CH371997A - Wippklobenaufzug für Uhrwerk - Google Patents
Wippklobenaufzug für UhrwerkInfo
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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Description
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Wippklobenuufzug für Uhrwerk Die Erfindung bezieht sich auf einen Wipp- klobenaufzug für Uhrwerk und betrifft jene besondere Art eines Wippklobenaufzuges bei dem die über die verschiebbare Aufziehwelle betätigte Wippe um die Achse des grossen Aufziehrades schwingt und mit einem Zwischenrad zwischen dem grossen Aufziehrad und dem mit dem Wechselrad kämmenden Zeigerstell-Wippenrad versehen ist.
Diese besondere Ausführungsart wurde in dem Bestreben geschaffen, einen als wesentlichen Mangel des Wippkloben empfundenen Nachteil zu beseitigen, den nämlich, dass beim Herausziehen der Krone zum Zweck des Zeigerstehens der Minutenzeiger beim Ineingriff- treten des letzten Wippenrades mit dem Wechselrad gewöhnlich einen Sprung von zwei bis drei Minuten macht. Indessen konnte mit dieser Konstruktion der empfundene Mangel nicht vollständig beseitigt werden, während dies mit der vorliegenden Erfindung in vollständigem Masse unter geringstem Aufwande gelingt.
Wenn bei einer anderen bekannten Konstruktion zur Verhinderung ungewollter Verstellungen des Zeigers beim Herausziehen der Aufzieh- und Zeigerstellwelle der gesamte Wippkloben quer ver- schieblich auf der Achse des grossen Aufziehrades gelagert ist, befriedigt auch diese Lösung nicht. Denn nicht nur beim Zeigerstellen, sondern unnötigerweise auch beim Aufziehen, wenn die Aufziehkrone vor und im Freilauf zurückgedreht wird, verschiebt sich der Wippkloben ebenfalls.
Da das Aufziehen häufiger als das Zeigerstellen geschieht und unter Übertragung ungleich grösserer Kräfte vor sich geht, wird die Wippe an ihrer Lagerstelle unnötig beansprucht und abgenutzt. Auch werden die Eingriffsverhältnisse für den Zeigerstellhebel in die Rast am Wippkloben wegen seiner Querbeweglichkeit erschwert. Erfindungsgemäss wird nun das mit dem Wechselrad kämmende Wippenrad mit seiner Achse in einem Langloch im Wippkloben gelagert, wobei die lange Achse des Langloches die Achsen des vorgeordneten Wippenrades und des Wechselrades nicht schneidet.
Die Zeichnung veranschaulicht in einer vereinfachten vergrösserten Darstellung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Mit 10 ist die Aufzugswelle, mit 11 der Wipp- kloben, mit 12 der Zeigerstellhebel bezeichnet. Der Wippkloben ist um die Ansatzschraube 13 schwingbar gelagert, wobei die Ansatzschraube zugleich der Drehzapfen für das grosse Aufzugsrad 14 ist, das mit dem kleinen Aufzugsrad 15 in Eingriff steht.
Das kleinere Aufzugsrad 15 ist (nicht dargestellt) mit einem Vierkantloch versehen, in welches der Vierkantschaft der Aufzugswelle 10 gleitend eingepasst ist. 16 ist das Aufzugs-Wippenrad, das mit dem Sperrad auf der Federwelle 19 in Eingriff gebracht werden kann; es kämmt dauernd mit dem grossen Aufzugsrad 14.
Ebenfalls in dauerndem Eingriff mit dem grossen Aufzugsrad 14 steht das erste Zeigerstell- Wippenrad 20 und es kämmt seinerseits mit dem zweiten Zeigerstell-Wippenrad 21.
Im Beispielsfalle ist das Wippenrad 20 lediglich drehbar auf dem Zapfen 22 belagert, während das Wippenrad 21 mit seiner Achse 25 im Langloch 21a des Wippklobens 11 gelagert ist. Die lange Achse des Langloches ist derart gerichtet, dass sie die Achse des ersten Zeigerstell-Wippenrades 20 und auch die Achse 23 des Wechselrades 24 nicht schneidet.
Der Wippkloben 11 ist so zum Wechselrad 24 angestellt, dass in Zeigerrichtstellung die Achse des
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Lagerzapfens 25 des Rades 21 auf der Längsmitte des Langloches 21a steht.
Mit dieser Anordnung gelingt es, den Zeigersprung beim Herausziehen der Krone, d. h. beim Einkuppeln des Zeigerrichtgetriebes 15, 14, 20, 21, 24 vollständig zu vermeiden. Das Langloch 21a ver- grössert das Bewegungsspiel, das die Folge der Zwischenschaltung des Zeigerstell-Wippenrades 20 zwischen die Elemente 14 und 21 ist, in genügendem Masse, um bei zuverlässigem Eingriff in beiden Zeigerstell-Drehrichtungen ein Drehmoment auf das Wechselrad 24 beim Einkuppeln zu unterdrücken.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wippklobenaufzug für Uhrwerk, bei dem die über die verschiebbare Aufziehwelle betätigte Wippe um die Achse des grossen Aufziehrades schwingt und mit einem Zwischenrad zwischen dem grossen Aufziehrad und dem mit dem Wechselrad kämmenden Zeigerstell-Wippenrad versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Wechselrad käm- mende Wippenrad (21) mit seiner Achse in einem Langloch im Wippkloben (11) gelagert ist, wobei die lange Achse des Langloches die Achsen des vorgeordneten Wippenrades (20) und des Wechselrades (24)nicht schneidet. UNTERANSPRUCH Wippklobenaufzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Zeigerrichtstellung das mit dem Wechselrad (24) kämmende Wippenrad (21) auf der Längsmitte des Langloches steht. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Schweizerische Patentschrift Nr. 20715 Deutsche Patentschrift Nr. 1070105 USA-Patentschrift Nr. 430099
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ0008288 | 1959-12-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH371997A true CH371997A (de) | 1963-09-15 |
Family
ID=7198693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1421260A CH371997A (de) | 1959-12-23 | 1960-12-20 | Wippklobenaufzug für Uhrwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH371997A (de) |
-
1960
- 1960-12-20 CH CH1421260A patent/CH371997A/de unknown
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