CH362104A - Schienennagel mit schleifenförmig gebogenem Nagelkopf - Google Patents

Schienennagel mit schleifenförmig gebogenem Nagelkopf

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CH362104A
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CH
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curve
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Inventor
Wegner Udo Dr Prof
Klein Rudolf Dr Ing Prof
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Schmitthelm Fa Ernst
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/04Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry without clamp members
    • E01B9/06Railways spikes
    • E01B9/08Elastic spikes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


      Schienennagel    mit     schleifenförmig    gebogenem     Nagelkopf       Die Erfindung bezieht sich auf einen federnden  Schienennagel, auch Federnagel genannt, mit zwei  Nagelschäften und mit einem beide verbindenden  Nagelkopf, dessen Achse einer     schleifenförmig    ge  bogenen Raumkurve folgt. Nägel dieser     Art    haben  besondere     Vorteile    für die Befestigung von Schienen  auf Betonschwellen, da sie nur ein Loch in der Beton  schwelle für ihre eigene Befestigung benötigen. Die  Befestigung der Nägel selbst geschieht in der be  kannten Weise.

   Der Nagel wird in die Schwellen  löcher so weit eingeschlagen, bis der für den Nagel  schaft zulässige     Anpressdruck    erreicht ist.  



  Die Grösse des     Anpressdruckes    ist bestimmend  für die Sicherheit der Schienenbefestigung. Die Grösse  des Federweges ergibt sich aus der Bedingung, dass  bei der stossweisen Belastung der Schiene kurzzeitig  auftretende Lageänderungen zwischen Schienenfuss  und Schwelle bzw. Schienenfuss und Nagelkopf den       Anpressdruck    nicht erheblich herabsetzen dürfen.  Da nach praktischen Erfahrungen Lageänderungen  in der Grössenordnung von 1 mm auftreten können,  wird üblicherweise ein Federweg von etwa 10 mm  und mehr verlangt.

   Bei der Lösung der Aufgabe, für  einen Federnagel bei gegebenem Federweg einen       möglichst    hohen     Anpressd'ruck    zu erreichen, ist  davon auszugehen, dass bereits aus wirtschaftlichen  Gründen der Durchmesser des Nagels und die Länge  des Kopfes und damit das Gewicht des     Nagels    mög  lichst klein sein sollen, ganz abgesehen davon, dass  die Länge des Kopfes aus baulichen Gründen be  grenzt ist.

   Die Lösung der Aufgabe, bei gegebenem  Durchmesser, praktisch gegebener Länge des Nagel  kopfes und gegebenem Federweg einen möglichst  hohen     Anpressdruck    zu erreichen, kann also nur in  der Richtung der Formgebung des Nagelkopfes er  folgen, das heisst, es ist eine solche Formgebung zu    finden, bei der vom Nagelkopf ohne Nachteile für  den Nagel ein Maximum an Federarbeit aufgenom  men werden kann.  



  Bei Schienennägeln mit     schleifenförmig    gebo  genem Nagelkopf wird dieser durch den     Anpress-          druck    gleichzeitig auf Biegung und     Torsion    bean  sprucht. Das ist an sich erwünscht, da jeder Quer  schnitt     gleichzeitig    eine Biegebeanspruchung, also  Zug- und Druckspannungen, und eine     Torsionsbean-          spruchung,    also Schubspannungen, ertragen kann.

    Die gleichzeitige Beanspruchung der Querschnitte  auf Zug, Druck und Schub gibt die     Möglichkeit,    die  vom Nagel aufgenommene Federarbeit, also die De  formationsarbeit und damit auch den mit dem Nagel  erreichbaren     Anpressdruck    zu erhöhen.  



  Die bekannten Nägel der beschriebenen Art  haben aber nicht eine solche Formgebung, dass  durch die zusätzliche     Torsionsbeanspruchung    der       Anpressdruck    nennenswert erhöht werden kann. Die  Formgebung der Achse des Nagelkopfes ist bei  manchen bekannten     Nägeln    sogar derart, dass die  zusätzliche     Torsionsbeanspruchung    auf kleine Volu  menteile des     Nagelkopfes    beschränkt ist. Das     führt     zu einer     örtlich    sehr hohen Beanspruchung, die  eine Herabsetzung des     Anpressdruckes        bedingt,    wenn  Nagelbrüche vermieden werden sollen..  



