CH338134A - Werkzeug zum Verbinden von zwei Metallbandenden - Google Patents

Werkzeug zum Verbinden von zwei Metallbandenden

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CH338134A
CH338134A CH338134DA CH338134A CH 338134 A CH338134 A CH 338134A CH 338134D A CH338134D A CH 338134DA CH 338134 A CH338134 A CH 338134A
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CH
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levers
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lever
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Inventor
Heinz Dr Fusban
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Heinz Dr Fusban
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/34Securing ends of binding material by applying separate securing members, e.g. deformable clips
    • B65B13/345Hand tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description


  
 



  Werkzeug zum Verbinden von zwei Metallbandenden
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Verbinden von zwei Metallbandenden mittels eines zugehörigen, diese beiden Enden umfassenden, bandförmigen Kupplungsstückes, mit zwei nach Art einer Schneidzange eine gemeinsame Gelenkachse aufweisenden Griffhebeln, mit welchen je ein Kniehebel zusammenwirkt, deren einer Hebelarm am zugehörigen Griffhebel angelenkt ist, während die andern Hebelarme der Kniehebel an ihren die Zangenbacken bildenden Endteilen mittels Lagerbolzen drehbar auf einem gemeinsamen Lagerstück gelagert sind.



   Dieses Werkzeug kennzeichnet sich erfindungsgemäss dadurch, dass die auf dem genannten Lagerstück drehbar gelagerten Hebelarme der Kniehebel von je zwei voneinander distanzierten Lenkern gebildet sind, und dass die Distanzierung zwischen diesen beiden Lenkern einerends vom Endteil des andern Hebelarmes und anderends mittels eines stegartigen Zwischenstückes bewerkstelligt ist, das auf den dem genannten Lagerstück zugeordneten Lagerbolzen angeordnet ist und zugleich ein innerhalb der genannten Zangenbacken sich befindendes Widerlager bildet, das Ganze derart, dass, wenn die zu verbindenden Bandenden mit dem dieselben umfassenden Kupplungsstück mit den Zangenbacken erfasst und die Griffhebel dann gegeneinandergeführt werden, diese Zangenbacken die von ihnen erfassten Teile unter Mitwirkung des Widerlagers eindrücken und sie dadurch gegenseitig verankern.



   Dieses Werkzeug eignet sich insbesondere zum Verbinden der Enden von Metallbändern, die zum Verpacken von geballten Gütern, wie z. B. Faserballen oder dergleichen, dienen.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.



   Fig. 1 zeigt den Kopfteil des zangenartigen Werkzeuges in einer Vorderansicht.



   Fig. 2 ist eine Seitenansicht zu Fig. 1.



   Fig. 3 zeigt die beiden mittels eines Kupplungsstückes miteinander verbundenen Enden eines Metallbandes.



   Fig. 4 zeigt einen Querschnitt nach der in Fig. 3 eingezeichneten Schnittlinie IV-IV, und
Fig. 5 ist ein Querschnitt nach der in Fig. 3 eingezeichneten Schnittlinie V-V.



   Das Werkzeug nach Fig. 1 und 2-dient zum Verbinden von zwei Metallbandenden, z. B. der beiden Enden eines etwa zum Zusammenhalten einer Faserballe dienenden Metallbandes mittels eines bandartigen, diese beiden Metallbandenden umfassenden Kupplungsstückes. Zu Veranschaulichungszwecken ist in Fig. 3 eine solche Verbindungsstelle von zwei Metallbandenden gezeigt. a und b sind die beiden einander überlappenden Bandenden, und c ist das Kupplungsstück, das aus einem C-förmig abgebogenen Bandstück besteht und die beiden Bandenden   n    und b umgibt, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Die Verbindung dieser beiden Bandenden erfolgt nun dadurch, dass in das Kupplungsstück c und in den beiden von ihm umfassten Bandenden Eindrückungen eingepresst werden, wozu das nachstehend beschriebene Werkzeug nach Fig. 1 und 2 dient.



   Dieses Werkzeug besitzt nach Art einer Schneidzange zwei Griffhebel 10, die mittels eines Bolzens 11 gelenkig miteinander verbunden sind und an welchen je ein Kniehebel angelenkt ist. Der eine Hebelarm dieser Kniehebel ist von einem Lenker 13 gebildet, der mittels eines Zapfens 12 am entsprechenden Griffhebel 10 angelenkt ist. Mit seinem andern, nach aussen abgebogenen Ende ist dieser Lenker 13 mittels eines Bolzens 14 gelenkig mit einem Doppel  lenker verbunden. Die einzelnen Lenker 1 5a und 15b dieser beiden Doppellenker sind an ihrem dem Gelenkbolzen 14 abgewendeten Ende mittels Lagerbolzen 16 auf dem Querschenkel eines T-förmigen Lagerstückes 17 drehbar gelagert.

