CH357065A - Verfahren zur Herstellung von w-Chlor- oder Bromstyrolen und ihren Homologen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von w-Chlor- oder Bromstyrolen und ihren Homologen

Info

Publication number
CH357065A
CH357065A CH357065DA CH357065A CH 357065 A CH357065 A CH 357065A CH 357065D A CH357065D A CH 357065DA CH 357065 A CH357065 A CH 357065A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
boric acid
bromostyrene
homologues
pyrolysis
chlorine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gerke Dr Heeringa Lambertus
Jan Dr Beets Muus Gerrit
Original Assignee
Int Flavors & Fragrances Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Int Flavors & Fragrances Inc filed Critical Int Flavors & Fragrances Inc
Publication of CH357065A publication Critical patent/CH357065A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/35Preparation of halogenated hydrocarbons by reactions not affecting the number of carbon or of halogen atoms in the reaction

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von   cs-Chlor-oder    Bromstyrolen und ihren Homologen
Im Patent Nr. 316406 ist ein einfaches Verfahren zur Herstellung von   c,,-Bromstyrolen    und Homologen desselben durch Dehydratisierung von Styrolbromhydrin oder seinen Homologen in flüssiger Phase beschrieben.



   Dieses Verfahren stellte einen beträchtlichen Fortschritt gegentiber dem bekannten Verfahren dar, bei welchem aus Zimtsäure erhaltene Dibromzimtsäure gleichzeitig decarboxyliert und dehydrohalogeniert wurde, da es einerseits kürzer und einfacher war und anderseits Styrolhalogenhydrine auf Grund des im Patent Nr. 315883 beschriebenen Verfahrens sehr leicht zugänglich geworden waren.



   Ein Nachteil des in Patent Nr. 316406 beschriebenen Verfahrens besteht jedoch darin, dass der Umfang der Vorrichtung, in der die Dehydratisierung ausgeführt werden muss, wenn das Verfahren im technischen Massstab durchgeführt wird,   verhältnis-    mässig klein ist, da sonst die Zeitspanne, während welcher das Ausgangsprodukt mit dem gewöhnlich stark sauren Dehydratisierungskatalysator bei hohen Temperaturen in Berührung ist, unzulässig lang ist, wobei sich dann Nebenreaktionen nicht vermeiden lassen. Dieser Umstand ist als Grund für die Tatsache anzusehen, dass die Ausbeute eine gewisse Abhängigkeit von dem Massstab, in welchem das Verfahren durchgeführt wird, zeigt.



   Aus dem Vorstehenden wird ersichtlich, dass es wünschenswert ist, über ein Verfahren zu verfügen, bei dem einerseits von dem ausserordentlich einfachen Prinzip der Dehydratisierung von Styrolhalogenhydrinen, wie sie im Patent Nr. 316406 beschrieben sind und die auf Grund des Verfahrens gemäss Patent Nr. 315883 leicht zugänglich geworden sind, Gebrauch gemacht wird und bei dem anderseits die Verwendung stark saurer Kontaktsubstanzen oder agressiver   Dehydratisierungsmittel    vermieden wird.



   Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Befriedigung dieses   Bediirfnisses.   



   Zu diesem Zweck wird von zwei an sich bekannten Reaktionen Gebrauch gemacht, nämlich
1. Der Bildung von   Borsäureestem    aus Alkoholen und Borsäure und
2. Der Pyrolyse dieser Ester unter Bildung eines Alkens.



   Uberraschenderweise wurde nämlich gefunden, dass   Styrolhalogenhydrine,    ungeachtet des sekundären Charakters der Hydroxylgruppe und der sterischen Hinderung durch das benachbarte Halogenatom beim Erhitzen mit Borsäure ebenfalls leicht in die Borsäureester unter gleichzeitiger Abspaltung von Wasser übergeführt werden können. Da Borsäure eine ausserordentlich schwache Säure ist, übt diese Behandlung keine nachteiligen Wirkungen auf das Ausgangsmaterial aus.



   Es ist offensichtlich, dass die Art und Weise, in der die Borsäureester hergestellt werden, nicht von wesentlicher Bedeutung ist. Auch andere bekannte Verfahren, z. B. mit Boroxyd, können angewandt werden. Vorzugsweise wird eine katalytische Menge eines geeigneten Inhibitors, z. B. Hydrochinon, zugesetzt.



