CH354552A - Gerät zum Zerteilen von im wesentlichen kugelförmigen Lebensmitteln - Google Patents

Gerät zum Zerteilen von im wesentlichen kugelförmigen Lebensmitteln

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CH354552A
CH354552A CH354552DA CH354552A CH 354552 A CH354552 A CH 354552A CH 354552D A CH354552D A CH 354552DA CH 354552 A CH354552 A CH 354552A
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CH
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Schulte C Walter
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Westmark Schulte & Co Kommandi
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Description


  Gerät     zum    Zerteilen von im wesentlichen     kugelförmigen        Lebensmitteln       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät     zum     Zerteilen von im wesentlichen kugelförmigen Le  bensmitteln, mit dem das Schneidegut zwischen zwei  gegeneinander bewegbaren Greifschalen, die mit  mehreren parallelen Schlitzen versehen sind, gehalten  und mit einem, mit mehreren parallel mit Abstand       nebeneinanderliegenden    Messerklingen versehenen  Mehrfachmesser von Hand in Scheiben geschnitten  werden kann, wobei die Messerklingen in den Schlit  zen der Greifschalen     geführt    sind.  



  Im Haushalt ist häufig die Notwendigkeit ge  geben, Früchte und andere in     Kugelform    vorkom  mende Lebensmittel in dünne oder dicke Scheiben  zu zerschneiden. Hierbei ist besonders an Tomaten,  Eier und dergleichen gedacht, die in Scheiben auf  den Tisch kommen oder zu Salaten verarbeitet wer  den sollen. In der Regel wird die Frucht zum Zer  schneiden mit einer Hand gehalten und mit der an  deren durch ein     einklingiges    Messer in die gewünsch  ten einzelnen Scheiben geschnitten. Diese Arbeit ist  zeitraubend und unbequem, denn die kugelige Frucht  kann nur bei der Ausführung der ersten Schnitte ein  wandfrei gehalten werden.  



  Es gibt schon Geräte, bei welchen zum Zer  teilen von Früchten diese zwischen beweglichen oder  unbeweglichen Greifbacken     festklemmbar    sind, die  aber mit einem Untergestell auf einer festen Unter  lage aufgestellt werden müssen. Diese eignen sich  somit nicht zum Erfassen mit einer Hand, weil sie     zu     schwer und sperrig sind.  



  Bei anderen bekannten Geräten mit unbeweg  lichen Greifbacken sind     lediglich    mehrere     M-förmig     gebogene Drahtstücke im gleichen Abstand hinter  einander auf einer festen Unterlage befestigt. In den  so gebildeten Drahtkorb werden die Früchte ein  gelegt und durch Bewegen eines Messerrostes durch  die Zwischenräume von Hand zerschnitten. An Stelle    des     Drahtkorbes    benutzt     man    auch einen     einstückigen     festen Körper mit einer längsverlaufenden Mulde, der  quer zu seiner Längsachse mit zahlreichen, bis unter  die Mulde reichenden Schlitzen versehen ist, in denen  Säge- oder Messerroste zum Zerteilen der Früchte  oder Gemüseknollen von Hand geführt werden.

   Fer  ner sind feste Schneidebretter mit zwei     aufrechtstehen-          den    und im rechten Winkel     gegeneinanderstossenden          Abstreifwänden    zum Zerteilen bekannt, bei denen  ein Mehrfachmesser in mehreren senkrechten Schlit  zen     geführt    ist.

   Schliesslich sind Geräte mit gegen  einander beweglichen     Greifbacken    als     muldenartige     Spannkörper mit durchlaufend gleichem Profil im zum  Spannen vorgesehenem Raum in Vorschlag gebracht  worden, wobei der Spannkörper aus zwei auf einer  ebenen     Unterplatte    aufrecht angeordneten und ge  geneinander bewegbaren Spannbacken besteht, die  spiegelbildlich ausgebildet sind und     zahlreiche    Füh  rungsschlitze tragen, die einem Schneidemesser mit  nur einer     Klinge    zur     Führung    dienen.  



