CH370381A - Wäscheschleuder - Google Patents

Wäscheschleuder

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CH370381A
CH370381A CH7670959A CH7670959A CH370381A CH 370381 A CH370381 A CH 370381A CH 7670959 A CH7670959 A CH 7670959A CH 7670959 A CH7670959 A CH 7670959A CH 370381 A CH370381 A CH 370381A
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CH
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spin dryer
bearing
dryer according
shaft
dependent
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Application number
CH7670959A
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Inventor
Mueller Heinz
Original Assignee
Scharpf Gebr Kg Maschinenfabrik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B9/00Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
    • B04B9/12Suspending rotary bowls ; Bearings; Packings for bearings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F49/00Domestic spin-dryers or similar spin-dryers not suitable for industrial use
    • D06F49/06Mountings, e.g. resilient mountings, for the bowl or casings; Preventing or damping vibrations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  Wäscheschleuder    Die Erfindung betrifft eine Wäscheschleuder.  Bei Wäscheschleudern ist es     erforderlich,    den  Schleuderkorb derart     zu    lagern, dass die beim Schleu  dervorgang auftretenden Schwingungen gemindert  werden, was bei bekannten Wäscheschleudern mit       Hilfe    von elastischen Füssen erreicht werden soll.  Die Verwendung elastischer Füsse reicht jedoch  nicht aus, die durch ungleiche     Verteilung    der Wäsche  im Schleuderkorb auftretende Unwucht     auszugleichen,     durch die die     Schleuderkorbachse    in eine pendelnde  Bewegung versetzt wird und so die ganze Maschine  in heftiges     Schwingen    gerät.  



  Dieser Nachteil wird bei einer Wäscheschleuder  mit einem Gehäuse und einem     in    diesem angeord  neten Schleuderkorb, der auf einer im wesentlichen  senkrechten Welle befestigt ist, die im     Gehäuse-          unterteil    gelagert und über ein auf ihr unteres Ende  einwirkendes Antriebsmittel     antreibbar    ist,     gemäss     der Erfindung dadurch vermieden, dass     ein    elastisches  Ringorgan vorgesehen ist, das bei Schrägstellen der  Welle zusammengedrückt wird und die Welle in ihre  Mittellage zurückzubewegen sucht.

   Das elastische  Ringorgan hat die Aufgabe, die aus ihrer senkrech  ten Lage geratene     Schleuderkorbwelle    wieder auf  zurichten und kann beispielsweise derart ausgebildet  sein, dass drei oder mehr in radialer     Richtung    an  geordnete Druck- oder Zugfedern auf die Welle ein  wirken.     Eine    zweckmässige     Ausführungsform    ergibt  sich, wenn das Ringorgan ein aus gummielastischem  Material, beispielsweise Gummi oder Kunststoff, be  stehender Trägerring ist, dessen     Federwirkung    dann  besonders günstig ist,     wenn    seine     axiale    Stärke von  aussen und von innen her bis zur Mitte     abnimmt.     



  Das Ringorgan kann an seinem äusseren Um  fang auf beliebige Weise gehalten sein. Beispielsweise  kann das Ringorgan mit seiner Aussenfläche in einer         Trägerhülse    befestigt sein, die mit dem Gehäuseboden  fest verbunden ist und sich nach unten zu konisch  verengt, wodurch eine besonders günstige Befestigung  des Ringorgans, das das ganze Gewicht der Schleuder  trommel aufnimmt, erreicht     wird.    Diese Trägerhülse  trägt zweckmässig an ihrem Unterteil das Fusslager  der     Schleuderkorbwelle    und kann     zu    diesem Zweck  einen nach innen gerichteten Flansch aufweisen.  



  Da es zweckmässig ist, die     Antriebsscheibe    für  die     Schleuderkorbwelle    an dem Teil der Welle an  zuordnen, der die geringsten Schwenkbewegungen  ausführt, ist     die    Antriebsscheibe auf dem unteren  Ende der Welle,     vorzugsweise        in    Höhe des Fusslagers,  befestigt, das seinerseits ein     Pendelwälzlager    oder  ein     vereinigtes    Pendel- und     Radiallager    sein     kann.     



  Dieses Lager kann beliebig ausgebildet sein, doch  ist eine     Ausführungsform        vorteilhaft,    bei der das  Lager die Form eines Gumminapfes     aufweist,    in  dessen Innerem das vorzugsweise kegelartig bzw.  kugelartig ausgebildete Ende der Korbwelle befestigt  ist. Eine andere zweckmässige Ausführungsform er  gibt sich, wenn das Lager zwei übereinander an  geordnete, mittels einer elastischen Schicht unter  einander verbundene Lagerscheiben aufweist, die       gegeneinander    schwenkbar     sind    und sich gegenein  ander abstützen.  



