CH355237A - Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen

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CH355237A
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Charles Catino Sigmund
Frederick Strobel Albert
Wilson Williams William
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Gen Aniline & Film Corp
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/02Preparation from dyes containing in o-position a hydroxy group and in o'-position hydroxy, alkoxy, carboxyl, amino or keto groups
    • C09B45/14Monoazo compounds

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Description


  Verfahren zur     Herstellung    von     Azofarbstoffen       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren zur Herstellung von neuen     Azofarbstoffen     ohne     Sulfonsäuregruppen    der Formel  
EMI0001.0005     
    in welcher     R1    und R2 H, niedrige     Alkylgruppen    oder  niedrige     Oxyalkylgruppen    oder, zusammengenommen,  einen Teil eines     heterocyclischen    Ringes bedeuten, so  wie von Metallkomplexen solcher Farbstoffe.  



  Aus den bekannten Kupplungskomponenten und       Sulfamylsubstituenten    enthaltenden     Diazokomponen-          ten    hergeleitete     Azofarbstoffe    sind bekannt. Solche  Farbstoffe werden gewöhnlich in metallisierter Form  verwendet und enthalten im allgemeinen freie     Sulfon-          säuregruppen,    deren Funktion hauptsächlich darin be  steht, dem Farbstoff eine gewisse Wasserlöslichkeit zu  verleihen für das Färben von Wolle, Nylon und ähn  lichem Fasermaterial. Die meisten Farbstoffe mit  freien     Sulfonsäuregruppen    haben indessen den Nach  teil, dass sie sich aus einem neutralen Färbebad nicht  gut erschöpfen.

   Bei der Applikation aus einem  schwach sauren Färbebad ergeben die     sulfonierten     metallisierten     Monoazofarbstoffe    oft     unegale    Färbun  gen. Ausserdem waren die Wasch- und     Lichtechtheits-          eigenschaften    von mit derartigen Farbstoffen ausge  führten Färbungen nicht vollständig befriedigend. Sol  che Farbstoffe beflecken auch oft andere Fasern, wie       Celluloseacetat,    welche beim Färben von Wolle und  Nylon zugegen sind, sowie ungefärbte Fasern aus    Wolle, Seide, Nylon und ähnlichen, die während des  Färbeprozesses oder des Waschens der gefärbten  Materialien zugegen sind.

   Die vorliegende Erfindung  beruht auf der Entdeckung, dass von     Carbonsäure-          und        Sulfonsäuregruppen    freie     Farbstoffe    der obigen  Formel überraschend verbesserte Eigenschaften be  sitzen, denen zufolge sie für die     wirtschaftliche    Ver  wendung ausserordentlich gut geeignet sind. Sie sind  gekennzeichnet durch vorzügliche Licht- und Wasch  echtheit auf Wolle und Nylon und geben ausserdem  vorzüglich egale Färbungen. Sie können leicht in       dispergierter    Form auf Wolle und Nylon appliziert  werden, ohne im Färbebad anwesende     Cellulose-          acetat-Fasern    zu beflecken.

   Ferner verursachen die  erhaltenen Färbungen beim Waschen der Textilien  in Gegenwart von ungefärbter Wolle, Seide, Nylon  usw.,     beispielsweise    nach dem A. A. T. C. C.     (Ameri-          can        Association    of Textile     Chemists        and        Colorists)     Waschtest Nr. 3, kein     Fleckigwerden    der genannten  Fasern.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man     diazotierte        Anthranilsäure    (2  Aminobenzoesäure) mit einem     1-(3'-Sulfamyl-phenyl)-          3-methyl-5-pyrazolon    der Formel  
EMI0001.0043     
    in welcher     R1    und R2 die oben genannte Bedeutung  besitzen, kuppelt.

   In den obigen     Formeln    können       R1    und R2 gleich oder verschieden sein und H,  niedrige     Alkylgruppen,    wie     Methyl,    Äthyl,     Propyl,          Isopropyl,        Butyl    usw.,     Oxyalkylgruppen,    wie Oxy-           äthyl,        Oxypropyl,        Oxybutyl    usw. oder, zusammen  genommen, die Ergänzung zu einer     Morpholino-    oder       Piperidinogruppe    usw. bedeuten.  



  Die erfindungsgemäss erhaltenen     Azofarbstoffe     können in bekannter Weise mit     einem        Metallisie-          rungsmittel    in saurem, neutralem oder basischem Me  dium mit oder ohne Anwendung von Druck und/oder  erhöhter Temperatur behandelt werden. Als     Metalli-          sierungsmittel    können z. B. solche verwendet werden,  welche Metalle mit Atomgewichten von 52 bis 66 ab  geben,     beispielsweise    Kupfer, Nickel, Eisen,     Cobalt     und insbesondere Chrom.

