CH367306A - Heizungskessel mit Küchenherd - Google Patents

Heizungskessel mit Küchenherd

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Publication number
CH367306A
CH367306A CH6973659A CH6973659A CH367306A CH 367306 A CH367306 A CH 367306A CH 6973659 A CH6973659 A CH 6973659A CH 6973659 A CH6973659 A CH 6973659A CH 367306 A CH367306 A CH 367306A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
boiler
stove
kitchen
kitchen stove
dependent
Prior art date
Application number
CH6973659A
Other languages
English (en)
Inventor
Mayer Joseph
Tschopp Joseph
Original Assignee
Sarina S A Ets
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Publication date
Application filed by Sarina S A Ets filed Critical Sarina S A Ets
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Publication of CH367306A publication Critical patent/CH367306A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B9/00Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for heating water 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Heizungskessel    mit   Küchenherd Gegenstand der Erfindung ist ein Heizungskessel mit Küchenherd. Er ist dadurch gekennzeichnet,    d'ass   beide Vorrichtungen    vollständig   voneinander getrennte Feuerstellen mit je einem Rost und voneinander getrennte    Wärmeaufnahmestellen      aufweisen,   dass im obern    Teil   des Heizungskessels die    Feuerungs-      vorrichtung   des Küchenherdes    eingesetzt   und    im   untern Teil die Feuerung des Heizungskessels angeordnet ist, welcher Feuerung ein    seitlicher      Füllschacht   zugeordnet ist,

   dass die Verbrennungsgase von beiden Feuerstellen in einen über der    Feuerungsvorrichtung   des Küchenherdes angeordneten    Sammelraum   treten, dass dieser mittels wenigstens    einer   Kochplatte    abg#   deckt und zur Überdeckung derselben    eine   Isolierplatte vorgesehen ist, und dass aus dem    Sammelraum   die Verbrennungsgase durch einen für beide Brennstellen gemeinsamen Kanal nach dem    Kamin.   abgeführt werden. 



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der    Zeichnung   in einer beispielsweisen    Ausführungsform      dargestellt.      Fig.   1 zeigt einen    Querschnitt   durch den Heizungskessel mit Küchenherd. 



     Fig.   2 zeigt den Kessel mit Küchenherd von der    Seite,   im    Schnitt.   



     Fiig.3   ist    ein      Grund'riss   des Heizkessels    samt   Küchenherd. 



  Der    Heizungskessel   weist einen hohlen doppelwandigen, mit Wasser gefüllten Mantel 1 auf, der nach aussen mit    einer   die Wärme schlecht leitenden Masse 2 isoliert und auf -einen Sockel 3    gesetzt   ist, in dem verschiebbar die Schieblade 4 zur    Aufnahme   der Asche geführt ist.. Über der Schieblade ist der Rost 5 in die untere Öffnung des    Kesselmantels      eingesetzt.   Die Seitenteile des    Hohlraumes,   den die äussere und die innere Kesselwand    umschliessen,   sind im    untern   Teil 6    keilförmig   ausgebildet, damit sich in    unmittel-      barer   Nähe des Rostes eine grössere    Wassermenge   befindet.

   Nach oben gehen    dann   diese    Seitenteile      in   einen    rechteckigen   Querschnitt über.    Beim   Herdeinsatz 7    sind   von vorn nach    hinten   verladende, den    Herdeinsatz   7 auf der    untern   und    innern   Seite einschliessende Rohre 8 vorhanden, welche die    Vorder-      und   Hinterwand des Mantels 1    miteinander      verbinden   und den Wasserumlauf im Kessel erhöhen.

   In den durch die    Rohre   8 und die    eine   Seitenwand 9 des Mantels 1 begrenzten    obern      Kesselraumteil   ist der    Herdeinsatz   7 von oben eingesetzt. Letzterer bildet die    Feuerungsvorrichtung   des Herdes. 



  Dem Rost 10 im Einsatz wird die Verbrennungsluft von vorn durch die Türe 10' mit    Regulieröffnung   und durch den Aufnahmeraum der Aschenschublade 11, die sich unter dem Rost    hinzieht,   zugeführt. In den Aussenmantel 12 des Einsatzes 7 ist eine Wand 13    eingesetzt,   so dass zwischen dieser Wand    einerseits   und der Rück- und Bodenwand des    Mantels   12 anderseits    ein   Zwischenraum 14 entsteht, in dem aus dem Aschenraum    eintretende      Sekundärluft      erwärmt   wird und durch Bohrungen 15    in   den Feuerraum des Herdes austreten kann.

