CH366254A - Mit einer Bemehlungsvorrichtung kombinierter Bandförderer für Teigstücke - Google Patents

Mit einer Bemehlungsvorrichtung kombinierter Bandförderer für Teigstücke

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Publication number
CH366254A
CH366254A CH7136459A CH7136459A CH366254A CH 366254 A CH366254 A CH 366254A CH 7136459 A CH7136459 A CH 7136459A CH 7136459 A CH7136459 A CH 7136459A CH 366254 A CH366254 A CH 366254A
Authority
CH
Switzerland
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belt conveyor
dough pieces
belt
trough
flour
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Application number
CH7136459A
Other languages
English (en)
Inventor
Huss Gerold
Original Assignee
Werner & Pfleiderer
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C9/00Other apparatus for handling dough or dough pieces
    • A21C9/04Apparatus for spreading granular material on, or sweeping or coating the surfaces of, pieces or sheets of dough

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


  Mit einer     Bemehlungsvorrichtung    kombinierter Bandförderer     für        Teigstücke       Die vorliegende Erfindung betrifft einen mit einer       Bemehlungsvorrichtung        kombinierten        Bandförderer,     wie er für     Teigstücke        verwendiet    wird, um sie z. B.

    von einer     Teigwirkvorrichtung    zu einem sogenannten       Vorgärschrank        hinzubefördern.    An sich sind Band  förderer in der     Kombination    mit     einer        Bemehlungs-          vorrichtung    nichts Neues. Bekannt ist auch die Tat  sache, dass der Zweck der     Bemehlung    des Bandes der  ist, einem Verschmieren der Bandoberflächen durch  die     Teigstücke    zu begegnen.

   Nicht frei war man bis  lang von der     Notwendigkeit,    die     Teigstücke    nach dem  Verlassen der     Bandförderstrecke        bzw.    vor dem Ein  gang in den     Vorgärschrank    noch extra     einzumehlen,     und zwar allseitig     einzumehlen,    um zu erreichen, dass  beim späteren Verlassen des     Vorgärschrankes    die       Teigstücke    sich von ihrer sie durch den     Vorgär-          schrank        hindurchtragenden    Unterlage einwandfrei ab  lösen.

   Es geschah dieses     allseitige    Einmehlen der Teig  stücke bisher von Hand. Der Zweck der Erfindung ist,  das allseitige Einmehlen von Hand zu     erübrigen,    weil  es umständlich, zeitraubend und auch sehr kostspie  lig ist.  



  Der erfindungsgemässe     Bandförderer    ist dadurch  gekennzeichnet, dass dem Band längs der Förder  strecke mittels rechts und     links        seitlich        unterlegter     Leisten die     Querschnittform    einer Mulde aufgezwun  gen ist und     in    die Mulde längs derselben     ein    Tuch       hineinhängt,    durch welches den     Teigstücken    während  ihres     Transportes    eine     Wälzbewegung    auf der mehl  bestäubten     muldenförmigen        Bandförderstrecke    ver  mittelt wird.  



  Indem die     Teigstücke    während     ihres    Transportes  zu einer     Wälzbewegung    in der Bandmulde gezwungen  sind, ist die     Allseitigkeit        ihrer        Bemehlung    verbürgt  und der hierzu bisher notwendige Aufwand kostspie  liger handwerklicher Tätigkeit vermieden.         Nachfolgend    werden anhand der Zeichnung zwei  Ausführungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes    be  schrieben.  



       Fig.    1 und 1a zeigen das. erste     Ausführungsbei-          spiel    mit nur     einem        Mehlbestäuber;        Fig.    1a ist in       Richtung    des Pfeiles a     in        Fig.    1     gesehen.     



       Fig.    2 und 2a zeigen das     zweite        Ausführungsbei-          spiel    mit zwei     Mehlbestäubern:;        Fig.    2a ist     in;        der          Richtung        dies    Pfeiles a in     Fig.    2 gesehen.  



  Es sind bezeichnet:     mit    1 das endlose Band des  Bandförderers, mit 3 die     Bandförderstrecke    und     mit     4, 4' zwei dem Band     längs    der     Förderstrecke    3 rechts  und     links        seitlich        untergelegte        Leisten,        durch    dis  dem Band längs der Förderstrecke 3 die Querschnitt  form einer     Mulde    aufgezwungen wird.

   5 ist ein in die       Bandmulde    längs der     Bandförderstrecke    3     hineinhän-          gendes    Tuch. Mit     seinen    beiden Enden ist das Tuch  5 bei 6 und 7 ortsfest aufgehängt.

   Das Tuch     kann     auch nur an einem Ende, und zwar an seinem vor  deren Ende bei 6     aufgehängt        sein,    doch ist die     ortsr     feste     Aufhängung    beider Tuchenden die     vorteilhaf-          tere.    Diese Aufhängung verbürgt absolut sicher,

       dass     die     Wälzbewegung    des     Teigstückes    8 sich stets über  die     ganze        im        Querschnitt        muldenförmige        Bandförder-          strecke    3     vollzieht    und.

   mit der aus der     Bemehlungs-          vorrichtung        bemehlten        Bandoberfläche        alle    Ober  flächenstellen des     Teigstückes    in     Berührung    gelangen,  so     dass    beim Verlassen der     Bandförderstrecke    die       Teigstücke    8 sich     allsaitig        vollständig        eingemehlt    er  weisen.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    gemäss     Fig.    1     und:    la       besteht    die     Bemehlungsvorrichtung    aus nur einem       Mehlbestäuber    2, welcher oberhalb der     Teigs;tück-          Aufsetzstelle    angeordnet ist. In     diesem    Falle ist es       erforderlich,    die     Barndnnuldentiefe    x     ,grösser    als die  halbe Höhe der     Teigstücke    vorzusehen.

        Für Bänder, deren Beschaffenheit eine so starke       Querverformung    eine     wesentliche        Minderung    ihrer  Lebensdauer bedeuten könnte, ist     die    zweite Aus  führungsform gemäss     Fig.    2 und, 2a vorteilhafter.

   Bei       dieser        Ausführungsform    ist die Bandmulde weniger  tief als die halbe     Teigstückhöhe,    wobei rechts und  links     seitlich    der     Bandförderstrecke    3 je ein     Mehl-          bestäuber,    also total     zwei,        angeordnet    sind,     welche    in  der Zeichnung die     Bezugszeichen    2 und 2' tragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit .einer Bemehlungsvorrichtung kombinierter Bandförderer für Teigstücke, dadurch gekennzeich net, dass dem Band (1) längs der Förderstrecke (3) mittels rechts und links seitlich untergelegter Leisten (4, 4') die Querschnittsform einer Mulde aufgezwun gen ist und in die Mulde längs derselben ein Tuch (5) hineinhängt,
    durch welches den Teigstücken während ihres Transportes eine Wälzbewegung auf der mehl- bestäubten muldenförmigen Bandförderstrecke (3) vermittelt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Bandförderer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das in die Bandmulde längs der Bandförderstrecke (3) hineinhängende Tuch (5) mit jedem seiner beiden Enden (6, 7) ortsfest aufgehängt ist. z.
    Bandförderer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Bemeh- lungsvorrichtung aus zwei Mehlbestäubern (2, 2') besteht, welche das Mehl in die Bandförderstrecke (3) längs derselben von beiden Seiten her einstäuben.
CH7136459A 1958-04-29 1959-03-26 Mit einer Bemehlungsvorrichtung kombinierter Bandförderer für Teigstücke CH366254A (de)

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