CH374884A - Stanzvorrichtung, insbesondere zur Herstellung von Haftetiketten - Google Patents

Stanzvorrichtung, insbesondere zur Herstellung von Haftetiketten

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CH374884A
CH374884A CH7563859A CH7563859A CH374884A CH 374884 A CH374884 A CH 374884A CH 7563859 A CH7563859 A CH 7563859A CH 7563859 A CH7563859 A CH 7563859A CH 374884 A CH374884 A CH 374884A
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    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/40Cutting-out; Stamping-out using a press, e.g. of the ram type
    • B26F1/42Cutting-out; Stamping-out using a press, e.g. of the ram type having a pressure roller
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


      Stanzvorriehtung,    insbesondere     zur        Herstellung    von     Haftetiketten       Die Erfindung     betrifft    eine     Stanzvorrichtung,    ins  besondere zur Herstellung von Haftetiketten mit  einem elastisch abgestützten ortsfesten     Stanzwerkzeug     und einem länglichen     Widerlager    und ein     Verfahren     zum Betrieb der     Stanzvorrichtung    z. B. in Verbindung  mit     Halbrotationsdruckmaschinen.     



  Es     sind        Stanzvorrichtungen        bekannt,    welche mit  einem Kurbeltrieb oder     Kniehebelantrieb    arbeiten;  um nach dem     Tiegelprinzip    mit     flachen    Werkzeugen  und einer flachen     Gegendruckplatte    als     Widerlager     eine Materialbahn     auszustanzen.     



  Solche     Stanzvorrichtungen    haben den Nachteil,  dass das     Stanzwerkzeug    sehr genau, das heisst mit  grossem Aufwand zugerichtet werden muss, bis     alle     Teile des     Stanzwerkzeuges    gleichmässig     schneiden.     



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt, diesen Nach  teil zu vermeiden und die Bearbeitung- der     Stanzwerk-          zeuge    zu vereinfachen. Zu diesem Zweck ist die erfin  dungsgemässe eingangs genannte     Stanzvorrichtung     dadurch gekennzeichnet, dass das     Widerlager    eine auf  der durch die Schneidekanten des     Stanzwerkzeuges     bestimmten Fläche oder einer dazu parallelen Fläche  unter Gegendruck     abwälzbare        Walze    ist.  



  Dieser     Stanzapparat        eignet    sich z. B. zum Aus  stanzen von Haftetiketten. Solche Haftetiketten wer  den     bekanntlich    aus einer Materialbahn hergestellt,  die auf einer Trägerbahn     aufliegt,    wobei die Klebe  schicht der Materialbahn gegen die Trägerbahn ge  richtet ist.  



  Bei den bekannten Verfahren zur Herstellung  von Etiketten wurde das Ausstanzen und Bedrucken  der Etiketten entweder     gleichzeitig        durchgeführt,    oder  die Materialbahn wurde zuerst bedruckt und dann  ausgestanzt. Diese Verfahren haben den     Nachteil,     dass die bedruckten Etiketten durch die     Stanzwerk-          zeuge    verschmiert werden.

      Bei der Herstellung von Haftetiketten aus einer  Materialbahn, die in einer     Halbrotationsmaschine    in       Etikettenform    bedruckt wird, ist es zweckmässig, dass  das     Abwälzen    der     Walze    auf dem     Stanzwerkzeug    bei       zwischenliegender        Materialbahn    vor dem Bedrucken  der Etiketten und     synchron    mit der Druckperiode der  nachfolgenden     Halbrotationsmaschine        erfolgt    und der  schubweise     Materialbahnvorschub    in den Umkehr  punkten der hin und her bewegten Walze durchge  führt wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen       Stanzapparates    ist an Hand der beigefügten Zeich  nung im folgenden     ausführlich    beschrieben, es zeigt:       Fig.    1 eine Trägerbahn     mit    darauf haftenden Eti  ketten und einem teilweise abgezogenen Abfallgitter,       Fig.    2 eine Seitenansicht des     Stanzapparates,          Fig.    3 einen senkrechten Schnitt durch den     Stanz-          apparat-    nach Linie     A-B    in     Fig.    2,

         Fig.    4 einen Grundriss des in     Fig.    2 dargestellten       Stanzapparates.     



