CH333386A - Kraftfahrzeuglichtanlage mit Schalter für die Scheinwerferlampen - Google Patents

Kraftfahrzeuglichtanlage mit Schalter für die Scheinwerferlampen

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CH333386A
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Reimpell Jornsen
Hase Helmut
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Auto Union Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
    • B60Q1/1446Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means controlled by mechanically actuated switches
    • B60Q1/1453Hand actuated switches
    • B60Q1/1461Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights
    • B60Q1/1469Multifunction switches for dimming headlights and controlling additional devices, e.g. for controlling direction indicating lights controlled by or attached to a single lever, e.g. steering column stalk switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


  Kraftfahrzeuglichtanlage mit Schalter für die Scheinwerferlampen    Die bekannten Schalter für die     Scheinwer-          I'crlampen    bei     Kraftfahrzeuglichtanlagen    sind  in der Regel an einen am Armaturenbrett des  Kraftfahrzeuges vorgesehenen Hauptschalter       ;inriesehlossen,    so dass erst dieser Sehalter ein  geschaltet werden muss, bevor man bei Tag mit  den Scheinwerfern Blinkzeichen geben kann,  die bei der heutigen     Verkehrslage    vor allem  leim Überholen von schweren Lastzügen     uner-          lässlich    sind.

   Das Einschalten des Hauptschal  ters ist jedoch zeitraubend und lästig, ganz       abgesehen    davon,     da.ss    oft das Ausschalten  vergessen wird, wodurch sieh eine unnötige  Belastung der Batterie ergibt, was zu einer       vorzeitigen    Entleerung der Batterie führt.       .lusserdem    ist das Betätigen der bekannten  Scheinwerferschalter wegen der eingebauten.  Rasten .nicht so schnell möglich, wie es für       ein    wirkungsvolles Blinken erforderlich wäre.  



  Uni die Batterie zu schonen und um ausser  dem wirkungsvoll blinken     ztt    können, hat man       Schon        LTnterbreeherrelais    vorgeschlagen, von  denen man jedoch in der Praxis ungern Ge  brauch macht, da sie infolge ihres verwickel  ten Aufbaues nicht nur verhältnismässig teuer,       sondern    auch überaus störungsanfällig sind  und     ausserdem    noch einen zusätzlichen Schal  ter erfordern.  



  Demgegenüber liegt der Erfindung die       Aufgabe    zugrunde, einen Schalter für die  Scheinwerferlampen bei Kraftfahrzeuglicht-    anlagen zu schaffen, der sich einerseits ein  fach bedienen lässt, der also ohne Betätigung  eines an einer andern Stelle angeordneten  Schalters das Tagesblinken gestattet, und der  anderseits billig     herstellbar    sowie     rauleer    Be  handlung     gewachsen    ist.  



  Diese Aufgabe wird gemäss Erfindung da  durch gelöst, dass der Schalthebel des Schal  ters gegen die Kraft einer     Rüchholfeder    über  eine seiner     Endschaltstellungen    hinaus v     er-          schwenkbar    ist und im ausgeschwenkten Zu  stand einen vom eigentlichen Lichtstromkreis  unabhängigen, über die Scheinwerferlampen  führenden zusätzlichen Stromkreis schliesst, so  dass die Scheinwerferlampen zeitlich mit der  Dauer der Handbetätigung des Schalthebels  über seine     Endschaltstellungen    hinaus über  einstimmend aufleuchten.

   Bei einer solchen       Ausgestaltung    des Schalters ist es einleuch  tend, dass der Fahrer eines Fahrzeuges die  Blinkzeichen bequem auf die gegebenen Er  fordernisse des Strassenverkehrs abstimmen  kann. Dabei ist als besonders vorteilhaft her  vorzuheben, dass der Bedienende den Schalt  hebel nur in einer Richtung zu betätigen  braucht, während der Rücklauf des Schalt  bebels in die Ausgangslage selbsttätig durch  die Kraft der naturgemäss mit einer gewissen       Vorspannung    eingesetzten     Rückholfeder    er  folgt, also der Schalter - wie angestrebt   einfach zu bedienen ist.

