CH336175A - Verwandlungsmöbel - Google Patents

Verwandlungsmöbel

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CH336175A
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CH
Switzerland
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parts
furniture according
dependent
furniture
fabric
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English (en)
Inventor
Victor Faver Ernest
Original Assignee
Steel & Company Limited W
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Publication date
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Application filed by Steel & Company Limited W filed Critical Steel & Company Limited W
Publication of CH336175A publication Critical patent/CH336175A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/52Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds
    • A47C17/62Table beds; Billiard table beds, or like beds
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K1/00Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto
    • F02K1/06Varying effective area of jet pipe or nozzle
    • F02K1/15Control or regulation
    • F02K1/16Control or regulation conjointly with another control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description


  Verwandlungsmöbel    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ver  wandlungsmöbel in Form eines in einen Tisch um  wandelbaren faltbaren Bettes, das dadurch gekenn  zeichnet ist, dass es einen Rahmen für eine Matratze  aufweist, dessen Längsschenkel je fünf aneinander an  gelenkte Rahmenteile umfasst, die im     ungefalteten    Zu  stand annähernd in der gleichen Ebene liegen und im  gefalteten Zustand alle     senkrecht    zueinander stehen,  wobei diese Teile einen Grundteil aufweisen, an wel  chem ein eine Kopfplatte tragender Kopfteil     angelenkt     ist, während     anderends    drei weitere aneinander an  gelenkte Teile vorgesehen sind, dass Tragelemente  unter dem Grundteil und unter mindestens zwei der  andern Teile vorgesehen sind,

   wobei die Abmessungen  dieser Teile und dieser Tragelemente derart sind, dass  im gefalteten Zustand des Möbels die Matratze zwi  schen den Teilen angeordnet werden kann, und dass  die Kopfplatte als Tischplatte das Möbel deckt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht des gefalteten Verwand  lungsmöbels,       Fig.    2 eine Ansicht von rechts in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Aufriss des Möbels im     ungefalteten     Zustand und       Fig.    4 einen Aufriss des als Kinderbett ausgebildeten  Möbels.  



  Das dargestellte Möbel weist einen     Rahmen    auf,  dessen Längsschenkel beidseits je fünf aneinander an  gelenkte Rahmenteile aufweisen: einen Grundteil 1,  der von zwei an ihm mittels Nieten 3 befestigten     U-          förmigen    Trägern 2 getragen ist, einen Kopfteil 4, der  mittels Nieten 5 an dem Grundteil     angelenkt    ist und  an welchem eine viereckige Kopfplatte 6 mittels Träger  6a befestigt ist, einen längeren Fussteil 7, der mittels  Nieten 8 an dem Grundteil 1     angelenkt    ist, einen  kurzen Fussteil 9, der mittels Nieten 10 am andern    Ende des Fussteils 7     angelenkt    ist, und einen Endteil 11,

    der mittels Nieten 12 am andern Ende des Fussteils 9       angelenkt    ist.  



  Diese Rahmenteile bestehen aus Winkeleisen, die  nach innen gerichtet sind, an welchen eine an sich be  kannte Drahtmatratze befestigt ist. Rahmen und Draht  matratze bilden einen     flachen    Träger für eine Matratze  14, z. B. eine Haarmatratze, die mittels nicht darge  stellten, längs ihrer Seiten angebrachten Bändern an  den Rahmenteilen befestigt ist.  



  Die U-förmigen Teile 2 bestehen aus Stahlrohren  und sind aneinander mittels starren Stahlrohren 15  befestigt. Die nach unten gerichteten Enden der     Teile    2  tragen Rollen 16 und dienen als Stütze für den Grund  teil 1.  



  Die Teile 4, 7 und 11 sind je mit einem klappbaren       W-förmigen    Fuss 17 versehen. Diese Teile weisen auf  ihren Seiten Lappen 19 auf, in welchen diese Füsse bei  18 drehbar gelagert sind. Die Füsse können entweder  senkrecht oder parallel in bezug auf diese Teile in einer  nachstehend näher beschriebenen Weise     verschwenkt     werden.  



