CH326484A - Einrichtung mit Behältern zur Unterbringung von Schrift- und Registraturgut, Akten, Büchern und dergleichen Gegenständen - Google Patents

Einrichtung mit Behältern zur Unterbringung von Schrift- und Registraturgut, Akten, Büchern und dergleichen Gegenständen

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CH326484A
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    • B41B1/00Elements or appliances for hand composition; Chases, quoins, or galleys
    • B41B1/22Composing tables; Type cases; Storage cabinets; Washing or cleaning devices therefor

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  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
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Description


  Einrichtung mit Behältern zur Unterbringung von Schrift- und     Registraturgut,     Akten, Büchern und dergleichen Gegenständen    Die Erfindung bezieht sieh     auf    eine     Ein-          riehtung    mit Behältern zur     Unterbringgung     von     Sehrift-        und        Rerpistraturgout,    Akten,     Bü-          ehern    Lind     dergleiehen    Gegenständen.  



       Dureh    die     Erfindunc    wird bezweckt, eine  Einrichtung zu schaffen, welche es ermöglicht,  in einem bestimmten Raum eine     Zgrösstmögliehe     Anzahl von Behältniseinheiten aufzunehmen,  trotzdem aber jede Behältniseinheit zur     Ent-          nahnie,        1)7#v.        zur    Einstellung der darin     unter-          zubring,enden    Gegenstände, von einer Stelle  de-, Raumes aus     zug        nglieli        zu        inaehen.     



       ,ä   <B>_</B>  Die Erfindung, besteht darin     dass    in einem  Raum eine -Mehrzahl von Behältniseinheiten  in mindestens zwei     nebeneinanderliegend,en     Reihen sowohl in     Reihenlängsriehtung    als  auch in Reihenquerrichtung verschiebbar     ge-          la,-ert    ist, wobei die,

   Grundfläche dieses     Rau-          ines    von den in jeder Reihe unmittelbar hin  tereinander sowie reihenweise nebeneinander       an        i        geordneten        Behältniseinheiten        bis        auf        einen     jeweils mindestens in einer Reihe freigelasse  nen Platz von der     Grössenordnuno,    einer Be  hältniseinheit     aus-,efüllt    und nur die Vorder  seite der jeweils vordersten Behältniseinheit  mindestens einer     Behältnisreilie    zugänglich ist.  



  In der Zeichnung ist die Einrichtung nach  der     Erfindun-    schematisch in einem     Hori-          C          zontalsehnitt    veranschaulicht. Die Figur zeigt  lediglich ein     Ausfülirungsbeispiel    zur Erläu-         terung        Ales    wesentlichen Erfindungsgedankens,  wobei die maschinelle Ausrüstung und son  stige Einzelheiten     der    praktischen Ausbildung  fortgelassen worden sind.  



  Gemäss dem dargestellten Beispiel ist die  ganze     Einriehtung    in einem lediglich     sehe-          matisell    durch die Begrenzungswände ange  deuteten Raum<B>1</B> untergebracht. Es kann dies  ein beliebiger Lagerraum, ein     Tres.orraum          oder        dergleichen        g        sein,        welcher        an        seiner        Vor-          d#erseite    mindestens teilweise offen und zu  gänglich, jedoch selbstverständlich durch Tü  ren verschliessbar ist.  



  Der     Grundriss    des Raumes<B>1</B> ist -nun fast,  vollständig durch eine grössere Anzahl, im  Ausführungsbeispiel zwanzig Behältniseinhei  ten 2 ausgefüllt, die z. B. aus unter sieh     vdlIig     gleichen Regalen oder vorn offenen Schränken  bestehen. Die offenen Vorderseiten dieser     Re-          (Yale    sind mit<B>3</B> bezeichnet. Jedes     Regai    2 hat  ferner eine Rückwand 4 und Seitenwände<B>5</B>  sowie die üblichen Fachböden oder sonstigen  innern Unterteilungen.  



  Die zwanzig Einheiten 2 sind beispiels  weise in zwei     nebenelnanderliegenden    Reihen  zu<B>je</B> zehn Einheiten in dem Raum<B>1</B> an  geordnet-, wobei die Länge des Raumes<B>1</B> so  bemessen ist,     dass    in jeder Behältnisreihe vorn       bzw.    hinten ein Platz<B>6</B>     bzw.   <B>7</B> frei bleibt,  dessen Grösse derjenigen einer     Behältnisein-,              heit    2 zuzüglich eines geringen Spielraumes  entspricht. Bei den Behältnissen möge es sieh  z. B. um Regale zur Aufnahme einer Schrift,       -atregistratur,    bestehend aus Ordnern oder  ,dergleichen, handeln.

   Die Ordner mögen alpha  betisch in den einzelnen Regalen unterge  bracht sein,     die    in der Zeichnung mit den  Buchstaben<B>A</B> bis Z versehen sind.  