  In     Fig.    1 ist ein Stück einer bereits gestanzten       Materialbahn    30 dargestellt. Wegen der Haftfähig  keit der     für    die Haftetiketten- verwendeten Material  bahn bleiben auf der Trägerbahn 1 beim Abziehen  des Abfallgitters 3 die Etiketten 2 auf der Träger  bahn 1     zurück.    Dank des     Haftens    der Materialbahn  auf der Trägerbahn 1 können die Etiketten 2 erst  gestanzt und     dann    bedruckt werden. Nach dem  Drucken braucht     dann.    nur das Abfallgitter 3 ab  gezogen werden, worauf die fertigen Etiketten 2 auf  der Trägerbahn 1 haftend vorliegen.  



  Der     Stanzapparat,    mit dem dieses     Verfahren          durchgeführt    werden kann, ist gemäss     Fig.    2, 3 und  4 auf zwei     Balken    11 montiert, die z. B. an einer       Druckmaschine        befestigt    sind. Auf diesen     Balken    11  ist ein     Grundgestell    12 befestigt, auf dessen     linkem     Ende eine     Antriebswelle    13 gelagert ist.

   Diese An-           triebswelle    13 ist auf     bekannte    Weise mit Papier  vorzugsorganen der     Druckmaschine    verbunden, die  so gekoppelt     sind,    dass das Material jeweils nach einer  halben Umdrehung vorgezogen wird. Auf der An  triebswelle 13     sind    zwei Kurbelscheiben 14 befestigt,  an welchen jeweils eine Kurbelstange 15 mittels eines       Kurbelzapfens    22     aasgelenkt    ist. Die Kurbelstangen  15     sind    je an einem     Gleitstück    16 aasgelenkt.

   Jedes       Gleitstück    16 gleitet auf einer der     als    Gleitbahn aus  gebildeten Längsseiten des     Grundgestells    12. Zwi  schen den Gleitstücken 16 ist mittels einer Welle 17a       eine        Walze    17     gelagert.        Zwischen    jedem     Walzenende     und     Gleitstück    16 ist     ein    Zahnkranz 26 und ein Lauf  rad 29 vorgesehen.

   Die beiden     Zahnkränze    26 stehen  je mit einer an einem Deckel 19 befestigten Zahn-,       stange    27 in     Eingriff,    während     die    Laufräder 29 je  weils auf einer ebenfalls am Deckel 19 befestigten       Laufleiste    28 abrollen.

   Dieser Deckel 19 ist durch       vier    auf dem     Grundgestell    12 befestigte Säulen 18  geführt und trägt     einen        Schliessrahmen    20, in dem  ein     Stanzwerkzeug    21 befestigt ist.     Für    dieses     Stanz-          werkzeug    21 kann- entweder eine     Stahlgravur    oder  ein aus Stahlbändern gebildetes Werkzeug verwendet  werden. Am oberen Ende der Säulen sind Druck  federn 24 vorgesehen, die sich     einerseits    an     Muttern     25, die am oberen Ende der Säulen aufgeschraubt  sind, und anderseits am Deckel 19 abstützen.

   Diese  Federn 24 haben das Bestreben, den Deckel 19       mit    den Laufleisten 28 gegen die     Laufringe    29 zu  pressen. Die     Vorspannung    dieser Druckfedern 24 ist  durch die Muttern 25 einstellbar, und kann je nach  der Grösse des     Stanzwerkzeuges    21     eingestellt    wer  den. Zwischen dem     Stanzwerkzeug    21 und dem     Dek-          kel    19 ist ein Keil 23 vorgesehen, mit dem     die    rela  tive Lage des     Stanzwerkzeuges    gegenüber den Lauf  leisten 28     einstellbar    ist.  



  Die     Walze    17 ist     mit    zwei sich gegenüberliegen  den, zur Achse     parallelen    ebenen Flächen versehen.  Die Mantelteile der     Walze    17, welche     mit    dem     Stanz-          werkzeug    21 zusammenwirken,     sind    mit einem Belag  31 aus dünnem gehärtetem Stahlband versehen. Zwi  schen diesem Belag 31 und der     Walze    17 kann, falls  notwendig, eine sogenannte Zurichtung     eingelegt    wer  den. Diese Zurichtung besteht z.

   B. aus dünnem  Metall oder Papierschichten, welche     ein    gleichmässiges       Anliegen    des Belages 31 am     Stanzwerkzeug    gewähr  leisten und damit ein gleichmässiges und     vollständiges          Ausstanzen    der Materialbahn.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrich  tung ist wie folgt:  Die auszustanzende, -auf einer Trägerbahn 1     be-          findliche    Materialbahn 30     wird    über eine     Umlenk-          walze    -32, über der abgeflachten Walze 17 und unter  dem     Stanzwerkzeug    hindurchgeschoben.     Die    Bewe  gungsrichtung der Materialbahn ist durch Pfeil 33  angedeutet.

