CH333393A - Sicherheitseinrichtung für einmännig geführte Triebfahrzeuge - Google Patents

Sicherheitseinrichtung für einmännig geführte Triebfahrzeuge

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CH333393A
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CH
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control device
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safety device
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Inventor
Anderegg Ernst Ing Dipl
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Oerlikon Maschf
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    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L3/00Electric devices on electrically-propelled vehicles for safety purposes; Monitoring operating variables, e.g. speed, deceleration or energy consumption
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Description


  Sicherheitseinrichtung für     einmännig    geführte Triebfahrzeuge    Es sind     Sieherbeitseinrichtungen    für ein  i     m-        ännig        111        g        e        führte        Triebfahrzeuge        bekannt,        die          nielit    nur beim dauernden Loslassen eines  ständig zu bedienenden Organs, beispielsweise       eines    Pedals oder eines Druckknopfes,

   eine       Absehaltung    der     Fahrzeugantriebmaschinen     und eine     Notbremsung    bewirken, sondern  überdies auch dann, wenn der     Fahrzeugführer     nicht nach Ablauf einer     vorbestimmten    Zeit  spanne ein solches Organ vorübergehend     los-          ].ei,    um.

       dadureb.    die     Sicherheitseinriehtung     in ihre Ausgangslage zurückzubringen, oder       betriebsmässig    zu bedienende Apparate,     bei-          @pif#lsweisc        Fahrsehalter    oder     Bremsventile,          nielit    innerhalb einer vorbestimmten Zeit  spanne betätigt, um mittels dieser Apparate  die     Sicherheitseinriehtung    in. ihre Ausgangs  lage     zurückzubringen,    damit die     Kontroll-          funktion    von neuem beginnen kann.

   Die durch  ein ständig zu bedienendes Organ, d. h. ein  Pedal oder einen Druckknopf, erfolgende     Rüek-          stellung    der Sicherheitseinrichtung wird im       nachfolgenden    als  willkürlich  bezeichnet,       w < ilirend    das betriebsmässige Bedienen von  Apparaten wie Bremsventilen und     Fahrsehal-          tern    eine  unwillkürliche  Art des Zurück  stehens der     Sicherheitseinriehtung    bewirkt.

         Wenn    infolge Handlungsunfähigkeit des       Fahrzeugführers    weder eine willkürliche noch  eine unwillkürliche Rückstellung der     Sicher-          heitseInriehtung    erfolgt, so bringt diese das       Fahrzeug    zum Stillstand.

   Eine Auslösung  der Sicherheitseinrichtung erfolgt beispiels-    weise nach einer Zeitspanne von etwa 5 Sekun  den oder einer Wegspanne von 100 m     (soge-          nannter     Schnellgang ) bei. losgelassenem Pe  dal oder nach 1 bis 2 Minuten bzw. 1 bis 2 km       (sogenannter         Langsanigang )    bei     niederge-          drüektein    Pedal.  



  Bei den bekannten     Sieherheitseinrichtun-          gen    dieser Art erfolgen bei länger dauernder  Betätigung eines betriebsmässig zu bedienen  den Apparates, z. B. bei V     ornahme    einer Brem  sung, im Schnellgang aufeinanderfolgende       Rückstellungen    der Sicherheitseinrichtung,  was deren unnötige Beanspruchung verursacht       und        bewirkt.        da.ss    zeitweise die Funktion der       Sicherheitseinriehtung    (Sehnengang oder       Langsamgang)    nicht mehr der Stellung des       :-,illkürlieh    bedienten Organs entspricht.

   Bei  einer Störung kann dann die Funktion des       Langsamganges    durch ständige Rückstellun  gen des Schnellganges eliminiert werden, was  eine Verminderung der Sicherheit, zur Folge  hätte.  



