CH337338A - Analysenwaage - Google Patents

Analysenwaage

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CH337338A
CH337338A CH337338DA CH337338A CH 337338 A CH337338 A CH 337338A CH 337338D A CH337338D A CH 337338DA CH 337338 A CH337338 A CH 337338A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slot
analytical balance
control rod
pin
locking mechanism
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Francis Hodsman George
Arthur Chappell Frank
Original Assignee
Oertling Limited L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oertling Limited L filed Critical Oertling Limited L
Publication of CH337338A publication Critical patent/CH337338A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/02Relieving mechanisms; Arrestment mechanisms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description


  
 



  Analysenwaage
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Analysenwaage und bezweckt die Schaffung einer Verbesserung des für solche Waagen üblichen Feststellmechanismus.



   Die erfindungsgemässe Analysenwaage besitzt einen nockengesteuerten Feststellmechanismus und ist gekennzeichnet durch eine Klinkensteuerung mit einer Steuerstange, der eine Feder zugeordnet ist, und die dazu bestimmt ist, eine Betätigung des nockengesteuerten Feststellmechanismus in entgegengesetzten Richtungen zu bewirken.



   In der beiliegenden Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



   Die Fig. 1 bis 3 zeigen schematisch in Seitenansicht verschiedene Arbeitsstellungen des ersten Ausführungsbeispiels.



   Die Fig. 4 und 5 zeigen ebenfalls in Seitenansicht zwei verschiedene Arbeitsstellungen des zweiten Beispiels.



   Im ersten in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Beispiel zeigt Fig. 1 den Steuermechanismus in der Feststellage der Waage. Fig. 2 zeigt den Steuermechanismus nach Fig. 1 bei hinuntergedrückter Steuerstange, und Fig. 3 zeigt denselben Mechanismus nach dem Loslassen der Steuerstange.



   Im dargestellten Beispiel bildet der Sockel der Maschine unterhalb der Grundplatte a eine Kammer.



  Der in dieser Kammer untergebrachte Steuermechanismus wird durch eine Steuerstange b betätigt, welche, wie die Zwischenraumtaste einer Schreibmaschine, sich längs der Vorderkante der Maschine erstreckt und schwenkbar über eine Achse d am Gehäuse der Grundplatte gelagert ist. Diese Steuerstange steht unter der Wirkung einer Feder c, deren eines Ende an der Grundplatte a verankert ist, während ihr anderes Ende gegen die Kante des Steuerstangenhebels bl drückt, wobei die Feder mit einigen Windungen die Achse d umgibt. Das innere Ende des Hebels bl ist bei e schwenkbar am Ende eines durch ein Gegengewicht belasteten Armes f befestigt.



  Ein querverlaufender Stift fl ist am Arm f in einem Schlitz   gl    verschiebbar, welcher in einer Schwenkplatte g gebildet ist. An den Enden des bogenförmigen Schlitzes   gl    sind Ausnehmungen g2 gebildet, deren Zweck nachfolgend erläutert ist. Die Schwenkplatte g ist an einer Welle h befestigt, auf welcher mehrere Nockenscheiben j sitzen, deren eine mit einer senkrecht angeordneten Stange k zusammenwirkt, die mit dem Feststellrahmen für den Waagebalken verbunden ist, während die andern Nockenscheiben mit Anschlägen I zusammenwirken, welche zum Feststellen der Skalen in deren Endstellungen dienen.



   Beim Hinunterdrücken der Steuerstange aus der Stellung gemäss Fig. 1 in die Stellung gemäss Fig. 2 wird die geschlitzte Schwenkplatte g im Uhrzeigersinn verdreht, und zwar um einen Winkel, der durch den Hub des Armes f bestimmt ist. Dieses Hinunterdrücken der Steuerstange b bewirkt über die Schlitz Stiftverbindung fl,   gl    die erwähnte Drehung im Uhrzeigersinn, wie durch Vergleich der beiden Figuren ohne weiteres verständlich ist. Diese Drehung der geschlitzten Schwenkplatte und damit der Welle h verschwenkt die Nockenscheibe j, so dass sich die Stange k und die Anschläge I senken können. Dadurch wird der Waagebalken frei, das heisst in seine Betriebsstellung gebracht, indem der Feststellrahmen, der am obern Ende der Stange k angeordnet ist, in seine Nichtgebrauchslage gesenkt wird.

