CH366279A - Verfahren zur Herstellung von bisher unbekannten, optisch aktiven, schwefelhaltigen Phenothiazin-Derivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von bisher unbekannten, optisch aktiven, schwefelhaltigen Phenothiazin-Derivaten

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CH366279A
CH366279A CH5934358A CH5934358A CH366279A CH 366279 A CH366279 A CH 366279A CH 5934358 A CH5934358 A CH 5934358A CH 5934358 A CH5934358 A CH 5934358A CH 366279 A CH366279 A CH 366279A
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CH
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optically active
phenothiazine
sulfur
methyl
previously unknown
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CH5934358A
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Jany Dr Renz
Jean-Pierre Dr Bourquin
Guido Dr Gamboni
Schwarb Gustav
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D417/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00
    • C07D417/02Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00 containing two hetero rings
    • C07D417/06Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00 containing two hetero rings linked by a carbon chain containing only aliphatic carbon atoms

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von bisher unbekannten, optisch aktiven,       schwefelhaltigen        Phenothiazin-Derivaten       Es wurde gefunden, dass man zu bisher unbe  kannten, optisch aktiven     Phenothiazin-Derivaten    der  Formel I:

    
EMI0001.0004     
    in welcher     R1    ein Wasserstoffatom oder eine     Alkyl-          gruppe    mit 1 bis 5     C-Atomen    oder eine     Aryl-    oder       Aralkylgruppe    bedeutet, und     R2    für ein Wasserstoff  atom oder eine     Alkylgruppe    mit 1 bis 4     C-Atomen     steht, gelangen kann,

   indem man     eine        racemische     Verbindung der Formel I durch     Umsetzung    mit  einer optisch aktiven     Carbonsäure    in ein Gemisch       diastereomerer    Salze überführt, dieses durch frak  tionierte Kristallisation in die optisch aktiven     Salze     der beiden Antipoden spaltet und aus diesen die       enantiomorphen        Phenothiazin-Basen    in Freiheit setzt.  



  Im Patent Nr. 360059 wird die Herstellung der  hier als Ausgangsmaterialien benutzten     racemischen          Phenothiazin-Derivate    der Formel I beschrieben.  



  Die Ausführung des erfindungsgemässen Ver  fahrens erfolgt vorzugsweise so, dass man z. B.     ein          racemisches        3-Methylmercapto-phenothiazin-Derivat     in einem geeigneten organischen Lösungsmittel, wie  z. B. Aceton, löst und mit der berechneten Menge    der Lösung einer geeigneten optisch aktiven organi  schen Säure, wie z. B.     Di-p-toluyl-D-weinsäure    oder       Di-benzoyl-D-weinsäure,        versetzt    und auskristallisie  ren lässt.  



  Die Salzbildung kann auch so     erfolgen,        indem          äquimolare    Mengen des     Racemats    und der optisch  aktiven Säure im geeigneten Lösungsmittel durch Er  wärmen direkt gelöst werden.  



  Wenn Aceton als Lösungsmittel verwendet wird,       kristallisiert    nach kurzer Zeit das     linksdrehende    Salz  der rechtsdrehenden     Phenothiazin-Base    aus. Dieses  optisch aktive     Salz    wird     abfiltriert    und     mit    frischem  Lösungsmittel noch einige Male in der Siedehitze       digeriert.     



  Der in der Mutterlauge sich befindende links  drehende Antipode lässt sich durch     Kristallisation    des  entsprechenden     Di-p-toluyl-L-tartrats    reinigen.  



  Durch Spalten der optisch aktiven     kristallinen          Salze    erhält     man    die beiden optisch aktiven     3-Methyl-          mercapto-phenothiazin-Derivate    der Formel I.  



  Die     Auftrennung    der     Phenothiazin-Derivate    der  Formel I in ihre     optischen    Antipoden hat zu einer  therapeutisch verwertbaren     Auftrennung    der pharma  kologischen Eigenschaften geführt.

   Beide     Stereoiso-          meren    besitzen die für diese     3-Mercapto-pheno-          thiazin-Derivate    allgemein bekannten     pharmako-          dynamischen        Eigenschaften:

      Sie entfalten u. a. aus  gesprochene     spasmolytische,        histaminolytische        sym-          pathikolytische    und     adrenolytische    Wirkungen sowie       eine    ausgeprägte sedative oder     beruhigende        Wirkung.     Dabei zeichnet sich aber das rechtsdrehende     Isomere     gegenüber dem linksdrehenden und dem     Racemat     durch eine stärkere Wirkungsweise aus, und zwar      vor allem hinsichtlich der     Adrenahn-Hemmung    und  der narkosepotenzierenden Wirkung, wo die Aktivi  tät fünf- bis sechsmal bzw.