  Die     Erfindung    bezieht sich nun auf eine  solche Sicherheitseinrichtung für     einmännig     geführte Triebfahrzeuge, mit einer Steuerein  richtung, in welcher der Fahrzeugführer  durch willkürliches Betätigen wenigstens eines  Organs und durch unwillkürliches Betätigen  wenigstens eines weiteren Organs mindestens  zwei Funktionen auslösen kann, deren Ablauf  das Anhalten des     Triebfahrzeuges    bewirkt,  wobei bei     vorbestimmten    Stellungen minde  stens eines     willkürlich    betätigten     Organs    je-           weils    eine     vorbestimmte    Funktion der Steuer  einrichtung ausgelöst wird.

   Die Erfindung  besteht darin, dass Mittel vorgesehen sind,  welche nach erfolgter Aufhebung der Über  einstimmung zwischen einer Stellung des will  kürlich betätigten Organs und einer zuge  hörigen Funktionsstellung der Steuereinrich  tung infolge unwillkürlicher Auslösung einer  andern Funktion dieser Steuereinrichtung  diese selbsttätig in die erste Funktionsstellung  zurückbringen.  



  Es können Mittel verwendet werden; wel  che nach erfolgter Herstellung der Überein  stimmung     zwischen    einer Stellung des will  kürlieb betätigten Organs und einer zugehöri  gen Funktionsstellung der Steuereinrichtung,  während einer vorbestimmten Zeitspanne eine  unwillkürliche Auslösung einer andern Funk  tion der Steuereinrichtung verhindern, und  selbsttätig einen Bereitschaftszustand für eine       unwillkürliche    Auslösung einer Funktion der       Steuereinrichtung    wieder herstellen. Diese  Mittel könnten eine Warnvorrichtung aus  lösen und nach einer vorbestimmten Zeit  spanne weitere Auslösungen bewirken, wenn  die Herstellung des Bereitschaftszustandes für  eine unwillkürliche Auslösung einer Funktion  der Steuereinrichtung ausgeblieben ist.  



  In der Zeichnung zeigt     Fig.    1 beispiels  weise eine     Sieherheitseinrichtung    gemäss der  Erfindung in schematischer Darstellung und       Fig.2    eine Variante dieser Einrichtung.  



  In den     Fig.1    und 2 ist mit 1 eine Steuer  einrichtung bezeichnet, die bei Handlungs  unfähigkeit des Fahrzeugführers das Anhal  ten des Zuges bewirkt. Die Steuereinrichtung  1 weist eine Antriebswelle 6 auf, die durch  eine Magnetspule 5 hindurch mittels eines  Getriebes 4 Kontaktvorrichtungen 7, 8, 9 und  10 antreibt. Bei dieser Steuereinrichtung 1  können zwei Funktionen ausgelöst werden,  nämlich eine erste -Funktion, deren durch  Pfeil 2 angedeuteter Ablauf den Zug im  Schnellgang zum Stillstand bringt, und eine  zweite Funktion, deren durch Pfeil 3 ange  deuteter     Ablauf    den Zug im     Langsamgang     zum Stillstand bringt.

   Wenn die Magnetspule  5 stromlos ist, dann werden durch die Welle    6 die     Kontaktvorriehtungen    7, 8, 10     Ales     Schnellganges 2 angetrieben, und wenn die  Magnetspule 5 stromdurchflossen ist, dann  werden durch die Welle 6 die Kontaktvor  richtungen 8', 9     des        Langsamganges    3 ange  trieben, und zwar mit gleichbleibender oder  von der Fahrgeschwindigkeit abhängiger Dreh  zahl, so dass die Arbeitsweise der Steuerein  richtung 1 zeitabhängig ist, wobei die Zeit.  bei von der Fahrgeschwindigkeit abhängiger  Drehzahl variabel ist.  



  Während des Ablaufs einer der beiden  Funktionen der     Steuereinriehtung    1. betätigt  der Kontakt 7 bzw. der Kontakt 9 eine Warn  vorrichtung 1.1, damit gegebenenfalls der Füh  rer das ungewollte Anhalten des Zuges     noeli     verhindern kann. Wurde aber die Warnung  nicht beachtet, dann bewirkt der Kontakt 8  bzw. der Kontakt 8' auf nicht. gezeigte     Weise     das Abschalten der Triebmaschinen und das  Abbremsen des Zuges.  



