CH330587A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoffmaterial - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoffmaterial

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Description


  



  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem
Kunststoffmaterial
Es ist bekannt, Hohlk¯rper aus Kau  tsehukmaterial    dadurch herzustellen, dass zwei die Wand der Hohlk¯rper ergebende Werkstoffplatten zwischen die horizontal lie  genden Formhälften    einer Form mit   mehre-    ren Formnestern gelegt., das Material durch das Zusammenpressen der Formhälften an den Randern der zu erzeugenden Hohlkörper miteinander vereinigt, im übrigen in der Form durch Druck aufgeweitet und dabei vulkanisiert wird, so dal3 in einer Form   gleiehzeitig    eine Anzahl von   Gummihohl-    körpern hergestellt wird.



   Es ist weiterhin bekannt, thermoplastisches Material in Schlauchform naeh unten zwischen die geöffneten Hälften einer Form und  ber eine naeh aufwÏrts gerichtete, zwisehen die FormhÏlften vorstehende Blasdüse   ausznpressen,    die Form zu. schlie¯en, das   dabei abgequetschte Sehlauchstück    in der Form aufzublasen und den so gebildeten   Kunststoffhohlkorper    nach genügender Abkühlung durch öffnen der Form freizugeben.



   Die Erfindung betrifft ein solehes Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoffmaterial, bei dem das Material l zwischen die   auseinander-    gefahrenen Hälften einer Form ausgepresst, die Form geschlossen, dabei das Material zur Bildung eines Halses um eine Blasdüse herumgedr ckt, der wa. rme Kunststoffhohlkörper in der Form durch die D se aufgeblasen und nach gen gender Abk hlung durch Öffnen der Form zur Entnahme freigegeben wird.



   Gemäss der Erfindung wird das zur Bildung des Hohlkörpers dienende   Kunststoff-    material bandförmig zwischen die FormhÏlften einer mit einer Halsoffnung versehenen geöffneten Form quer zu der Hals  öffnungsaehse    ausgepresst und dabei mit seinen den Hals bildenden Rändern zwisehen den geöffneten   Halsoffnungsteilen    der Form hindureh und an den entgegengesetzten Seiten mindestens einer zwischen den Hals  offnungsteilen    in die Form vorstehenden Blasdüse vorbeigef hrt, worauf das Schliessen der Form unter Verbindung getrennter   Randteile    des Materials, das Aufblasen, das Abkühlen und das Öffnen der Form erfolgt.



   Das Verfahren   gemä.    der Erfindung hat t gegenüber den bisher bekannten Verfahren, mit denen entweder nur die jeweilige Herstellung. eines einzelnen Hohlkörpers möglieh ist oder die bei gleichzeitiger Herstellung mehrerer Hohlkörper umständliche und zeitraubende Massnahmen erfordern, den Vorteil, dal3 das Kunststoffmaterial, insbesondere zur gleichzeitigen Herstellung einer Vielzahl von Hohlkörper, insbesondere von Flaschen, mit nur geringfügigen Unterbrechungen, die durch das Schliessen der Form, das   Aufwei-    ten der Hohlkörper in ihr, die Abkühlung und das Öffnen der Form bedingt sind, fortlaufend und richtig zwischen die Formen gebracht werden kann,

   so dass eine sehnelle e   automatisehe      Mengenherstellung    von Hohlkörpern und ohne wesentlichen Materialabfall ermöglicht wird.



   Gegenstand der Erfindung bildet ferner eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, die sich dadurch auszeichnet, dass die Düse zum Auspressen des bandförmigen Kunststoffmaterials quer zu der Öffnung zur Bildung des Flaschenhalses gerichtet ist, und da¯ die Blasdüse von der Seite her durch die Flaschenhalsoffnung in das Formnest der Form hineinragt.



   In der Zeichnung sind zwei   Ausführungs-    beispiele gemϯ der Erfindung dargestellt.



  Es zeigen :
Fig. 1 schematiseh einen senkrechten Schnitt durch die Formeinrichtung,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt in einer um   90     gedrehten Ebene,
Fig. 3 einen waagrechten Schnitt etwa. nach der Linie   3-3    der Fig.   1,   
Fig. 4 einen entsprechenden Schnitt t durch die Formeinrichtung, wobei jedoch von einem andern   Zwischenerzeugnis    ausgegangen wird,
Fig. 5 einen waagrechten Schnitt durch eine weitere   Ausführungsmoglichkeit.   