  An und für sich ist es bekannt, bei Schienen  nägeln mit einem Schaft und mit einem     kurvenförmig     gebogenen Nagelkopf diesen so zu gestalten, dass das  gesamte Volumen des Nagelkopfes auf     Torsion    be  ansprucht wird. Der bekannte Vorschlag sieht vor,  die die Achse des Nagelkopfes aufnehmende Ebene  parallel zur     Schienenmittelebene    zu stellen, das heisst,  den     Winkel    zwischen der genannten Ebene und der  Achse des Nagelschaftes gleich Null zu machen und  den Nagelarm selbst etwa senkrecht aus dieser Ebene      herausstehen zu lassen.

   Eine solche Lösung ergibt  nicht den grösstmöglichen     Anpressdruck,    da durch  die beschriebene Formgebung .die Dauerfestigkeit  des Nagels herabgesetzt wird und dies auch eine  Herabsetzung des     Anpressdruckes    bedingt.  



  Die Erfindung bezweckt die Ausgestaltung der  nach einer     schleifenförmig    gebogenen Raumkurve  verlaufenden Achse des Nagelkopfes derart,     d'ass    mit  geringstem Aufwand an Werkstoff bei vorgeschrie  benem Federweg ein maximaler     Anpressd'ruck    bei  optimaler     Dauerfestigkeit    erreicht wird. Um einen  für     Anpressdruck    und Dauerfestigkeit optimalen  Wert zu erhalten, soll die Form der Achse des Nagel  kopfes folgenden Forderungen weitgehend Rechnung  tragen:  1. Die bleibende Dehnung nach der erstmaligen       Entlastung    des Nagels soll     höchstens    10 /o des Feder  weges betragen.  



  2. Die Biegeenergie soll das 1,3- bis     1,5fache     der     Torsionsenergie    betragen, um den verschiedenen  Werten der     Torsions-    und Biegedauerfestigkeit Rech  nung     zu    tragen.  



  3. Das gesamte maximale Biegemoment, das sich  auf der     vektoriellen        Zusammensetzung    der Biegung  um die Hauptnormale und um die     Binormale    der  Drahtachse     ergibt,    soll grösser sein als das     1,7fache     des maximalen     Torsionsmomentes    und dabei selbst       kleiner    bleiben als die     1,7fache    Grenze der zulässi  gen Zugspannung multipliziert mit dem Widerstands  moment des Drahtes.  



  Diese Forderung folgt aus der Erwägung, dass  die Randfaser bei Biegebelastung von einem kreis  förmigen Querschnitt um das genannte Vielfache be  ansprucht werden darf, und zwar auf Grund der  Stützwirkung des Materials. Die zulässige Schub  spannungsgrenze     liegt    dann bei dem     0,5fachen    der  zulässigen     Zugspannungsgrenze.     



  4. An den Stellen der grössten Biege- und     Ver-          drehbeanspruchung    sollen die     Krümmungs-    und     Win-          dungsradien    der Drahtachse gross gehalten werden,  und zwar gleich oder grösser als der Drahtdurch  messer.  



  5. Die Schwingungsdauer des Federnagels soll  nicht grösser als     1/60o    bis     111()0o    Sekunde sein, um  die     Kraftschlüssigkeit    der Befestigung zu gewähr  leisten.  



  6. Das gesamte Biege- und das     Torsionsmoment     sollen an den Stellen, an denen der Kopf des Nagels  zum Schaft übergeht, nicht zu gross sein und die       Normalkräfte,    die an diesen Stellen in die Schäfte  geleitet werden, sollen bei der maximalen Belastung  des Nagels ebenfalls     klein    bleiben, um eine grosse  Haftsicherheit des Nagels zu gewährleisten.  



  Erwünscht ist weiter, dem Nagelkopf eine solche  Form zu geben,     d'ass    eine Verspannung der Schienen  im Sinne einer     Rahmensteifigkeit    erzielt wird. Soll  dieser     Bedingung    genügt werden, so müssen die       Basisteile    des     Nagelkopfes    am Schienenfuss stark  pressend anliegen.