  Der Führer betätigt     willkürlieh    einen Fuss  schalter "12 oder einen Druckknopfschalter 13  sowie     unwillkürlieh,    beim betriebsmässigen Be  tätigen von nicht gezeigten Apparaten, Kon  takte 14. Wenn diese geschlossen sind, dann  ist bei Nichtbetätigung eines der Schalter 12,  13 die Spule 5 stromlos, was dem     Sehnellgang     2 entspricht, und bei Betätigung eines der  Schalter 1.2, 13 ist die Spule 5     stromdureh-          flossen,    was dem     Langsamgang    3 entspricht.  



  Öffnet nun bei     niedergedrüektem    Schalter  1.2 oder 13 ein     unwillkürlieh        betätigter    Kon  takt 14, so wird die Spule 5 stromlos und es  erfolgt eine Umschaltung     auf        Sehnellgano-    2,  so dass die Funktionsstellung der     Steuerein-          riehtung    1. nicht mehr der Stellung des w     ill-          kürlich    betätigten Organs 12 oder 13 ent  spricht. Der Sehnengang 2 darf aber nicht       zum    Anhalten des Zuges führen, solange eines  der Organe 12, 13     niedergedrüekt    ist.

   Ein  Kontakt 10 schliesst daher noch vor der Be  tätigung der     Warnvorriehtung    11. Wäre der  Kontakt 10 direkt mit der Spule 5 verbunden,  so würde sofort eine     Umsehaltung    auf den  sich wieder in seiner     Ausgangsstellung    befind  lichen     Langsamgang    3 erfolgen und der  Schnellgang 2 ginge in seine     Ausgangsstellung              zurüelz.    Das hätte das Öffnen des Kontaktes  1.0 und somit eine Wiederumschaltung auf  Schnellgang 2 zur Folge.

   Ein solches Umschal  ten würde sich fortwährend wiederholen, so  lange einer der Kontakte 14 geöffnet bleiben  würde, was eine starke Beanspruchung der  Mechanik der     Sieherheitseinriehtung    zur Folge  hätte.     Um    dies zu vermeiden, ist ein Verzöge  rungsrelais 15 vorhanden, dessen Verzögerung  ungefähr der Zeit entspricht, während wel  cher einer der Kontakte 14 offen bleibt.  



  Das Schliessen des Kontaktes 10 setzt das  Relais 15 in Betrieb, so     da.ss    dieses einen offe  nen Kontakt 14 kurzschliesst. Es erfolgt. dann       eine        Umschaltung    auf den     Langsamgang    3,  die so lange bestehen bleibt, bis der Kontakt  des Relais 15 öffnet. Inzwischen erfolgt nor  malerweise wieder ein Schliessen eines der  Kontakte 14, so dass die Steuereinrichtung 1  im     Langsamgang    3 verbleibt.  



  Wenn infolge einer Störung ein Kontakt       1.1    ständig offen bleibt, erfolgen ebenfalls fort  während Rückstellungen des Schnellganges 2,  und zwar im     Rhvthmus    der Verzögerungs  zeiten des Relais 15. Um auch dies verhindern  zu können, besitzt die Sicherheitseinrichtung  nach     Fig.2    an Stelle des Verzögerungsrelais       1:

  "3    zwei ohne Verzögerung arbeitende Relais  16,<B>17.</B> Bei niedergedrücktem Organ 1.2 oder  13 und geschlossenen Kontakten 14 sind das  Relais 16 und die Spule 5 stromdurchflossen,  die Steuereinrichtung 1 ist daher auf den       Langsamgang    3 eingestellt.. Öffnet aber ein  Kontakt 14, so wird das Relais 16 abgeschal  tet, die Spule 5 wird stromlos und es erfolgt  eine     Umschaltung    auf den     Schnellgang    2,  wobei der Kontakt 10 das Relais 17 in Betrieb  setzt. Dadurch erhält die Spule 5 wieder  Strom und es erfolgt eine Umschaltung auf  den     Langsamgang    3. Schliesst der offene Kon  takt 1.4 wieder, so wird das Relais 16 in Be  trieb gesetzt und öffnet den Haltestromkreis  des Relais 17.

