CH366369A - Sicherungseinrichtung an mit Schwingklappen für die Türsicherung versehenem Türverschluss für Aufzüge - Google Patents

Sicherungseinrichtung an mit Schwingklappen für die Türsicherung versehenem Türverschluss für Aufzüge

Info

Publication number
CH366369A
CH366369A CH6995659A CH6995659A CH366369A CH 366369 A CH366369 A CH 366369A CH 6995659 A CH6995659 A CH 6995659A CH 6995659 A CH6995659 A CH 6995659A CH 366369 A CH366369 A CH 366369A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
door
safety device
flap
swing flap
overload protection
Prior art date
Application number
CH6995659A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Dipl Ing Weisse
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschf Augsburg Nuernberg Ag filed Critical Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Publication of CH366369A publication Critical patent/CH366369A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/02Door or gate operation
    • B66B13/04Door or gate operation of swinging doors

Landscapes

  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description


      Sicherungseinrichtung    an     mit        Schwingklappen        für    die     Türsicherung     versehenem     Türverschluss        für    Aufzüge         Fahrschachttüren    für Aufzüge werden unter ande  rem in bekannter Weise durch schwingende     Klappen,     die bei geschlossener Tür über die Oberkante des       Türflügels    oder mehrerer     Türflügel    greifen, im Zu  sammenwirken mit einem Schloss, dessen Stellung  durch elektrische Schalter überwacht wird, kontrolliert  und gesperrt.

   Die     Schwingklappe    ist mit einer Welle  oder mit zwei oder mehreren Wellenzapfen so ver  bunden, dass sie in den Wellen- oder Wellenzapfen  lagern um eine Achse parallel zur Oberkante der  geschlossenen Türflügel drehbar ist.     Daseine    Ende  der Welle bzw. ein Wellenzapfen wird mit einem  Hebel oder einem ähnlichen Glied starr verbunden,  über welches die Klappe in Schliessstellung der Tür  flügel gesperrt wird, wobei die Sperrung durch einen  elektrischen Schalter kontrolliert wird.  



  Der     Fahrschachttürverschluss    kann seinen Zweck,  nämlich zu verhindern, dass die Tür bei abwesendem  Fahrkorb geöffnet oder der Fahrkorb bei     geöffneter     Tür in Bewegung gesetzt werden kann, nur dann  erfüllen, wenn Tür und Verschluss nicht, z. B.     infolge     von Beschädigungen, ausser Funktion gesetzt werden.  Selbstverständlich werden alle Teile so kräftig dimen  sioniert, dass sie üblichen betriebsmässigen     Beanspru          chungen    durchaus gewachsen sind.

   Gelegentlich wer  den     Fahrschachttüren    jedoch, besonders bei Beförde  rung schwerer     Flurfördermittel,    infolge Unachtsamkeit  oder Gleichgültigkeit des Bedienungspersonals im  Selbstfahrerbetrieb     derart    beansprucht, dass eine hier  auf abgestellte     konstruktive    Verstärkung die Türen  und Türverschlüsse unwirtschaftlich     verteuern    und  unhandlich machen würde. Trotzdem muss auch bei  solchen Überbeanspruchungen die Sicherheit voll er  halten bleiben.

   Weiterhin ist es     wünschenswert,    durch  sofortige geeignete     Anzeige    der Beschädigung einer    Tür die Möglichkeit zu     schaffen,    den Urheber festzu  stellen.  



