DE467398C - Rohrzange mit einer um das Rohr festzuspannenden Gliederkette - Google Patents

Rohrzange mit einer um das Rohr festzuspannenden Gliederkette

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DE467398C
DE467398C DET33300D DET0033300D DE467398C DE 467398 C DE467398 C DE 467398C DE T33300 D DET33300 D DE T33300D DE T0033300 D DET0033300 D DE T0033300D DE 467398 C DE467398 C DE 467398C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/48Spanners; Wrenches for special purposes
    • B25B13/50Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes
    • B25B13/52Chain or strap wrenches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

  • Rohrzange mit einer um das Rohr ßestzuspannenden Gliederkette Bei den bisher bekannten Rohrzangen mit einer um das Rohr festzuspannenden Gliederkette, die am einen Zangengriff angelenkt ist und mit einem Einhängeglied des anderen Zangengriffes verbunden wird, stehen die beiden Zangengriffe in der Regel in drehbarer oder sonstiger zwangläufiger Verbindung. Die beiden Zangengriffe besitzen also gegeneinander nur einen bestimmten unveränderbaren Stützpunkt, so daß man die Rohrzange nicht ohne weiteres den in ihrem Ausmaß oft sehr verschiedenen Rohrdurchmessern anpassen kann. Es kann sogar bei Anwendung derartiger Rohrzangen vorkommen, daß bei einem etwas stärkeren Rohr die Enden der beiden Zangengriffe so weit auseinanderstehen, daß sie von einer Hand nicht mehr gemeinsam erfaßt werden können.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile. Gemäß der Erfindung stehen die beiden Zangengriffe durch mit Schlitzführung versehene Gelenkstücke in gleitender Verbindung miteinander. Der eine Zangengriff besitzt dabei einen Ansatz, der nach Befestigung der Gliederkette an -dem Einhängeglied je nach der- Größe des Rohrdurchmessers in einen der verschiedenen durch Zacken gebildeten Stützpunkte des anderen Zangengriffes eingesetzt wird und so den beim Schließen der Rohrzange zum Festspannen der Gliederkette auf dem Rohr erforderlichen Hebelarm bildet. Infolgedessen kann die Rohrzange mit Leichtigkeit jedem beliebigen Rohrdurchmesser angepaßt werden, wobei das Rohr stets fest ergriffen wird. Durch die Wahl des geeigneten Stützpunktes für den Zangengriff kann die Rohrzange jeweils so eingestellt werden, daß die beiden Enden der Zangengriffe ohne weiteres von einer Hand erfaßt werden können.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Abb. i bis 3 in einer Ausführungsform veranschaulicht.
  • Abb. i und a zeigen die Zange in zwei zueinander senkrechten Ansichten im geschlossenen Zustande. Abb. 3 stellt den oberen geöffneten Teil der Zange dar.
  • Das festzuklemmende Rohr d wird auf die Auflageflächen b des Zangengriffes c aufgelegt (Abb.3). Darauf werden die an dem Zangengriff c angelenkten und mit aufgerauhten Flächen versehenen Glieder d um das Rohr herumgelegt und der Haken e des letzten Gliedes in einen Verbindungsbalken f zweier parallel zueinander liegender Lenker g eingehängt. Die letzteren sind um einen am Zangengriff i angebrachten Bolzen h. drehbar angeordnet. Der Bolzen la dient ferner noch zur beweglichen Verbindung des Teiles k mit dem Zangengriff i zu einem weiter unten beschriebenen Zweck. Ferner sind an dem Bolzen h zwei Lenker l drehbar angeordnet, deren Schlitze m an einem im Zangengriff c angebrachten Bolzen- entlanggleiten können.
  • Sobald der Haken e am Balken f eingehängt worden ist, wird die Spitze k in einen der Zacken o des Griffes c eingesetzt. Wie oben erwähnt, ist der Teil k an dem Griff i beweglich angebracht. Die beiden zusammenwirkenden Arbeitsflächen p und q des Teiles k und des Griffes i sind derart kurvenförmig ausgebildet, daß zwischen ihnen ein kleiner Spalt bleibt. Infolgedessen ist es möglich, nach Einsetzen des Teiles k in einen der Zacken o den Griff i gegenüber dem Griff c zu bewegen, ohne daß. irgendeine Hebelwirkung eintritt. Erst wenn der untere Teil der Arbeitsfläche q an dem entsprechenden unteren Teil der Arbeitsfläche p aufliegt, bildet der Griff i mit seinem vorderen Teil k eine feste Einheit. Dies tritt dann ein, wenn der Griff i so weit an den Griff c herangebracht worden ist, daß die beiden Griffe bequem von einer Hand erfaßt werden können. Durch weitere Bewegung des Griffes i in Richtung des Pfeiles r wird der Bolzen h ein wenig um den als Stützpunkt für den Teil k dienenden Zacken o gedreht. Diese Drehbewegung pflanzt sich durch die Lenker g auf die Glieder d fort, welche auf diese Weise das eingespannte Rohr a allseitig fest umfassen. Es wird von allen Seiten auf das Rohr ein Druck ausgeübt, so. daß ein Abgleiten der Zange von dem Rohr ausgeschlossen ist.
  • Soll die Zange von dem Rohr gelöst werden, so wird der Griff i entgegengesetzt dem Sinne des Pfeiles r bewegt, und zwar so lange, bis der obere Teil der. Arbeitsfläche q, welcher augenblicklich von dem oberen Teil der Abeitsfläche p entfernt ist, mit der letzteren in Berühung kommt (Abb. 3) und den Teil k aus der Zacke o aushebt. Alsdann kann der Griff i um den Bolzen n noch- weiter nach oben ausgeschwenkt werden, so daß der Haken e bequem aus dem Balken f der Lenker g ausgehängt werden kann.
  • Um die Rohrzange für verschieden große Rohrdurchmesser verwenden zu können, wird zweckmäßig eine größere Anzahl Zacken o an dem Griff c angebracht. Je nachdem, in welchen der Zacken o der Teil k eingesetzt wird, befindet sich der Balken g höher oder tiefer. Auf diese Weise wird die in den Balken f eingehängte Gliederkette d mehr oder weniger nach unten gezogen. In Abb. 3 wird beispielsweise von der Rohrzange ein Rohr größeren Durchmessers erfaßt, so daß, wie es teilweise mit gestrichelten Linien angedeutet ist, alle Glieder an dem Rohr anliegen. In Abb. i wird von der Zange ein Rohr kleineren Durchmessers erfaßt. Durch Einsetzen des Teiles k in einen der unteren Zacken o wird der. Balken f so weit nach unten gezogen, daß zur. Anpassung der Rohrzange an den Rohrdurchmesser nur zwei Glieder das Rohr erfassen. In jedem Falle jedoch wird das Rohr auf seiner ganzen Umfangsfläche gefaßt und unverrückbar festgehalten.
  • Während bei 'den bisher gebräuchlichen Rohrzangen ohne Gliederkette die beispielsweise zum Festdrehen des Rohres benutzte Zange zum Losdrehen anders aufgesetzt werden mußte, ist es mit der oben beschriebenen Rohrzange möglich, die einmal aufgespannte Zange sowohl zum Festdrehen als auch zum Losdrehen zu benutzen. Denn durch die eigenartige Ausbildung der Rohrzange wird das Rohr a von den Gliedern d und den Auflageflächen b allseitig umfaßt. Auf diese Weise wird das eingespannte Rohr a von einer beliebig aufgesetzten Zange sowohl im Uhrzeiger sinn als auch entgegengesetzt hierzu mitgenommen.