   Die Spule 5 bleibt aber über  den     "esehlossenen    Kontakt des Relais 16     strom.-          durebflossen,    so dass der Normalzustand wie  der erreicht ist.  



  Bleibt ein Kontakt. 14 infolge einer     St.ö-          rnng    ständig offen, dann wird immer wieder    im     Langsamgang    3 die Warnvorrichtung     1_1     zum Ansprechen gebracht, auch nach einer  allfälligen Rückstellung der Steuereinrich  tung 1 durch kurzzeitiges Loslassen des Schal  ters 12 oder 13, wobei der Führer auf diese  eise die Störung bemerken kann.

   Das       (        T        leiehe        geschieht,        wenn        eines        der        Relais        16,     17 eine Störung aufweist und der normale  Ablauf der Umschaltungen nicht mehr statt  findet.  



  Bei der Anordnung gemäss     Fig.2    ist eine       ortdatternde    Übereinstimmung     zwischen    der  Stellung des willkürlich betätigten     Organs          und    der zugehörigen Funktionsstellung der  Steuereinrichtung auch dann gewährleistet,  wenn die die Aufhebung der Übereinstim  mung bewirkende unwillkürliche Auslösung  bestehen bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitseinrichtung für einmännig ge führte Triebfahrzeuge mit einer Steuerein.- ric:htung, in welcher der Fahrzeugführer durch willkürliches Betätigen wenigstens eines Organs und durch unwillkürliches Be tätigen wenigstens eines weiteren Organs min destens zwei Funktionen auslösen kann, deren Ablauf das Anhalten des Triebfahrzeuges be wirkt, wobei bei vorbestimmten Stellungen mindestens eines willkürlich betätigten Organs jeweils eine vorbestimmte Funktion der Steuer einrichtung ausgelöst wird, gekennzeichnet durch Mittel,
    welche nach erfolgter Auf hebung der Übereinstimmung zwischen einer Stellung des willkürlich. betätigten Organs und einer zugehörigen Funktionsstellung der Steuereinrichtung infolge unwillkürlicher Auslösung einer andern Funktion dieser Steuereinrichtung diese selbsttätig in die erste Funktionsstellung zurückbringen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sicherheitseinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Mittel (15), welche nach erfolgter Herstellung der Über einstimmung zwischen einer Stellung des will kürlich betätigten Organs und einer zugehöri gen Funktionsstellung der Steuereinrichtung, während einer vorbestimmten Zeitspanne eine unwillkürliche Auslösung einer andern Funk tion der Steuereinrichtung verhindern. 2.
    Sicherheitseinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch M=ittel (16, 17), welche nach erfolgter Wiederherstellung der Übereinstimmung zwischen einer Stellung des willkürlich betätigten Organs und der zuge hörigen Funktionsstellung der Steuereinrich tung selbsttätig einen Bereitschaftszustand für eine unwillkürliche Auslösung einer Funk tion der Steuereinrichtung wieder herstellen.
    3. Sicherheitseinrieht.ung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch Mittel, welche eine ._Warnvorrichtung auslösen und nach einer vorbestimmten Zeit spanne weitere Auslösungen bewirken können, wenn die Herstellung des Bereitschaftszustan- des für eine unwillkürliche Auslösung einer Funktion der Steuereinrichtung ausgeblieben ist.
    4. Sicherheitseinrichtung nach Patentan sprueh und den 1:?nteransprüclien 1 und dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösungs- verzögerung von einer vorbestimmten Weg strecke abhängig ist.
    5. Sicherheitseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch _, gekennzeichnet durch Mittel (16, l7), welche eine fort dauernde Übereinstimmung zwischen der Stel lung des willkürlich betätigten Organs und der zugehörigen Funktionsstellung der Steuer einrichtung auch dann herstellen, wenn die die Aufhebung der L'bereinstimmung bewir kende unwillkürliche Auslösung bestehen bleibt.
CH333393D 1955-04-01 1955-04-01 Sicherheitseinrichtung für einmännig geführte Triebfahrzeuge CH333393A (de)

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