CH370289A - Handbremseinrichtung mit selbsttätiger Änderung des Übersetzungsverhältnisses - Google Patents

Handbremseinrichtung mit selbsttätiger Änderung des Übersetzungsverhältnisses

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CH370289A
CH370289A CH6027758A CH6027758A CH370289A CH 370289 A CH370289 A CH 370289A CH 6027758 A CH6027758 A CH 6027758A CH 6027758 A CH6027758 A CH 6027758A CH 370289 A CH370289 A CH 370289A
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hand
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hand lever
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CH6027758A
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Schroeder Heinrich
Hoppe Franz
O Schroeter Hans
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Schroeder & Hoppe Apparatebau
O Schroeter Hans
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G7/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof
    • G05G7/02Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof characterised by special provisions for conveying or converting motion, or for acting at a distance
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/08Brake-action initiating means for personal initiation hand actuated
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Description


      Handbremseinrichtung    mit selbsttätiger     Änderung    des     Übersetzungsverhältnisses       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Handbrems-          einrichtung    mit selbsttätiger Änderung des über  setzungsverhältnisses, die einen an dem das Bremsen  gestänge     betätigenden    Bremshebel gelenkig gelager  ten, die Handkraft aufnehmenden Hebel aufweist,  wobei beide Hebel ausserdem durch eine Feder ver  bunden sind. Die Erfindung hat dabei die Aufgabe,  eine möglichst grosse     Gestängekraft    mit grosser Hub  reserve am Gestänge zu erzielen und dabei eine mög  lichst kurze Betätigungszeit zu sichern.

   Handbremsen  für schwere Strassen- und Schienenfahrzeuge er  fordern, um den gesteigerten Anforderungen des  Verkehrs gerecht zu werden, ein so grosses Arbeits  vermögen an der Handhabe, dass bei der zur Ver  fügung stehenden grössten Handkraft von etwa 60 kg  und einem maximalen Weg von etwa 70 cm ein Hub  in vielen Fällen nicht ausreicht, um die gewünschte  Bremswirkung mit den bekannten     Handbremshebeln     zu erzielen und noch eine ausreichende Reserve zur  Verfügung zu haben für die Abnutzung des Brems  belages sowie die elastische und wärmeabhängige  Dehnung der Bremstrommeln.  



  Es wurden schon     mehrhübig    arbeitende Brems  hebel vorgeschlagen. Diese haben den     Nachteil,    dass  beim Nachholvorgang wertvolle Betätigungszeit ver  lorengeht, weil der Hebel nur nach einer Richtung  spannt. Auch lassen sich diese sogenannten Nachhol  bremsen nicht feinfühlig genug lösen. Bei der Ent  spannung des Gestänges gibt es einen Sprung. Zum  Anfahren gegen den Berg muss aber der Fahrer in  der Lage sein, das Bremsgestänge beherrscht und  feinfühlig zu entspannen.  



  Es wurden auch schon     einhübig    arbeitende Brems  hebel vorgeschlagen, bei denen das     Lüftspiel    in der    Bremsanlage mit einer kleinen     Übersetzung    über  wunden wird, während die     eigentliche    Spannphase  des Betätigungsvorganges mit einer grösseren     über-          setzung    erfolgt.

   Soweit diese     Einrichtungen    die     über-          setzungsänderung    wegabhängig     herbeiführen,    sind  sie     insofern    ungeeignet, als die praktisch vorkommen  den verschiedenen     Gestängeeinstellungen    nicht be  rücksichtigt werden. Soweit für den Umschaltvorgang  die Bedienung eines besonderen     Hilfsorgans    erforder  lich ist, besteht die Gefahr, dass der Fahrer besonders  im Falle der Gefahr die Handbremse unsachgemäss  bedient und nicht die erforderliche Wirkung erzielt.

    Soweit der Umschaltvorgang abhängig von der     Ge-          stängekraft    selbsttätig herbeigeführt wird, haben die  bekannten Handbremshebel den Nachteil, dass die  Handkraft im Augenblick der Einschaltung der grö  sseren     übersetzungsstufe    zunächst stark abfällt. Dies  ist für den Fahrer sehr gefährlich, weil er das Gefühl  haben kann, dass an seiner Bremsanlage ein Schaden  aufgetreten ist.

   Er wird also zögern, die Bremse  weiter zu betätigen und mindestens kostbare Zeit       verlieren.    Auch haben diese bekannten Handbrems  hebel keine genügende Wegreserve am Bremsgestänge,  besonders dann, wenn     infolge    Verschmutzung oder  mangelnder Pflege die Reibungsverluste     in    der Kraft  übertragung grösser geworden sind.  