Claims (2)

  1. PATE NTANSYRÜCIiE: i. Rohrzange mit einer um das Rohr festzuspannenden Gliederkette, die am :einen Zangengriff angelenkt ist und mit einem Einhängeglied des anderen Zangengriffes verbunden wird, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: Die beiden Zangengriffe (c und i) stehen durch mit Schlitzführung (m) versehene Gelenkstücke (l) in gleitender Verbindung miteinander, und der eine Zangengriff (i) besitzt einen Ansatz (k), der nach Befestigung der Gliederkette (d) an dem Einhängeglied (f, g) je nach der Größe des Rohrdurchmessers in einen der verschiedenen durch Zacken (o) gebildeten Stützpunkte des anderen Zangengriffes (c) eingesetzt wird und so den beim Schließen der Rohrzange zum Festspannen der Gliederkette auf dem Rohr erforderlichen Hebelarm bildet.
  2. 2. Rohrzange nach Anspruch i, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: Der den Hebelarm bildende Ansatz (k) ist unter entsprechender kurvenförmiger Ausbildung der Arbeitsflächen (p und q) derart am Zangengriff (i) angelenkt, daß. die Arbeitsflächen .erst dann durch gegen.-seitiges Anliegen eine zur Erzielung der Hebelwirkung erforderliche unnachgiebige Verbindung bilden, wenn .die beiden Zangengriffe (c und i) in einer für die Hand geeignetenEntfernung voneinander stehen.
DET33300D 1927-04-06 1927-04-06 Rohrzange mit einer um das Rohr festzuspannenden Gliederkette Expired DE467398C (de)

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