  In     Fig.    3 ist das Möbel als Bett in Gebrauchs  stellung dargestellt. Um es zu falten, wird zuerst der  Teil 11 um die Nieten 12 aufwärts     verschwenkt,    bis er  senkrecht zum Teil 9 steht. Die Enden dieses Teils 9  sind derart geformt, dass sie Anschläge bilden, die die       Verschwenkung    des Teils 11     begrenzen,    sowie die     Ver-          schwenkung    des Teils 9 selbst in bezug auf den Teil 7.  Der Teil 9 ist dann     verschwenkt,    bis er selber senkrecht  zum Teil 7 steht. Dann wird der Teil 7 um seine Nieten  8     verschwenkt,    bis er senkrecht zum Teil 1 steht, dessen  Enden ebenfalls einen Anschlag für den Teil 7 bilden.

    Die Teile 7, 9, 11 sind jetzt in der in     Fig.    1 dargestellten  Lage. Der Teil 7 ist     senkrecht    zum Teil 1, der Teil 9  ist senkrecht zu den Teilen 7 und 11 und parallel zum  Teil 1, und der Teil 11 ist senkrecht zu den Teilen 1      und 9 und parallel zum Teil 7. Die Länge des Teils 9  ist derart bemessen, dass die Matratze 14 zwischen den  Teilen 7 und 11 gefaltet werden kann.  



  Der Teil 4 wird jetzt um seine Nieten 5 derart     ver-          schwenkt,    dass er     senkrecht    zum Teil 1 steht, dessen  Enden derart ausgebildet sind, dass sie Anschläge für  den Teil 4 bilden. Die Bettplatte 6 liegt jetzt horizontal  über den Teilen 7, 9, 11 auf Tischhöhe. Die Träger 6a  und der Teil 9 weisen Bohrungen 20     (Fig.    3) auf, durch  welche Stifte 21     (Fig.    1, 2) eingeführt werden können,  um das Bett in gefaltetem Zustand zu halten.  



  Die Füsse 17 werden von der Stellung in     Fig.    3 in  die Stellung in     Fig.    1 mittels Lenker 22     verschwenkt.     Die Lenker 22 sind einerseits je an einem Fuss 17 und  anderseits je an einem Lappen 23     angelenkt,    welcher  Lappen 23 auf dem Teil befestigt ist, der dem vom  betreffenden Fuss 17 getragenen Teil folgt (von rechts  nach links in     Fig.    3). Die Länge der Lenker 22 ist derart  bemessen, dass sie die Füsse in der Stellung gemäss       Fig.    3 sichern, und dass sie die Füsse im gefalteten Zu  stand des Bettes gegen die entsprechenden Teile halten       (Fig.    1).  



  Die Kopfplatte 6 bildet in gefaltetem Zustand des  Möbels eine Tischplatte und gleichzeitig einen Deckel  für das gefaltete Möbel. Sie weist eine Nut 24 auf zur  Aufnahme eines Drahtes oder anderer Mittel zur Be  festigung eines das gefaltete Möbel überdeckenden  Stoffes.  



  In     Fig.    4 ist das Möbel als Kinderbett eingerichtet.  Zu diesem Zwecke sind zwei abnehmbare Stangen 25  vorgesehen, deren eines Ende mit einem sich radial er  streckenden Bolzen versehen ist, der in einer Bohrung  des Trägers 6a eingeführt und mittels einer Mutter 26  befestigt werden kann. Das andere Ende der Stangen  25 weist einen sich axial erstreckenden     Bolzen    auf, der  in eine Bohrung des Teils 11 eingeführt und mittels  einer Mutter 27 befestigt werden kann. Die Länge die  ser Stangen ist derart bemessen, dass, wenn sie wie  beschrieben befestigt sind, der Teil 11 senkrecht zum  Teil 9 steht. Das Bett ist dann für ein Kind lang genug,  und die Stangen 25 dienen als seitliche Geländer, die  das Kind gegen Herausfallen schützen.

   Wenn das Bett  wieder als Erwachsenenbett verwendet werden muss,  genügt es, die Stangen 25 wieder zu entfernen und den  Teil 11 in die horizontale Lage zu     verschwenken.     



  Die Stangen 25 könnten auch als     L-förmige    Stangen  28 ausgebildet sein, wie strichpunktiert angedeutet,  wobei der längere Schenkel mittels des     Bolzens    27 und  der kürzere mittels eines sich axial erstreckenden, in  eine Bohrung des Teils 7     einführbaren,    und mittels  einer Mutter 29     befestigbaren        Bolzens    befestigt werden  könnte.  



  Die Stangen 25 könnten überhaupt durch ein  Drahtgewebe oder ähnliches ersetzt werden, welches  derart befestigt werden sollte, dass es nicht seitlich über  die Teile 9, 7, 1, 4 herausrutscht.  



