CH337487A - Haltbares Hilfsmittel für die Verbesserung der Färbungen von Textilien - Google Patents

Haltbares Hilfsmittel für die Verbesserung der Färbungen von Textilien

Info

Publication number
CH337487A
CH337487A CH337487DA CH337487A CH 337487 A CH337487 A CH 337487A CH 337487D A CH337487D A CH 337487DA CH 337487 A CH337487 A CH 337487A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
dyeing
ethylene oxide
textiles
improving
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Willibald Dr Ender
Wilhelm Mueller Ludwig
Lang Rudolf
Rausch Franz
Klaubert Ernst
Original Assignee
Basf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Basf Ag filed Critical Basf Ag
Publication of CH337487A publication Critical patent/CH337487A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/02Material containing basic nitrogen
    • D06P3/04Material containing basic nitrogen containing amide groups
    • D06P3/046Material containing basic nitrogen containing amide groups using metallisable or mordant dyes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  Haltbares Hilfsmittel für die Verbesserung der Färbungen von Textilien    Beim Färben von Wolle und ähnlichen Fasern mit       Metallkomplexfarbstoffen    treten dadurch Schwierig  keiten auf, dass die Färbungen, insbesondere bei tiefen  Nuancen, nicht genügend reibecht sind.  



  Es wurden nun haltbare Hilfsmittel gefunden, mit  denen man die Färbungen von Textilien mit solchen       Metallkomplexfarbstoffen    wesentlich verbessern kann.  



  Diese Hilfsmittel sind gekennzeichnet durch einen  Gehalt erstens an mindestens 20     Oxalkylgruppen    ent  haltenden     Polyalkylenoxydderivaten    einer im Molekül  mindestens 6     Kohlenstoffatome    enthaltenden     oxalky-          lierbaren    Verbindung und zweitens an     anionaktiven     Verbindungen.  



  Geeignete     Polyalkylenoxydderivate    sind beispiels  weise die     Anlagerungsprodukte    von 25     Mol    Äthylen  oxyd an     Octylalkohol,    80     Mol        Äthylenoxyd    an     Oleyl-          alkohol,    40     Mol        Äthylenoxyd    und 10     Mol        Propylen-          oxyd    an     Dodecylalkohol,    30     Mol        Äthylenoxyd    an       Decylalkoholmonoglykoläther,

      36     Mol        Äthylenoxyd     an     Cetylphenol,    54     Mol        Äthylenoxyd    an     Ölsäui    e oder  60     Mol        Äthylenoxyd    an     Stearylamid.     



  Es hat sich, wie man ganz allgemein sagen kann,  gezeigt, dass solche     Oxalkylierungsprodukte    zur Her  stellung der erfindungsgemässen Hilfsmittel besonders  geeignet sind, die weit mehr     Oxalkylgruppen    enthalten,  als es zum     Wasserlöslichmachen    des     oxalkylierbaren     Ausgangsmaterials bedurft hätte.  



  Als für das Gemisch geeignete     anionaktive    Verbin  dungen seien z. B. genannt: die wasserlöslichen Salze  des     Ölsäuremethyltaurids,    der     Dibutylnaphthalinsul-          fonsäure,    der     Schwefelsäureester    von Fettalkoholen  oder vom     Hexylheptylnaphthol-tetraglykoläther,    der       Sulfobernsteinsäureester    von höheren Alkoholen, der       Dodecylbenzolsulfonsäure,    des     Ölsäuresarkosids,    der       Anlagerungsprodukte    von Schwefelsäure an     Olefine,

         der     Verseifungsprodukte    von     sulfochlorierten    höher  molekularen     aliphatischen        Kohlenwasserstoffen,    der       Dialkylsulfonimide    und dergleichen.  



  Die neuen Hilfsmittel werden nach an sich bekann  ten Methoden hergestellt. Sie stellen in der Regel farb  lose bis braune Massen dar, die ausser den wirksamen  Verbindungen noch Wasser, anorganische Salze und  dergleichen enthalten können. Sie sind beliebig lange  lagerbeständig.  



  Die Hilfsmittel eignen sich zur Verbesserung der  Färbungen, z. B. mit     Chromkomplexfarbstoffen,    ins  besondere solchen, die in der deutschen Patentschrift  Nr. 846142 beschrieben sind. Es handelt sich dabei um  Farbstoffe, die durch Behandeln von     sulfonsäure-          gruppenfreien,    in Wasser schwer bis unlöslichen  chromhaltigen     Azo-    oder     Azomethinfarbstoffen,    die  auf ein     Farbstoffmolekül    ein Atom Chrom enthalten,  mit Lösungen von organischen Verbindungen, die  selbst komplexe Chromverbindungen bilden können,  aber keine Farbstoffe sind und keine     längerkettigen          Alkylreste    enthalten, erhalten werden.

