CH371640A - Lager- und Antriebsanordnung für eine schnellaufende Welle - Google Patents

Lager- und Antriebsanordnung für eine schnellaufende Welle

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CH371640A
CH371640A CH7096459A CH7096459A CH371640A CH 371640 A CH371640 A CH 371640A CH 7096459 A CH7096459 A CH 7096459A CH 7096459 A CH7096459 A CH 7096459A CH 371640 A CH371640 A CH 371640A
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Kirner Anton
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Description


  Lager- und     Antriebsanordnung        für    eine     schnellaufende    Welle    Die Erfindung betrifft eine Lager- und Antriebs  anordnung für eine schnellaufende Welle, mit minde  stens     zwei    Lagerstellen, welche von je zwei     die    Welle  tragenden Rollen mit gegenüber der     Welle        wesentlich     grösserem     Durchmesser    gebildet werden, sowie mit  einer     Einrichtung,    welche die Welle gegen     .die        Lager-          stellen    drückt und: zum Antrieb der Weile beiträgt.  



  Es sind zur Erreichung     hoher        Drehzahlen    an     Wel-          len!    bereits Lagerungen bekannt, die aus drei im Drei  eck zueinander stehenden,     mindestens        teilweise    einen  eigenen Antrieb aufweisenden     Rollkörpern    bestehen,  zwischen denen die     anzutreibende    Welle gelagert ist.  Dabei     haben    die tragenden     Rollkörper    einen grossen  und die getragene     Welle    einen kleinen Durchmesser.

    Es ist     auch    bekannt, von .,drei     tragenden        Rollkörpern     den einen gegen die anderen beiden durch Federn  oder dergleichen andrücken zu lassen, um auf diese  Weise die     dazwischen        rotierende    Welle in praktisch  spielfreier Lage zu halten und durch den     Druck    der  drei     Rollkörper    gegen die     Welle    derselben das von  den angetriebenen     Rollkörpern    ausgehende Dreh  moment     aufzuzwingen.     



  Ferner ist auch bekannt, zwei Tragrollenpaare  stationär so zu lagern, dass sie über- oder ineinander  greifen, während ein drittes Tragrollenpaar an einer  Schwinge gelagert ist und federnd gegen die zwischen  den beiden anderen Tragrollenpaaren liegende Welle       drückt.    Auch hierbei     wird        ein    von einer oder     allen     drei Tragrollenpaaren ausgehendes Drehmoment auf  die     zwischen    drei     Rollenpaaren    eingespannte Welle  übertragen.  



  Diese bekannten Konstruktionen haben alle ein  deutig den Charakter von sogenannten Reibradantrie  ben, bei denen Reibradrollkörper eine dazwischenlie  gende Welle     durch    den     Druck    der     Rollkörper    an  treiben.

           Erfahrungsgemäss    haben hochtourige Wellen, die  in einem Dreirollensystem laufen, die Neigung, bei  auch     geringster        Unwucht    in     umerwünschte        Schwin-          gungen    zu     geraten,    wobei das dritte, :gefederte Rollen  paar beim Schwingen nachgibt, so     dass    die Welle schlag  artig die zur Führung     bestimmten    Rollen zerstören  kann. Ausserdem bedeutet dies eine     sehr    hohe Unfall  gefahr.  



  Die erfindungsgemässe Lager- und Antriebsanord  nung, bei der die oben     angeführten        Nachteile    vermie  den sein sollen, ist dadurch gekennzeichnet, dass bei  ihr jene     Einrichtung,    welche die Welle     gegen,        die          Lagerstellen        drückt    und     zum    Antrieb der Welle bei  trägt, aus     einem        die    Welle zwischen zwei Lagerstel  len     umschlingenden        Band    besteht,

   wobei ausschliess  lich dieses Band die Welle     antreibt.    Hierbei ist das  genannte Band bevorzugt     gummielastisch        ausgebildet.     



  Die     schnellaufende    Welle, worunter     als    deren Spe  zialfall auch Achsen oder Spindeln zu verstehen     sind,     wird durch     Anwendung    von nur zwei Rollenpaaren  nicht mehr starr gefasst gehalten, sondern     durch    das       Antriebsband        verhältnismässig    weich zwischen die  zwei     Rollenpaare    gezogen, wodurch störende,

   sich  aufschaukelnde Resonanzschwingungen der Welle       unterbleiben.        Dadurch    bleibt     ein    ruhiger     resonanz-          schwingungsfreier    Lauf der Welle auch bei sehr hohen  Drehzahlen gewährleistet.  



