CH333884A - Waschmaschine - Google Patents
WaschmaschineInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F7/00—Washing devices adapted to be used independently of any particular receptacle, e.g. for removable mounting on wash-tubs, bath-tubs, or the like
- D06F7/02—Washing devices adapted to be used independently of any particular receptacle, e.g. for removable mounting on wash-tubs, bath-tubs, or the like of the rotary-impeller type
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F17/00—Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid
-
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- D06F17/00—Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, wherein the washing action is effected solely by circulation or agitation of the washing liquid
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- D06F17/10—Impellers
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Description
Waschmaschine 1)ie vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine. Waschmaschine mit einem stetig rotie renden, eine Schraubenfläche aufweisenden Wirbler, die dadurch gekennzeichnet. ist, dass der Wirbler an einer der Behälterwände, senk recht von dieser abstehend, aussermittig und fliegend gelagert ist, dass der Wirbler minde stens annähernd kernlos ist und da.ss der \V ii-bler einen Basisdurchmesser besitzt, der klein ist im Vergleich zur grössten Abmessung der Behälterwand,
an welcher er gelagert ist.
In der beiliegenden Zeichnung sind Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 schematisch die Lagerung des Wirb- lers im Behälterboden einer Waschmaschine, Fig. 2 eine Draufsicht hierzu, Fig. 3 eine Draufsicht entsprechend der jenigen nach Fig. 1, wobei der Wirbler in einer Ausbuchtung der Behälterwand ange ordnet ist,
Fig. 1 im Aufriss die Anordnung des Wirb- lers in waagrechter Lage, Fig. 5 einen Grundruss hierzu.
In Fig. 1 bezeichnet. 1 den kernlosen Wirb- ler der Wafiehmasehine, der zur Hauptsache @-on einer praktisch bis zur Achse 3 reichen- den Schraubenfläche 2 gebildet wird.
Die im Behälter $ befindliche Wäsche wird durch die stetige Drehung des Wirblers 1, der senkrecht \-011i Behälterboden 6 absteht. und in diesem aussermittig und fliegend gelagert ist, nach aufwärts in Richtung des Pfeils x1 getragen, durch die Strömung gegen die abgerundete Behälterwand 4. geschleudert und dann in Richtung des Pfeils x2 abgelenkt. Die Wäsche wird durch die Strömung- der Waschflüssig keit in langsamer Schwebe entlang der Be-* hälterwand 5 gehalten,
bewegt sich dann zum Behälterboden 6 hin und wird schliesslich ent lang des Bodens gegen den rotierenden Wirb- ler 1 hin angesaugt und passiert hier die pul sierende Waschflüssigkeit. Der Wirbler ver ursacht eine Pulsierung der Waschflüssigkeit, die sich in den Kegeln 7, 7', 7" . . . konzen triert. Diese Vibration wird auf die Wäsche übertragen und sichert in Verbindung mit der von der Schraubenfläche des Wirblers auf die Wäsche ausgeübten reibenden Wir kung eine gleichmässige Behandlung des Waschgutes.
Sobald die Wäsche aus dem Wir kungsbereich des Wirblers 1 heraustritt, wird sie wieder gegen die Wand .1 geschleudert und der beschriebene Vorgang wiederholt eich. Dabei wird eine Verschlingung der Wäsche am Wirbler durch die entstehende ausgiebige Radialkomponente verhindert.
Fig. 2 zeigt die Waschmaschine nach Fig. 1 im Grundruss, wobei die Pfeile x; die Bewe gung des Behälterinhaltes andeuten. Der Wäschebehälter S hat stark abgerundete Ecken 9 zwecks Erleichterluig der Umlauf strömung. Der Wirbler hat an seiner Basis einen Durchmesser d, der klein ist gegenüber der grössten Abmessung a. der durch den Boden 6 dargestellten Behälterwand, an wel cher der Wirbler gelagert ist. Beim vorliegen den Behälter ist a eine Diagonale des Bodens 6. Wäre der Boden kreisförmig, so wäre die grösste Abmessung gleich dessen Radius.
Als klein ist der Basisdurchmesser d zu betrach ten, wenn er kleiner ist als 1/z a. Dies ist ge mäss Fig. 2 offensichtlich der Fall und trifft auch für das später anhand von Fig. 4 und 5 beschriebene Beispiel zu.
Die vorstehend beschriebene Anordnung und Anbringung des Wirblers 1 verhindert das Anhaften der Wäsche am Umfang dessel ben Und verhindert auch durch die beschrie benen Strömungen x1, x2 (Fug. 1) und x3 (Fug. 2) die Entstehung toter Zonen in der Flüssigkeit, in welcher die Wäsche stillstehen und aus dem W aschprozess ausgeschieden wer den würde.
Die Fig. 4 und 5 zeigen die fliegende Lagerung des gleichen Wirblers 1 aussermittig in einer der Seitenwände des Waschbehälters in waagrechter Lage. Gegenüber der in Fig. 1 bis 4 veranschaulichten Ausbildung ist hier die Bewegung des Behälterinhaltes gleich in tensiv, sowohl in der lotrechten als auch in der waagreehten Ebene.
Durch den Wirbler wird die Wäsche in Richtung der Pfeile .r4 und .r; entlang des Bodens 6, des Flüssigkeits spiegels 11 und der Seitenwände 12 und 13 in Richtung gegen die Wand 14 angesaugt, in der der Wirbler 1 angeordnet. ist. Die Wäsche kehrt uni. und gelangt mit der pulsierenden aschflüssigkeit im Wirkungsbereich des Wirblers in Berührung, wird dann in Rich tung des Pfeils x. gegen die Wand 5 geschleu dert und von da in die durch die Pfeile x4 und x. angedeuteten Richtungen abgelenkt.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Waschmaschine mit einem stetig rotieren den, eine Schraubenfläche aufweisenden Wirb- ler, dadurch gekennzeichnet, dass der j'4 irbler an einer der Behälterwände, senkrecht von dieser abstehend, aussermittig und fliegend ge lagert ist, dass der W irbler mindestens annä hernd kernlos ist und dass der Wirbler einen Basisdurchmesser besitzt, der klein ist im Ver gleich zur grössten Abmessung der Behälter wand, an welcher er gelagert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB979553A GB741681A (en) | 1953-04-10 | 1953-04-10 | An apparatus for washing, mixing, homogenizing, emulsifying and similar purposes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH333884A true CH333884A (de) | 1958-11-15 |
Family
ID=9878914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH333884D CH333884A (de) | 1953-04-10 | 1953-04-13 | Waschmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH333884A (de) |
| FR (1) | FR1087960A (de) |
| GB (1) | GB741681A (de) |
-
1953
- 1953-04-10 GB GB979553A patent/GB741681A/en not_active Expired
- 1953-04-13 CH CH333884D patent/CH333884A/de unknown
- 1953-09-08 FR FR1087960D patent/FR1087960A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1087960A (fr) | 1955-03-02 |
| GB741681A (en) | 1955-12-07 |
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