  Durch die Erfindung werden die Nachteile der  bekannten Vorrichtungen dadurch vermieden, dass  der Bremshebel auf einem an einem Tragstück be  festigten Zapfen gelagert und der Handhebel über  den Gelenkpunkt hinaus verlängert ist, wobei die am  verlängerten Ende des Handhebels und an einem  im Abstand vom Lagerzapfen am Bremshebel vor  handenen     Anlenkpunkt        angreifende    vorgespannte  Feder den Handhebel in der Ausgangsstellung gegen      einen am Bremshebel angeordneten Anschlag drückt,  und dass ferner am verlängerten Ende des Handhebels  eine gefederte     Klinke    vorhanden ist, die in der Aus  gangsstellung des Handhebels durch einen weiteren  Anschlag, dessen Lage von der Lage des Handhebels  abhängig ist, von einem dem Tragstück zugeordneten  Zahnbogen abgehoben ist,

   hingegen bei dem nach  Überwindung der Verspannung der Feder vor sich  gehenden     Verschwenken    des Handhebels gegenüber  dem Bremshebel in den Zahnbogen eingreift. Zweck  mässigerweise ist die Feder am stärksten zusammen  gedrückt     (Totpunktlage),    wenn ihre Längsachse zum  Gelenkpunkt zwischen Hand- und Bremshebel aus  gerichtet ist, wobei sie diese     Totpunktlage    auf ihrem  Schwenkweg von der einen Endlage in die andere  überschreitet. Es ist auch möglich, dass der Zahn  bogen eine Innen- und eine Aussenverzahnung auf  weist, und die am verlängerten Ende des Hand  hebels angeordnete Klinke mit der Innenverzahnung  zusammenarbeitet, wobei eine weitere Klinke vor  gesehen ist, die zum Feststellen des Handhebels in  die Aussenverzahnung einrastet.

   Nach einem bevor  zugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die  in die äussere Verzahnung eingreifende Klinke von  Hand     aushebbar.     



  Die nach der Erfindung vorgeschlagene Hand  bremseinrichtung ist geeignet, jede gewünschte     Ge-          stängekraft    bei dem geforderten Reserveweg am  Gestänge zu erzielen, und zwar mit kürzester Betäti  gungszeit. Ihre kraftabhängige Umschaltung von  der Stufe mit kleiner Übersetzung zur Überwindung  des     Lüftspieles    auf die in der Spannphase wirksame  grössere Übersetzung macht sie unabhängig von der       jeweiligen        Gestängeeinstellung.    Die Handkraft steigt  bei der Betätigung stetig an, auch wenn die über  setzung sich auf einen     vielfach    höheren Wert um  schaltet.

   Durch die Anordnung eines Federgliedes  wird überschüssige Handkraft zunächst gespeichert  und danach, das heisst, wenn grösste Betätigungskraft  erwünscht ist, wieder frei und der Handkraft hinzu  geschaltet. Für den Fall, dass infolge ungewöhnlich  grosser Reibungswiderstände im     Übertragungsgestänge     der mit der grossen     Übersetzung    im ersten Hub er  zielbare Weg     nicht    ausreicht, kann der Fahrer durch  Schwenken der Handhabe in die Gegenrichtung  weiterspannen und schliesslich durch Hin- und Her  schwenken der Handhabe mit kleinen Handwegen  jeden gewünschten     Gestängeweg    bei grösster Kraft  am Gestänge erzielen.  



  Weiter hat die Einrichtung nach der     Erfindung     den grossen Vorzug, dass das Entspannen des Brems  gestänges durch den Fahrer feinfühlig beherrscht  werden kann, und zwar auch dann, wenn der Hebel       mehrhübig    bedient wurde zum Zwecke des     Span-          nens.    Die Anordnung der beiden Sperrklinken ver  hindert ein     sprunghaftes    Abnehmen der Gestänge  spannung.  



  Durch die neue Ausbildung und Anordnung der  Einzelteile zueinander wird geringster Raum benötigt    und eine einfache Montage erreicht. Die Einrich  tung kann leicht nachträglich anstelle üblicher Hand  bremshebel eingebaut werden. Für die Bedienung  des Hebels bedarf es keiner besonderen Schulung  des Fahrers. Schliesslich ist der Aufbau so einfach,  dass alle obengenannten Vorteile bei niedrigen Her  stellungskosten erzielt werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine     Handbremseinrichtung    in Seiten  ansicht, teilweise geschnitten.  