  Die Erfindung ist     nachstehend    an einem Aus  führungsbeispiel     anhand    der Zeichnung in Anwen  dung bei einer     Bohrmaschine        erläutert.    Es, zeigt:       Fig.    1     von    der Seite die mit der     schnellaufenden          Bohrwelle    ausgestattete     Bohrmaschine    mit     Blick    unter  die     geschlossene    Schutzhaube,       Fig.    2 eine Teilansicht     zu        Fig.    1, die veranschau  licht,

   wie durch     Öffnen    der     Schutzhaube        ein.    Entspan  nen des     Antriebsriemens    zum Auswechseln der     Welle          stattfindet,         Fig. 3 den Grundriss der Maschine ohne Schutz  haube gesehen,  Fig. 4 einen Schnitt durch die Axialführung der  Bohrwelle an ihrem oberen Ende gegenüber Fig. 1       vergrössert,     Fig. 5 eine schematische Darstellung, die das Zu  sammenwirken der beiden Tragrollenpaare mit der       Bohrwelle        und    ihrem federnd wirkenden Antriebsrie  men wiedergibt.  



       In;    den Figuren ist mit 1 ,die Bohrwelle mit der  Bohreraufnahme am unteren und der Axialführung  am anderen oberen Ende     bezeichnet.    2 sind     die    bei  den Tragrollenpaare, gegen welche die Welle 1 durch  den     Antriebsriemen    7 elastisch     gezogen    und gehalten  ist. 3 sind die Achsender Tragrollen. 4 sind die im       Maschinenkörper    5     sitzenden    Wälzlager der Trag  rollen. 6 ist eine im Maschinenkörper 5 längsver  schiebbar und etwas     drehbar    geführte Tragachse für  den Antrieb.

   Der     Antriebsriemen    7 läuft auf der  bombierten Antriebsriemenscheibe 8. 9 ist eine       Druckfeder,    welche sich einerseits :gegen den Maschi  nenkörper 5 und     anderseits    gegen das auf der Achse  6     festsitzende        Gleitstück    10     abstützt    und die federnde       Spannung    :des Antriebsriemens bewirkt.  



  Wird die     Schutzhaube    11 abgehoben, so schwingt  sie um die Achse 12, wobei, wie aus Fig. 2 zu ersehen  ist, der Daumen 11' der     Schutzhaube    11 gegen das       Gleitstück    10 drückt, die Feder 9 spannt und den An  triebsriemen 7 entspannt. Bei     entspanntem    Antriebs  riemen kann aber jetzt die Welle 1, wie aus Fig. 4  erkennbar ist, nach links aus der Gabel 16 heraus  genommen und etwa ausgewechselt werden.  



  Der Antriebsmotor 28 bildet zusammen mit seiner  Grundplatte 32, der Tragachse 6 und dem     Lagerbol-          zen    13 eine     Einheit.    Der     Bolzen    13 .ist in einem zum  Querverstellen dienenden Klemmstück 14 so geführt,  dass bei diesem Querverstellen mittels des Bolzens 13  der Motor 28 um ein Geringes um die Achse 6 ge  schwenkt werden kann.

   Dadurch kann bei     bombier-          ter    Antriebsriemenscheibe 8 über den Antriebsrie  men 7 ein Axialschub auf die Welle 1 vermittelt wer  den, durch welchen beispielsweise bei der     beschriebe-          nen    Bohrmaschine die Welle 1 mit dem spurzapfen  ähnlichen oberen Ende bei laufender Maschine  dauernd gegen den Schieber 15 gedrängt wird, so dass  .die Gabel 16 nur noch Sicherungsfunktion hat. In die  ser reibungsgünstigen Position läuft die Welle 1 prak  tisch     dann        spielfrei    und ist bei     hochgeklappter    Schutz  haube 11 bequem !herauszunehmen oder     auszuwech-          seln.     



  Der im     Maschinenkörper    5 geführte Schieber 15  hat oben einen Schlitz 30,     in        welchen.        ein    Hebel 19  hereinragt, der an einem     Querbolzen    17     angreift     und um die     Schwenkachse    18 bewegt werden kann,  so dass er dem Schieber 15 und damit der Welle 1  eine Axialbewegung erteilen kann.