             Wird    der zusätzliche Stromkreis an einen  während der Fahrt ohnehin eingeschalteten  Stromkreis angeschlossen, so fällt auch das  Betätigen des Hauptlichtschalters fort, so dass  mit dem Schalter sofort Blinkzeichen gegeben  werden können.  



  Zweckmässig ist es feiner, den Schalter an  der Lenksäule zu befestigen. Dadurch erreicht  man nämlich, dass der Fahrer nicht einmal  die Hand vom     Lenkrad    zu nehmen braucht,  um Blinkzeichen geben zu können.  



  Der vom Lichtstromkreis unabhängige  Strom kann einem Kontakt zufliessen, der  beim Betätigen des Schalthebels gegen die  Kraft der     Rückholfeder    über eine am Schalt  hebel angeordnete Brücke mit einer der zu  den Scheinwerferlampen führenden strom  losen Leitungen in stromleitende Verbindung       kommt.    Der Lichtstrom kann einem Haupt  kontakt. zufliessen und von dort.

   je nach der  Stellung des Schalthebels über einen Schleif  kontakt zu einer der beiden Scheinwerferlei  tungen gelangen, wobei die Brücke mit dem       S        S        chleifkontakt        leitend        verbinden        ist        und        beim          Versehwenken    des Schalthebels erst dann eine  Kontaktgabe     bewirkt,    wenn der eigentliche  Lichtstromkreis unterbrochen ist.

   Dadurch  macht man nämlich eine Überlagerung der  Stromkreise unmöglich, so dass niemals das       Abblendelicht    und das Fernlicht gleichzeitig  brennen können, was für die Lebensdauer der  Scheinwerferlampen     vön    Vorteil ist, ganz ab  gesehen davon, dass bei einer     Überlagerung     der Stromkreise überhaupt das Blinken in  Frage gestellt sein würde.  



  Ausserdem ist ein Schalter     denkbar,    der  auch das Schalten des Standlichtes zulässt       -Lind    bei dem ein Teil seines Schalthebels der       Stromzuführung    dient, wobei ausser dem vom.       hicht.stromkreis    unabhängig gespeisten Kon  takt ein zweiter, an eine der beiden Schein  werferleitungen angeschlossener Kontakt vor  gesehen ist, der zusammen mit.     dem    ersten  Kontakt auf der Seite des     Standlichtkontaktes     liegt und über eine gegenüber dem Schalt  hebel isolierte Brücke Strom erhält.

   Dabei ist  der     Standlichtkontakt    als     langgestreckter     Schleifkontakt ausgebildet, der auch dann    den     Standlichtstromkreis    geschlossen hält,  wenn der Schalthebel     versehwenkt    ist und die  Brücke die beiden Kontakte geschlossen hat.  Diese Ausführung ist besonders für Fahrten  im Dämmerlicht oder bei Nebel vorteilhaft,  da dadurch die Wirkung des in solchen Fäl  len eingeschalteten Standlichtes durch das  Blinken mit den Scheinwerferlampen noch uni  ein Vielfaches verstärkt wird.  



  Schliesslich ist noch zu bemerken, dass die  für den neuartigen Schalter     erforderlichen     Einzelteile in ihrem Aufbau einfach sind; so  dass - wie     angestrebt    - der Schalter     billi":     ausfällt und überdies eine praktisch unbe  grenzte Lebensdauer hat. Dies gilt, auch dann,  wenn in dem zusätzlichen Stromkreis eine Ein  richtung vorgesehen ist, die bei     Stromfluss    ein  für den     Betätigenden    des Sehalters wahr  nehmbares Kontrollzeichen abgibt.  



  In der Zeichnung ist. die Erfindung durch  zwei Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Es  zeigen       Fig.1    einen zum Blinken     hergerichteten     Schalter, stark vereinfacht. dargestellt, und       Fig.    2 eine gegenüber     Fig.    1 geänderte       Ausführungsform,    ebenfalls     vereinfacht,    dar  gestellt.  