   Diese     Metallisierungsmittel     können in Form von Oxyden,     Hydroxyden    oder Sal  zen, beispielsweise denjenigen von anorganischen Säu  ren, wie Salzsäure, Schwefelsäure,     Fluorwasserstoff-          säure,    Ameisensäure, Essigsäure,     Weinsäure,        Salicyl-          säure        usw.,    angewendet werden.

   Die     Metallisierungs-          mittel    können allein verwendet werden oder in Gegen  wart einer weiteren Substanz, welche mit dem     Metalli-          sierungsmittel    eine Komplexverbindung bilden oder  nicht bilden kann, beispielsweise Ammoniak,     Pyridin,          Athylendiamin,        Äthanolamin,        Formamid,    Ameisen  säure, Essigsäure,     Oxalsäure,    einer     aliphatischen    oder  aromatischen     hydroxylhaltigen    Verbindung, wie Alko  hol, z. B.

   Glycerin oder eines Phenols, einer     alipha-          tischen        Oxycarbonsäure,    wie     Weinsäure,    Milchsäure  oder     Citronensäure        usw.,    einer aromatischen     Oxycar-          bonsäure,    wie     Salicylsäure    usw., eines Zuckers,     Cellu-          lose-Derivats,        Tannins    oder     Lignins    usw., eines lös  lichen Salzes einer     Sulfonsäure    oder     Carbonsäure    der       aliphatischen,

      aromatischen und hydroaromatischen  Reihe, eines anorganischen Metall-, beispielsweise  eines Alkali- und     Erdalkalimetallsalzes,        -oxyds    oder       -hydroxyds    usw. Ausserdem können bei der     Metalli-          sierung        Dispersionsmittel,    Lösungsmittel und andere       Hilfsstoffe    verwendet werden.  



  Die     Metallisierung    kann mit einem oder mehreren       Metallisierungsmitteln    gleichzeitig oder nacheinan  der durchgeführt werden zur Erzeugung von gemisch  ten     metallhaltigen    komplexen     Azoverbindungen.    Das       Metallisierungsmittel    kann in solcher Weise ange  wendet werden, dass     das    entstehende Produkt eine    Komplexverbindung oder ein Gemisch von Komplex  verbindungen des     Azofarbstoffes    mit weniger als  einem, einem oder mehr als einem Metallatom dar  stellt.

   Die entstehende metallhaltige Komplexverbin  dung kann damit einen Komplex von einem Metall  atom mit einem halben bis ein, zwei oder mehr Mole  külen des     Azofarbstoffes    darstellen, je nach der       Valenz    und den     Komplexbildungseigenschaften    des  Metalls, den Reaktionsbedingungen usw.  



  Es versteht sich, dass die beschriebene Herstellung  der erfindungsgemässen Farbstoffe, das     Diazotieren     und/oder Kuppeln und/oder Metallisieren, in Sub  stanz oder in     situ    auf einem Substrat durchgeführt  werden kann. Die Farbstoffe können verwendet wer  den zum Färben (Aufziehen aus einem Farbbad, Pig  mentieren usw.) am Stück, auf der Faser usw. Metall  komplexe der erfindungsgemässen Farbstoffe werden  für die Applikation auf Textilfasern aus einem wässe  rigen Bad vorzugsweise in eine     dispergierte    Form  gebracht.

   Das     Dispergieren    solcher Farbstoffe kann  durchgeführt werden durch Vermischen des metalli  sierten Farbstoffes mit einer ungefähr gleichen Menge  eines geeigneten     Dispergierungsmittels,    beispielsweise  eines     Naphthalin-Formaldehyd-Kondensationsproduk-          tes,    und Kneten der Masse in einer     Schaufelknet-          Mischmaschine,    beispielsweise einem     Werner-Pflei-          derer-Mischer,    während mehreren Stunden.

   Andere,  ähnliche,     anionische    oberflächenaktive     Dispergie-          rungsmittel    können ebenfalls verwendet werden. Aus  gezeichnete Ergebnisse werden erzielt, wenn man sol  che     dispergierte    Farbstoffe aus einem neutralen oder  vorzugsweise schwach sauren wässerigen Bad auf  Wolle oder Nylon aufbringt. Sie können auch ver  wendet werden zum Färben von anderen Materialien,  wie Seide, Leder, Mischfasern, Nylon usw. am Stück  oder in Film- oder Faserform. Sie können ferner ver  wendet werden zum Färben oder Pigmentieren von  Kunstharzen und Kunststoffen in Masse, organischen  Lösungsmitteln, Beizen, Firnissen, Lacken usw.