  Gemäss der     Erfindung    ist die Sicherheitseinrich  tung gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender  Merkmale:  a) zwischen der Schwingklappe und ihren     Ver        .riege-          lungsorganen    ist eine     überlastsicherung    angeordnet,  b) es ist ein mechanisches Sperrglied vorgesehen,  welches mit der Welle der Schwingklappe     beweglich     verbunden ist und betriebsmässig von einem Ansatz  der Schwingklappe oder einem mit dieser verbundenen  Teil so abgestützt wird,

       d'ass    es bei Auslösung der       überlastsicherung    bei ausschwenkender Schwing  klappe freigegeben wird und sich     dann    unter dem       Einfluss        seines    Gewichtes oder einer Federkraft oder  beider Kräfte relativ zu der     Schwingklappenwelle    so  bewegt, dass die Schwingklappe in     ausgeschwenkter     Stellung festgehalten wird,  e) es ist ein mit der Schwingklappe zusammen wir  kender Schalter vorgesehen, so dass er bei     Auslösung     der     überlastsicherung    einen Sicherheitsstromkreis  unterbricht und diesen dann auch beim Schliessen der  Aufzugstür unterbrochen hält.  



  Es kann somit die     überbeanspruchung    irgend  welcher Teile der Tür, des     Türverschlusses    oder des  sen Sicherheitsschalter durch die     f5berlastungssiche-          run.g,    wie z. B.

   Rutschkupplungen,     Bruchgliedsiche-          rungen    und     ähnliche    an sich bekannte Elemente, die  zwischen dem eine Überbelastung erfahrenden Tür  flügel und einem Glied des     Verschlussmechanismus     angeordnet sind, verhindert     sein.    Beispielsweise kann  die Schwingklappe mittels eines     Scherstiftes    oder einer  als Rutschkupplung wirkenden     Klemmverbindung    mit  der     Klappenweile    oder mit dem mit dem     Riegelschloss     verbundenen     Klappenwellenbolzen    verbunden sein,

   so      dass bei gewaltsamem Öffnen der verriegelten Tür  der passend bemessene     Scherstift    bzw. die passend  bemessene Rutschkupplung ausgelöst wird und Be  schädigungen der Tür oder des     Türverschlusses    ver  hindert. Dadurch würde jedoch die Sicherheit des  Türverschlusses aufgehoben, wenn z. B. die Schwing  klappe nicht mehr ordnungsgemäss mit dem Riegel  schloss bzw. dem Riegel- und Türschalter zusammen  arbeitet und die Verbindung zwischen Schwingklappe  und     Riegelschloss    nicht kontrolliert wird. Deshalb ist,  um die Sicherheit aufrechtzuerhalten, ein Sperrglied  vorgesehen, das die infolge der     Überlastung    z.

   B. in  ihrer gegenseitigen Lage verschobenen Teile in dieser  Lage blockieren kann und weiter ein elektrischer  Schalter angeordnet, der z. B. durch die Blockierung  oder die verschobene Lage der erwähnten Teile an  spricht und einen Sicherheitsstromkreis unterbricht.  Ausserdem kann der Schalter     ein    optisches oder  akustisches Signal auslösen. Das Sperrglied ist zweck  mässigerweise so angeordnet, dass es gegen     Eingriffe     ohne besonders geformte Werkzeuge geschützt ist,  so dass die Wiederinbetriebsetzung d     urch    Fachpersonal  erzwungen wird, welches zuvor die Funktion der       Sicherheitseinrichtungen    fachkundig zu prüfen in der  Lage ist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des       Erfindungsgegenstandes    schematisch dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1 von einer Sicherungseinrichtung an einem       Aufzugs-Schachttürverschluss    einen Vertikalschnitt in  der Ebene     I-I    in     Fig.    2 durch den oberen Teil der  Tür mit dem Sperrglied, der Schwingklappe und der       Klappenwelle    und mit einem     Schwingklappenkon-          trollschalter,          Fig.    2 einen Teil des Schnittes in der Ebene     11-1I     nach     Fig.    1,

         Fig.    3 den unteren Teil der     Fig.    1 mit einem  Schalter, der vom Sperrglied betätigt wird,       Fig.    4 und 5 Vertikalschnitte einer Anordnung des  Sperrgliedes und des Kontrollschalters am Ende der       Schwingklappenwelle,    und zwar in der Ebene     IV-IV     nach     Fig.    5 und in der Ebene     V-V    nach     Fig.    4.  