       Fig.    2 zeigt dieselbe Einrichtung in einer Stirn  ansicht.    Der Handhebel 1 und der Bremshebel 2 sind  im Gelenkpunkt 3 miteinander verbunden, wobei  der Bremshebel 2 auf einem Zapfen 4 schwenkbar  gelagert ist. Der Zapfen 4 ist auf einem rahmen  artigen Tragstück 5 angeordnet, welches in den  Punkten 6, 6' und 6" fest angeschraubt wird. Das  Tragstück 5 trägt einen Zahnbogen 7 mit den Ver  zahnungen 8 und 9. Am Handhebel 1 sind schwenk  bar Sperrklinken 10 und 11 gelagert, welche mit  den Verzahnungen 8 und 9 zusammenwirken. Die  Sperrklinke 10 ist über eine Stange 12 mit einem  Schiebestück 13 verbunden, das durch eine vor  gespannte Feder 14 nach auswärts geschoben wird  und so die Klinke 10 in die Verzahnung 8 einrasten  lässt.

   Durch     Einwärtsdrücken    des Schiebers 13 gegen  die Feder 14 lässt sich die Klinke 10 aus der Ver  zahnung 8 ausheben. In der Ausgangsstellung des  Hebels 1, das heisst in der in     Fig.    1 dargestellten  Schwenklage des Hebels 1 in bezug auf den Hebel 2,  ist die Klinke 11 ausser Eingriff mit der Verzahnung  9, da sie entgegen dem Einfluss einer Zugfeder 15  von einem am Handhebel 1 angebrachten Anschlag  16 in der     Ausrücklage    gehalten ist. Erst wenn der  Handhebel 1 gegen den Bremshebel 2 im Uhrzeiger  sinn     verschwenkt    wird, wird der Anschlag 16 von  der Klinke 11 weg bewegt, so dass die Klinke 11  in die Verzahnung 9 eingreift.

   Der Handhebel 1  hat an seinem zweiten, dem Federglied 19, 19' zu  gewendeten Arm einen Gelenkpunkt 17, dessen  Bewegungsbereich eine mit der strichpunktierten  Linie 22 angedeutete     Totpunktlage    22 überschreitet.  Zwischen dem Gelenkpunkt 17 am Handhebel 1  und dem     Anlenkpunkt    18 am Bremshebel 2 sind zwei  Druckfedern 19 und 19' mit Verspannung eingesetzt,  so dass der Handhebel 1 in der Ausgangsstellung  unter Federwirkung sich gegen den Anschlag 20  am Bremshebel 2 abstützt. Wird der Handhebel 1  im Uhrzeigersinn geschwenkt, so folgt der Brems  hebel 2 zunächst unter Federspannung mit. Wird  die an dem Bremshebel 2 angreifende Gegenkraft des  Gestänges grösser, so kann schliesslich der Brems  hebel 2 durch die z.

   B. im Punkt 21 angreifende  Gegenkraft festgehalten werden und die Federn 19,  19' werden zusammengedrückt. Der Handhebel 1  schwenkt nun gegen den Bremshebel 2 weiter, wobei  die Klinke 11 in die Verzahnung 9 eingreift und      den Handhebel 1 so gegen einen Festpunkt abstützt.  Jetzt wird die am Handhebel 1 wirksame Betäti  gungskraft mit einer wesentlich grösseren Übersetzung  auf den Bremshebel 2 übertragen. Die Federn 19,  19' kommen schliesslich in die     Totpunktlage    22  zwischen den Gelenkpunkten 3 und 18 und unter  stützen die Betätigungskraft am Handhebel 1, wenn  diese     Totpunktlage    22 überschritten ist. Die     Klinke     10 gleitet in der Verzahnung 8 weiter und hält den  Handhebel 1 nach dem Einrasten jeweils fest.

   Da  die Klinke 11 in der Verzahnung 9 fest abgestützt  ist, werden beide Hebel in jeder Spannstellung zu  verlässig gehalten. Soll nach diesem     Verschwenken     des Teiles 1 im Uhrzeigersinn, welches bei beschränk  ten Platzverhältnissen auch nur     teilweise    erfolgen  kann, der Bremshebel 2 weiter im Uhrzeigersinn  entgegen der am Punkt 21 angreifenden Gegenkraft  verdreht werden, so kann der Handhebel entgegen  dem     Uhrzeigersinn    zurückgedreht werden, wobei er  sich mittels der Klinke 10 an einem Zahn der Ver  zahnung 8 abstützt. Dabei gleitet die Klinke 11  längs der Verzahnung 9 weiter und greift in einen  anderen Zahn ein.

   Wenn darauf der Handhebel 1  wieder im     Uhrzeigersinn    gedreht     wird,    stützt er sich  erneut mittels der     Klinke    11 an der Verzahnung 9  ab und die Klinke 10 gleitet längs der Verzahnung  8 weiter. Es kann also eine sogenannte Ratschen  wirkung     erzielt    werden mit dem besonders beacht  lichen Merkmal, dass kein Wegverlust durch einen  Nachholvorgang eintritt.  