   Auch Abkömm  linge dieser Farbstoffe, z. B. solche, die in der     Azo-          bzw.        Azomethingruppe        Sulfonsäureamid-,        Amino-,          Acylamino-    oder     Alkylsulfonylgruppen    enthalten, fallen  in Betracht. Auch andere     Metallkomplexfarbstoffe,     z. B. Kobalt-, Nickel-, Eisen-, Kupfer- oder     Zirkon-          komplexfarbstoffe    kommen in Frage. Doch kommen  auch andere     Metallkomplexfarbstoffe    in Betracht.

   Es  gibt sogar einige     Metallkomplexfarbstoffe,    die erst bei  Verwendung der hier beschriebenen Hilfsmittel brauch  bare Färbungen liefern. Besonders wertvoll sind die  neuen Mittel auch für das Färben von dichterem  Textilmaterial,     Bobinen    oder Kreuzspulen, die sich  nach den bisher bekannten Methoden oft überhaupt  nicht gleichmässig durchfärben liessen. Das Färben  erfolgt zweckmässig unter Zusatz von Essigsäure und           Ammonacetat,    von Schwefelsäure oder von andern  geeigneten Säuren und Salzen.  



  Die erfindungsgemässen Hilfsmittel, die eine vor  zügliche     Dispergier-    und     Schutzkolloidwirkung,    dabei  aber keine ausgesprochene Waschwirkung haben, kön  nen in geringer Menge, vorteilhaft in Mengen von 0,5  bis     8 /,,    bezogen auf das Färbegut, dem Färbebad zu  gesetzt werden. Man kann auch so verfahren, dass man  die Färbungen ohne den Zusatz der erfindungsgemässen  Mischungen ausführt und die erhaltenen Färbungen  mit diesen Mischungen nachbehandelt. Man kann das  Färbegut aber auch vor dem Färben in einer Lösung  der neuen Hilfsmittel behandeln, dann den Farbstoff  nachsetzen oder das vorbehandelte     Färbegut    in die       Färbeflotte    einbringen.  



  Die neuen Mittel gestatten, Färbungen von hoher  Reibechtheit und Egalität zu erzielen, und ermöglichen,  insbesondere auch im     isoelektrischen    Bereich oder nahe  diesem Bereich zu arbeiten.  



  Die folgenden Beispiele zeigen die Zusammenset  zung einiger der erfindungsgemässen Hilfsmittel. Die  Mischungen können so, wie sie aus dem     Herstellungs-          prozess    hervorgehen, ohne weitere Reinigung in den  Verkehr gebracht werden.  



  Die in den Beispielen genannten Teile sind Ge  wichtsteile.    <I>Beispiel 1</I>  Ein Färbehilfsmittel hat folgende Zusammenset-         zung:     60 Teile des     Anlagerungsproduktes    von 68     Mol          Äthylenoxyd    an 1     Mol        Spermölalkohol,     40 Teile des     Natriumsalzes    des Kondensationspro  duktes aus     Ölsäurechlorid    und     Methyltaurin,     12 Teile eines Gemisches aus Kochsalz und Glauber  salz (1:1).  



  Man erhält es, indem man eine gepulverte Mischung  des Kondensationsproduktes aus     Ölsäurechlorid    und       Methyltaurin    mit den anorganischen Salzen in eine  Schmelze des     Polyglykoläthers    einträgt und die Masse  nach dem Abkühlen zerkleinert.  



  Das Hilfsmittel ist in Wasser klar und leicht löslich.  Es bewirkt eine Verbesserung der Egalität und Reib  echtheit der Färbungen von     dispergierten        Metallkom-          plexfarbstoffen    auf Wolle, beispielsweise der Kobalt  komplexverbindung, die auf 1 Atom Kobalt 1 Molekül  des     Azofarbstoffes    aus     4-Nitro-2-aminophenol,        diazo-          tiert    und gekuppelt mit     2-Naphthol,    und 1 Molekül  des     Azofarbstoffes    aus     4-Nitro-2-aminophenol,

          diazo-          tiert    und gekuppelt mit     Phenylmethylpyrazolon,    ent  hält.  



