ihrer  Gesamtheit, und dass darüber hinaus die Strömungs  verhältnisse an den Schaufeln keine nachteiligen Wir  belbildungen zeigen, so dass im Ergebnis die Lebens  dauer der Schaufel erheblich heraufgesetzt wird.  



  Im folgenden wird die Erfindung anhand einer  lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeich  nung     ausführlicher    erläutert; es zeigen:       Fig.    1 in einem     Axialschnitt    ein erfindungsge  mässes Schleuderrad für     Gussputzmaschinen,          Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie<B>A -A</B> von       Fig.    1 in Pfeilrichtung gesehen.  



  Das in der Zeichnung dargestellte Schleuderrad  ist für mit Sand arbeitende     Gussputzmaschinen    be  stimmt. Es besteht aus der Welle 1 und den in die  Welle     tangential    eingesetzten Schaufeln 2, 3. Die  Welle 1 ist zu diesem Zweck mit entsprechenden     Aus-          nehmungen    4, 5 versehen. Von den Schaufeln sind  je zwei einander gegenüberliegende     einander    zuge  ordnet, wobei die eine als Arbeitsschaufel und die  andere als Gegenschaufel dient, und bilden ein  Schleuderelement und sind durch einen radial durch  die Welle     hindurchgeführten        Befestigungsschraub-          bolzen    6 mit der Welle 1 verbunden.

   Die Arbeits  schaufel 2 dieses Schleuderelementes besitzt auf ihrer  Unterseite eine nicht durchgehende Gewindebohrung  7 und in diese ist der Befestigungsbolzen 6 einge  schraubt. Die Gegenschaufel 3 besitzt eine durch  gehende Bohrung 8 für den     Bolzen    6, auf den eine  in die Schaufel 3 versenkte Mutter 9 aufgeschraubt  ist, so dass vorstehende Befestigungsteile weder bei  der einen noch bei der anderen der beiden Schau  feln 2, 3 vorhanden sind.

   Im übrigen ist die rück  wärtige Kante der     beiden.Schaufeln    jedes Schleuder  elementes mit einer im wesentlichen     tangential    an die  Welle geführten     Abschrägung    10, 11 versehen, wo  durch auch hier nachteilige Wirbelbildungen durch  diese     Abschrägung    vermieden werden. Die Schaufeln  2, 3 besitzen eine     Hartmetallbestückung    2a, 3a, wobei  die     Hartmetallbestückung    2a der Arbeitsschaufel 2  bis auf den Befestigungsteil und die     Abschrägung    10       geführt    ist.

   Bei der Gegenschaufel 3 ist die Hart  metallbestückung 3a nur bis in den Bereich der  Mutter 9 geführt und dort von einem     Verriegelungs-          stück    12 gehalten. Die Befestigung der     Hartmetall-          bestückung    2a bzw. 3a, die an sich beliebig ist, ist  dabei an der     Spitze    jeder Schaufel 2 bzw. 3 durch  eine     schwalbenschwanzförmige    Verriegelung 13 be  wirkt, wobei die     Hartmetallbestückung    ein Schaufel  teil     unterfasst.     



  Die Arbeitsschaufel 2 verjüngt sich im Ausfüh  rungsbeispiel von ihrem Befestigungsende zur Spitze  hin, was zu einer beachtlichen Reduzierung der an  der Schaufel angreifenden Kräfte und zu einer wei  teren Beruhigung der Strömung führt. Grundsätzlich  besteht aber auch die Möglichkeit, der Schaufel 2  im ganzen die Gestalt zu geben, wie sie bei der ande  ren Schaufel 3 angedeutet worden ist. Im übrigen    ist auf den Schaufelbolzen 6 vor der Befestigung der  Schaufel 3 zunächst eine Ringmutter 14 aufge  schraubt, so dass bei der Montage die Arbeitsschaufel  2 über den     Schraubenbolzen    6 und die Ringmutter 14  bereits an der Welle 1 gehalten ist, ehe die Schaufel 3  aufgesetzt und die Mutter 9 aufgeschraubt wird.  



  Die     Fig.    2 zeigt einen Schnitt in Richtung     A-A     durch die Arbeitsschaufel 2 und lässt erkennen, wie  der Grundkörper der Schaufel 2 und der Hartmetall  belag 2a mit der Arbeitsschaufel 2 miteinander in  Verbund gebracht sind. Dabei ist eine Klebeverbin  dung zwischen den beiden Schaufelteilen verwirk  licht worden. Es besteht ausserdem die Möglichkeit,  die     Hartmetallbestückung    mit besonderen     Verriege-          lungsstücken    oder durch Auflöten festzuhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleuderrad für mit Sand arbeitende Gussputz- maschinen, mit in die Welle tangential eingesetzten Schaufeln, wobei je zwei einander gegenüberliegende Schaufeln ein Schleuderelement bilden und durch einen radial durch die Welle geführten Schrauben bolzen an der Welle befestigt sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die eine Schaufel jedes Schleuder elementes auf ihrer Unterseite mit einer nicht durch gehenden Gewindebohrung versehen und der Befesti gungsbolzen darin eingeschraubt ist und dass die andere Schaufel eine durchgehende Bohrung für den Schraubenbolzen aufweist,
    wobei diese Schaufel mit tels einer in der genannten Bohrung versenkten Mutter befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schleuderrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die rückwärtige Kante der beiden Schaufeln jedes Schleuderelementes mit einer im wesentlichen tangential an die Welle geführten Ab schrägung versehen ist. 2. Schleuderrad nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schau feln eine Hartmetallbestückung aufweisen und dass die Hartmetallbestückung der die nicht durchgehende Ge windebohrung aufweisenden Schaufel jedes Schleu derelementes über den Befestigungsteil bis zur Ab schrägung geführt ist. 3.
    Schleuderrad nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem die die durchgehende Bohrung aufwei sende Schaufel tragenden Ende des Befestigungs bolzens eine zwischen der Welle und der Schaufel angeordnete Ringmutter aufgeschraubt ist, wobei zur Aufnahme der letzteren die Schaufel auf der der Welle zugekehrten Seite eine entsprechende Aus- nehmung aufweist. 4.
    Schleuderrad nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartmetallbestückung mit Nut und Feder an jeder Schaufel befestigt und über Verriegelungs- elemente gehalten ist, wobei zusätzlich die Hart- metallbestückung mit einem Kunstharzkleber mit der Schaufel verklebt ist. 5. Schleuderrad nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die nicht durchgehende Gewindebohrung aufweisende Schaufel jedes Schaufelelementes von ihrem Befestigungsende zur Spitze verjüngt ausge führt ist.
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