       In    der Zeichnung ist die Erfindung an mehreren  Ausführungsbeispielen des näheren erläutert. Es  zeigen:       Fig.    1     einen    Längsschnitt durch den unteren Teil  einer Wäscheschleuder mit einer ersten     Ausführungs-          form    einer     Schleuderkorbwellenlagerung,          Fig.    2     einen    Längsschnitt durch den unteren Teil  einer Wäscheschleuder     mit    einer zweiten Ausfüh  rungsform der Lagerung der     Schleuderkorbwelle,

            Fig.    3 eine dritte und           Fig.    4 eine vierte Ausführungsform des unteren  Lagers der     Schleuderkorbwelle.     



  In     Fig.    1     ist    das teilweise dargestellte Gehäuse  einer Wäscheschleuder mit 10 bezeichnet, in das ein  Boden 11     eingesetzt    ist. Der Boden 11 weist eine  zentrale Öffnung 12 auf, an deren Randstücken  eine Trägerhülse 13 nach unten zu befestigt ist,  die sich nach unten zu konisch verengt: In den  konischen Teil der Trägerhülse ist ein aus Gummi  oder gummielastischem Kunststoff bestehender Trag  ring 14 eingesetzt, dessen Aussenfläche mit der Innen  wandung der Trägerhülse, beispielsweise durch Vul  kanisieren, drehfest verbunden ist. Die axiale Stärke  des Tragringes 14 ist derart, dass sie von aussen und  von     innen    her bis zur Mitte abnimmt.

   Die     innere     Ringfläche ist fest mit einer Lagerbuchse 15 ver  bunden, in die ein oberes und ein unteres Kugel  lager 16 und 17     eingesetzt    sind. Die Lagerbuchse 15  wird von     einer        Schleuderkorbwelle    18 durchdrungen,  die einen Schleuderkorb 19 trägt. An dem unteren  Ende der     Schleuderkorbwelle    18 ist ein Keilriemen  rad 20 befestigt. Ein mit einem nicht dargestellten  Antrieb zusammenwirkender Keilriemen ist mit 21  bezeichnet.  



  Ist die Wäscheschleuder im Betrieb, so tritt durch  ungleiche     Wäscheverteilung    im Schleuderkorb eine  Unwucht auf, die sich dadurch äussert, dass die       Schleuderkorbwelle    eine radiale Bewegung auszufüh  ren sucht. Dieser Bewegung wirkt der elastische Trä  gerring 14 entgegen. Durch die Pendelbewegung wird  der Trägerring an einer Stelle     zusammengedrückt    und  an der     gegenüberliegenden    Stelle gedehnt. Die dabei  auftretenden Druck- bzw. Zugkräfte bewirken, dass       sich    die Welle     in    die Ausgangslage     zurückbewegt.     



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 ist in  die zentrale Öffnung 12 des Bodens 11 eine Trä  gerhülse 25 eingesteckt, die mit     ihrem    oberen Ende  in das Innere des Schleudergehäuses 10     hineinragt     und sich mit ihrem unteren Ende unterhalb des  Bodens 11 befindet.  



  In das obere Ende der Trägerhülse 25 ist ein  mit 26 bezeichneter elastischer Tragring     unverdreh-          bar    eingesetzt, der     mit    seinem inneren     Umfang    auf  einem Haltering 27 und mit seinem äusseren     Umfang     auf einem Lagerring 28     aufvulkanisiert    ist.  



  An ihrem unteren Ende ist in einem Flansch  der Trägerhülse 25 ein     Pendelwälzlager    29 angeord  net, in dem das untere Ende einer die Trägerhülse  nach oben zu durchdringenden Welle 30 gelagert ist,  deren zweite Lagerstelle ein im Haltering 27 des       Tragringes    26 angeordnetes     Radiallager    32     ist.    An  ihrem oberen Ende trägt die Welle 30 den nur  teilweise dargestellten     Schleuderkorb    19.  



  Der Antrieb der Welle 30 erfolgt über ein am  unteren Ende der Welle 30 befestigtes     Keilriemenrad     37 und einen     Keilriemen    38 von einem nicht dar  gestellten Elektromotor aus.  



