CH370431A - Vorrichtung zum Aufbereiten von bituminösen Materialien, insbesondere Asphalt - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbereiten von bituminösen Materialien, insbesondere Asphalt

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CH370431A
CH370431A CH6925459A CH6925459A CH370431A CH 370431 A CH370431 A CH 370431A CH 6925459 A CH6925459 A CH 6925459A CH 6925459 A CH6925459 A CH 6925459A CH 370431 A CH370431 A CH 370431A
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CH
Switzerland
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mixing trough
jacket space
trough
wall
jacket
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Application number
CH6925459A
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Inventor
Mueller Paul
Original Assignee
Endress Ag Autogen
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/08Apparatus for transporting and heating or melting asphalt, bitumen, tar, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Aufbereiten von     bituminösen        Materialien,        insbesondere    Asphalt    Gegenstand der     Erfindung    ist eine Vorrichtung  zum Aufbereiten von bituminösen Materialien, ins  besondere Asphalt.  



  Es ist bereits eine Vorrichtung zum Aufbereiten  von Asphalt bekannt, die mit einem beheizbaren Trog  ausgerüstet ist, in dem Mittel zum Mischen des In  halts, z. B. in Form eines Rührwerks, vorgesehen  sind. Mit dem beheizbaren Trog stehen ein oder meh  rere Behälter für Sand, Kies oder dergleichen  schwenkbar in Verbindung. Bei der bekannten Vor  richtung ist der Trog z. B. in der Längsrichtung     eines     Fahrzeugs auf demselben angeordnet, wobei beider  seits des Trogs die erwähnten schwenkbaren Behäl  ter für Sand, Kies     oder    dergleichen derartig ge  lenkig angeschlossen sind, dass sie im Ruhezustand,  das heisst wenn sie nicht hoch geschwenkt     sind,    an der       Trogwand    herabhängen.

   Dabei werden dann zwischen  der dem Trog zunächst liegenden Wand dieser Be  hälter und der     Trogwand    Kanäle     gebildet,    in welche  die Heizwände einer unterhalb des Trogs angeord  neten     Beheizung,    z. B. einer     Gasbeheizung,    hochsteigt.  Bei einer solchen Anordnung wird' unter weitgehender  Ausnutzung der Heizwärme nicht nur der     Troginhalt     erhitzt und der im Trog     befindliche    Alphalt und der  gleichen zum Schmelzen gebracht,     sondern    es werden  gleichzeitig auch die in den schwenkbaren Behältern  eingefüllten Zuschlagstoffe, wie Sand, Kies und der  gleichen, vorgewärmt.  



  Die Erfindung betrifft die     Beheizung    einer Vor  richtung zum Aufbereiten von     'bitununösen    Mate  rialien, und ist dadurch gekennzeichnet,     da'ss    die     Be-          heizung    des Mischtrogs mittelbar durch einen die  Wandung des Mischtrogs     beaufschlagenden    Wärme  träger erfolgt, der die Heizwärme     einer    Heizvorrich  tung aufnimmt und an die Wandung des Mischtrogs  abgibt.    Die Zuführung     der    Wärme kann wie bei der be  kannten Vorrichtung durch Gasbrenner erfolgen.

   Als  vorteilhaft hat sich     indes    die     Beheizung    eines     öl-          gefüllten    Mantelraums mit Heizröhren erwiesen,  die durch die     Ölfüllung    des.     Mantelraums    hindurch  geführt sind und die ihrerseits die Abgase einer Hei  zung führen, indem sie z. B. an Gasbrennern ange  schlossen sind.  



  Die     Beheizung    des Mischtrogs erfolgt also nicht  unmittelbar durch auf die Wandung des Mischtrogs  wirkende Flammengase, sondern mittelbar durch  einen die Heizwärme der Heizvorrichtung aufnehmen  den, die Wandung des Mischtrogs umhüllenden       Wärmeträger,    z. B.     Öl,    das die aufgenommene Wärme  an die Wandung des Mischtrogs abgibt. Auf     diese     Weise     wird    der Mischtrog also mittelbar beheizt.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung     ist    ein     Ausfüh-          rungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes in schema  tischer Darstellung veranschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Stirnansicht    der Vorrichtung von der  Entnahmeseite gesehen,       Fig.    2 eine Seitenansicht,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     A-B    der     Fig.    4  und       Fig.    4 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung  nach der Linie<B>C -D</B> in     Fig.    3.  