  Nach     Fig.    1 dreht sich der Flügel 1 der Aufzugstür  mittels Bänder 2 um die Achse 3. Zur Sicherung der  geschlossenen Stellung der Aufzugstür ist an der Ober  seite derselben eine Schwingklappe 4 angeordnet, die  mittels     nabenartiger    Ansätze 14 mit einer Welle 15  verbunden ist. Die Verbindung selbst erfolgt durch  einen     Scherstift    30, der als     Ü'rberlastsicherung    be  messen ist.

   Die     Schwingklappenwelle    15 ist in     Lagern     21 am Kämpfer 13 des Aufzugstürrahmens gelagert  und steht an einem Ende über ein     nockenartiges     Sperrsegment 16, für das auch ein Hebel oder ein  anderes mechanisches Element verwendet werden  kann, mit dem     Schlossriegel    24 in     Eingriff.    Die Stel  lung des     Schlossriegels    24 wird in bekannter Weise  durch einen nicht dargestellten Schalter kontrolliert.

    Im gezeichneten Zustand ist die geschlossene Aufzugs  tür 1 durch den hinter der Sperrnase 23 des Sperr  segmentes 16 liegenden Riegel 24     gesperrt.    Zum    Öffnen der Tür wird der Riegel 24 durch bekannte,  nicht dargestellte Vorrichtungen vom Fahrkorb aus  so weit zurückgezogen, dass die Sperrnase 23 und  damit das Sperrsegment 16 freigegeben wird. Beim  Öffnen der Aufzugstür schwenkt die von der Ober  kante 7 des Türflügels angehobene Schwingklappe 4  in die gestrichelt gezeichnete Stellung 8 aus.  



  Hierbei wird über die     Schwingklappenwelle    15 das  Sperrsegment 16 mit seiner Kurvenbahn 22 vor den  zurückgezogenen     Schlossriegel    24 gedreht und ver  hindert damit     zwangläufig    das Schliessen des Riegel  schalters 23, 24 bei geöffneter Tür.  



  Wird die Aufzugstür 1 bei gesperrtem Verschluss  gewaltsam geöffnet, dann wird     (Fig.    2) der     Scherstift     30 zwischen dem     Klappenansatz    14 und der Welle 15       abgeschert    und die Klappe 4 schwenkt in die Stellung  8 aus. Dadurch kann die Tür geöffnet werden, ohne  dass der     Riegelkontrollschalter    unterbrochen wird.  Der Aufzug könnte also bei geöffneter Tür fahren.

    Um dies zu verhindern, ist in an sich bekannter Weise  auf einem     Konsol    12, das neben der Schwingklappe 4  am Kämpfer 13 befestigt ist, ein     Schalter    11 ange  ordnet, der im Zusammenwirken des mit der Schwing  klappe 4 fest verbundenen Schaltlineals 5 mit einem  Schalterstössel 10 geöffnet wird und einen Sicherheits  stromkreis unterbricht. Dies würde jedoch für sich  allein keine Sicherheit gewähren, denn der Schalter 11  schliesst, sobald der     Türflügel    1 wieder geschlossen  wird. Der Aufzug kann dann fahren. Die Türe 1 lässt  sich aber wieder öffnen, auch wenn der Fahrkorb  nicht dahintersteht.  



  Zusätzlich zu dem Schalter 11 wird noch ein  Sperrglied 18 mit einer     Langlochbohrung    20 auf der       Klappenwelle    15 angeordnet. Das Sperrglied 18 ist  beispielsweise durch einen oder mehrere Stifte 17, die  je durch eine Bohrung 25 der     Klappenwelle    15 hin  durchgehen,     geführt    und kann sich bei einer Stellung  des Türriegels 24 hinter der Sperrnase 23 vertikal im  Bereich der     Langlochbohrung    20 auf und ab bewegen.  Betriebsmässig liegt das Sperrglied 18 auf einem  Ansatz 27 der Schwingklappe 4 auf und dreht sich  mit der Welle 15 der Schwingklappe 4 mit.