   Anschliessend können die gebildeten   Borsäure-    ester leicht durch Erwärmen in oo-Halogenstyrol oder ein Homologes desselben übergeführt werden. Diese Umsetzung wird vorzugsweise im Vakuum durchgeführt, wobei das gebildete Reaktionsprodukt durch Destillation, vorzugsweise im Masse seiner Bildung, aus der Reaktionszone abgeführt wird.



   Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Herstellung von   co-Chlor-oder    Bromstyrol und ihren Homologen der Formel   Ar-CR1=CR2X,    worin Ar Phenyl oder alkylsubstituiertes Phenyl,   Ri    und R2 Wasserstoff oder Methyl und X Chlor oder Brom bedeuten. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man die entsprechenden Chlor-oder Bromhydrine in ihre Borsäureester überführt und diese einer Pyrolyse unterwirft.



   Nahezu optimale Ergebnisse können erhalten werden, wenn das Molverhältnis des verwendeten Halogenhydrins zur Borsäure und dergleichen so gewählt wird, dass es nicht sehr weit von dem Molverhältnis entfernt ist, das der Zusammensetzung des Metaborsäureesters entspricht, das heisst für Borsäure 1 Mol Halogenhydrin. Ein schwacher   tuber-    schuss, beispielsweise von   10"/o Borsäure    und dergleichen, über das obengenannte Verhältnis scheint die Ausbeute in gewissem Mal3e günstig zu beeinflussen, doch hat ein grösserer Überschuss, beispielsweise von   50  /o,    offenbar bereits eine nachteilige Wirkung.

   Eine starke Verminderung der Menge an Borsäure und dergleichen führt ebenfalls zu einer   Ausbeuteverminderung.    So wurde beispielsweise bei einem Verfahren, wobei je Mol Styrolbromhydrin nur   1/3    Mol Borsäure verwendet wurde, das heisst ein Verhältnis der Reaktionskomponenten, das der Zusammensetzung des Orthoborsäureesters entspricht, nur eine Ausbeute an Bromstyrol von   12-13, 0/o    erzielt.



   Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens kann von gereinigten Bromhydrinen oder Chlorhydrinen ausgegangen werden, doch sind diese weniger leicht zugänglich.



   Es ist deshalb ein grosser Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens, dass es ohne weiteres auf die rohen Halogenhydrine angewandt werden kann, wie sie beispielsweise nach der im Patent Nr. 315883 beschriebenen Arbeitsweise erhalten werden. Die vorhandenen Verunreinigungen, z. B. Dihalogenstyrole, können, falls erwünscht, bereits während der Bildung der Borsäureester und vor der Pyrolyse durch Destillation entfernt werden.



   Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens besteht darin, dass beide Stufen, nämlich die   Esterbildung    und die Pyrolyse, ohne Einschaltung einer Reinigung des Borsäureesters oder eine andere Unterbrechung   durchg, eführt    werden können, so dass das gesamte Verfahren praktisch nur aus einer Verfahrensstufe besteht, die in einer einzigen Reaktionsvorrichtung durchgeführt werden kann.



   Die Herstellung der   co-Halogenstyrole    nach dem erfindungsgemässen Verfahren kann durch   Einfüh-    rung von Borsäure zusammen mit den Halogen  hydrinen    in eine gewöhnliche Vakuumdestillationsapparatur und anschliessendes langsames Erhitzen des Gemisches im Vakuum unter gleichzeitigem Abdestillieren des während der Esterbildung gebildeten Wassers erfolgen. Nach Abschluss der Esterbildung wird das Erwärmen fortgesetzt, wobei das gebildete Halogenstyrol abdestilliert. Bei der praktischen Durchführung werden mit einem Vakuum von 15-18 mm günstige Ergebnisse erzielt.

   Unter diesem Vakuum beginnt die Pyrolyse bei der Herstellung von beispielsweise   o-Bromstyrol    bereits bei Temperaturen im Reaktionsgemisch von etwa   150 ,    wo hingegen während des Hauptteils der Pyrolyse die Temperatur 170-180  beträgt. Diese Behandlung kann gegen Ende, falls erwünscht, durch weitere Erhöhung der Temperatur fortgesetzt werden, bis kein   01    mehr übergeht. Das gesammelte rohe Reaktionsprodukt kann durch einfache Destillation gereinigt werden.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist allgemeiner Anwendung fähig, doch ist es besonders geeignet für die Herstellung des wichtigen Riechstoffes   co-Bromstyrol.   