  Die     Erfindung    bezweckt die Schaffung eines Ge  rätes, bei dem die bisherigen Nachteile beseitigt sind.  Das erfindungsgemässe Gerät ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die beiden als Kugelabschnitte ausge  bildeten Greifschalen durch ein Scharnier verbunden  und parallel oder quer zur     Scharnierachse    mehr  fach     geschlitzt    sind.  



  Nachfolgend werden anhand der Zeichnung Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes be  schrieben.  



       Abb.    l zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel im  Schaubild;       Abb.    2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel in  der Ansicht;       Abb.    3 zeigt das zweite Ausführungsbeispiel     in     der Draufsicht;           Abb.4    zeigt das zweite Ausführungsbeispiel in  Seitenansicht;       Abb.    5 bis 8 zeigen eine lösbare     Scharnierverbin-          dung,    wobei die     Abb.    5 bis 7 eine Seitenansicht und  die     Abb.    6 und 8 eine Draufsicht der beiden Stiele  darstellen;       Abb.9,    10 und 11 zeigen ein drittes Ausfüh  rungsbeispiel des Gerätes;

         Abb.    12 und 13 zeigen ein viertes Ausführungs  beispiel;       Abb.    14 zeigt ein     Mehrfachmesser,    und die       Abb.    15 und 16 zeigen ein fünftes Ausführungs  beispiel.  



  Das erste Ausführungsbeispiel gemäss     Abb.    1 trägt  an beiden Greifschalen 1 und 2 zu Handgriffen ab  gebogene Stiele 3 und 4, die mit einem Scharnier 5  verbunden sind. Das Gerät besitzt Füsse 6 und 7  zum Aufstellen und an beiden Schalen senkrechte  Schlitze 8 und 9, die nach oben offen sind. Eine     Schale     ist mit vier und die andere mit acht Schlitzen ver  sehen. Das Messer besitzt acht Klingen 10, die in  einem Halter 11 mit einem Handgriff 12 parallel       mit    gleichem Abstand     nebeneinanderliegend    befestigt  sind. In vorteilhafter Weise sind die Klingen mit  Sägezähnen 13 versehen. Das Messer wird von oben  auf die Frucht 14 aufgesetzt und in den Schlitzen  durch sie hindurchgeführt.

   Mit einem Schnitt fallen  dann je nach der Grösse der Frucht maximal neun  Scheiben und Abschnitte an.  



  Beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäss den       Abb.    2, 3 und 4 wird zwischen den beiden Schalen 15  und 16 die Frucht 17 dadurch gehalten, dass die den  Handgriff     bildende    Stiele 18 und 19, die durch das  Scharnier 20 verbunden sind, zusammengepresst wer  den, und zwar unter Überwindung des Druckes der  Spreizfeder 21. Letztere Feder ist zwischen beiden  Stielen vorgesehen. Die Schlitze 22 und 23 in den  Schalen verlaufen hier in Richtung der Haltestiele.  Zur Durchführung des Schneidevorgangs wird das  Gerät zweckmässig     mit    den Schlitzen waagrecht ge  halten, unter Abstützung gegen eine feste Unterlage.

    Das     8klingige    Messer 24 wird dann auch in dieser  Richtung durch die Frucht     geführt.    Die Anordnung  einer     Spreizfeder    hat indessen den Nachteil, dass die  beiden Handgriffe bis zu einem Anschlag auseinander  spreizen, wenn das Gerät unbenutzt weggelegt wer  den soll. Diesen Nachteil beseitigt eine unmittelbar  in das     Scharniergelenk    eingebaute Sperrvorrichtung.  Sie hindert die     Handgriffstiele    im zusammengedrück  ten Zustande am     Auseinanderspreizen.    Die     Abb.    17,  18 und 19 zeigen diese Sperrvorrichtung.