   In Fig. 4 ist auch  gezeigt, wie die Gabel 16 im Schieber 15 axial ver  stellbar und durch eine Schraube 31 gesichert gehal  ten     ist.       Am gebogenen hinteren Teil des Hebels 19 ist       ein        Verstellklotz    20 vorgesehen, welcher gegen einen  auf der Achse 21 befestigten Hebelarm 22     anliegt.     Die im Maschinenkörper 5 drehbar gelagerte Achse  21 ist seitwärts herausgeführt und trägt     einen    Betäti  gungshebel 23 für den     Axialarbei.tsweg    der Welle 1.

    Durch den     Verstellklotz    20 kann man. die Hebelwir  kung     bzw.    den Arbeitsweg und das Feingefühl für die  Betätigung der Maschine     einstellen.     



  24 ist beispielsweise ein Bohrer. 25 ist ein, üb  licher verstellbarer Bohrtisch mit Feststellschraube  26. Mit 27 ist ein Motorschalter und mit 28 der  Motor     angedeutet.    29 ist ein Griff für die Betätigung  der     Schutzhaube.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lager- und Antriebsanordnung für eine schnell- laufende Welle, mit mindestens zwei Lagerstellen, welche von je zwei die Welle tragenden Rollen mit gegenüber der Welle wesentlich grösserem Durchmes ser gebildet werden, sowie mit einer Einrichtung, welche die Welle gegen die Lagerstellen drückt und: zum Antrieb der Welle beiträgt, dadurch gekennzeich net, dass diese Einrichtung .aus einem die Welle zwi schen zwei Lagerstellen umschlingenden Band be steht, wobei ausschliesslich dieses Band die Welle antreibt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, d'a!ss das Band gummielastisch ist. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, an Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass der den Antrieb der Welle liefernde Motor zu sammen mit der ihn tragenden Grundplatte eine bau liche Einheit bildet, die von einer im Maschinenkör per im Zusammenwirken mit dem gummielastischen Band längsverschiebbar gelagerten Achse getragen ist.
    3. Anordnung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, :dadurch gekennzeichnet, dass die .den Motor mit seiner Grundplatte tragende, im Ma schinenkörper längsverschiebbar gelagerte Achse noch drehverstellbar vorgesehen ist, damit sich eine Verwindung des der angetriebenen Welle damit einen Axialschub erteilenden Bandantriebes erzielen lässt. 4.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandscheibe auf ihrer das Band tragenden Umfangs fläche bombiert ausgeführt ist. 5. Anordnung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die das Band gegen die anzutreibende Welle elastisch ge spannt haltende Vorrichtung von einer die Maschine abdeckenden, hochklappbar vorgesehenen Schutz haube derart in Abhängigkeit gebracht ist, dass durch das Hochklappen der Schutzhaube die Spannwirkung der genannten Vorrichtung zur Freigabe der anzutrei- benden Welle aufgehoben ist. 6.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der hochklappbaren Schutzhaube ein Betätigungsdaumen vorgesehen ist, der beim Hochklappen der Haube an einem starr mit der den Motor tragenden längsver schiebbaren Achse verbundenen Anschlag verschie bend angreift und dadurch die den Bandantrieb ge spannt haltende Feder für das Band spannwirkungs frei macht. 7. Anordnung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die anzutreibende Welle bei entspanntem Antrieb frei aushebbar ausgebildet ist. B.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der anzutreibenden Welle ein im Maschinenkörper gelager ter, in Achsrichtung der Welle zu ihrem Verstellen durch den Betätigungshebel der Maschine bedienbarer Schieber zugeordnet ist, mit welchem die Welle derart lösbar in Verbindung steht, dass sie an diesem Schie- ber einerseits die Begrenzung ihrer Axialbewegung erfährt und; anderseits aber quer zu dieser Bewegung frei herausnehmbar ist. 9.
    Anordnung nach Unteranspruch 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass in dem der anzutreibenden Welle zugeordneten Schiebereine Gabel sitzt, die mit ihrem offenen Ende vom Bandantrieb weg weist, wobei die anzutreibende Welle an ihrem mit dem Schieber in Verbindung stehenden Ende spurzapfenartig aus geführt ist und d iamit am Schieber einen axialen An schlag findet, während die im Schieber sitzende Gabel im.
    Abstand von dem genannten Anschlag eine hals artige Eindrehung der Welle zur Sicherung hinter ihrem Spurzapfen mit Spiel aufnimmt.
CH7096459A 1958-03-20 1959-03-19 Lager- und Antriebsanordnung für eine schnellaufende Welle CH371640A (de)

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