   1,5- bis zweimal stärker  beim rechts- als beim linksdrehenden Antipoden ist.       Unerwarteterweise    hat es sich aber gezeigt, dass die  linksdrehende Verbindung hinsichtlich gewisser  pharmakologischer Eigenschaften spezifischer wirkt  als die rechtsdrehende Verbindung, und dass dem  entsprechend gewisse Indikationen auf Behandlung  mit dem linksdrehenden Derivat besser ansprechen.  



  Die nach dem vorliegenden Verfahren hergestell  ten, optisch aktiven Basen sind bei Zimmertempera  tur     kristallin    und bilden mit Säuren feste, beständige,  optisch aktive     Salze.    Sie sollen in der Therapie ver  wendet werden.    Die     Substitutionsstellen    im     Phenothiazingerüst     sind nach Beilstein, 4. Auflage, B. 27, S. 63 nume  riert:  
EMI0002.0007     
    In den nachfolgenden Beispielen     erfolgen        alle     Temperaturangaben in Celsiusgraden.

   Die     Schmelz-          und    Siedepunkte sind     unkorrigiert.       <I>Beispiel 1</I>         (+)-3-Methylmercapto-10-[2'-(N-methyl-piperidyl-          2")-äthyl-1']-phenothiazin     a) (+)-3-Methyhmercapto-10-[2'-(N-methyl-pi       peridyl-2")-äthyl-1']-phenothiazin-di-(p-toluyl)-          D-tartrat.       400 g     racemisches        3-Methylmercapto-10-[2'-(N-          methyl-piperidyl-2")-äthyl-1']-phenothiazin        (Smp.    72  bis 74 ) und 436 g     Di-(p-toluyl)

  -D-weinsäure-mono-          hydrat    werden in 4000     cm3    Aceton bei 40  gelöst.  Nach dem     Animpfen    lässt man unter Rühren     zuerst     bei     Zimmertemperatur    während 20 Stunden und  dann bei 0      während    3 Stunden kristallisieren und  filtriert ab. Auf dem Filter wäscht man mit 500     cm3     Aceton nach. Das feuchte Produkt wird dreimal mit  der 7fachen Menge Aceton während jeweils 5 Stun  den unter Rühren ausgekocht.

   Das analysenreine     Di-          (p-toluyl)-D-tartrat    des     (+)-3-Methylmercapto-10-          [2'-(N-methyl-piperidyl-2")-äthyl-1']-phenothiazins     hat den Zersetzungspunkt 152-154 .    [a]20 = -70,0        2     (c = 0,27,     Äthanol).       b) (+) - 3     -Methylmercapto        -10-[2'-(N-methyl-pi-          peridyl-2")-äthyl-1']-phenothiazin.     



  350 g     (+)-3-Methylmercapto-10-[2'-(N-methyl-          piperidyl-2")    -     äthyl-1']-phenothiazin-di-(p-toluyl)-D-          tartrat,    300     cm3        konz.        Salzsäure,    verdünnt     mit     1500     cm3    Wasser, und 1500     cm3    Äther werden bis    zur klaren Lösung in einem Kolben gerührt. Die       Atherlösung    wird im Scheidetrichter abgetrennt, und  die wässerige Schicht noch dreimal mit je 300 cm:,  Äther extrahiert.

   Die ätherische Lösung wird über       Magnesiumsulfat    getrocknet und die     Di-(p-toluyl)-D-          weinsäure    durch Abdampfen des Äthers zurückge  wonnen. Die wässerige Schicht wird mit Eis ge  kühlt, mit 450 cm--     30 loiger    Natronlauge alkalisch  gemacht, und die ausgeschiedene ölige Base einmal  mit 1500 cm- und     zweimal    mit 500     cm3    Benzol aus  geschüttelt. Die     Benzollösung    wird mit 1000     cm3     Wasser ausgewaschen und über     Magnesiumsulfat    ge  trocknet.

   Nach dem     Abdestillieren    des Benzols im  Vakuum bleiben 159 g der öligen Base zurück. 2 g  dieser Base werden aus 5     cm3        Isopropanol    kristalli  siert;     Smp.    60-62 .     [a]D    = + 20,5    2  (c - 1,  Äthanol).  



  Das     Fumarat    wird hergestellt, indem man 131 g  der öligen Base in 400     cm3        abs.    Äthanol löst und       zu    einer Lösung von 43 g     Fumarsäure    gelöst in  600     cm3        abs.    Äthanol gibt. Das sofort auskristalli  sierende     Fumarat    wird aus 1000     em3        abs.        Äthanol     umkristallisiert.

   Man erhält so das analysenreine     Fu-          marat    des     (+)-3-Methylmercapto-10-[2'-(N-methyl-          piperidyl-2")-äthyl-1']-phenothiazins    vom     Smp.    143  bis 145 . [a120 =     -:-    16,0    2  (c = 1,     Pyridin).     <I>Beispiel 2</I>       (-)-3-Methylmereapto-10-[2'-(N-methyl-piperidyl-          2")-äthyl-1']-phenothiazin     a) (-) - 3 -     Methylmercapto    -10 - [2'- (N-methyl-pi       peridyl-2")-äthyl-1']-phenothiazin-di-(p-toluyl)-          L-tartrat.     