  <I>Beispiel 2</I>  Durch Auflösen von 5 Teilen     Natriumsalz    des Kon  densationsproduktes aus     Ölsäurechlorid    und     Methyl-          taurin    und 6 Teilen des     Anlagerungsproduktes    von  30     Mol        Äthylenoxyd    an 1     Mol        Spermölalkohol    in  49 Teilen Wasser erhält man ein Hilfsmittel von vor  züglicher egalisierender und die Reibechtheit erhöhen  der Wirkung.

   Mit seiner Hilfe erzielt man selbst mit  schwierig zu handhabenden Farbstoffen, beispielsweise    dem     Chromkomplexfarbstoff    aus     1-Amino-5-nitro-          phenol,        diazotiert    und gekuppelt mit     2-Naphthol,    um  gesetzt mit     Salicylsäuresulfanilid,    auf Wolle sehr gute  Färbungen.  



  <I>Beispiel 3</I>  Ein     pastenförmiges    Hilfsmittel, das ähnliche Eigen  schaften wie das im Beispiel 2 genannte hat, ist wie  folgt zusammengesetzt:  60 Teile des     Anlagerungsproduktes    von 80     Mol          Äthylenoxyd    an 1     Mol        Octadecylalkohol,     20 Teile     Natriumsalz    des     Hexylheptylnaphthol-          tetraglykoläthersulfats,     30 Teile Wasser.

      <I>Beispiel 4</I>  Durch Lösen von 60 Teilen des     Anlagerungspro-          duktes    von 30     Mol        Äthylenoxyd    an 1     Mol        Oleylalkohol     und 40 Teilen     Diäthanolaminsalz    des Kondensations  produktes aus     Ölsäurechlorid    und     Methyltaurin    in  200 Teilen Wasser erhält man ein braunes, viskoses  Hilfsmittel, dessen Wirkung der der in Beispiel 1 ge  nannten Zubereitung ähnelt.

   Es liefert auf Wolle reib  echte Färbungen guter Egalität mit dem     Farbstoff,    der  auf 1 Atom Kobalt 2 Moleküle des     Azofarbstoffes    aus       4-Nitro-2-aminophenol,        diazotiert    und gekuppelt mit       2-Naphthol,    enthält.  



  <I>Beispiel 5</I>  In 40 Teilen heissem Wasser löst man 60 Teile des       Anlagerungsproduktes    von 80     Mol        Äthylenoxyd    an  1     Mol        Spermölalkohol    und 20 Teile     Natriumsalz    des  sauren     Schwefelsäureesters    vom     Polyglykoläther    aus  4     Mol        Äthylenoxyd    und 1     Mol        Hexylheptylnaphthol.     Das so erhaltene, leicht lösliche,

   viskose Hilfsmittel  ergibt mit der     Eisenkomplexverbindung    des     1-Nitro-          2-naphthols    auf Wolle sehr egale und reibechte Fär  bungen.  



  <I>Beispiel 6</I>  Ein     pastenförmiges    Mittel, dessen Eigenschaften  denen des in Beispiel 5 genannten ähneln, entsteht  durch Auflösen von 20 Teilen des     Anlagerungspro-          duktes    von 80     Mol        Äthylenoxyd    an 1     Mol        Octadecyl-          alkohol    und 40 Teilen     Natriumsalz    des sauren     Schwefel-          säureesters    des     Anlagerungsproduktes    von 15     Mol          Äthylenoxyd    an 1     Mol     <RTI  

   ID="0002.0103">   Hexylheptylnaphthol    in 20  Teilen heissem Wasser.    <I>Beispiel 7</I>  Ein Hilfsmittel hat die folgende Zusammensetzung:  10 Teile     Diäthanolaminsalz    einer     Dodecylbenzol-          sulfonsäure,     20 Teile des     Anlagerungsproduktes    von 72     Mol          Äthylenoxyd    an     Laurinsäureäthanolamid,     170 Teile Wasser.  



  Durch Zusatz dieses Mittels zum Färbebad gelingt  es, mit dem in Beispiel 2 genannten Farbstoff auf     ent-          basteter    Naturseide reibechte Färbungen zu erhalten.  <I>Beispiel 8</I>  Ein Hilfsmittel enthält in 300 Teilen Wasser 60 Teile  des     Anlagerungsproduktes    von 38     Mol        Äthylenoxyd         an 1     Mol        Oleylalkohol    und 40 Teile     Ammoniumsalz     des Kondensationsproduktes aus Ölsäure und     Methyl-          taurin.     