   Beispiel 1
1005 g (5 Mol) Styrolbromhydrin (gereinigt), 340 g (5,5 Mol) Borsäure und 2 g Hydrochinon werden in eine mit einem eisgekühlten Auffanggefäss versehene Vakuumdestillationsapparatur eingeführt.



   Man destilliert langsam bei etwa 25 mm Druck, bis kein Wasser mehr übergeht, und danach rascher bei etwa 18 mm Druck bis zu einer Destillationstemperatur von   140 ,    wobei die Temperatur im Re  aktionsgefäss 190  beträgt.   



   Die Gesamtreaktionszeit beträgt 5 Stunden.



   Nach Entfernung der wässrigen Schicht des Destillats wird die nicht wässrige Schicht bis zur Neu  tralität    gewaschen, und das so erhaltene rohe   oj-Brom    styrol, 855 g, wird an einer wirksamen Kolonne fraktioniert.



   Die Ausbeute beträgt etwa   606/o    der Theorie,   Kp4 ¯5 = 7981     ;   n2X0    = 1,6065 ;   F.    = +   1 .   



   Beispiel 2
6030 g rohes, säurefrei gewaschenes Styrolbromhydrin, 1800 g (29 Mol) Borsäure und 6 g Hydrochinon werden in eine Vakuumdestillationsapparatur eingeführt.



   Man destilliert unter allmählichem Erhitzen bei etwa 25 mm Druck, bis kein Wasser mehr übergeht, und danach rascher bei etwa 15 mm Druck bis zu einer Destillationstemperatur von   130 ,    wobei die Temperatur im Reaktionsgefäss   190     beträgt. Die Gesamtreaktionszeit beträgt   71/2    Stunden.



   Die 3900 g ausmachende Ölschicht wird aus dem Destillat abgetrennt, gewaschen und an einer wirksamen Kolonne fraktioniert. Die Ausbeute beträgt 2221 g   co-Bromstyrol    vom   Kip4-5    = 79-81  ;   nid =    1,6030.



   Beispiel 3
215 g   (1    Mol) gereinigtes   4-Methylstyrolbrom-    hydrin, 64 g (1,03 Mol) Borsäure und 0,3 g Hydrochinon werden in eine Vakuumdestillationsapparatur ohne Fraktionierkolonne eingeführt.



   Man destilliert in 40 Minuten bei 16 mm Druck bis zu einer Destillationstemperatur von   130 ,    wobei die Temperatur im Reaktionsgefäss 210  beträgt.



   Die 178 g ausmachende Ölschicht des Destillates wird von der Wasserschicht abgetrennt, mit Wasser säurefrei gewaschen und im Vakuum fraktioniert.



   Das so erhaltene   4-Methyl-c,-bromstyrol    ist eine kristalline Verbindung, die durch Umkristallisieren aus Alkohol weiter gereinigt werden kann. Farblose Kristalle vom F. = 45,8-46,1  mit starkem anisartigem Geruch.



   Beispiel 4
603 g (3 Mol) gereinigtes Styrolbromhydrin,
105 g (1,5 Mol) Bromtrioxyd und 1 g Hydrochinon werden in eine Vakuumdestillationsapparatur ohne Fraktionierkolonne eingeführt.



   Man destilliert bei etwa 24 mm Druck und unter allmählichem Erwärmen, bis die Bildung des Borsäureesters vollständig ist, und dann bei etwa 18 mm Druck in 70 Minuten bis zu einer Destillationstemperatur von   160 ,    wobei die Temperatur im Reaktionsgefäss etwa 200  beträgt.



   Die 510 g ausmachende   Olschicht    wird von dem Destillat abgetrennt, mit Wasser säurefrei gewaschen und im Vakuum fraktioniert. Man erhält   et)-Brom    styrol vom   KP2, 5-3 = 79-810    ; nD = 1,6068.



   Beispiel 5
380 g (2,43 Mol) gereinigtes Styrolchlorhydrin,
157 g (2,55 Mol) Borsäure und 0,5 g Hydrochinon werden in eine Vakuumdestillationsapparatur eingeführt.