   Um den vorgenannten Bedingun  gen zu genügen, zeichnet sich der Schienennagel     mit            schleifenförmig    gebogenem Nagelkopf gemäss der  Erfindung dadurch aus, dass die Kurve im Grundriss  einer     cos"-Kurve    folgt, deren Enden nicht spitz,  sondern     ausgerundet    auslaufen, und im Aufriss einer  algebraischen Kurve vierter Ordnung, wobei die  Basisteile abweichend von der Kurve mit     Ausrun-          dungen    in den Schaft übergehen und der Parameter  beider Kurven so gewählt ist, dass die vom     Anpress-          d'ruck    erzeugte     Torsionsenergie    das 0,5- bis     0,

  8fache     der Biegeenergie ist und das gesamte     maximale    Biege  moment grösser ist als das     1,7fache    des maximalen       Torsionsmomentes    und dabei selbst kleiner bleibt  als die     1,7fache    Grenze der zulässigen Zugspannung  multipliziert mit dem Widerstandsmoment des  Drahtes.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist     im    fol  genden anhand der Zeichnung beschrieben. Dieses  Ausführungsbeispiel genügt den vorstehend auf  geführten     Bedingungen    und weiter der, dass der Ma  terialaufwand für den Nagelkopf ein Minimum wird.  Wird diese Forderung nicht gestellt, so sind im  Rahmen der in den Ziffern 1 bis 7 genannten Bedin  gungen auch Abweichungen von der optimalen Form  des Nagelkopfes zulässig.  



  In der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht des Schienennagels von der  Schiene aus gesehen,       Fig.    2 eine Aufsicht und       Fig.    3 eine Stirnansicht.    Der aus einem Rundstab gebogene Schienen  nagel ist symmetrisch zu seiner Mitte geformt. Die  beiden Nagelschäfte sind mit 1 und 2 bezeichnet.  Sie liegen dicht nebeneinander, was den Vorteil hat,  dass sie in eine einzige Bohrung eingeschlagen wer  den können. Wird diese Forderung nicht gestellt, so  können sie auch einen Abstand voneinander haben.

    An den Nagelschäften schliesst sich mit entspre  chendem     Krümmungsradius    der     aufwärts    gerich  tete Teil     A-B    des Nagelkopfes an, es folgen ein ab  wärts gebogener Teil     B-C    und ein aufwärts ge  sichteter, ellipsenförmiger Teil     C-D,    der, wie     Fig.    3  zeigt, gleichzeitig gegen die Schiene hin geneigt ist.  Hieran schliesst sich der mit     D-E    bezeichnete,  schräg abwärts gerichtete Teil, der hauptsächlich aus  einem geradlinigen Stück besteht. Die Neigung des  Teils     D-E    zur Schaftachse ist der des Teils     C-D     entgegengesetzt und der Neigungswinkel selbst  grösser.

   An den Teil     D-E    schliesst sich der Feder  armteil     E-F    an; beide Teile     E-F    bilden zusam  men den     Arm.     



  Die Zeichnung zeigt weiter ein Koordinaten  system mit den Achsen x, y und z. Der Nullpunkt  des Systems liegt beim Schaft, aber etwas ausserhalb  des Schaftquerschnittes dem Schienenfuss zugewandt  und in Höhe etwas oberhalb des Punktes A.  



  Die Zeichnung     zeigt    drei mit a, b und L bezeich  nete Strecken. a entspricht der Höhe der Schleife,  gerechnet von der x-Achse bis zum Punkt<I>D,</I>  b     (F        ig.    2) dem Abstand des Punktes F von der      Schaftachse und l dem Abstand der Schaftachse von  einer zur x-Achse senkrecht stehenden Tangente an  die Mittellinie des Teils     C   <B>-D.</B> Das Mass b ist im  wesentlichen durch die Einbaubedingungen festgelegt  und weiter durch die zusätzlich für das Ausführungs  beispiel gestellte Bedingung, dass die Basisteile       A-B-C    stark pressend seitlich am Schienenfuss  anliegen sollen.

   Die genannten Basisteile sind ab  weichend von der theoretischen Kurvenform gewölbt  ausgeführt, um, wie schon angegeben, eine ge  nügende Abrundung an den     übergangsstellen    zu  erhalten.  



  Für die Drahtachse gelten folgende Gleichungen:  Für den     Aufriss:     
EMI0003.0005     
    Das Pluszeichen steht für den obern Bogen, für  den im Grundriss  
EMI0003.0006     
    ist, und das Minuszeichen für den untern Bogen,  für den im Grundriss y = 0 ist.  



  Die algebraische Kurve für den Aufriss lautet  dann:  
EMI0003.0007     
  
EMI0003.0008     
    Für die Momente gelten folgende Beziehungen:       Torsiorsmoment        MT:     
EMI0003.0011     
    Für das Biegemoment     MA    gilt:  
EMI0003.0013     
    Das Gewicht W ist durch folgende Gleichung bestimmt:  
EMI0003.0014     
    (y = spezifisches Gewicht).    Aus diesen Formeln folgt:  1. Je kleiner 1 oberhalb einer bestimmten Grenze  <B>1,</B> ist, um so grösser ist der     Anpressdruck    P.  