   Die beiden einzelnen Lenker   1 5a    und 15b der Doppellenker sind voneinander distanziert, und zwar an ihrem dem Lenker 13 zugekehrten Ende durch diesen letzteren selbst und am andern Ende durch ein stegartiges Zwischen stück 18, das auf den beiden Bolzen 16 angeordnet ist. Der Mittelteil dieses Zwischenstückes 18 bildet ein innerhalb der die Zangenbacken bildenden Endteile der Lenker   1 5a    und 15b befindliches Widerlager. Der mittlere Schenkel 17a des Lagerstückes 17 hat an seinem dem Querschenkel abgewendeten Ende einen Längsschnitt 17b, durch den hindurch sich der Gelenkbolzen 11 erstreckt, so dass das Lagerstück 17 an diesem geführt ist.



   Zum Gebrauch des oben beschriebenen Werkzeuges werden die miteinander zu verbindenden Bandenden a und b mit dem dieselben umfassenden Kupplungsstück c mit den in der Offenlage sich befindenden Zangenbacken erfasst und die beiden Griffhebel 10 alsdann entgegen der Wirkung einer hier nicht gezeigten Feder gegeneinandergeführt. Dadurch werden die Lenker 15a und 15b beider Lenkerpaare im Schliesssinne um die Lagerbolzen 17 gedreht, wodurch die von den Zangenbacken erfassten, miteinander zu verbindenden Teile zwischen diesen Backen und dem vom Zwischenstück 18 gebildeten Widerlager eingeklemmt werden.

   Dadurch wird das Kupplungsstück mit den Bandenden von den Zangenbacken an vier Stellen cl, c2,   c0    und c4 niedergedrückt und so eine gegenseitige Verankerung dieser Teile und demzufolge eine starre Verbindung der beiden Metallbänder   n    und b herbeigeführt, wie in Fig. 5 gezeigt ist.



   Wenn durch den langen Gebrauch des Werkzeuges die Zangenbacken der Lenker 15a und 15b etwas stumpf werden, können dieselben gegenseitig ausgetauscht werden. Auch das Zwischenstück 18 ist so ausgebildet, dass man es, wenn es mit der Zeit auf der den Zangenbacken zugekehrten Seite etwa abgenützt ist, umkehren kann.



   Den Lenkern 13 beider Zangenhälften sind Anschlagmittel zugeordnet, dank welchen der Bereich, in welchem sich die Zangenbacken bewegen können, eingestellt werden kann. Diese Einstellmittel bestehen für jeden der beiden Lenker 13 in einer in diesem eingeschraubten Anschlagschraube 19, die die Schliessbewegung des betreffenden Lenkers und damit der entsprechenden Zangenbacke begrenzt, und in einem im zugehörigen Griffhebel 10 sitzenden, den Lenker durchsetzenden Bolzen 20, auf dem eine die Öffnungsbewegung dieser Teile begrenzende Mutter 21 aufgeschraubt ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Werkzeug zum Verbinden von zwei Metallbandenden mittels eines zugehörigen, diese beiden Enden umfassenden, bandförmigen Kupplungsstückes, mit zwei nach Art einer Schneidzange eine gemeinsame Gelenkachse aufweisenden Griffhebeln, mit welchen je ein Kniehebel zusammenwirkt, deren einer Hebelarm am zugehörigen Griffhebel angelenkt ist, während die andern Hebelarme der Kniehebel an ihren die Zangenbacken bildenden Endteilen mittels Lagerbolzen drehbar auf einem gemeinsamen Lagerstück gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem genannten Lagerstück (17) drehbar gelagerten Hebelarme der Kniehebel von je zwei voneinander distanzierten Lenkern (15a, 15b) gebildet sind, und dass die Distanzierung zwischen diesen beiden Lenkern einerends vom Endteil des andern Hebelarmes (13) und anderends mittels eines stegartigen Zwischenstückes (18) bewerkstelligt ist,
    das auf den dem genannten Lagerstück (17) zugeordneten Lagerboizen (16) angeordnet ist und zugleich ein innerhalb der genannten Zangenbacken sich befindendes Widerlager bildet, das Ganze derart, dass, wenn die zu verbindenden Bandenden (a und b) mit dem dieselben umfassenden Kupplungsstück (c) mit den Zangenbacken erfasst und die Griffhebel (10) dann gegeneinandergeführt werden, diese Zangenbacken die von ihnen erfassten Teile unter Mitwirkung des Widerlagers eindrücken und sie dadurch gegenseitig verankern.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerstück (17), auf dem die voneinander distanzierten Lenker (15a, 15b) der Kniehebel drehbar gelagert sind, T-förmig ist, wobei sich die Lagerstellen dieser Lenker an den Enden des Querschenkels dieses Lagerstückes (17) befinden und der mittleren Schenkel (17a) einen Führungsschlitz (17b) aufweist, durch den hindurch sich der die gemeinsame Gelenkachse der beiden Griffhebel (10) bildende Bolzen (11) hindurch erstreckt.
    2. Werkzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den genannten Griffhebeln (10) angelenkten Lenker (13) der beiden Kniehebel an ihren der Knieachse entsprechenden Enden nach aussen abgebogen sind.
    3. Werkzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass den gleichen Lenkern (13) der beiden Kniehebel Einstellmittel (19, 20, 21) zugeordnet sind, dank welchen der Bereich, in welchem sich die von den andern Lenkern (15a, 15b) gebildeten Zangenbacken bewegen können, eingestellt werden kann.
CH338134D 1955-07-22 1955-07-22 Werkzeug zum Verbinden von zwei Metallbandenden CH338134A (de)

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