CH348237A - Menstruationseinlage - Google Patents

Menstruationseinlage

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CH348237A
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CH
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menstrual pad
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menstrual
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Rybar Rupert
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Rybar Rupert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/53Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the absorbing medium
    • A61F13/531Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the absorbing medium having a homogeneous composition through the thickness of the pad
    • A61F13/532Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the absorbing medium having a homogeneous composition through the thickness of the pad inhomogeneous in the plane of the pad

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Description


  
 



  Menstruationseinlage
Die Erfindung bezieht sich auf eine Menstruationseinlage jener Art, welche einen spiralig aufgewickelten saugfähigen Streifen besitzt. Solche Einlagen kommen z. B. als Tampons in Verwendung, die in der Längsrichtung in die Scheide eingesteckt oder in Querlage zwischen die grossen Schamlippen des   Geschlechtsteiles    eingeklemmt werden, wobei gegebenenfalls ein durch die Einlage der Länge nach durchlaufendes Band oder auch ein über die Einlage gezogener, feiner, gestrickter Netzschlauch zur Befestigung an einem Bindengürtel dient. Eine solche Einlage kann auch mittels Netzbinde getragen werden. In allen Fällen müssen zur Vermeidung des Abfaserns und zur Erhaltung der Form die einzelnen Lagen des Wickels fest aufeinanderliegen.

   Dies hat aber anderseits den Nachteil, dass damit die Saugfähigkeit sehr vermindert wird und das Sekret nur in die äussern Lagen des Wickels eindringen, das heisst relativ wenig Sekret aufgesaugt werden kann.



  Das Material dieser Einlagen ist daher nicht voll ausgewertet.



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einlage, bei der das Material besser ausgewertet und die Saugfähigkeit wesentlich erhöht ist. Erfindungsgemäss wird dies erreicht durch Unregelmässigkeiten in der Wickeloberfläche, um diese zu vergrössern.



  Unregelmässigkeiten können z. B. erreicht werden durch in der Längs- oder Querrichtung, einseitig oder beidseitig geführte Einschnitte, ganz oder teilweise durchgehende Lochungen, Unterteilung in mehrere kleinere aneinandergereihte Teilwickel und dergleichen. Ausser der Oberflächenvergrösserung wirkt bei den Einschnitten und Lochungen auch die Lockerung des straff gerollten Wickels an den aufgeschnittenen oder gelochten Stellen im Sinne einer Vergrösserung der Saugfähigkeit.



   Nachstehend sind an Hand der Zeichnung mehrere Ausführungsbeispiele solcher Einlagen näher erläutert. Die Fig. 1 bis 5 zeigen fünf verschiedene Einlagen in Ansicht.



   Fig. 1 zeigt einen, aus einem am einen Ende sich keilförmig verjüngenden Watte streifen gewickelten Tampon 1 ellipsoidähnlicher Form mit durchgezogenem Befestigungsband 2 und achsensenkrecht von einer Seite her geführten Einschnitten 3 zur Vergrösserung der saugenden Oberfläche durch die Unregelmässigkeiten.



   Fig. 2 zeigt einen ähnlichen aber im Querschnitt oval gewickelten Tampon 4 mit zwei Reihen von achsensenkrecht geführten, gegeneinander versetzten Einschnitten 5 bzw. 5'.



   Fig. 3 stellt einen Tampon 6 dar, der sich in einem darüber gezogenen Netzschlauch 7 befindet und eine grössere Anzahl ganz oder teilweise durchgehender Lochungen 8 und längslaufender Einschnitte   8' zur    Vergrösserung und Auflockerung der saugenden Oberfläche besitzt.



   Fig. 4 zeigt einen Tampon, der aus vier getrennten Teilwickeln 9 besteht, die auf das Befestigungsband 10 aufgereiht und darauf in ihre Lage durch beiderseitige Knoten 11 des Bandes gehalten sind.



   Fig. 5 zeigt eine Einlage, die aus einem über einen Kern 12 aus Zellstoffwatte gewickelten Wattestreifen 13 besteht, in dessen Oberfläche an den beiden Breitseiten mehrere Reihen von kurzen Einschnitten 14 vorgesehen sind. Diese Einschnitte öffnen sich in der Mitte etwas unter dem Zuge der Wicklungsspannung und bewirken eine Vergrösserung und Auflockerung der saugfähigen Oberfläche. Anderseits begrenzen sie auch die Fläche des vom Sekret benetzten Oberfläche der Einlage und bilden so einen Schutz der Wäsche vor Beschmutzung. Die   Vorlage wird in einen Netzschlauch 15 eingelegt verwendet.



   Die Einlage wird vorzugsweise mit einen Netzschlauch umhüllt der zur Verhinderung des Abfaserns dient. Als beiderseitigen Endabschluss ist der Netzschlauch zu einem dicken Faden zusammengedreht, der sich einrollt. Durch das Verfilzen der Fasern ineinander, besonders wenn das Einrollen unter leichter Anfeuchtung geschieht, ergibt sich ein vollkommen haltbarer Abschluss des Netzschlauches.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Menstruationseinlage mit einem spiralig aufgewickelten, saugfähigen Streifen, gekennzeichnet durch Unregelmässigkeiten in der Wickeloberfläche, um diese zu vergrössern.
    UNTERANSPROCHE 1. Menstruationseinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Unregelmässigkeiten durch Einschnitte gebildet sind (Fig. 1, 2, 3, 5).
    2. Menstruationseinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Unregelmässigkeiten durch Lochungen gebildet sind (Fig. 3).
    3. Menstruationseinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere aneinandergereihte Teilwickel aufweist (Fig. 4).
    4. Menstruationseinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickel ovalen Querschnitt besitzt (Fig. 2, 5).
    5. Menstruationseinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem sich keilförmig gegen das eine Ende verjüngenden Streifen gewickelt ist und dadurch eine ellipsoidähnliche Form besitzt (Fig. 1, 3).
    6. Menstruationseinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unregelmässigkeiten durch Einschnitte und Lochungen gebildet sind (Fig. 3).
    7. Menstruationseinlage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen, den Wickel umhüllenden Netzschlauch (Fig. 3, 5).
    8. Menstruationseinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiderseitigen Enden des Netzschlauches zu einem dicken Faden zusammengedreht und dieser Faden eingerollt ist, um einen haltbaren Abschluss zu erhalten.
CH348237D 1957-03-27 1957-06-05 Menstruationseinlage CH348237A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT348237X 1957-03-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH348237A true CH348237A (de) 1960-08-15

Family

ID=3672351

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH348237D CH348237A (de) 1957-03-27 1957-06-05 Menstruationseinlage

Country Status (1)

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CH (1) CH348237A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4175561A (en) * 1977-02-10 1979-11-27 Hirschman Shalom Z Feminine hygienic pads with improved absorption

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