   Aus nach unten gekehrten Spritzdüsen eines Spritzkopfes 10 werden gleiehzeitig zwei Bänder 11 und 12 aus einem t-hermoplastischen Material ausgepresst. Die beiden Bänder 11 und 12 liegen etwa parallel Zlleinander. Sie werden eingeführt zwischen die   beiden Hälften 13 und 14    einer mehrteiligen Form. Diese Hälften 13 und   14    sind zunäehst auseinandergefahren, wie Fig. 1 und 3 zeigen. Jedes der beiden Teile   13 und    14 weist bei dem dargestellten Ausf hrungsbeispiel  ber und nebeneinander zwanzig halbe Formnester 15 und 16 auf, die genau einander ge  genüberliegen.    Die Formnester 15, 16 sind, wie Fig. 2 erkennen   1eut,    liegend angeordnet.



  Insbesondere sind die verengten Teile 17 zur   Bildung des Flasehenhalses zur    Seite gekehrt und zur Seite hin offen. In diese Öffnungen greifen die Blasdüsen   18    ein, die sämtlich parallel zueinander liegen und an ein ge  meinsames    Blasrohr 19 angeschlossen sind.



   Werden die beiden Formhälften 13 und   14      gegeneinandergefahren,    so   werden durell    die die Formnester 15, 16   mmla. ufenden       Schneidkanten die beiden Bänder 11 und 1@ ?    gegeneinandergedrückt. Die dabei   ausgestanz-    ten Zusehnitte werden an den Sehneidkanten miteinander verbunden. Sie werden   gleich-    zeitig von au¯en her gegen die Blasdüsen 18 gepresst. Jede einzelne dieser Blasdüsen ragt dann in einen Hohlkörper hinein, der in einem   Formnest    15, 16 dieht eingeschlossen ist. Wird nunmehr dureh die Blasdüsen 18 Druckluft eingeblasen, so legen sich die Hohlkörper in sämtliehen Formnestern dieht an die Wandungen derselben an und erkalten dort.

   Werden anschliessend die Blasdüsen 18 zurückgezogen und die FormhÏlften 13, 14 auseinandergefahren, so können gleichzeitig 20   Flansehen    aus der Form entnommen werden. Die einzelnen Flaschen   hängen gege-      benenfalls    noch mit dünnen   gratartigen    Stegen aneinander. Diese können aber leicht durch Abbrechen entfernt werden.



   Bei der Ausbildung gemäss Fig. 4 der Zeichnung findet   als Zwischenerzeugnis    ein breites Band 20 Anwendung, dessen   Sehenkel    21, 22 etwa parallel zueinander verlaufen und durch den bogenförmigen Teil   23    miteinander verbunden sind. Die weitere Ver  arbeitung    dieses   Breitbandes    ist die   gleiehe,    wie sie soeben an Hand der Fig. 1-3 ge  schildert    wurde.

   Ist das Brcitband 20 so profiliert, dass der Umkehrteil 23 nicht mehr zwischen den Fomnhälften 13, 14 liegt, wie es punktiert bei   23a    eingezeichnet ist, so ergibt sieh kein   Untersehied    bei der weiteren Formgebung.   Lie-t    der   Umkehrteil23    aber zwischen den beiden Formhälften, so wie es in Fig.   4      dureh    die ausgezogene Linie dargestellt ist, so findet beim Zusammenfahren der Formhälften 13, 14 ein Abquetschen an dieser Umkehrstelle nicht statt. Die Umkehrstelle bleibt vielmehr unverletzt im Innern der Formnester erhalten, und nur an den   übrig-en    Stellen sind die beiden Schenliel 21 und 22 des Breitbandes durch Abquetschen miteinander verbunden bzw. gegen die Blasdüse 18 geklemmt.

   Wird alsdann durch die Blasdüsen 18 Druckluft eingeblasen, so clehnen sich die in den einzelnen Formnestern 15, 16 liegenden Hohlkörper in gleicher Weise bis zur Anlage an den   Wandun-    gen derselben aus, wie es weiter oben an IIand der Fig. 1-3 beschrieben wurde. Auch bei der Verarbeitung eines   U-förmigen    Bandes 20 können Formen   nach Fig. 1-3    verwendet werden, während anderseits die beiden Bänder 11 und 12 entsprechend den letztgenannten Figuren auch in Formen verblasen werden können, bei welchen nicht zwei Formnester 15, 16 nebeneinander angeordnet sind.