   Ist die  Drehbewegung der Welle 15 durch die Türverriege  lung 23, 24 gesperrt und wird die Schwingklappe 4  durch gewaltsames Öffnen der Aufzugstür 1 unter  Auslösung der     überlastsicherung,    das heisst mit Ab  scheren des     Scherstiftes    30, in die Stellung 8 gedreht,  dann     fällt    das Sperrglied 18 unter der Wirkung seines  Eigengewichtes oder unter der Wirkung einer nicht  dargestellten Feder oder unter der Wirkung beider  Kräfte nach unten, so dass eine Sicherungsnase 28 des  Sperrgliedes 18 vor den     Schwingklappenansatz    27 zu  liegen kommt.

   Das Sperrglied 18 stützt sich hierbei  bei 26 gegen das     Türkämpferprofil    13 ab und ver  hindert damit, dass die Schwingklappe 4 wieder in ihre  vertikale Stellung     zurückfällt.    Es wird dadurch die  Schwingklappe 4 in der in gestrichelter Linie gezeich  neten ausgeschwenkten Stellung 6 blockiert. Bei die  sem     Blockierungsvorgang    ist die Führung 17, 25 des  Sperrgliedes 18 vollständig entlastet. Nunmehr bleibt      auch beim Schliessen der Aufzugtür 1 der Klappen  schalter 11 ausgeschaltet und der Aufzug kann auch  bei geschlossenem Türflügel nicht abfahren.

   In wei  terer Ausgestaltung der Sicherungseinrichtung kann  auch nach Auslösung der     überlastsicherung    auf elek  trischem Wege ein optisches oder akustisches Signal  eingeschaltet werden, wenn bei geschlossenem     Riegel-          kontrollschalter    der     Schwingklappen-Kontrollschalter     11 unterbrochen ist.  



  Zum Schutz der     Langlochbohrung    20 des Sperr  gliedes 18 gegen Eindringen von Fremdkörpern wer  den zweckmässig beiderseits des     Sperrgliedes        konzen-          trisch    auf der Welle 15 sitzende     Abdeckplatten    31  vorgesehen, die als Federteller ausgebildet sein kön  nen, welche durch Federn 32 über weitere Platten 31  entweder gegen Anschläge 33 auf der Welle 15, z. B.  je einen Splint, oder gegen benachbarte     Schwinb          klappennockenansätze    14 bzw. Wellenlagerungen 21  abgestützt sind.

   Anstelle der Federanordnung     können     auch     Abdeckscheiben    in Verbindung mit material  federnden Zwischengliedern, z. B. aus Gummi oder  Kunststoffen, oder     Abdeckkörper    aus solchen Stoffen  selbst verwendet werden.  



  Der     Schwingklappenkontrollschalter    11 kann ab  weichend von der Anordnung nach     Fig.    1 gemäss       Fig.    3 auch als Schalter 41 am Kämpfer 13 so ange  ordnet werden, dass er vom mit der Klappe wirkungs  verbundenen Sperrglied 18 unmittelbar betätigt wird.  



  Bei dem in den     Fig.    4 und 5 dargestellten Aus  führungsbeispiel ist das Sperrglied, hier 54, und der       Schwingklappenkontrollschalter,    hier 51, am Ende  der     Schwingklappenwelle,    hier 56, angeordnet.

   Das  Sperrglied 54 ist in einer Führung 58 des Sperr  segmentes 60 so geführt, dass es aus der     Verriege-          lungsstellung    des Türschlosses, in welcher der Tür  riegel 65 und die Sperrnase 64 des Sperrsegmentes  aneinander anliegen, beim Abscheren des     Scherstiftes,     hier 59, der im Sperrglied 54 selbst     angeordnet    ist,  längs einer     Anflachung    57 der dabei verdrehten       Schwingklappenwelle    56 nach unten gleitet und dabei  die Welle 56 gegen einen am Kämpfer oder am       Riegelschloss    festen Anschlag 66 sperrt und gleich  zeitig über einen Stössel 53 den Kontrollschalter 51  ausschaltet.