   Man destilliert bei etwa 23 m Druck, bis kein Wasser mehr übergeht, und dann in   1    Stunde bei 18-19 mm Druck bis zu einer Destillationstemperatur von   140 ,    wobei die Temperatur im Reaktionsgefäss 207  beträgt. Die 248 g ausmachende Olschicht des Destillates wird mit Wasser neutral gewaschen und im Vakuum fraktioniert. Man erhält   169    g   e,-Chlorstyrol    vom   Kpg = 80-8l"    ;   n2D = 1,    5779.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von co-Chlor-oder Bromstyrol und ihren Homologen der Formel Ar-CR1=CR2X, worin Ar Phenyl oder alkylsubstituiertes Phenyl, R. und R2 Wasserstoff oder Methyl und X Chlor oder Brom bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man die entsprechenden Chlor-oder Bromhydrine in ihre Borsäureester überführt und diese einer Pyrolyse unterwirft.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Pyrolyse im Vakuum durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Borsäureester unter Verwendung der Komponenten in einem Molverhältnis, das praktisch der Zusammensetzung des Metaborsäure- esters entspricht, hergestellt wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 ein rohes Styrolchlor-oder-bromhydrin oder'ein Homologes desselben als Ausgangsstoff verwendet wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eü-Bromstyrol hergestellt wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Reaktionsprodukt durch Abdestillieren im Masse seiner Bildung aus der Reaktionszone entfernt wird.
CH357065D 1956-05-02 1957-05-01 Verfahren zur Herstellung von w-Chlor- oder Bromstyrolen und ihren Homologen CH357065A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL357065X 1956-05-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH357065A true CH357065A (de) 1961-09-30

Family

ID=19785263

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH357065D CH357065A (de) 1956-05-02 1957-05-01 Verfahren zur Herstellung von w-Chlor- oder Bromstyrolen und ihren Homologen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH357065A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1695753B2 (de) Verfahren zur Herstellung von 6,6disubstituierten 2,2-Dimethyl-4-oxopiperidinen
DE2804417C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinon
DE3335312C1 (de) Verfahren zur Herstellung des Methyl- oder Ethylesters der p-Nitrobenzoesäure
DE830050C (de) Verfahren zur Herstellung von in 5-Stellung substituierten Furan-2-carbonsaeureestern
DE2721265C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Di- n-propylacetonitril
CH357065A (de) Verfahren zur Herstellung von w-Chlor- oder Bromstyrolen und ihren Homologen
AT203485B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Dinitrophenylmethacrylaten
CH522584A (de) Verfahren zur Herstellung von Acrylsäureestern
DE707426C (de) Herstellung von ungesaettigten Aldehyden
DE2558399C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 3,6-Dichlorpicolinsäure
DE1668550C (de)
DE892442C (de) Verfahren zur Reinigung von o-Methoxyphenylaceton
DE1095267B (de) Verfahren zur Herstellung von ªÏ-Halogenstyrolen und ihren Homologen
DE821787C (de) Verfahren zur Gewinnung von Xylidinen
DE68919691T2 (de) Verfahren zur herstellung von 2-bromoethylacetat.
DE2605650A1 (de) Verfahren zur herstellung von para-isobutyl-phenylessigsaeurederivaten
AT163638B (de) Verfahren zur Herstellung von Methylchlorphenoxyalkylcarbonsäureverbindungen
DE875804C (de) Verfahren zur Herstellung von Umwandlungsprodukten des Pentaerythrit-dichlorhydrin-monoschwefligsaeureesters
AT162590B (de) Verfahren zur Herstellung von Ortho-Tolyl-Äthern
AT228804B (de) Verfahren zur Herstellung von Thionothiolphosphorsäureestern
AT235473B (de) Verfahren zur Herstellung von 7-Dehydro-cholesterinestern
DE872206C (de) Verfahren zur Herstellung von Methylchlorphenoxyfettsaeuren
AT205494B (de) Verfahren zur Gewinnung von Dimethylterephthalat außerordentlich hoher Reinheit
DE1050763B (de) Synthese von Vitamin-A-Säure und ihren Estern
DE875803C (de) Verfahren zur Herstellung von Pentaerythritdichlorhydrin