   An der mitt  leren     Scharnierzunge    65 des     Griffstieles    18 ist exzen  trisch zur Achse 66 des Gelenkes ein aus Stahlblech  aufgebogener Sperrhebel 67     angelenkt.    Er besitzt  zwei Lappen 68, 69, die um die Zunge 65 des     Griff-          stieles    fassen, mit diesem im Gelenk liegen und um  den parallel neben der Gelenkachse angeordneten  Bolzen 70 schwenkbar sind. Durch ein am Sperr  hebel     angebogenes    oder     ausgepresstes    Sperrmittel, das  als Rippe, Kante oder Kugelkopf ausgebildet werden    kann, z. B. Sperrkante 71, und sich in der Gebrauchs  lage gegen den anderen Griffstiel 19 stützt oder in  diesen eingreift, ist eine Bewegungsbegrenzung ge  geben.

   Zur Betätigung des Sperrhebels 67 ist an die  sem Hebel eine Handhabe in Form eines Blechlappens  72 vorgesehen. Zur Verhinderung des Auseinander  spreizens der     aneinandergedrückten        Handgriffstiele     wird der Blechlappen 72 des Sperrhebels 67 mittels  eines Fingers an das Scharniergelenk gedrückt; zum  Lösen der Sperrvorrichtung wird der Blechlappen 72  und damit der Sperrhebel 67 vom Scharniergelenk  wegbewegt.  



  Die     Abb.    5, 6 und 7, 8 zeigen je in Ansicht und  Draufsicht eine lösbare     Scharnierverbindung    für die  zwei an den Greifschalen angebrachten Stiele. Die       Scharnierverbindung    besteht darin, dass der eine  Griffstiel 25 an seinem     Scharnierschenkel    26 einen  nach beiden Seiten herausragenden und festsitzenden       Scharnierbolzen    27 trägt, der in einseitig offenen  Schlitzen 28, der beiden anderen     Scharnierschenkel     29 am anderen Griffstiel 30 geführt wird. Die offenen  Schlitze gestatten das Scharnier nach Belieben zu tren  nen. Ein Drucknocken 31 an einem Griffstiel belastet  die am anderen Griffstiel befestigte Druckfeder 32.  



  Die Lösbarkeit des Scharniers erweitert das An  wendungsgebiet der mit Stielgriffen versehenen Greif  schalen erheblich in der Weise, dass sie einzeln oder  zusammen z. B. als     Küchen-Besteckteile    Löffel- oder  gabelartige Verwendung im Haushalt finden können.  



  Bei Geräten der vorerwähnten Art, die ohne ab  stehende     Handhabungsgriffstiele    ausgeführt sind, er  geben sich ebenfalls einhändig     erfassbare,    zweck  mässige Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes. So zeigen die     Abb.    9, 10 und 11 ein aus  zwei Greifschalen 33 und 34 bestehendes Gerät, des  sen Schlitze 35 und 36 zur Führung des Mehrfach  messers 37     (Abb.    14) beiderseits begrenzt sind, im  Gegensatz zum einseitig freien Schlitzauslauf bei den  vorher beschriebenen Ausführungsbeispielen.

   Beide  Schalenteile, die hier eine im wesentlichen recht  eckige Grundform und Ausbauchungen 39 an den  Längskanten besitzen, sind an einer der anderen       Rechteckkanten    durch ein federbelastetes Scharnier  40 verbunden. Die Feder 41 bewirkt das Schliessen  der beiden Schalenhälften. Dieses Gerät zeichnet  sich besonders durch eine bequem mit einer Hand       erfassbare    Form aus. Zum Aufklappen der Schalen,  einerseits zum Einlegen der Frucht und anderseits  zum Herausnehmen der Scheiben und Abschnitte,  besitzen beide Schalen entlang der     Scharnierkante     unmittelbar angegossene und kurz abstehende Druck  flächen 42 und 43. Sie wirken als doppelarmige  Hebel.