   Sobald die     intermittierend    bewegte     Mate-          rialbahn    stillsteht,     beginnt    sich die Antriebswelle 13  um 180  zu drehen, so dass die Kurbelarme 15 aus  der mit -starken ausgezogenen Linien dargestellten  Lage     (Fig.2)    in die gestrichelt dargestellte Stellung    gelangen, dabei     wälzt    sich auch die Walze 17 im       Sinne    von Pfeil 34 mit ihrem Belag 31 auf dem       Stanzwerkzeug    21 ab, wobei durch die Zahnräder 26,  die sich auf der Zahnstange 27 abwälzen, die Drehung  der     Walze    17 gewährleistet wird, während durch die  Laufringe 29, die auf den Laufleisten 28 abrollen,

    der richtige Abstand der     Walze    17 gegenüber dem       Stanzwerkzeug    21 gewährleistet ist, wobei dieser Ab  stand durch den Keil 23 eingestellt werden kann.  Der Druck des     Stanzwerkzeuges    auf     die        Walze    17  kann durch die     Vorspannung    der Druckfedern 24  mit Hilfe der Muttern 25 eingestellt werden. Das ela  stisch abgestützte ortsfeste     Stanzwerkzeug    21 hebt  sich entgegen der Wirkung der Federn 24 zuerst an  der einen Seite und dann auf der anderen Seite ent  sprechend der Lage der Walze 17.

   Durch dieses Ab  wälzen der     Walze    17     auf    dem     Stanzwerkzeug    21  werden die Etikette aus der Materialbahn ausgestanzt,  worauf die Materialbahn um     eine        bestimmte    Länge  vorgezogen wird.  



  Bei der nächstfolgenden Drehung der     Antriebs-          welle    13 gelangt die     Walze    17 wieder     in    ihre Aus  gangslage zurück, wobei sie sich im Sinne des Pfeiles  35 dreht, wobei wiederum Etikette aus der Material  bahn ausgestanzt werden.  



  Der     Durchmesser    der Kurbelscheibe 14 ist so       gewählt,    dass der Hub, das heisst der Weg, den die  Walze 17 zurücklegt, grösser ist als     die    Länge des       Stanzwerkzeuges    21, während der     Durchmesser    der       Walze    17 so gewählt ist, dass in ihren Endstellungen  jeweils die abgeflachte Partie der     Walze    17     @im    Be  reich der Materialbahn ist, so dass in diesen Endstel  lungen der     Walze    17 der Vorschub der     Materialbahn     erfolgen kann.  



  Wie :aus     Fig.    4     ersichtlich,    steht die Längsmittel  achse 9 der     Stanzvorrichtung        nicht    parallel zur     Längs-          mittelachse    10 der     Materialbahn,        sondern    ist um etwa 3  bis 5  schräg gestellt, während die     Längsmittelachse     des     Stanzwerkzeuges    17 parallel zur     Längsmittelachse     10 der Materialbahn steht und in     Fig.4    mit dieser       zusammenfällt.     



  Diese Schrägstellung der     Stanzvorrichtung    gegen  über der Laufrichtung der auszustanzenden Material  bahn bezweckt folgendes:  Wie aus     Fig.    1     ersichtlich,    stehen die Kanten der  rechteckigen Etikette entweder     parallel    odersenkrecht       zur    Laufrichtung der Materialbahn.

       Falls    die Achse  der Walze 17     senkrecht        zur        Laufrichtung    der Bahn  steht, so werden die parallel zur Achse der Walze 17  stehenden     Schneidekanten    des     Stanzwerkzeuges    21  über ihre ganze Länge     gleichzeitig    gegen die Walze  17     gedrückt,

      während von den senkrecht zur Achse  der Walze 17     stehenden    Schneidekanten des     Stanz-          werkzeuges    17     jeweils    nur eine kurze     Partie    gegen  die     Walze    17 gedrückt wird. Dadurch ist im ersten  Falle der spezifische Druck, den die Schneidekante  auf das Papier ausübt, viel kleiner als     im    zweiten       Falle    und somit werden die     senkrecht    zur     Laufmch-          tung    der Materialbahn stehenden Kanten der Etikette  schlechter ausgestanzt als die übrigen Kanten.

   Dabei      nützen sich auch die Schneidekanten des     Stanzwerk-          zeuges    ungleichmässig ab.  



