CH371997A - Wippklobenaufzug für Uhrwerk - Google Patents

Wippklobenaufzug für Uhrwerk

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CH371997A
CH371997A CH1421260A CH1421260A CH371997A CH 371997 A CH371997 A CH 371997A CH 1421260 A CH1421260 A CH 1421260A CH 1421260 A CH1421260 A CH 1421260A CH 371997 A CH371997 A CH 371997A
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CH
Switzerland
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wheel
rocker
elongated hole
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Application number
CH1421260A
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English (en)
Inventor
Letsche Albert
Original Assignee
Junghans Geb Ag
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B27/00Mechanical devices for setting the time indicating means
    • G04B27/02Mechanical devices for setting the time indicating means by making use of the winding means
    • G04B27/06Mechanical devices for setting the time indicating means by making use of the winding means with rocking bar

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Wippklobenuufzug      für      Uhrwerk   Die    Erfindung   bezieht sich auf einen    Wipp-      klobenaufzug   für Uhrwerk und    betrifft   jene besondere Art eines    Wippklobenaufzuges   bei dem die über die verschiebbare    Aufziehwelle   betätigte Wippe um die Achse des grossen    Aufziehrades      schwingt   und mit einem Zwischenrad zwischen dem grossen Aufziehrad und dem mit dem Wechselrad kämmenden    Zeigerstell-Wippenrad   versehen ist.

   Diese besondere Ausführungsart wurde in dem Bestreben geschaffen, einen als wesentlichen Mangel des    Wippkloben   empfundenen Nachteil zu beseitigen, den nämlich, dass beim Herausziehen der Krone zum Zweck des Zeigerstehens der Minutenzeiger beim    Ineingriff-      treten   des letzten    Wippenrades   mit dem    Wechselrad      gewöhnlich   einen Sprung von zwei bis drei Minuten macht. Indessen konnte mit dieser Konstruktion der empfundene Mangel nicht vollständig beseitigt werden, während dies mit der vorliegenden Erfindung in vollständigem Masse    unter   geringstem    Aufwande   gelingt.

   Wenn bei einer    anderen      bekannten   Konstruktion zur Verhinderung ungewollter Verstellungen des Zeigers beim Herausziehen der    Aufzieh-   und    Zeigerstellwelle   der gesamte    Wippkloben   quer    ver-      schieblich   auf der Achse des grossen    Aufziehrades   gelagert ist, befriedigt auch diese Lösung nicht. Denn nicht nur beim Zeigerstellen,    sondern   unnötigerweise auch beim Aufziehen, wenn die Aufziehkrone vor und im    Freilauf   zurückgedreht wird, verschiebt sich der    Wippkloben   ebenfalls.

   Da das Aufziehen häufiger als das Zeigerstellen geschieht und unter Übertragung ungleich grösserer Kräfte vor sich geht, wird die Wippe an ihrer Lagerstelle unnötig beansprucht und    abgenutzt.   Auch werden die Eingriffsverhältnisse für den    Zeigerstellhebel   in die Rast am    Wippkloben   wegen seiner Querbeweglichkeit erschwert.    Erfindungsgemäss   wird nun das mit dem Wechselrad kämmende    Wippenrad      mit   seiner Achse in einem Langloch im    Wippkloben   gelagert, wobei die lange Achse des Langloches die Achsen des vorgeordneten    Wippenrades   und des    Wechselrades   nicht schneidet. 



  Die Zeichnung veranschaulicht in einer vereinfachten    vergrösserten      Darstellung   ein Ausführungsbeispiel des    Erfindungsgegenstandes.   



  Mit 10 ist die Aufzugswelle, mit 11 der    Wipp-      kloben,      mit   12 der Zeigerstellhebel bezeichnet. Der    Wippkloben   ist um die Ansatzschraube 13 schwingbar gelagert, wobei die Ansatzschraube zugleich der Drehzapfen für das grosse Aufzugsrad 14 ist, das mit dem kleinen Aufzugsrad 15    in      Eingriff   steht.

   Das    kleinere   Aufzugsrad 15 ist (nicht dargestellt) mit einem    Vierkantloch   versehen, in welches der    Vierkantschaft   der Aufzugswelle 10 gleitend eingepasst ist. 16 ist das    Aufzugs-Wippenrad,   das mit dem Sperrad auf der Federwelle 19 in    Eingriff   gebracht werden kann; es    kämmt   dauernd mit dem grossen    Aufzugsrad   14. 



  Ebenfalls in    dauerndem      Eingriff   mit dem grossen Aufzugsrad 14 steht das erste    Zeigerstell-      Wippenrad   20 und es    kämmt   seinerseits mit dem zweiten    Zeigerstell-Wippenrad   21. 



  Im Beispielsfalle ist das    Wippenrad   20 lediglich drehbar auf dem Zapfen 22 belagert, während das    Wippenrad   21 mit seiner Achse 25 im Langloch 21a des    Wippklobens   11 gelagert ist. Die lange Achse des Langloches ist derart gerichtet, dass sie die Achse des ersten    Zeigerstell-Wippenrades   20 und auch die Achse 23 des    Wechselrades   24 nicht schneidet. 



  Der    Wippkloben   11 ist so    zum      Wechselrad   24 angestellt, dass in    Zeigerrichtstellung   die Achse des 

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 Lagerzapfens 25 des Rades 21 auf der Längsmitte des    Langloches   21a steht. 



  Mit dieser Anordnung    gelingt   es, den Zeigersprung beim Herausziehen der    Krone,   d. h. beim Einkuppeln des    Zeigerrichtgetriebes   15, 14, 20, 21, 24 vollständig zu vermeiden. Das Langloch 21a    ver-      grössert   das Bewegungsspiel, das die Folge der Zwischenschaltung des    Zeigerstell-Wippenrades   20 zwischen die Elemente 14 und 21 ist, in genügendem Masse, um bei zuverlässigem Eingriff in beiden    Zeigerstell-Drehrichtungen   ein Drehmoment auf das Wechselrad 24 beim    Einkuppeln      zu   unterdrücken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wippklobenaufzug für Uhrwerk, bei dem die über die verschiebbare Aufziehwelle betätigte Wippe um die Achse des grossen Aufziehrades schwingt und mit einem Zwischenrad zwischen dem grossen Aufziehrad und dem mit dem Wechselrad kämmenden Zeigerstell-Wippenrad versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Wechselrad käm- mende Wippenrad (21) mit seiner Achse in einem Langloch im Wippkloben (11) gelagert ist, wobei die lange Achse des Langloches die Achsen des vorgeordneten Wippenrades (20) und des Wechselrades (24)
    nicht schneidet. UNTERANSPRUCH Wippklobenaufzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Zeigerrichtstellung das mit dem Wechselrad (24) kämmende Wippenrad (21) auf der Längsmitte des Langloches steht. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Schweizerische Patentschrift Nr. 20715 Deutsche Patentschrift Nr. 1070105 USA-Patentschrift Nr. 430099
CH1421260A 1959-12-23 1960-12-20 Wippklobenaufzug für Uhrwerk CH371997A (de)

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DEJ0008288 1959-12-23

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CH371997A true CH371997A (de) 1963-09-15

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