  Aus den Mutterlaugen der im Beispiel 1 beschrie  benen Kristallisation zur Abtrennung des links  drehenden     Salzes    wird durch Eindampfen und an  schliessendes Freisetzen der Base wie im Beispiel 1  unter b) beschrieben ein     Antipodengemisch    des  3     -Methylmereapto    -10- [2'-     (N-methyl-piperidyl-2")-          äthyl-1']-phenothiazins    mit dem Drehwert     [a]2    =  -15,0    2  (c - 1, Äthanol) erhalten.  



  50 g dieses     Antipodengemisches    und 54,6 g     Di-          (p-toluyl)-L-weinsäure-monohydrat    werden bei 40  in  500     cm3    Aceton gelöst. Nach dem     Animpfen    lässt  man unter Rühren zuerst bei Zimmertemperatur  während 20 Stunden und dann bei 0  während 3  Stunden kristallisieren und filtriert ab. Auf dem Filter  wäscht man mit 100     cm3    Aceton nach. Das feuchte       Kristallisat    wird dreimal mit der 7fachen Menge  Aceton während jeweils 5 Stunden unter Rühren  ausgekocht.

   Das analysenreine     Di-(p-toluyl)-L-tartrat     des     (-)-3-Methylmercapto-10-[2'-(N-methyl-piperidyl-          2")-äthyl-1']-phenothiazins    hat den     Zersetzungspunkt     152-154 . [a] D =+ 69,9           2  (c = 0,25, Äthanol).  



  b) (-) - 3 -     Methylmercapto    -10 - [2'-     (N-methyl-pi-          peridyl-2")-äthyl-1']-phenothiazin.     63 g (-)-3-Methylmercapto-10-[2'-(N-methyl  piperidyl-2")-äthyl-1']-phenothiazin-di-(p-toluyl)-L-           tartrat,    54     cm3        konz.        Salzsäure,    verdünnt mit 270     cm3     Wasser, und 270     cm3    Äther werden bis zur klaren  Lösung     in    einem Kolben gerührt.

   Die Ätherlösung  wird im Scheidetrichter abgetrennt und die wässerige  Schicht noch dreimal mit je 50     cm3    Äther     extrahiert.     Die ätherische Lösung wird über     Magnesiumsulfat     getrocknet, und die     Di-(p-toluyl)-L-weinsäure    durch  Abdampfen des Äthers zurückgewonnen. Die wässe  rige Schicht wird mit Eis gekühlt, mit 80     cm3          309/oiger    Natronlauge alkalisch gemacht und die  ausgeschiedene ölige Base einmal mit 300     cm3    und  zweimal mit je 100     cms    Benzol ausgeschüttelt.

   Die       Benzollösung    wird mit 200 cm-' Wasser ausgewaschen  und über     Magnesiumsulfat    getrocknet. Nach dem       Abdestillieren    des Benzols im Vakuum bleiben 30 g  der öligen Base zurück. 2 g dieser Base werden aus  6     cm3        Isopropanol    kristallisiert;     Smp.    60-62 ,       [a120    = -20,6    2  (c = 1, Äthanol).  



  Das     Fumarat    wird hergestellt, indem man 28 g  der öligen Base in 85     cms        abs.    Äthanol löst und zu  einer Lösung von 9,2 g     Fumarsäure    gelöst in 130     cm3          abs.    Äthanol gibt. Das sofort auskristallisierende       Fumarat    wird aus 210 cm?-     abs.    Äthanol umkristalli  siert.

   Man erhält so das analysenreine     Fumarat    des       (-)-3-Methylmercapto-10-[2'-(N-methyl-piperidyl-2")-          äthyl-1']-phenothiazins    vom     Smp.    143-145 . [a] D =       -16,3o          2o    (c = 1,     Pyridin).  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von bisher unbekann ten, optisch aktiven, schwefelhaltigen Phenothiazin- Derivaten der Formel I: EMI0003.0042 in welcher R1 ein Wasserstoffatom oder eine Alkyl- gruppe mit 1 bis 5 C-Atomen oder eine Aryl- oder Aralkylgruppe bedeutet, und R2 für ein Wasserstoff atom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 C-Atomen steht, dadurch gekennzeichnet,
    dass man eine race- mische Verbindung der Formel I durch Umsetzung mit einer optisch aktiven Carbonsäure in ein Gemisch diastereomerer Salze überführt, dieses durch frak tionierte Kristallisation in die optisch aktiven Salze der beiden Antipoden spaltet und aus diesen die enantiomorphen Phenothiazin-Basen in Freiheit setzt.
CH5934358A 1958-05-09 1958-05-09 Verfahren zur Herstellung von bisher unbekannten, optisch aktiven, schwefelhaltigen Phenothiazin-Derivaten CH366279A (de)

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