   Im geschlossenen Zustande des Gerätes stützt  sich aber auch an diesen Druckflächen die Hand zum  Halten desselben ab, wenn geschnitten werden soll.  Der Schneidevorgang wird mit diesem Gerät in dessen  aufrechter Stellung durchgeführt. Es wird gegen eine  feste Unterlage, mit dem Scharnier nach oben, ge  stützt. Die hierfür vorgesehene Stützkante 44 ist       vorteilhafterweise    mit einer Gummieinlage 45 ver-      sehen, die das Abrutschen des Gerätes beim Auf  setzen und Schneiden zu     verhindern    hat. Die Stütz  kante an der Schale 34 besitzt eine Verdickung und  ist nach unten vorgezogen. Die zweite Schale 33 kann  somit mit ihrer verkürzten Kante 46     beim    Öffnen  frei ausschwingen. Zur Bildung eines Verschlusses  greift sie in einen Falz 47 der Schale 34 ein.  



  Beim weiteren in den     Abb.    12 und 13 darge  stellten Ausführungsbeispiel handelt es sich ebenfalls  um ein Gerät, das rechteckige Grundform mit seit  lichen, der Kugelform der Früchte angepassten Aus  bauchungen 48, 49 und in gleicher Weise für eine  aufrechte Gebrauchsstellung vorgesehen ist. Zum  Aufstellen besitzen die beiden, ebenfalls feder  belasteten und oben entlang der schmalen Rechteck  kante durch das Scharnier 50 verbundenen Schalen  je zwei Füsse 51, 52, die zur Verhütung des Weg  rutschens des Gerätes beim Gebrauch mit Gummi  überzogen sind. Zur Betätigung des Scharniers, zum  Einlegen der Frucht und Auswerfen der Scheiben;  besitzt jede Schale über dem     Scharnier    eine un  mittelbar mit angegossene, halbkreisförmig ausgebil  dete Handhabungsplatte 53, 54.

   Bei deren Betäti  gung ergibt sich an den Schalen die bereits bei dem  vorhergehenden Ausführungsbeispiel erwähnte Dop  pelhebelwirkung. Da dieses Gerät zur     Durchführung     des     Schneidvorganges    ebenfalls einhändig zu erfas  sen ist, sind die Gelenke für das Scharnier an beiden  Schalen gegenüber den Vertiefungen 55, 56 für die  Fruchtaufnahme so weit nach oben abgerückt, dass  das Gerät unmittelbar unter dem Scharnier gehalten  werden kann. Auf diese Weise wird die Federwirkung  zum Halten der Frucht mit unterstützt und ein Lösen  während des     Schneidvorganges    verhindert. In den  nach beiden Richtungen hin begrenzten Schlitzen wird  das Mehrfachmesser 37, 38     (Abb.    14) auch senkrecht  von oben nach unten geführt.  



  Die     Abb.    15 und 16 zeigen noch ein Gerät der  letzteren Art. Es besitzt jedoch an Stelle der Füsse  einen kräftigen Sockel 57, der zum Aufstellen des  Gerätes dient. In ihm sind die Schalen     mit    Scharnier  gelenken 58, 59 befestigt, wobei auch wiederum eine  Feder angeordnet ist, die ein     Zusammendrücken    der  beiden Schalen zum Festhalten der Frucht 60 bewirkt.