   Fig. 5 zeigt, eine solche einfache Form im Querschnitt, wobei jedoch gleichzeitig drei Bänder 11, 24 und 12 parallel zueinander ausgepresst und verarbeitet werden. Es sind dabei zwei   Blasclüsen 25    und   26    notwendig, die zu beiden Seiten des   Mittelbandes      24    in die Formnester eingreifen. Werden die Formhälften 13 und   14      gegeneinandergefahren, so    werden die drei Bänder miteinander   verbun-    den, und es wird ein   zweizelliger    Hohlkörper gebildet. Selbstverständlich kann auch bei der Fertigung solcher Flaschen oder Ampullen jeweils eine Vielzahl derselben   gleichzei-      tig    neben-bzw.  bereinander hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHE I. Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoffmaterial, bei dem das Material zwisehen die auseinandergefahrenen HÏlften einer Form ausgepresst, die Form geschlossen, dabei das Material zur Bildung eines Halses um eine Blasdüse herumgedrückt, der warme Kunst stoffhohlkörper in der Form durch die Dusse aufgeblasen und nach genügender Abkühlung durch Öffnen der Form zur Entnahme freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Bildung des Hohlkörpers dienende Kunststoffmaterial bandförmig zwischen die Formhälften (13, 14) einer mit einer Hals öffnung versehenen,
    geöffneten Form quer zu der Halsoffnungsachse ausgepresst und dabei mit seinen den Hals bildenden Rändern zwischen den geöffneten Ha. lsöffnungsteilen (17) der Form hindurch-und an den entgegengesetzten Seiten mindestens einer zwi schen den Halsöffnungsteilen in die Form vorstehenden Blasdüse (18) vorbeigeführt wird, worauf das Schliessen der Form unter Verbindung getrennter Randteile des Materials das Aufblasen, das Abkühlen und das Íffnen der Form erfolgt.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse zum Auspressen des bandförmigen Kunststoffmaterials quer zu der Offnung (17) zur Bildung, des Flaschenhalses gerichtet ist, und dass die Blasdüse (18) von der Seite her durch die Flaschenhalsöffnung (17) in das Formnest der Form hineinragt.
    UNTEBANSPBÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass das zur Bildung des Hohlkörpers dienende bandförmige Kunststoffmaterial in die geöffnete Form in zwei etwa parallelen Bändern (11, 12) a-usgepresst wird, die beim Schliessen der Form an den Quetsehkanten derselben verbunden werden.
    2. Verfahren na, eh Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass drei etwa parallel zueinander verlaufende Bänder (11, 12, 24) gleichzeitig in die Form ausgepresst und beim Schliessen derselben an den Quetschkanten miteinander verbunden werden, worauf dann in die beiden voneinander getrennten Hohlräume des so gebildeten Hohlkörpers zur Bildung einer mehrzelligen Flasche oder Ampulle Druckluft eingeblasen wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das bandförmige Kunststoffmaterial als ein im Querschnitt U-f¯rmiges Band (20) in die geöffnete Form ausgepresst wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Umkehrteil (23) zwischen den beiden Schenkeln (21, 22) des U-formigen Bandes (20) beim Schliessen der Form innerhalb des Formnetzes (15, 16) liegt, so dass er dabei nicht abgeschnitten wird.
    5. Verfahren naeh Patentansprueh I und den Unteransprüehen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Schliessen der Formen (13, 14) die in dieselben eingeführten BÏnder (11, 12, 20, 24) mit Teilen zur Bildung des Flaschenhalses von zwei Seiten her gegen den Mantel der Blasdüse (18) bzw. der Blasdüsen (18, 19, 25, 26) gepresst werden.
    6. Vorriehtung nach Patentanspruch II, gekennzeiehnet durch zwei Blasd sen (25, 26), die von beiden Seiten in das Formnest (15, 16) hineinragen.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch eine Alehrzahl übereinander angeordneter Formnester (15, 16), in welche entsprechend viele waagrecht und parallel zueinander liegende Blasdüsen (18) eingreifen.
    8. Vorriehtung nach Patentansprueh II und den Unteransprüchen 6 und 7, gekenn- zeichnet durch zwei nebeneinanderliegende Formnester, in welche Blasclüsen (18, 19) von versehiedenen Seiten hineinragen
CH330587D 1954-06-14 1955-03-23 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoffmaterial CH330587A (de)

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