      <I>Beispiel 1</I>  Herstellung eines Farbstoffes der Formel  
EMI0002.0081     
    Ein Brei aus 3,96g     Anthranilsäure    (2,0/69     Mol)     in 20,0     cm3    Wasser, welches 4,8     cm3    37 %     ige    Salz  säure enthielt, wurde unter Zugabe von 20,0g Eis  während 10 Minuten gerührt. Bei 5-10  C gab man  sodann 20,5     cm3    10%ige     Natriumnitritlösung        (Ge-          wicht/Volumen)    zu.

   Das     Diazogemisch    wurde wäh  rend 15 Minuten gerührt. Überschüssiges Nitrit wurde  sodann zerstört durch Zufügen von 1,2     cm3    10 %     iger       (Gewicht/Volumen)     Sulfaminsäure.    Es wurden 8,55 g       1-(3'-N,N-Dimethylsulfamyl-phenyl)-3-methyl-5-pyra-          zolon    (2,1/69     Mol)    in 60     em3    Wasser und 3,2     cm3     40 %     igem    (Gewicht/Volumen)     Natriumhydroxyd    auf  gerührt. Man erhitzte wenige Minuten auf 95  C und  gab dann 6,0g wasserfreies     Natriumacetat    zu.

   Man  kühlte auf 5  C und gab das     Diazogemisch    zu. Das  gekuppelte Produkt wurde über Nacht gerührt und      dann filtriert. Der feuchte Kuchen wurde auf dem  Trichter mit 80 cm-' Wasser gewaschen. Ausbeute:  49 g     Presskuchen.    Dieser     Presskuchen    wurde 3 Stun  den lang bei 125 C mit 5,9g     Chromformiat-Paste     (13,4      %        Cr)    und 125     cm3        Formamid    erhitzt. Das Re  aktionsgemisch wurde auf 100  C abkühlen gelassen  und dann in 500     cm3    Wasser gegossen. Zum ent  stehenden Gesamtvolumen von 700     cm3    gab man  70 g Salz.

   Der Brei wurde eine halbe Stunde lang  gerührt und dann     abgenutscht.    Der Filterkuchen  wurde nochmals in 100     cm3    Wasser aufgerührt und  filtriert. Ausbeute: 20 g feuchter Kuchen, 64 % Fest  stoffgehalt des     Chromkomplexfarbstoffes    in Form des       Ammoniumsalzes.     



  15,6 g des     Farbstoffpresskuchens    (entsprechend  10,0 g trockenem Farbstoff) wurden in einem     Schau-          fel-Knetmischer    mit 9,4 g      Tamol        NNO     (Marken  produkt: Formaldehyd     -naphthalin-2-Na-sulfonat)     gemischt. Das Material wurde mit Wasser befeuchtet  und während 5 Stunden in Form einer dicken Paste  geknetet unter gelegentlicher Zugabe von geringen  Wassermengen. Das Material wurde sodann allmäh  lich zur Trockne eingedampft unter Zirkulation von  kaltem Wasser im Mantel des Mischers. Das weiche  Pulver wurde entnommen, wobei man 19 g trockenen  Farbstoff in Form des     dispergierten        Ammoniumsalzes     erhielt.

    



  Die Verwendung des Farbstoffes kann beispiels  weise in der Art erfolgen, dass 0,4 g des     dispergierten     Pulvers zusammen mit 0,3 g     Ammoniumsulfat    in  300     ein-    Wasser gelöst werden, worauf man ein  10,0 g schweres Stück Wolltuch zugibt und das Färbe  bad unter Schwenken des Tuches in der Flüssigkeit    innert 45 Minuten auf 100  C erhitzt. Unter fortge  setztem Bewegen der Wolle wird die Temperatur  während einer weiteren Stunde auf 100  C gehalten,  wonach man .das Material entnimmt, spült und trock  net. Das so erhaltene Tuch besitzt eine sehr egale  gelbe Färbung von hervorragender Lichtechtheit und  guter Waschechtheit.  