   Das Ende der Welle 56 ist mit einem  Schlitz 55 für den     Scherstift    59 zum Zwecke seines  einfachen Einsatzes versehen. Der Schalter 51 könnte  selbstverständlich auch in zuvor beschriebener Weise  von der Schwingklappe direkt betätigt werden. Das  Segment 60 mit der     Führung    58 für das Sperrglied  54 und das letztere können auch um die Wellenachse  einstellbar sein, so dass der Verschluss an dieser Stelle  justiert werden kann.  



  Damit die Wiederinbetriebsetzung des Aufzuges  und dabei die     Überprüfung    des Türverschlusses nach  einem Bruch der     überlastsicherung    durch das Auf  zugspersonal erzwungen wird, sind zweckmässig das  Sperrglied und die     überlastsicherung    oder eines der  beiden Teile nur durch eine mit besonderen Werk  zeugen zugängliche Öffnung im     Türrahmenkämpfer     zu erreichen. Für die vorzugsweise für Druckbean-         spruchung    vorgesehenen Sperrglieder werden vorzugs  weise korrosionsfeste Werkstoffe verwendet.

   Vorteil  haft ist es, die     überlastsicherung,    das Sperrglied und  den Sicherheitsschalter oder eines oder zwei dieser  Teile in das     Riegelschloss        der    Aufzugstür zu legen,  damit es bzw. sie von dessen Gehäuse geschützt wer  den. Die Mittel, um die Auslösung der     überlastsiche-          rung    auf elektrische Kreise wirken zu lassen, das  heisst Sperrglied und Schalter, können auch anders als,  wie beschrieben, ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherungseinrichtung an mit Schwingklappen für die Türsicherung versehenem Türverschluss für Auf züge, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: a) zwischen der Schwingklappe (4) und ihren Verriegelungsorganen (16, 24) ist eine Überlastsiche- rung (30, 59) angeordnet, b) es ist ein mechanisches Sperrglied (18, 54) vor gesehen, welches mit der Welle (15, 56) der Schwing klappe (4) beweglich verbunden ist und betriebs mässig von einem Ansatz (27) der Schwingklappe (4) oder einem mit dieser verbundenen Teil (60) so ab gestützt wird, dass es bei Auslösung der überlast sicherung (30, 59)
    bei ausschwenkender Schwing klappe (4) freigegeben wird und sich dann unter dem Einfluss seines Gewichtes oder einer Federkraft oder beider Kräfte relativ zu der Schwingklappenwelle (15, 56) so bewegt, dass die Schwingklappe (4) in ausge schwenkter Stellung festgehalten wird, c) es ist ein mit der Schwingklappe (4) zusammen- wirkender Schalter (11, 41, 51) vorgesehen, so dass er bei Auslösung der überlastsicherung (30, 59) einen Sicherheitsstromkreis unterbricht und diesen dann auch beim Schliessen der Aufzugstür (1) unterbrochen hält. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sicherungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (18, 54) für Druckbelastung vorgesehen und aus korrosions beständigem Material hergestellt ist. 2. Sicherungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlastsicherung (30, 59), das Sperrglied (18, 54) und der Schalter (11, 41, 51) oder eines oder zwei dieser Teile in einem Gehäuse des Riegelschlosses der Aufzugstür (1) liegen.
    2. Sicherungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Überlastsicherung (30, 59) und das Sperrglied (18, 54) oder eines dieser Teile bezüglich Türver- schlussteile einstellbar sind, so dass eine Justierung des Verschlusses möglich ist. 4.
    Sicherungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die überlastsicherung (30), das Sperrglied (18), der Schalter (11, 41, 51) und die Justierorgane oder eines oder mehrere dieser Teile so angeordnet sind, dass sie nur mit eigens dafür ausgebildeten Werk zeugen zugänglich sind. 5.
    Sicherungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen Sperrglied (18, 54) und Schwingklappenwelle (15, 56) elastische Abdeckungen (31, 32) vorgesehen sind. 6. Sicherungseinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Auslösung der Über lastsicherung auf elektrischem Wege ein optisches oder akustisches Signal eingeschaltet wird, wenn bei geschlossenem Riegelkontrollschalter der Schwing- klappen-Kontrollschalter (11, 41, 51) unterbrochen ist.
CH6995659A 1958-03-08 1959-02-24 Sicherungseinrichtung an mit Schwingklappen für die Türsicherung versehenem Türverschluss für Aufzüge CH366369A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM36929A DE1100895B (de) 1958-03-08 1958-03-08 Sicherungseinrichtung an mit Schwing-klappen versehenen Tuerverschluessen fuer Aufzuege