  Für ein Bett von 1,88 m Länge in entfaltetem Zu  stand und von 0,80 m Tischhöhe, wenn es     zu    einem  Tisch gefaltet ist, wurden folgende     Längenmasse    ge  wählt: Teil 4: 0,55 m, Teil 1: 0,27 m, Teil 7: 0,48 m,    Teil 9: 0,16 m, Teil<B>11:</B> 0,40 m. Höhe der Füsse 2:  0,23 m.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verwandlungsmöbel in Form eines in einen Tisch umwandelbaren faltbaren Bettes, dadurch gekenn zeichnet, dass es einen Rahmen für eine Matratze auf weist, dessen Längsschenkel je fünf aneinander ange- lenkte Rahmenteile umfasst, die im ungefalteten Zu stand annähernd in der gleichen Ebene liegen, und im gefalteten Zustand alle senkrecht zueinander stehen, wobei diese Teile einen Grundteil (1) aufweisen, an welchem ein eine Kopfplatte tragender Kopfteil (4) an gelenkt ist, während anderends drei weitere aneinander angelenkte Teile (7, 9, 11) vorgesehen sind, dass Trag elemente unter dem Grundteil und unter mindestens zwei der andern Teile vorgesehen sind,
    wobei die Ab messungen dieser Teile und dieser Tragelemente derart sind, dass im gefalteten Zustand des Möbels die Ma tratze zwischen den Teilen angeordnet werden kann, und dass die Kopfplatte als Tischplatte das Möbel deckt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verwandlungsmöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tragelemente der Teile, ausser denen des Grundteils, schwenkbare Füsse sind, die im gefalteten Zustand des Möbels an den entspre chenden Teilen anliegen. 2. Verwandlungsmöbel nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Schwenkbewegung der Tragelemente selbsttätig über Lenker (22) erfolgt, die einerseits an den Tragelementen und anderseits an dem Teil befestigt sind, der dem vom Tragelement getra genen Teil folgt. 3.
    Verwandlungsmöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kopfplatte Mittel (24) zur Befestigung eines Stoffstückes aufweist, die das Möbel im gefalteten Zustand deckt. 4. Verwandlungsmöbel nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Kopfplatte eine Nut (24) aufweist, die sich mindestens teilweise um den Umfang der Kopfplatte (6) erstreckt, zur Aufnahme der Befestigungsmittel für das Stoffstück. 5. Verwandlungsmöbel nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass diese Befestigungsmittel ein elastisches Band sind. 6.
    Verwandlungsmöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es Mittel aufweist, um es in ein Kinderbett umzuwandeln, derart, dass der letzte Fussteil senkrecht auf den vorletzten steht, während die übrigen Teile annähernd horizontal bleiben, wobei dieser letzte Fussteil in dieser Stellung feststellbar ist, und dass mindestens auf einer Seite des Bettes Schutz geländer vorgesehen sind. 7.
    Verwandlungsmöbel nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Schutzge länder mindestens eine Stange (25) umfassen, die einer- ends am Kopfplattenträger und anderends an dem letzten Fussteil befestigt ist, wobei die Länge dieser Stange derart bemessen ist, dass der Fussteil senkrecht steht. B. Verwandlungsmöbel nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Schutzgelän der mindestens eine L-förmige Stange (28) umfassen, deren längerer Schenkel am Fussteil und deren kür zerer an einem andern Rahmenteil derart befestigt sind, dass, wenn die andern Rahmenteile annähernd horizontal sind, der letzte Fussteil senkrecht zu den andern steht. 9.
    Verwandlungsmöbel nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Schutzge- länder ein Gewebe umfassen, das zwischen dem letzten Fussteil und der Kopfplatte eingespannt ist, wodurch der Fussteil annähernd senkrecht gehalten ist, wobei Mittel vorgesehen sind, um ein seitliches Rutschen des Gewebes zu verhindern. 10. Verwandlungsmöbel nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass das Gewebe ein Draht gewebe ist.
CH336175D 1953-08-28 1955-04-12 Verwandlungsmöbel CH336175A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB23801/53A GB755954A (en) 1953-08-28 1953-08-28 Melt-spinning method and apparatus
GB336175X 1954-05-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH336175A true CH336175A (de) 1959-02-15

Family

ID=32328121

Family Applications (1)

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CH336175D CH336175A (de) 1953-08-28 1955-04-12 Verwandlungsmöbel

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