  Herstellung des     Natriumsalzes    des obigen Farb  stoffes:  Das wie oben beschrieben hergestellte     Ammo-          niumsalz    des     undispergierten    Farbstoffes kann wie  folgt in das     Natriumsalz        übergeführt    werden: Man  verrührt 15,6g     Farbstoffpresskuchen    (entsprechend  10,0 g trockenem Farbstoff) des wie oben beschrie  ben hergestellten     undispergierten        Ammoniumsalzes     mit 100     cm3    Wasser und gibt 10     cm3    40 %     iges    Na  triumhydroxyd (Gewicht/Volumen) zu.

   Der Brei wird  auf 95  C erhitzt, während einer halben Stunde auf  dieser Temperatur gehalten, auf 50  C abgekühlt, fil  triert und gewaschen mit 100     cm3    10%iger Salz  lösung (Gewicht/Volumen) und schliesslich     mit    30     cm3     Wasser. Der feuchte Kuchen wird getrocknet, wobei  man 9,7 g trockenen Farbstoff erhält. Der Farbstoff  wird wie oben     angegeben        dispergiert    unter Verwen  dung einer gleichen Menge     Dispergierungsmittel.     



  Die Applikation des     Natriumsalzes    auf Wolle  kann in gleicher Weise erfolgen wie diejenige des       Ammoniumsalzes,    wobei man eine gelbe Färbung von  sehr guter Lichtechtheit und guter Waschechtheit er  hält.    <I>Beispiel 2</I>  Herstellung eines Farbstoffes der Formel  
EMI0003.0045     
    Dieser Farbstoff wird in gleicher Weise herge  stellt wie derjenige von Beispiel 1, wobei man jedoch  anstelle des in Beispiel 1 verwendeten     1-(3'-N,N-Di-          methylsulfamyl-phenyl)-3-methyl-5-pyrazolons    eine       äquimolare    Menge     1-(3'-N-Äthylsulfamyl-phenyl)-3-          methyl-5-pyrazolon    benützt.

   Das     Dispergieren    des  Farbstoffes erfolgt gleich wie in Beispiel 1. Die Ver-         wendung    des Farbstoffes zum Färben von Wolle und  Nylon ergibt eine gelbe Färbung ähnlich derjenigen  des Farbstoffes gemäss Beispiel 1, mit gleichen Echt  heitseigenschaften.

      <I>Beispiel</I>     .3     Herstellung eines Farbstoffes der Formel  
EMI0003.0054     
      Die Herstellung dieses Farbstoffes erfolgt in glei  cher Weise wie diejenige des     Natriumsalzes    des Farb  stoffes gemäss     Beispiel    1, wobei man jedoch anstelle  des in Beispiel 1 verwendeten     1-(3'-N,N-Dimethyl-          sulfamyl-phenyl)-3-methyl-5-pyrazolons    eine     äquimo-          lare    Menge     1-(3'-Morpholinosulfamyl-phenyl)-3-me-          thyl-5-pyrazolon    verwendet. Das     Dispergieren    des  Farbstoffes erfolgt gleich wie in Beispiel 1.

   Die  Applikation dieses Farbstoffes auf Wolle, wie sie in    Beispiel 1     erwähnt    ist, ergibt eine gelbe Färbung mit  ausgezeichneter Wasch- und guter Lichtechtheit.  



  Der Schutz des erfindungsgemässen     Verfahrens     wird nur insoweit beansprucht, als die Herstellung  der     Azofarbstoffe    nicht auf einem textilen Substrat       erfolgt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Formel EMI0004.0014 in welcher R1 und R2 H, niedrige Alkylgruppen, niedrige Oxyalkylgruppen oder, zusammengenommen, die Ergänzung zu einem heterocyclischen Ring be- deuten, dadurch gekennzeichnet, dass man diazotierte Anthranilsäure mit einer Kupplungskomponente der Formel EMI0004.0022 UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den so gebildeten Farbstoff anschliessend mit einem Metallisierungsmittel behan delt zur Bildung des entsprechenden Metallkomplexes. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Metallisierungsmittel ein Chromierungsmittel verwendet zur Bildung des ent sprechenden Chromkomplexes. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Kupplungskomponente 1-(3'-N,N-Dimethylsulfamyl-phenyl)-3-methyl-5-pyra- zolon verwendet zur Bildung des Farbstoffes der For mel EMI0004.0030 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Kupplungskomponente 1-(3'-N-Äthylsulfamyl-phenyl)-3-methyl - 5 -pyrazolon verwendet zur Bildung des Farbstoffes der Formel EMI0004.0033 5. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Kupplungskomponente 1-(3'-Morpholinosulfamyl-phenyl) - 3 -methyl-5-pyra- zolon verwendet zur Bildung des Farbstoffes der For mel EMI0005.0003
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