CH340596A - Vorrichtung zum Halten des Essgefässes von Kleinkindern - Google Patents
Vorrichtung zum Halten des Essgefässes von KleinkindernInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G19/00—Table service
- A47G19/02—Plates, dishes or the like
- A47G19/08—Plate-holders
- A47G19/10—Devices for securing plates to the table
Landscapes
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Description
Vorrichtung zum Halten des Essgefässes von Kleinkindern Es ist bekannt, dass beim selbständigen Essen eines Kleinkindes die Gefahr besteht, dass Teller, Tasse oder Napf auf dem Fussboden landen und zer brechen.
Aus diesem Grunde sind unzerbrechliche Essge- fässe aus Kunststoff im Handel. Diese werden aber meist von den Müttern nicht gerne verwendet, weil sie als unhygienisch angesehen werden. Da die zu Essgefässen verwendeten Kunststoffe eine nur geringe Härte besitzen, so werden die Gefässe logischerweise bald trüb, zerkratzt und unansehnlich, wohingegen die üblichen Essgefässe aus Porzellan, Glas usw. selbst nach langem Gebrauch noch fast wie neu aussehen. Zudem bietet auch ein unzerbrechliches Gefäss keinen Schutz davor, dass dasselbe mitsamt dem Essen auf den Boden fällt, der Boden be schmutzt wird und frisches Essen zubereitet werden muss.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten des Essgefässes von Kleinkindern, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass auf der Oberseite einer auf einen Tisch oder dergleichen zu liegen kom menden Grundplatte parallel zur Plattenfläche ein doppelt laufendes, gummielastisches Band mit an einanderliegenden Bandlängen zwischen zwei auf der Grundplatte angeordneten Halterungen gespannt ist, derart,
dass nach dem Voneinanderziehen der zwei Bandlängen im Bereiche ihrer Längsmitte ein aussen fussseits mit mindestens einer Einbuchtung versehenes Essgefäss zwischen die zwei Bandlängen eingeklemmt und auf der Grundplatte feststehend gehalten werden kann.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes be schrieben.
Fig. 1 zeigt die Haltevorrichtung von der Seite, und Fig. 2 zeigt dieselbe in der Draufsicht.
Auf der Oberseite der Grundplatte 1 sind zwei Halterungen angeordnet, beispielsweise zwei Haken 2. Zwischen diesen zwei Haken ist von Haken zu Haken ein doppelt laufendes, kräftiges, gummi elastisches Band, vorzugsweise ein Kautschukband 3, parallel zur Plattenfläche gespannt. Das Band kann wie die Zeichnung zeigt, ein endloses Band sein, welches um die Haken 2 läuft. Es kann aber auch ein einfaches Band sein, dessen zwei Enden mit einem Verschluss versehen sind, derart, dass das Band nach dem Aneinanderschliessen der Enden ebenfalls ein endloses Band darstellt.
Werden nun die zwei aneinanderliegenden Band längen ungefähr im Bereiche ihrer Längsmitte von einandergezogen, so lässt sich ein Essnapf 4 derart zwischen die zwei kräftig gespannten Bandlängen einklemmen, dass er fest auf der Grundplatte sitzt und vom Kind weder umgeworfen noch abgerissen werden kann. Selbstverständlich eignen sich zu die sem Zwecke nur Essnäpfe, Tassen und Teller, welche an der Aussenseite ihres Fusses eine Einbuchtung 5 . aufweisen.
Um die Spannung des Kautschukbandes 3 zu erhöhen, können zwei beide Bandlängen um fassende verschiebliche Ringe 6 vorgesehen sein, die nach dem Einklemmen des Essgefässes 4 zwi schen die beiden Bandlängen, von beiden Seiten gegen das Essgefäss geschoben werden und dadurch die Spannung des Bandes um das Essgefäss erhöhen.
Die Grundplatte 1 wird auf der Platte eines gewöhnlichen Tisches z. B. mittels Schraubenklem men befestigt. Sie kann aber auch auf der Spielplatte eines Kinderstuhls oder eines Sportwagens befestigt werden. Vorn, das heisst an der in Richtung gegen das Kind zugekehrten Längsseite kann die Platte statt geradlinig, dem Körper des Kindes angepasst, gebogen geschnitten sein. Diese Einbuchtung ist in der Fig. 2 gestrichelt angedeutet und mit 7 bezeich net.
An der Stelle der Plattenfläche, auf welche das Essgefäss zu stehen kommt, kann die Platte zweck mässig mit einem nachgiebigen Belag versehen sein, was ein Rutschen des Gefässes auf der Platte ver hindert.
Weiter kann an der Grundplatte eine Schnur oder ein Band angebracht sein, an welchem ein Löffel abnehmbar befestigt ist. Die Befestigung des Löffels mit dem Band bzw. der Schnur geschieht am einfachsten mittels eines Schlauchstückes, wobei das Schlauchstück mit dem einen Ende an der Schnur befestigt ist, während in das andere Ende der Stiel des Löffels eingestossen werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Halten des Essgefässes von Kleinkindern, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite einer auf einen Tisch oder dergleichen zu liegen kommenden Grundplatte (1) parallel zur Plattenfläche ein doppelt laufendes, gummielasti sches Band (3) mit aneinanderliegenden Bandlängen zwischen zwei auf der Grundplatte angeordneten Halterungen (2) gespannt ist, derart, dass nach dem Voneinanderziehen der zwei Bandlängen im Bereiche ihrer Längsmitte ein aussen fussseits mit mindestens einer Einbuchtung (5) versehenes Essgefäss (4) zwi- schen die zwei Bandlängen eingeklemmt und auf der Grundplatte (1) feststehend gehalten werden kann.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das gummielastische Band (3) ein endloses Kautschukband ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Halterungen (2) zwei Haken sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in Richtung gegen das Kind zu liegen kommende Längsseite der Grundplatte (1) in Anpassung an den Körper des Kindes eine Einbuchtung aufweist. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei beide Bandlängen umfassende längsverschieb- liche Ringe (6) vorgesehen sind, die nach dem Ein klemmen des Essgefässes (4) zwischen die beiden Bandlängen, von beiden Seiten gegen das Gefäss geschoben werden können, um dadurch die Span nung des Bandes um das Gefäss zu erhöhen. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das gummielastische Band (3) ein einfaches Band ist, dessen zwei Enden mit einem Verschluss ver sehen sind, derart, dass das einfache Band nach dem Aneinanderschliessen seiner zwei Enden ein endloses Band darstellt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH340596T | 1957-09-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH340596A true CH340596A (de) | 1959-08-31 |
Family
ID=4505461
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH340596D CH340596A (de) | 1957-09-30 | 1957-09-30 | Vorrichtung zum Halten des Essgefässes von Kleinkindern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH340596A (de) |
-
1957
- 1957-09-30 CH CH340596D patent/CH340596A/de unknown
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