CH345261A - Tauchermaske - Google Patents

Tauchermaske

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CH345261A
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CH
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mask
drain valve
demand regulator
tube
diver
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Inventor
Albert Hagger
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Aga Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C11/00Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
    • B63C11/02Divers' equipment
    • B63C11/12Diving masks
    • B63C11/14Diving masks with forced air supply
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/08Component parts for gas-masks or gas-helmets, e.g. windows, straps, speech transmitters, signal-devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B7/00Respiratory apparatus

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


      Tauchermaske       Die Erfindung betrifft eine     Taucherrnaske    zur  Verwendung mit einem     Pressluft-Atemgerät.    Es  kommt vor,     dass    sich     Tauchermasken    mit Wasser  füllen.

   In solchen Fällen ist es wichtig,     dass    der  Taucher nicht an die Oberfläche steigen     muss,    sondern  die Maske unter Wasser entleeren und u.<B>U.</B>     aus-          bzw.    wieder anziehen kann.     Tauchermasken,    die zur  Verwendung mit einem     Pressluft-Atemgerät    vorne an  der Maske angebrachte     Pressluft-Bedarfsregler    ent  halten und bei denen ein Entleerungsventil für in die  Maske eingedrungenes Wasser vorgesehen ist, sind  bekannt. Bei diesen Masken kann das eingedrungene  Wasser jedoch nur stufenweise entfernt werden. Ein  Aus- und Anziehen der Maske ist nicht möglich.

    Aufgabe der Erfindung ist es, sowohl das Entleeren  ohne Behinderung der Atmung des Tauchers als  auch ein Aus- und Anziehen der Maske unter Was  ser zu ermöglichen.  



  Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe be  steht bei einer     Tauchermaske    zur Verwendung mit  einem     Pressluft-Atemgerät    mit vorne an der Maske  angebrachtem     Pressluft-Bedarfsregler    und einem Ent  leerungsventil für in die Maske eingedrungenes Was  ser darin,     dass    ein Atemrohr den Bedarfsregler auf  kürzestem Wege mit dem Mund des Tauchers ver  bindet,     dass    ferner bei etwa horizontaler     Brust-          schwimmlage    das von Hand     bedienbare    Entleerungs  ventil sich an der tiefsten Stelle des Maskenraumes  befindet,

   ferner die Steuermembrane des Bedarfs  reglers und das     Ausatmungsventil    des Bedarfsreglers  tiefer liegen als das Entleerungsventil und das     lippen-          seitige    Ende des Atemrohres höher liegt als das Ent  leerungsventil.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer  beispielsweisen Ausführung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> ist eine schematische Gesamtdarstellung.       Fig.    2 und<B>3</B> sind Einzelheiten.    Im einzelnen lassen die Abbildungen den folgen  den Aufbau und die im     Anschluss    daran beschriebene  Wirkungsweise erkennen:       Fig.   <B>1</B> zeigt schematisch die     Tauchermaske    in der  Lage, die der Taucher einnehmen     muss,    um die  Maske zu entleeren.<B>1</B> stellt den Maskenkörper, 2 die  Sichtscheibe,<B>3</B> den Bedarfsregler, 4 das Atemrohr  und<B>5</B> das Entleerungsventil dar.  



  Der     Bedarfsregier    besteht aus einer Dose, welche  auf einer Seite die Steuermembrane<B>7</B> trägt, die über  ein Hebelwerk den     Einlass    der     Luft-aus    dem Vor  ratsbehälter steuert. In der Membrane ist ein     Aus-          atmungsventil   <B>8</B> eingebaut. Ein Knopf<B>9</B> dient dazu,  das     Luft-Einlassventil    von Hand zu betätigen.  



  Durch das Atemrohr 4 ist der Bedarfsregler  direkt und auf kürzestem Wege mit dem Mund des  Tauchers verbunden.  



       Fig.    2 zeigt Einzelheiten des Atemrohres. Dieses  ist mit Falten<B>10</B> versehen und besitzt an seinem  Ende einen Rundwulst<B>11.</B> Durch die Elastizität der  Falten wird der Rundwulst beim Aufsetzen der Maske  leicht gegen den Mund des Tauchers gedrückt.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt das Entleerungsventil<B>5</B> in detaillier  ter Darstellung. Dasselbe besteht aus einem Rohr 12  mit seitlich angebrachten     öffnungen   <B>13.</B> Im Rohr ist  ein Kolben 14 angeordnet, dessen Dichtungsorgane  <B>15</B> aus mehreren relativ dünnen Scheiben aus elasti  schem Material bestehen, deren Durchmesser grösser  ist als die Bohrung des Rohres 12, so     dass    dieselben       becherförmig    an der Wand des Rohres anliegen.  Durch diese Anordnung kann erreicht werden,     dass     der Kolben in beiden Endstellungen festgehalten  wird und der Verschiebung anfänglich einen gewis  sen Widerstand entgegensetzt, weil dabei die Schei  ben<B>15</B> umgestülpt werden müssen.