  Die Behältniseinheiten 2, beispielsweise  die Regale     #.1    bis Z, sind nun in dem Ra     um   <B>1</B>  einerseits     -ruppenweise        bzw.    reihenweise in       Längsriehtung    der Behältnisreihen     und    ander  seits einzeln     seitlieh,d.    h. in     Querriehtung    der  Behältnisreihen     versehiebbax    gelagert. Die La  gerung kann ganz beliebig sein; z. B. können  ,die Behältnisse 2 auf Rollen laufen, an     Sehie-          neu    aufgehängt oder in sonstiger W eise be  weglich angeordnet sein.  



  Bei einer solchen Einrichtung ist der     vor-          han-dene    Raum mit Ausnahme der erwähnten  freien Plätze vollständig zur     Unterbringun,-          der    Regale, Schränke oder sonstigen     Behält,-          nisse    und der in letzteren     befindliehen    Gegen  stände ausgenutzt, da.

   es durch entsprechende       Längs-        und        Querversehiebung    der Behältnis  reihen     bzw.    Behältniseinheiten möglich ist,  <B>jede</B>     gewünsehte    Behältniseinheit nach vorn  in eine Stellung in dem Raum zu, bringen,  in welcher diese Einheit dem Benutzer frei       zagänglieb.    ist. Infolgedessen können alle son  stigen, bisher erforderlichen     Längs-    und Quer  gänge     zwisehen        dien,    Behältniseinheiten     bzw.     -reihen in Fortfall kommen. Abgesehen von  dem dadurch erzielten.

   Optimum an Raum  ausnutzung wird dadurch erreicht,     dass    alle  hinter     der    oder den vordersten Behältnisein  heiten     befindilichen        Behältnisseeiiie        unzugäng-          liehe,    sichere und staubfreie Lage einnehmen.  Der     Absehlitss        derggesamten    Einrichtung kann  durch einfache     Anbringung    von Türen vor den       Behältnisreihen    oder -reihenpaaren geschehen.  



  Die Verschiebung der Behältniseinheiten       zweeks        Zugängliehmachung    einer     gewünsch-          ten    Einheit in der vordersten     Stelhinc    kann  unter     Ausnützung    der freien Plätze manuell  oder maschinell     auf    verschiedene Weise vor  genommen werden.

   Gemäss einer vorteilhaften       Aiasführungsforin    werden bei zwei nebenein-         anderliegenden        Behältnisreihen    die Einheiten       Ic     der einen Reihe nach vorn und die Ein  heiten der andern Reihe nach     rilekwärts          (Y        -up#pen    in       "leiehzeitig    in geschlossenen     Gi          Ungsriehturig    um je eine Einheit weiter  bewegt,

   wobei die jeweils vorderste     bzw.    hin  terste Behältniseinheit der verschobenen  Gruppe seitlich in den freigewordenen Platz  der benachbarten Reihe bewegt und dadurch  wieder Spielraum für eine weitere     Längsver-          sehie#bun,-    der     Behältnisgruppen    in entgegen  gesetzten     Riehtun#gen    geschaffen -wird. Es er  gibt sich hierbei ein     sehrittweiser    Vorschub,  der Behältnisgruppen     bzw.        -einheiten    in einer  Art Kreislauf     auf    einer im     Reeliteek    verlau  fenden Bahn.  



  Die Steuerung der erforderlichen     Verseh13-          bLingsbewegungen    kann vollautomatisch, z. B.       C,     mittels     Driiektasten,    an Hand eines die Lage  der einzelnen Einheiten innerhalb der     Ge-          samtanor#dnung    anzeigenden Tableaus bewirkt  werden. Es können aber auch     einfaehere          nianuelle    oder maschinelle Steuerungen, z. B.

    mittels an der Vorderseite der     Einriehtung          befin,dlicher        Sehalthebel    oder dergleichen, ver  wendet werden, wobei die Behältnisse grup  penweise     bzw.    einzeln Schritt für Schritt wei  terbewegt werden, bis die     gewünsehte    Ein  heit die vorderste,     7u#,7änc#liehe    Stellung er  reicht hat.  



  Die     Kreislaufbewegungder    Behältnisgrup  pen     bzw.        -einheiten    erfolgt beispielsweise in       Richtun,-    der in der Figur     einge7eiehneten          Pfe-ile    und wird am besten durch ein     Benut-          zung,sbeispiel    erläutert.  



  Die     Einriehtung    möge die in der     Zeieh-          nung    dargestellte Grundstellung der Behält  niseinheiten einnehmen. Hierbei ist vorn in  der linken Reihe das     RegaJA    und vorn in der  rechten Reihe das Regal Z frei     zugänglieh,     sobald die in der     Zeielintinc    nicht näher     ver-          ansehauliehten    Türen<B>des</B> Raumes vor den  beiden Reihen geöffnet, sind. Es möge nun       gewünselit    werden, einen Ordner aus dein       Re-al    mit dem Buchstaben T zu, entnehmen.