   Wenn die Steuerstange nach Loslassen, unter der Wirkung der Feder c, in die in Fig. 3 dargestellte Stellung zurückschwenkt, gleitet der Stift   fl    im Schlitz   gl    zurück,  bis er in die untere Ausnehmung g2 einklinkt. Bei einem darauffolgenden erneuten Niederdrücken der Steuerstange b wird der Stift fl, der in die unterste Ausnehmung g2 des Schlitzes gl eingeklinkt ist, eine Verdrehung des Schlitzes im Gegenuhrzeigersinn und eine entsprechende Drehung der Welle h und der Nocken scheiben j bewirken, welche dadurch in die in Fig. 1 dargestellte Stellung, das heisst in die Feststellage zurückgeschwenkt werden.

   Beim erneuten Loslassen der Steuerstange d wird unter dem Einfluss der Feder c der Stift   fl    am einen Ende des Armes f im Schlitz   gl    zurückgleiten und in die oberste Ausnehmung g2, wie in Fig. 1 dargestellt, einklinken, so dass durch die beiden aufeinanderfolgenden Betätigungen der Steuerstange der Feststellmechanismus wieder in seine Ausgangslage zurückkehrt.



   Beim zweiten Beispiel gemäss den Fig. 4 und 5 der Zeichnung zeigt Fig. 4 die Vorrichtung in der Stellung, welche derjenigen der Fig. 1 entspricht, das heisst in welcher der Waagebalken in der Feststellage und die Stange k gehoben ist. Die in Fig. 5 gezeigte Arbeitsstellung entspricht derjenigen gemäss Fig. 2, in welcher der Waagebalken in seiner Betriebsstellung ist, kurz vor dem Loslassen der Steuerstange.



   In dieser Variante ist an der Steuerstange b am einen Ende ein geschlitzter Hebelarm m angeordnet, dessen Schlitz mit einem Stift   nl    eines gleicharmigen Hebels n zusammenwirkt. Dieser Hebel n ist schwenkbar an einer an der Grundplatte befestigten Stütze o gelagert. Die Steuerstange mit dem Hebelarm m ist ihrerseits an einem weiteren Support p gelagert, wobei der Achsbolzen   m1    gleichzeitig zur Verankerung einer Feder q dient, deren Wirkungsweise der Feder c im ersten Ausführungsbeispiel entspricht.



   Das eine Ende des Hebels n ist durch einen Stift n2 an einem Lenker r angelenkt, dessen anderes Ende einen Querstift   rl    trägt, der in den bogenförmigen Schlitz   gl    einer Schwenkplatte g eingreift und an den Stellen g2 einklinkt. Wie im erstbeschriebenen Beispiel, werden die Bewegungen dieser Schwenkplatte über eine Welle h auf Nockenscheiben   übertragen,    wie auch die übrige Arbeitsweise beim zweiten Beispiel derjenigen des ersten Beispiels entspricht.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Analysenwaage mit nockengesteuertem Feststellmechanismus, gekennzeichnet durch eine Klinkensteuerung mit einer Steuerstange, der eine Feder zugeordnet ist, und die dazu bestimmt ist, eine Betätigung des nockengesteuerten Feststellmechanismus in entgegengesetzten Richtungen zu bewirken.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Analysenwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerstange als federbelasteter Hebel ausgebildet ist, der gelenkig mit einem Kipparm verbunden ist, dessen freies Ende einen Stift trägt, der in einen bogenförmigen Schlitz einer Schwenkplatte eingreift, die ihrerseits über eine drehbare Welle Nockenscheiben zur Steuerung des Feststellmechanismus betätigt.
    2. Analysenwaage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im genannten Schlitz der Schwenkplatte an beiden Enden Ausnehmungen vorgesehen sind, die dazu bestimmt sind, abwechselnd den mit dem genannten Schlitz zusammenwirkenden Stift aufzunehmen.
    3. Analysenwaage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kipparm mit der geschlitzten Schwenkplatte über einen Lenker zusammenwirkt, dessen eines Ende einen Stift trägt, der zum Eingreifen in den Schlitz und in die Ausnehmungen an den Enden desselben bestimmt ist.
CH337338D 1955-03-23 1955-03-23 Analysenwaage CH337338A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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CH337338A true CH337338A (de) 1959-03-31

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ID=4504262

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CH337338D CH337338A (de) 1955-03-23 1955-03-23 Analysenwaage

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