    Die Feder kann indessen auch umgekehrt     ein        Öffnen     bewirken oder ganz entfallen, da hier ebenfalls von  halbkreisförmigen Handhabungsplatten 61, 62 aus,  die jedoch seitlich an der Längskante der Rechteck  form an den Schalen angegossen sind, das Halten der  Frucht durch Zusammenpressen der beiden Schalen  teile von     Hand    erfolgt. Durch Nocken 63, 64 an den  Scharniergelenken wird der seitliche Schalenausschlag  begrenzt. Das Mehrfachmesser wird in den beider  seits geschlossenen, senkrechten Schlitzen wiederum  in der bereits dargelegten Weise geführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zum Zerteilen von im wesentlichen kugel förmigen Lebensmitteln, mit dem das Schneidegut zwischen zwei gegeneinander bewegbaren Greif- schalen, die mit mehreren parallelen Schlitzen ver sehen sind, gehalten und mit einem, mit mehreren parallel mit Abstand nebeneinanderliegenden Messer klingen versehenen Mehrfachmesser von Hand in Scheiben geschnitten werden kann, wobei die Messer klingen in den Schlitzen der Greifschalen geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden als Kugelabschnitte ausgebildeten Greifschalen (1-2, 15-16, 33-34, 55-56) durch ein Scharnier (5-20, 26-27, 28-29, 40, 50, 58-59) verbunden und parallel oder quer zur Scharnierachse mehrfach ge schlitzt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Scharnierverbindung (5-20) der Greifschalen (1-2, 15-16) in die freien Enden von an diesen angeordneten Griffstielen (3-4, 18-19) verlegt ist und die beiden Greifschalen voneinander lösbar sind. 2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schlitze in den Greifschalen in ihrer Längsrichtung beidseitig begrenzt sind (35, 36). 3. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der einen Greif schale (15) die Anzahl der Schlitze (22) um die Hälfte kleiner ist als in der anderen Greifschale (16). 4.
    Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den mit Stielhand griffen (3, 4) versehenen Greifschalen (1, 2) Füsse (6, 7) zum Aufsetzen und Abstützen des Gerätes ange ordnet sind. 5. Gerät nach Patentanspruch, mit rechteckiger Gerätegrundform, dadurch gekennzeichnet, dass Füsse (51, 52) oder ein Sockel (57) vorgesehen sind und die Scharnierverbindung (50, 58-59) an waag recht verlaufenden Kanten angeordnet ist, wobei das federbelastete Scharnier bei aufgestelltem Gerät über oder unter der Fruchtkammer (60) liegt. 6.
    Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet; dass die Greifschalen (33, 34) Handgriffe (42-43, 53, 61-62) aufweisen, die entweder seitlich an den Schalen (Abb. 15, 16) oder oben an denselben (Abb. 9, 10, 11, 12, 13) angeord net sind, im letzteren Falle mit den Greifschalen Doppelhebel bildend. 7.
    Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufstützkante (44) mit eingelassener Gummileiste (45) am freien Ende der einen Greifschale (34) vorgesehen ist und die andere Greifschale (33) mit ihrer freien End- kante (46) in eine über der Gummileiste parallel zu ihr verlaufende Ausnehmung (47) der ersteren ein greifen kann. B. Gerät nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifschalen mit ihren Griffstielen bzw.
    Handgriffen, Scharniergelenken und Füssen bzw. Abstützkanten einstückig aus Leichtmetall oder aus Kunststoff durch Giessen hergestellt sind. 9. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein an der mittleren Scharnierzunge (65) des einen Griffstieles (18) exzen trisch zur Gelenkachse (66) schwenkbar angeordneter Sperrhebel (67) vorgesehen ist, der dazu bestimmt ist, die beiden Griffstiele (18 und 19) im aneinander- gedrückten Zustand am Auseinanderspreizen zu hin dern, und dass weiter der Sperrhebel (67)
    mit einem Handhabungslappen (72) versehen ist, mittels wel chem er betätigt werden kann.
CH354552D 1957-08-22 1957-08-22 Gerät zum Zerteilen von im wesentlichen kugelförmigen Lebensmitteln CH354552A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017118346A1 (de) * 2017-08-11 2019-02-14 Slawomir Pyszko Von Hand betätigbare Schneidevorrichtung

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