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH366369A true CH366369A (de) 1962-12-31

Family

ID=7302702

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6995659A CH366369A (de) 1958-03-08 1959-02-24 Sicherungseinrichtung an mit Schwingklappen für die Türsicherung versehenem Türverschluss für Aufzüge

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH366369A (de)
DE (1) DE1100895B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1258052C2 (de) * 1963-04-20 1973-03-01 Stahl R Fa Verriegelung fuer Aufzugstueren
DE1266467C2 (de) * 1966-02-15 1973-02-15 Haushahn Maschinenfabrik C Sicherungseinrichtung fuer Aufzugtueren

Also Published As

Publication number Publication date
DE1100895B (de) 1961-03-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3120430B1 (de) Verriegelungsvorrichtung für einen schaltschrank
DE2934482A1 (de) Vorrichtung zur mitnahme von lasten unter flugzeugen mit unabhaengigen haken und automatischer verriegelung
EP1373668B1 (de) Sicherungsvorrichtung
CH366369A (de) Sicherungseinrichtung an mit Schwingklappen für die Türsicherung versehenem Türverschluss für Aufzüge
DE4242877C2 (de) Verschließeinrichtung für Türflügel von Gebäudetüren
AT210103B (de) Sicherungseinrichtung an mit Schwingklappen versehenen Türverschlüssen für Aufzüge
EP0337983B1 (de) Türverriegelung
DE102021113024B4 (de) Sicherung für ein Gleitelement
DE867811C (de) Schloss, insbesondere fuer Kraftwagentueren
DE102014015476A1 (de) Schließvorrichtung für eine Fahrzeugtür und Fahrzeugtür mit einer solchen Schließvorrichtung
DE8030164U1 (de) Fangvorrichtung
DE202006004203U1 (de) Personenschleuse
DE632109C (de) Schliessvorrichtung fuer Luftschutzraumtueren
DE102009033010B4 (de) Ladestellentor mit einem Bauaufzug
EP1370741A1 (de) Schliessfolgeregler
DE29518721U1 (de) Sicherheitsschrank mit selbstschließender Schranktür
DE10255596A1 (de) Federbruchsicherung für Tore
EP1990490A2 (de) Massensperre für Geräteverschluss
DE701499C (de) Elektrische Schaltzelle, insbesondere Kabelschaltzelle
EP1630326B1 (de) Vorrichtung zur Verriegelung einer Verschlusskonstruktion
CH547131A (de) Labor-abzug mit fallsicherung fuer seinen schieber.
DE538684C (de) Verriegelung fuer Aufzugsschachttueren
EP3277554B1 (de) Energiespeicher für sessel eines sessellifts
DE802051C (de) Verschluss fuer Drehfluegel-Fensterpaare
DE917052C (de) Garagenschiebetuer mit im Winkel gefuehrter Tuertafel