   Oberhalb des    Herdeinsatzes   7 ist eine    Sammelkammer   16 für die    Verbrennungsgase   beider    Feuerungen   angeordnet, welche Kammer auf der Oberseite    durch   die    Kochplatten   17 und 18 abgedeckt ist, welche durch die aufklappbare    Isolierplatte   19 abgedeckt sind. Die Verbrennungsgase    können   direkt in die    Kammer   16 hinaufsteigen (vergleiche    Fig.   1). 



  Der Feuerraum 20 des Kessels    befindet   sich    übex   dem Rost 5 und weist eine    sich      ;nach   oben erweiternde    Form   auf, die    ermöglicht,   den untern    Teil   der Seitenwände des Mantels 1    keilförmig      auszubilden,   so dass in    unmittelbarer   Nähe des Rostes    grössere   Wassermengen gespeichert werden    können.   Nach oben .sind die beiden Wandungen dieser Wände wieder    parallel   ausgeführt.

   Das Feuer des Kessels    befindet   sich    im   

 <Desc/Clms Page number 2> 

    untern      konischen      Teil   20 des Kesselraumes und einseitig neben den    Küchenherdeinsatz   7 verläuft    der   Füllschacht 20, der oben    in   die    Sammelkammer   16 mündet. An die    Sammelkammer   16 schliesst sich ein für beide Vorrichtungen    gemeinsamer      Kanal   22 für den Abzug der    Verbrennungsgase   an, der in das Kamin 23 mündet. 



  Der erläuterte Kessel mit Küchenherd    nach   der Erfindung erlaubt, beide Feuerungen    voneinander   getrennt oder zusammen zu benutzen. Er ist mit einem nicht gezeigten selbsttätigen Zugregulator ausgerüstet. Die    Heizfläche   des Kessels kann durch    An-      bringen   von    vertikalen   Rohren im    Füllschacht   bzw. im    Feuerrauen   20 an dessen nicht verjüngter Stelle    vergrössert   werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heizungskessel mit Küchenherd, dadurch gekennzeichnet, dass beide Vorrichtungen vollständig voneinander getrennte Feuerstellen mit je einem Rost und voneinander getrennte Wärmeaufnahmestellen aufweisen, dass im obern Teil des Heizungskessels die Feuerungsvorrichtung des Küchenherdes eingesetzt und im untern Teil die Feuerung des Heizungskessels angeordnet ist, welcher Feuerung ein seitlicher Füllschacht zugeordnet ist,
    dass die Verbrennungsgase von beiden Feuerstellen in einen über der Feuerungs- vorrichtung des Küchenherdes angeordneten Sammel- raum treten, dass dieser mittels wenigstens einer Kochplatte abgedeckt und zur Überdeckung derselben eine Isolierplatte vorgesehen ist, und dass aus dem Sammelraum die Verbrennungsgase durch einen für beide Brennstellen gemeinsamen Kanal nach dem Kamin. abgeführt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Heizungskessel mit Küchenherd, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel des Kessels doppelwandig als Wassermantel ausgebildet ist und der Kessel an der Einsatzstelle für die Feuerungsvorrichtung des Küchenherdes eine Gruppe Zirkulationsröhren aufweist, die den diese Feuerungs- vorrichtung bildenden Herdeinsatz auf der Unterseite und der Innenseite des Heizkessels umschliessen. 2.
    Heizungskessel mit Küchenherd, nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere, den Rost des Kessels umgebende Teil des Wassermantels durch seitliche keilförmige, nach oben sich verjüngende Wasserräume vergrössert ist. 3. Heizungskessel mit Küchenherd, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Feuertüre des Kesselunterteils eine Wand angeordnet ist, die den Aschen- kastenraum des Kessels nach aussen abschliesst und oberhalb dieses Raumes zwei Regulierklappen trägt. 4.
    Heizungskessel mit Küchenherd, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Herdeinsatz von oben in den Heizungskessel eingesetzt ist und auf der Vorderseite durch eine Feuertüre mit Reguliereinsätzen verschlossen ist. 5.
    Heizungskessel mit Küchenherd, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die hintere Wand des Herdeinsatzes und der Boden doppelwandig ausgebildet sind und an der Oberkate der Doppelwandung Gasaus- trittsöffnungen angeordnet sind, die ermöglichen, im Aschenraum des Einsatzes sich bildende Gase in den Feuerraum des Einsatzes zum Austritt zu bringen, um sie zu verbrennen. 6. Heizungskessel mit Küchenherd, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Feuerung eine von der andern unabhängige Reguliereinrichtung aufweist. 7.
    Heizungskessel mit Küchenherd, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelkammer auf der Oberseite von einer zweiteiligen Heizplatte überdeckt ist, deren eine ausschwenkbar angeordnet ist.
CH6973659A 1959-02-18 1959-02-18 Heizungskessel mit Küchenherd CH367306A (de)

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