   Die seitlichen       öffnungen   <B>13</B> werden möglichst gross ausgeführt und  sollen in ihrer Gesamtfläche ungefähr der Kreis-           fläche    des Rohres entsprechen. Das Ventil<B>5</B> ist so  in der Maske angeordnet,     dass    der Maskenraum ganz  entwässert werden kann, das heisst es liegt bei der  gezeichneten Lage des Tauchers an tiefster Stelle  des Maskenraumes (Niveau<B>b),</B> tiefer als der Mund  des Tauchers (Niveau a) -und höher als Steuermem  brane und     Ausatmungsventh    des Bedarfsreglers (Ni  veau     c).     



  Wenn der Taucher die mit Wasser gefüllte Maske  unter Wasser anziehen will, so drückt er dieselbe  leicht gegen das Gesicht. Bei geschlossenem Mund  drückt er zugleich einen Moment auf den Knopf<B>9,</B>  so     dass    die einströmende Luft den Bedarfsregler und  das Atemrohr entleert. Das Wasser fliesst durch das       Ausatmungsventil   <B>8</B> sehr rasch ab. Der Taucher  kann sofort wieder atmen und hat jetzt genügend  Zeit, um auch den Maskenraum von Wasser zu  entleeren. Nachdem er die     Maskenbänderung    fixiert  hat, zieht er den Knopf<B>16</B> des Entleerungsventils  nach unten, atmet durch den Mund ein und durch  die Nase aus.

   In der Maske entsteht dadurch ein  gewisser überdruck gegenüber den seitlichen<B>Öff-</B>  nungen<B>13</B> des Entleerungsventils, so     dass    das Wasser  durch diese Öffnungen abgedrängt wird.  



  Mit dieser Anordnung sind noch weitere Vor  teile verbunden:  Durch das Atemrohr wird der Bedarfsregler auf  kürzestem Wege mit dem Mund des Tauchers ver  bunden. Der tote Raum der Apparatur wird dadurch  auf ein Minimum beschränkt und das Rückatmen  ausgeatmeter Luft praktisch ausgeschaltet. Das Ent  leerungsventil kann auch dazu benützt werden, um  Wasser in den Maskenraum einzulassen, um damit  die Sichtscheibe zu spülen. Das Ventil kann auch  <B>zum</B> Einatmen von Frischluft benützt werden, wenn  der Taucher an der Oberfläche schwimmt. Beim  Schwimmen mit     Pressluft-Tauchgeräten    hat sich ge  zeigt,     dass    die Rückenlage am bequemsten und sicher  sten ist.

   In dieser Lage sind Entleerungsventil und  Bedarfsregler über der Wasseroberfläche, während  das Tauchgerät ganz ins Wasser eintaucht und den  Taucher nicht belastet. In Rückenlage an der Ober  fläche schwimmend kann der Taucher also Frischluft  atmen, wenn die Luftbehälter leer sind, oder wenn  er Behälterluft sparen will. Es ist unter Wasser    äusserst wichtig,     dass    alle auszuführenden Bewegungen  einfach und selbstverständlich sind und wenig Zeit  beanspruchen. Durch die vorliegende Ausbildung und  Anordnung ist dieses Ziel erreicht worden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Tauchermaske zur Verwendung mit einem Press- luft-Atemgerät mit vorne an der Maske ang ,ebrach- tem Pressluft-Bedarfsregler und einem Entleerungs ventil für in die Maske eingedrungenes Wasser, da durch gekennzeichnet, dass ein Atemrohr (4) den Bedarfsregler<B>(3)</B> auf kürzestem Wege mit dem Mund des Tauchers verbindet,
    dass bei etwa horizontaler Brustschwimmlage das von Hand bedienbare Ent leerungsventil<B>(5)</B> an der tiefsten Stelle des Masken raumes sich befindet, ferner die Steuermembrane<B>(7)</B> des Bedarfsreglers und das Ausatmungsventil <B>(8)</B> des Bedarfsreglers tiefer liegen als das Entleerungsventil <B>(5)</B> und das lippenseitige Ende des Atemrohres (4) höher liegt als das Entleerungsventil<B>(5).</B> <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Tauchermaske nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Atemrohr (4) als elastischer Faltenbal <B>' g</B> ausgebildet ist,
    und eine solche Länge aufweist<B>'</B> dass es beim Aufsetzen der Maske durch seine Elastizität gegen die Lippen des Tauchers gedrückt wird. 2. Tauchermaske nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Entleerungsventil<B>(5)</B> aus einem Rohr (12) mit seitlich angebrachten Löchern <B>(13)</B> besteht, in welchem ein Kolben (14) so ver schoben werden kann, dass er in der einen End- stellung oberhalb, in der andern Endstellung unter halb der seitlichen Löcher stehen bleibt.
    <B>3.</B> Tauchermaske nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben mit mehreren dünnen, elastischen Scheiben <B>(15)</B> versehen ist, welche grössern Durchmesser als das Rohr (12) besitzen. 4. Tauchermaske nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Bedarfsregler, Atemrohr und Entleerungsventil an der Sichtscheibe angebracht sind.
CH345261D 1956-08-10 1956-08-10 Tauchermaske CH345261A (de)

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DE (1) DE1079987B (de)

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FR1078875A (de) * 1954-11-24

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