  Es vermittelt auf     Polyamidgewebe    sehr egale, reib  echte Färbungen des im Beispiel 1 genannten Farb  stoffes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haltbares Hilfsmittel für die Verbesserung der Färbungen von Textilien mit Metallkomplexfarbstof- fen, gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens 20 Oxalkylgruppen enthaltenden Polyalkylenoxydderi- vaten einer im Molekül mindestens 6 Kohlenstoff atome enthaltenden oxalkylierbaren Verbindung und an anionaktiven Verbindungen. UNTERANSPRUCH Hilfsmittel nach Patentanspruch, in dem die Poly- alkylenoxydderivate mindestens 40 Oxalkylgruppen enthalten.
CH337487D 1954-03-12 1955-03-04 Haltbares Hilfsmittel für die Verbesserung der Färbungen von Textilien CH337487A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE337487X 1954-03-12
DE260354X 1954-03-26
DE270354X 1954-03-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH337487A true CH337487A (de) 1959-04-15

Family

ID=27186723

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH337487D CH337487A (de) 1954-03-12 1955-03-04 Haltbares Hilfsmittel für die Verbesserung der Färbungen von Textilien

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH337487A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0102926B1 (de) Färbereihilfsmittel und seine Verwendung beim Färben oder Bedrucken von synthetischen Polyamidfasermaterialien
EP0074923B1 (de) Färbereihilfsmittel und seine Verwendung beim Färben oder Bedrucken von synthetischen Polyamidfasermaterialien
DE1111142B (de) Verfahren zum Faerben von Fasermischungen, die Fasern aus Polyacrylnitril und/oder aus dessen Mischpolymerisaten und mit anionischen Farbstoffen faerbbare Fasern enthalten
DE1060595B (de) Verfahren zur Herstellung von Egalisiermitteln fuer das Faerben von Textilien
DE3209533C2 (de)
DE724494C (de) Verfahren zum Faerben von tierischen Fasern mit sauren, gegebenenfalls Chrom in komplexer Bindung enthaltenden Farbstoffen
CH337487A (de) Haltbares Hilfsmittel für die Verbesserung der Färbungen von Textilien
CH629368A5 (en) Pesticide
DE2143104A1 (de) Stabile konzentrierte Losungen von Saurefarbstoffen
DE1920357A1 (de) Verfahren zum Faerben von Textilmaterail unterschiedlicher Farbstoffaffinitaet aus synthetischen Polyamidfasern
DE2938606C2 (de)
DE1099494B (de) Verfahren zur Fertigstellung von Faerbungen, welche in saurem Bade auf stickstoffhaltigen Fasern mit im Bad loeslichen Farbstoffen, die mindestens ein bewegliches, mit den Fasern reaktionsfaehiges Halogenatom enthalten, hergestellt worden sind
CH635856A5 (de) Neue disazofarbstoffe und deren herstellung.
AT208329B (de) Verfahren zum Färben von stickstoffhaltigen, mit sauren Farbstoffen anfärbbaren, Fasern und zur Durchführung dieses Verfahrens geeignete Präparate
DE905604C (de) Verfahren zum Faerben von Cellulosefasern mit direktziehenden, kupfer- oder nickelhaltigen Azofarbstoffen
AT211780B (de) Verfahren zum Färben von Wolle
DE1953068C3 (de) Hilfsmittel für das Färben von Cellulosefasern, stickstoffhaltigen Fasern, synthetischen Fasern und deren Fasermischungen und dessen Verwendung
CH385789A (de) Verfahren zum Färben von Wolle mit 1:2-Metallkomplexfarbstoffen
DE1920357C (de) Verfahren zum Farben von Textilma tenal unterschiedlicher Farbstoffaffini tat aus synthetischen Polyamidfasern
DE883284C (de) Verfahren zur Erzeugung von Azofarbstoffen auf Gebilden aus synthetischen hoehermolekularen Polyamidverbindungen oder auf Faser-gemischen, die Faserstoffe aus den Polyamidverbindungen enthalten
AT148458B (de) Verfahren zur Herstellung von Färbungen auf tierischen Fasern.
AT152808B (de) Verfahren zum Färben von Faserstoffen.
AT230320B (de) Verfahren zum Egalisieren von Färbungen auf Wolle und wollähnlichen Fasern und Mittel zur Durchführung des Verfahrens
DE697184C (de) Verfahren zum Faerben von Mischgespinsten oder Mischgeweben aus natuerlichen Cellulosefasern und Fasasern und tierischen Fasern
DE1287555B (de) Verfahren zum Faerben und Bedrucken von Wolle, dazu geeignete Farbstoffpraeparate und Verfahren zu deren Herstellung