  Wie aus     Fig.    1 hervorgeht, ist an dem  einen Ende eines zweiarmigen, um eine Achse  1     schwenkbaren    Schalthebels     ?'    ein     Sehlei        r-          kontakt    3 befestigt, der leitend einen Kontakt  4 berührt. Dieser Kontakt.     .1    wird von einer  Leitung gespeist, die entsprechend der all  gemein üblichen elektrischen     Ansehlusskenn-          zeichnung    mit + 56 bezeichnet ist und ihrer  seits von einem am     Armaturenbrett        eines          Kraftfahrzeuges    angeordneten Hauptschalters  5 Strom erhält.

   Der Schleifkontakt 3 verbin  det je     naeli    seiner Stellung den Kontakt     4.     mit, Kontakten 6 oder 7, von denen     Leitungen     -I-     56b    bzw. 56a zu den     Scheinwerferlampen     (nicht dargestellt) führen.

   Die     Bezeichnung          ;-        56a    und +     56b    entspricht wieder der     An-          schlusskennzeichnung.    Zum besseren Verständ  nis sei noch erwähnt, dass die Leitung +     56a.     zu den     Fernlichtfäden    und die Leitung +     56b     zu den     Abblendliehtfäden    der     Selieinwerfei,-          lampen    führen.

        Mit dem Schleifkontakt 3 ist eine abgewin  kelte     Sti-ombrüeke    8 verbunden, die beim       Verschwenken    des Schalthebels     \'    über die       Fernliehtstellung    hinaus mit einem Kontakt 9  in     stromleitende    Verbindung kommt, der sei  nerseits über eine im Fahrbetrieb ohnehin un  i er Strom stehende Leitung +15 (primärer       Zündstromkreis)    Strom erhält, so dass dann  der Strom über die Brücke 8 der stromlosen       Leitung        +56a.    zufliesst.

   Das     Verseliwenken     zwecks Blinkens erfolgt. dabei gegen die Kraft  einer Blattfeder 10, so     da.ss    der Schalthebel 2  stets selbsttätig in -seine     ursprüngliche    Lage       zurückkehrt.    Ob man eine     Blattfeder,    eine  Spiralfeder oder eine andere Feder verwendet,  richtet Sieh ganz nach den gegebenen räum  lieben Verhältnissen im Schalter.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2 un  terscheidet sieh von dem nach     Fig.    1 im we  sentlichen dadurch, dass einerseits die Licht  stromleitung + 56 zu der     Sehwenkachse    1 des       \elialtliebels    ? führt, von wo der Strom je  nach der     Stellung    des Schalthebels 2 über  einen stromleitenden Teil 11 des Hebels 2 den  Kontakten 6 oder 7 oder einem     Standlicht-          kontal:

  t        1.2    zufliesst und anderseits     dein        voni          primären        Zündstromkreis    gespeisten     Kontakt     9, ein zweiter, an die Fernlichtleitung +     56a     angeschlossener Kontakt 13 zugeordnet ist, der  beim     Verschwenken        gegen    die Kraft der     Rück-          liolfeder    10 über die in diesem Falle gegenüber       dein        Schalthebel    2 bzw. gegenüber seinem Teil.

    11     isolierte.    Brücke 8 Strom von     dein.    ersten  Kontakt 9 erhält. Der Kontakt 12 hat - wie  ei.-sichtlich -- eine längliche Form, wodurch       inan    erreicht, dass das eingeschaltete Stand  licht     beim    Blinken nicht erlischt.  



  Die von dem Kontakt 12 zu den     Stand-          lielitlampen    führende Leitung ist mit + 57     be-          zeichnet,    während die primäre Zündstromlei  tung und die     Abblendliehtleitung    wieder mit  + 15 und +     56b    bezeichnet sind.

   Zur     Verdeut-          lieliung    der Wirkungsweise des Schalters sind  im     übrigen    in beiden Figuren die     Endblink-          stellungen    durch gestrichelte Linien gekenn  zeichnet, wobei noch zu     bemerken    ist, dass bei       dein    Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 die       Briieke    8 bei normaler     Standliehtstellung    des    Schalthebels 2 die beiden Kontakte 9, 13 nicht  berührt, sondern erst beim     Verschwenken    diese  Kontakte erreicht, ohne dass dabei der strom  leitende Teil 11 mit dem länglichen Kontakt  12 ausser Eingriff kommt.