  2. Je     kleiner    a oberhalb einer     bestimmten     Grenze     ao    ist, um so grösser ist der     Anpressdruck    P.    Die     Parameterdarstell'ung    der Drahtachse ist im  Aufriss:  
EMI0003.0021     
    Die     Parameterdarstellung    der gesamten Draht  achse ist:  
EMI0003.0023     
    für den untern Bogen und  
EMI0003.0024     
    für den obern Bogen.  



  Mit den genannten Werten erhält man folgende  Beziehungen:  1. gesamte     Torsionsenergie    ET  
EMI0003.0026     
    2. gesamte Biegeenergie um     Normale    und Bi  normale    3. Je kleiner a wird, um so grösser wird die       Torsionsenergie.     



  4. Aus der Bedingung, dass bei Abänderungen  der drei Parameter das Gewicht konstant bleibt,  ergibt sich:  
EMI0003.0029     
      5. Aus der Bedingung, dass die     Torsionsenergie        höchstens    zwei Drittel der Biegeenergie bleiben soll,  folgt:  
EMI0004.0003     
    6.

   Aus der Bedingung,     dass     
EMI0004.0005     
    sein soll     (Wa   <I>=</I> axiales Widerstandsmoment, und  
EMI0004.0007     
    folgt mit den Werten der maximalen Momente:  
EMI0004.0008     
    Es ergibt sich bei dem in der Zeichnung dar  gestellten Nagel mit den Werten:  l = 60 mm  a =35 mm       b=30mm     wobei<I>l</I> und<I>a</I> oberhalb der genannten untern     Grenze     liegen, ein     Anpressdruck    P von     cv    2000 kg bei einem  Federweg von 14 mm. Dabei ist die     Torsionsenergie          ungefähr    die     Hälfte    der Biegeenergie.

   Die zulässigen  Grenzen für den     Federdrahtstahl    werden dabei in  den Spannungen kaum erreicht. Die Höhe a kann  aber nicht wesentlich herabgesetzt werden wegen  der     Krümmungsbed'ingungen.    Mit dem Nagel wird  ein     Anpressdruck    erreicht, der die mit     bekannten     Nägeln erreichten     Drücke    weit überschreitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Federnder Schienennagel mit zwei Nagelschäften und mit einem beide verbindenden Nagelkopf, dessen Achse einer schleifenförmig gebogenen Raumkurve folgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurve im Grundriss einer cos2-Kurve folgt, deren Ende nicht spitz, sondern ausgerundet auslaufen, und im Auf riss einer algebraischen Kurve vierter Ordnung, wo bei die Basisteile abweichend von der Kurve mit Ausrundungen in den Schaft übergehen und der Parameter beider Kurven so gewählt ist, dass die vom Anpressdruck erzeugte Torsionsenergie das 0,
    5- bis 0,8fache der Biegeenergie ist und das gesamte maximale Biegemoment grösser ist als das 1,7fache des maximalen Torsionsmomentes und dabei selbst kleiner bleibt als die 1,7fache Grenze der zulässi gen Zugspannung multipliziert mit dem Widerstands moment des Drahtes. UNTERANSPRÜCHE 1. Schienennagel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisteile zu der die Schaft achsen aufnehmenden Ebene gegen die Schiene hin geneigt sind, damit die äussern Enden dieser Teile pressend am Schienenfuss anliegen. 2.
    Schienennagel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Schaftdurchmesser von mindestens annähernd 12 mm die Breite (n der halben Schleife, in der Längsrichtung der Schiene gemessen, mindestens annähernd 60 mm, die Höhe (a) der Schleife mindestens annähernd 35 mm und der Abstand (b) des Nagelarmes von der Achse des Nagelschaftes mindestens annähernd 30 mm betra gen, die Neigungen der gegen den Nagelschaft und gegen den Nagelarm hin führenden Teile der Schleife entgegengesetzt gerichtet sind und die Neigung des gegen den Nagelarm hin führenden Teils zur Schaft ebene grösser ist als die des gegen den Nagelschaft hin führenden Teils.
CH362104D 1957-01-29 1958-01-29 Schienennagel mit schleifenförmig gebogenem Nagelkopf CH362104A (de)

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