  Bei dem     dargestellten        Ausführungsbeispiel    ist mit  1 der Mischtrog bezeichnet, der     in        bekannter        Weise     mit einem Rührwerk     ausgerüstet    ist und der     zur    Auf  nahme des Verarbeitungsgutes dient. Der Misch  trog 1 ist fest in dem Traggestell 2 gelagert, das  auf dem Fahrzeugrahmen 3 ruht.

   Auf     seiner    Aussen  seite ist der Mischtrog 1 in Abstand von einem Man  tel 4 umgeben, so dass     ein    Gehäuse 5     gebildet        wird,     das mit     einem        vorteilhaft    flüssigen Wärmeträger, bei  spielsweise     iöl,    gefüllt ist. Durch das Gehäuse 5 sind in  Abständen voneinander, wie aus den     Fig.3    und: 4      ersichtlich,     Heizröhren    6 hindurchgeführt. Jede der  Heizröhren 6 ist mit     .einem    Ende an einen Gas  brenner 7 angeschlossen.

   Die Brenner werden über  Gaszuleitungen 8 beispielsweise aus in der Zeich  nung nicht dargestellten     Propangasflaschen    gespeist.  Die     Propangasflaschen    sind     zweckmässigerweise    an  beiden Schmalseiten des Mischtrogs 1 auf nicht dar  gestellten     Trägern    angeordnet.  



  Die Brenner 7 stehen     etwas    von der benachbarten  Wandung des Mischtrogs 1     zurück,    damit sie zwecks       Inbetriebsetzung    und Reinigung bequem zugänglich  sind.  



  Der Aussenmantel 4 des Mischtrogs ist,     wie    aus  den     Fig.    3 und 4 ,ersichtlich, auf seiner Aussenseite in  Abstand von einem weiteren Mantel 9 umgeben; so  dass ein zweites Gehäuse 10 gebildet wird.  



  Wie aus den     Fig.    1, 2 und 4 ,ersichtlich,     ist    min  destens ein Teil der Heizröhren 6 an ihrem der       Brennerseite    abgekehrten Ende     halbkreisförmig    um  gebogen, wobei der umgebogene Teil in das Gehäuse  10 mündet. Die aus dem umgebogenen Ende dieser       Heizröhren    ausströmenden Abgase durchziehen also  den äusseren Mantelraum 10, so dass auch dieser Man  telraum bereits erwärmt wird und einen .erheblichen       Teil    der auf diese     Weise    ausgenutzten Wärme auf  den inneren Mantelraum 5 und auf dessen Ölfüllung  überträgt.  



  Die Austrittsöffnung der übrigen Heizröhren kann  gegen die benachbarten     Propangasflaschen    gerichtet  sein, so dass auch diese vorgewärmt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Aufbereiten von bituminösen Materialien, mit einem beheizbaren Mischtrog, da durch gekennzeichnet, dass die Beheizung des Misch trogs mittelbar durch einen die Wandung des Misch- trogs beausschlagenden Wärmeträger erfolgt, der die Heizwärme einer Heizvorrichtung aufnimmt und an die Wandung des Mischtrogs abgibt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wandung des Mischtrogs teil- weise von einem Aussenmantel umgeben ist, so dass zwischen diesem und der Wandung des Mischtrogs ein Mantelraum gebildet wird, der mit dem Wärme träger ausgefüllt ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein flüssiger Wärmeträger im Mantelraum vorgesehen ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, - dadurch gekennzeichnet, dass öl als Wärmeträger in den Man telraum des Mischtrogs eingefüllt ist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Mantelraum des Mischtrogs Heizrohre hindurchgeführt sind, deren eines aus dem Mantelraum herausragendes Ende an einer Heizvorrichtung derart angeschlossen ist, däss die Abgase dieser Heizvorrichtung die Rohre durch ziehen. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelraum (5) von einem zweiten Mantelraum (10) mit Mantel (9) umgeben ist, in welchen Mantelraum mindestens ein Teil der umgebogenen Enden der den Mantelraum (5) durch ziehenden Heizungsrohre (6) einmündet. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausmündungen mindestens eines Teils der den Mantelraum (5) durchziehenden Heizungsrohre (6) gegen die zum Betrieb der Gas brenner erforderlichen Gasflaschen zwecks Vorwär- mung derselben gerichtet sind.
CH6925459A 1959-02-06 1959-02-06 Vorrichtung zum Aufbereiten von bituminösen Materialien, insbesondere Asphalt CH370431A (de)

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