  Um zu     verhindern,    dass die     beim    Schleuder  vorgang aus dem Schleuderkorb austretende Flüssig-         keit,    die sich im Gehäuse 10 ansammelt, an die  Lager 29 und 32 gelangt, ist eine die Trägerhülse 25  mit radialem Abstand umgebende Hülse 39 am  Boden 11 befestigt.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung  ist nun     derart,    dass die Welle 30 bei ungleicher  Wäscheverteilung im Schleuderkorb 19 pendelt, und  zwar um den Mittelpunkt des     Pendelwälzlagers    29.  Dabei drückt die Welle 30 den elastischen Tragring  26 an einer Stelle zusammen, während er an der  der zusammengedrückten Stelle gegenüberliegenden  Stelle gedehnt wird. Die dabei auftretenden     Druck-          bzw.    Zugkräfte bewirken auch hier, dass sich die  Welle wieder aufrichtet.  



  In     Fig.    3 ist das untere Ende einer Schleuder  korbwelle 30 mit einer Kugel 40 versehen, die in  einem Gummi- oder Kunststoffnapf 42 drehfest ein  gebettet ist, der seinerseits in einem Lagergehäuse  43 drehfest befestigt ist. Das Lagergehäuse 43 selbst  ist drehbar in einem     Radiallager    45     gelagert,    das  am Gehäuseboden 11 angeordnet ist. Der Antrieb  der Welle 30 erfolgt über einen Keilriemen 38 und  ein     Keilriemenrad    37, das mit dem Lagergehäuse 43  verbunden ist.

   Der Schwenkpunkt der Welle befindet  sich bei dieser Ausführungsform im Mittelpunkt der  Kugel 40, während die übrigen, oberhalb des Fuss  lagers angeordneten, insbesondere die zur Lagerung  der Welle 30 dienenden Teile denen nach     Fig.2     entsprechen.  



       Fig.    4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des  Fusslagers. Dieses Lager weist eine untere Lager  scheibe 50 auf, in deren Mitte ein Ringwall 51 an  geordnet ist, in den die     Spitze    eines Kegels 52 hin  einragt, der an einer oberen Lagerscheibe 54 zentral  angeordnet ist. Zwischen den Lagerscheiben 50 und  54 ist eine elastische Schicht 55 einvulkanisiert. Die  untere Lagerscheibe 50 ist mittels eines Wellen  stumpfes 56 mit einem nicht dargestellten Antrieb  verbunden, während die obere Lagerscheibe am  unteren Ende der den Schleuderkorb tragenden  Welle 30 befestigt ist, die oberhalb des Fusslagers  entsprechend     Fig.    2 in einem Tragring     gelagert    ist.

    Dieses in     Fig.    4 beschriebene Lager hat den Vorteil,  dass es die durch den Tragring erzeugte, auf die Welle  30 wirkende     Rückstellkraft    noch ergänzt, da die ela  stische 'Schicht 55 das Bestreben hat, in der in der  Zeichnung dargestellten     Grundstellung    mit paralle  len Lagerscheiben zu verharren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wäscheschleuder mit einem Gehäuse und einem in diesem angeordneten Schleuderkorb, der auf einer im wesentlichen senkrechten Welle befestigt ist, die im Gehäuseuntertell gelagert und über ein auf ihr unteres Ende einwirkendes Antriebsmittel antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastisches Ring organ vorgesehen ist, das bei Schrägstellen der Welle zusammengedrückt wird und die Welle in ihre Mit tellage zurückzubewegen sucht. UNTERANSPRÜCHE 1. Wäscheschleuder nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ringorgan ein ela stischer Trägerring ist. 2. Wäscheschleuder nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die axiale Stärke des Ringorgans von aussen und von innen her bis zur Mitte abnimmt. 3.
    Wäscheschleuder nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ringorgan an dem stationären Teil eines Wellenlagers und mindestens mittelbar an einem Gehäuseteil befestigt ist. 4. Wäscheschleuder nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ringorgan mit seiner Aussenfläche in einer Trägerhülse befestigt ist, die mit dem Gehäuse der Wäscheschleuder befestigt ist. 5. Wäscheschleuder nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Trägerhülse nach unten zu konisch verengt. 6.
    Wäscheschleuder nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerhülse an ihrem Unterteil das Fusslager trägt und zu diesem Zweck einen nach innen gerichteten Flansch aufweist. 7. Wäscheschleuder nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fusslager ein Pendelwälzlager ist. B. Wäscheschleuder nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fusslager ein vereinigtes Pendel- und Radiallager ist. 9.
    Wäscheschleuder nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fusslager die Form eines Gumminapfes aufweist, in dessen Innerem das untere abgerundete Ende der Welle befestigt ist. 10. Wäscheschleuder nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fusslager zwei übereinander angeordnete, mittels einer elastischen Schicht untereinander verbundene Lager scheiben aufweist, die gegeneinander neigbar sind und sich aufeinander abstützen.
CH7670959A 1959-02-09 1959-08-07 Wäscheschleuder CH370381A (de)

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