  Zum Lösen bzw.     Entspannen    der     Einrichtung     wird der Schieber 13 nach innen geschoben und da  bei die Klinke 10 aus der Verzahnung 8 ausgehoben.  Danach wird der Handhebel 1 nach der Löserich  tung, also entgegen dem Uhrzeigersinn,     geschwenkt.     Über den Anschlag 16 hebt er, kurz bevor er an  seinem Anschlag 20 anliegt, die Klinke 11 aus der       Verzahnung    9 heraus, so dass nun beide Hebel 1, 2  um den Zapfen 4 in die Ausgangslage     zurückbewegt     werden können. Es erscheint bemerkenswert, dass  es bei diesem Vorgang möglich ist, das z.

   B. am  Punkt 21 angreifende Gestänge bis in die äusserste  Entspannungsstellung     feinfühlig        kontrolliert    zu brin  gen, was bekanntlich bei Ratschen oder Nachhol  hebeln nicht möglich ist, soweit sie in der bisher  üblichen Art konstruiert sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Handbremseinrichtung mit selbsttätiger Ände rung des Übersetzungsverhältnisses, die einen an dem das Bremsengestänge betätigenden Bremshebel gelenkig gelagerten, die Handkraft aufnehmenden Hebel aufweist, wobei beide Hebel ausserdem durch eine Feder verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremshebel (2) auf einem an einem Trag stück (5) befestigten Zapfen (4) gelagert und der Handhebel (1) über den Gelenkpunkt (3) hinaus ver längert ist, wobei die am verlängerten Ende (17) des Handhebels (1) und an einem im Abstand vom Lager zapfen (4) am Bremshebel (2) vorhandenen Anlenk- punkt (18) angreifende vorgespannte Feder (19)
    den Handhebel (1) in der Ausgangsstellung gegen einen am Bremshebel (2) angeordneten Anschlag (20) drückt, und dass ferner am verlängerten Ende des Handhebels (1) eine gefederte Klinke (11) vorhanden ist, die in der Ausgangsstellung des Handhebels (1) durch einen weiteren Anschlag (16), dessen Lage von der Lage des Handhebels (1) abhängig ist, von einem dem Tragstück (5) zugeordneten Zahnbogen (7) abgehoben ist, hingegen bei dem nach Über windung der Vorspannung der Feder (19) vor sich gehenden Verschwenken des Handhebels (1) gegen über dem Bremshebel (2) in den Zahnbogen (7) eingreift. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (19) am stärksten zu sammengedrückt ist und sich in der Totpunktlage befindet, wenn ihre Längsachse zum Gelenkpunkt (3) zwischen Hand- und Bremshebel (1, 2) aus gerichtet ist, wobei sie diese Totpunktlage auf ihrem Schwenkweg von der einen Endlage in die andere überschreitet. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnbogen (7) eine Innen- und eine Aussenverzahnung (9, 8) aufweist, und die am verlängerten Ende des Handhebels (1) angeord nete Klinke (11) mit der Innenverzahnung (9) zusam menarbeitet, wobei eine weitere Klinke (10) vor gesehen ist, die zum Feststellen des Handhebels (1) in die Aussenverzahnung (8) einrastet. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in die äussere Verzahnung (8) eingreifende Klinke (10) von Hand aushebbar ist. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (19) ihre Totpunkt lage erst erreicht bzw. überschreitet, wenn nach Einrasten der in die innere Verzahnung (9) ein greifenden Klinke (11) eine weitere Spannungs erhöhung eingetreten ist. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Feder (19') vor gesehen ist, wobei beide Federn aus zwei Druck federn (19, 19') gebildet sind, die konzentrisch inein ander angeordnet sind und deren eine rechtsgewickelt ist, wogegen die andere Linkswicklung aufweist. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die am Zahnbogen (7) innen einrastende Klinke (11) durch eine Hilfsfeder (15) zum Eingriff gebracht wird.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Enden des die Ver zahnungen (8, 9) tragenden Zahnbogens (7) Eck punkte (6, 6@ des als Vieleck ausgebildeten Trag stückes (5) bilden, auf dem die feste Schwenkachse (4) des Bremshebels (2) angeordnet ist, wobei das Tragstück (5) in einer Ebene mit den Achsen der Federn (19, 19@ liegt und den erforderlichen Schwenkraum für letztere nach aussen umgrenzt, während der Bremshebel (2) gabelförmig ausgebildet ist und sowohl das Tragstück (5)
    als auch die Federn (19, 19@ und schliesslich auch das gabelförmige, den Zahnbogen (7) umfassende Ende des Handhebels (1) mit seinen Schenkeln umgreift.
CH6027758A 1958-02-03 1958-06-05 Handbremseinrichtung mit selbsttätiger Änderung des Übersetzungsverhältnisses CH370289A (de)

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