  Durch     die    Schrägstellung des     Stanzwerkzeuges     wird erreicht, dass sämtliche Kanten der     Etikette     gleichmässig ausgestanzt werden, in dem der Unter  schied der spezifischen Drucke der Schneidekanten  ausgeglichen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Stanzvorrichtung, insbesondere zur Herstellung von Haftetiketten, mit einem elastisch abgestützten ortsfesten Stanzwerkzeug und einem beweglichen Widerlager, dadurch gekennzeichnet, dass das Wider lager eine auf der durch die Schneidkanten des Stanz- werkzeuges (21) bestimmten Fläche oder einer dazu parallelen Fläche unter Gegendruck abwälzbare Walze (17) ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Stanzvorrichtung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Stanzwerkzeug (21) in einem Halter (19) montiert ist, der von im Druck einstellbaren Federn (24) gegen die Walze (17) ge drückt wird. 2.
    Stanzvorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass am Stanzwerkzeughalter (19) Laufleisten (28) und an der hin und her be wegten Walze (17) Laufringe (29) angebracht sind, die auf den Laufleisten (28) unter der Wirkung der Federn (24) abrollen, welche die Laufleästen (28) gegen die Laufringe (29) drücken.
    3. Stanzvorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Stanzwerkzeug (21) mittels eines in seiner Höhe verstellbaren Schliess rahmens (20) im Halteteil (19) befestigt ist. 4. Stanzvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Höhe des Schliessrah mens (20) durch einen Keil (23) zwischen Schliess rahmen (20) und Halteteil (19) einstellbar äst.
    5. Stanzvorrichtung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem Stanzwerk- zeug (21) in Kontakt kommende Mantelflächen der Walze (17) mit einem Belag (31) aus dünnem ge härteten Stahl verkleidet ist. 6. Stanzvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Belag (31) auf der Walze (17) abnehmbar aufgebracht ist, das Ganze derart, dass zwischen Belag (31) und Walze (17) eine Zurichtung eingelegt werden kann.
    7. Stanzvorrichtung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Abwälzbewegung durch Antrieb der Walze (17) erfolgt. B. Stanzvorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Walze (17) längs einer Gleitbahn (12) von hin und her gehenden Pleuel stangen (15) mitgenommen wird, wobei gleichzeitig mit der Walze (17) verbundene Zahnräder (34) auf Zahnstangen (27) abrollen.
    9. Stanzvorrichtung nach Patentanspruch I mit einem Stanzwerkzeug mit gitterförmig ,verlaufenden Schneidkanten, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (17a) der Andruckwalze (17) bezüglich sämt licher Schnittkanten geneigt ,ist. 10.
    Stanzvorrichtüng nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Andruckwalze (17) eine oder zwei zu ihrer Achse parallele Flächen auf weist, das Gänze derart, dass eine dieser Flächen jeweils im Umkehrpunkt der Hin- und Herbewegung der Walze (17) unterhalb ,des Stanzwerkzeuges par allel zu ihm zu liegen kommt.
    PATENTANSPRUCH 1I Verfahren zum Betrieb der Stanzvorrichtung nach Patentanspruch I und Unteranspruch 9 bei der Her stellung von Haftetiketten aus einer Materialbahn, welche zwischen den Stanzoperationen vorgeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (17a) der Andruckwalze (17) zur Laufrichtung der Mate rialbahn (30) geneigt wird und das Stanzwerkzeug (21) im Schliessrahmen (20) unter einem Winkel eingesetzt wird, der gleich dem Neigungswinkel zwi schen Materialbahn (30) und Achse (17a)
    der An- druckwalze (17) ist, so dass die Mittelachsen von Stanzwerkzeug (20) und Materialbahn (30) parallel verlaufen. UNTERANSPRÜCHE 11. Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel zwischen Materialbahn (30) und Achse der Andruckwalze (17) 3-5 gemacht wird. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel zwischen Materialbahn (30) und Achse der Andruckwalze (17) durch schräge Montierung der gesamten Stanzorgane auf Trägerbalken (11) erzeugt wird.
CH7563859A 1959-07-10 1959-07-10 Stanzvorrichtung, insbesondere zur Herstellung von Haftetiketten CH374884A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1233706B (de) * 1964-05-13 1967-02-02 Gerhard Busch Haltevorrichtung fuer Stanzmesser
DE2332541A1 (de) * 1972-07-07 1974-01-24 Marini Verfahren und maschine zur herstellung von sammelblaettern fuer briefmarken oder dergleichen

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