   Die Kontakte 6 und  7 für Fern- und Abblendlicht können, wenn  für zweckmässig gehalten, gegeneinander ver  tauscht werden.  



  Wie in     Fig.    2 dargestellt, kann weiterhin  eine     Kontrolleinrichtung    11 vorgesehen wer  den, die in den zusätzlichen     Stromkreis    oder  parallel zu diesem geschaltet, bei der     Über-          brückiuig    der Kontakte 9 und 13     mutbetätigt          wird.    Diese gibt dann dem     Betätigenden    ein  Kontrollzeichen für das     Arbeiten    der     Blink-          einriehtung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kraftfahrzeuglichtanlage mit. Schalter für die Scheinwerferlampen, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schalthebel (2) des Schal ters gegen die Kraft. einer Rüekholfeder (10) über eine seiner Endschaltstellungen hinaus versehwenkbar ist und im ausgeschwenkten Zustand einen vom eigentliehen Lichtstrom kreis unabhängigen, über die Scheinwerfer lampen führenden zusätzlichen Stromkreis schliesst, so dass die Scheinwerferlampen zeit lich mit der Dauer der Handbetätigung des Schalthebels (2) über seine Endschaltstellun- gen hinaus übereinstimmend aufleuchten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kraftfahrzeuglichtanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Stromkreis an einen während der Fahrt ohnehin eingeschalteten Stromkreis an geschlossen ist. 2. Kraftfahrzeuglichtanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter an der Lenksäule befestigt ist. 3. Kraftfahrzeuglichtanlage nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Lichtstromkreis unabhängige Strom einem Kontakt (9) zufliesst, der beim Betätigen des Schalthebels (2) gegen die Kraft der Rück liolfeder (10) über eine am Schalthebel ange- c1-*diiete Brücke (8) mit einer der zu den Scheinwerferlampen führenden, stromlosen Leitungen in stromleitende Verbindung kommt. 4.
    Kraftfahrzeuglichtanlage nach Patent anspruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Lichtstrom einem Hauptkontakt (4) zufliesst und von dort je nach der Stellung des Schalthebels (2) über einen Schleifkontakt (3) zu einer der beiden Seheinwerferleitimgen <I>(+</I> 56a, + 56b) gelangt., wobei die Brücke (8) mit. dem Schleifkontakt (3) leitend verbunden ist und beim Ver- schwenken des Schalthebels (2) erst dann eine Kontaktgabe bewirkt, wenn der eigentliche Lichtstromkreis unterbrochen ist. 5.
    Kraftfahrzeuglichtanlage nach Patent anspruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schalter auch (las Schalten des Standlichtes zulässt und bei dein ein Teil (11) seines Schalthebels (2) der Stromzuführung dient, wobei ausser dem voni Lichtstromkreis unabhängig gespeisten Kon takt (9) ein zweiter, an eine der beiden Schein- i;
    erferleitungen (+ 56a, + 56b) angeschlos sener Kontakt (13) vorgesehen ist, der zu- sammen mit denn ersten Kontakt (9) auf der Seite des Standlichtkontaktes (12) liegt und über eine gegenüber dem Schalthebel (2) iso lierte Brücke (R) Strom erhält.
    6. Kraftfahrzeuglichtanlage naeli Patent anspruch und Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Standliehtkontakt (12; als langgestreckter Schleifkontakt ausgebild(1t ist, der auch dann den Standlichtstromkreis geschlossen hält, wenn der Schalthebel (?) vei:sehwenkt ist und die Bi-iieke (8) die beiclen Kontakte (9, 13) geschlossen hat.
    7. Kraftfahrzeuglielitanlage nach Patent- ansprneh, dadurch gekennzeichnet, dass dem zusätzlichen Stromkreis eine I.inrielitung (14) zugeordnet ist, die bei Stroinfluss ein für den Betätigenden des Sehalters wahrnehmbares Kontrollzeichen abgibt.
CH333386D 1954-04-15 1955-03-23 Kraftfahrzeuglichtanlage mit Schalter für die Scheinwerferlampen CH333386A (de)

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CH333386D CH333386A (de) 1954-04-15 1955-03-23 Kraftfahrzeuglichtanlage mit Schalter für die Scheinwerferlampen

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