    Zu     dieseni    Zweck wird die gesamte linke       zruppe    oder Reihe der Regale<B>A</B><I>bis K</I> ge  schlossen von vorn nach hinten     in    Richtung      des linken Pfeils verschoben, so     dass    nunmehr  der bisher freie Platz<B>7</B> von dein Regal     K     eingenommen wird     und    der vordere Platz,  an dem sich bisher das     Re-al   <B>A</B> befand, frei  wird.

   Gleichzeitig wird die gesamte rechte  Gruppe, oder Reihe der Regale L bis Z von  hinten nach vorn in     Riehtunc        des,    rechten  Pfeils verschoben, so     dass    das Regal Z den  bisher freien     vordern    Platz<B>6</B> einnimmt     und     der hintere Platz des     Re-als    L frei wird.  ,Jetzt wird das linke, ganz hinten     befindliehe          Recal        E    seitlich von links nach rechts     auf     den     aiten,    nun freien Platz des Regals     L     verschoben.

   Vorzugsweise gleichzeitig wird  das vordere     Re-ai    Z von rechts auf die linke  Seite     versehoben.    Als Ergebnis dieser     Ver-          sehiebungsbewegungen    befindet, sieh nun vorn  in der rechten Reihe das Regal     X-Y,    so     dass          de##,en    Inhalt. frei     zugänglieh    ist.

   Sodann wie  derholt. sieh das Spiel dieser     Versehiebungs-          bewegungen    in gleicher Weise so oft, bis das  Regal<B>T</B> den vordersten Platz in der rechten  Behältnisreihe erreicht hat und frei     zu-äng-          lieh    geworden ist.  



  In der Praxis können die Bewegungsvor  gänge automatisch sehr rasch durchgeführt  werden. Beispielsweise genügt ein Druck auf  den mit T bezeichneten Knopf\ einer Tastatur  <B>A</B> bis Z, um alle erforderlichen Verschiebun  gen in     Cran-7u    setzen und zu steuern.  



  Wenn beispielsweise das Regal<B>F</B> benötigt  wird, so ist es nicht unbedingt erforderlich,  sämtliche Behältniseinheiten im Kreislauf der       eingezeiehneten    Pfeile ganz von links nach  rechts herumlaufen zu lassen. Man kann in  solchem Falle, vielmehr die     Bewegungnsrich-          tunu    des     Kreislaufes    umkehren, so     dass    das  Regal F in der linken Reihe nach vorn     wan-          d,ert,    bis es     die    vorderste Stellung erreicht  hat und frei zugänglich ist.  



  Ferner ist. es gemäss einer Variante der  Betriebsweise möglich, den Kreislauf<B>je</B> nach  der Lage de-, gewünschten     Regalszu    verklei  nern, indem die freien Plätze entsprechend  nach vorn zwischen die Einheiten verlegt  werden. Wenn beispielsweise das Regal<B>E</B>  gewünscht wird, so würde es genügen, die       Regalgruppe        Ti    bis Z in der rechten Reihe    nach vorn zu verschieben, so     dass        der    Platz<B>U</B>  frei wird,     südann    das Regal<B>E</B> von links seit  lich nach     recht3    auf den freien Platz     U    zu  bewegen,

   dann in der linken Reihe die Gruppe  der Regale<B>A</B><I>bis</I><B>D</B> nach hinten zu schieben,       und    so fort., bis     dias        Re-al   <B>E</B> rechts vorn frei  <B>n</B>  zugänglich wird. Die hintern Regale,     d.    h.     j     links die Gruppe<B>F</B> bis K und rechts die  Gruppe     JIN    bis     T,    würden bei     diesein    Vor  gang in Ruhe verharren.  



  Das vorstehende Beispiel zeigt, im übrigen,       dass    es ausreichen kann, lediglich in einer der,  beiden benachbarten Behältnisreihen einen  freien Platz zu lassen, falls man in Kauf  nimmt,     dass    die eine Reihe eine Einheit  weniger als die andere Reihe enthält und       dass    die     Verschiebunggsbewegoungen    der Grup  pen     bzw.    Einheiten nicht gleichzeitig, sondern  nacheinander ausgeführt werden.  



  Es können auch mehr als zwei Behältnis  reihen nebeneinander in dem     Aufnaluneraum     angeordnet sein,     wo-bei    vorzugsweise<B>je</B> zwei  benachbarte Reihen, also ein Reihenpaar,     m-L-          sammenarbeiten.    Es     Imnn    dann jedes     Reihen-          pa:ar    an der Vorderseite durch eine Tür ver  schlossen werden. Die     erfinclungsgemäss    er  zielte relativ grosse Einsparung an kostbarem  Raum tritt in jedem Falle ein.

   Die Ersparnis  an Baukosten oder an,     Miieten    wird in den  meisten Fällen die höheren Kosten der     Ein-          riehtung    bei     weitein    aufwiegen, ganz abge  sehen von der erhöhten Sicherheit.  



  Die     Erfindun-,    beschränkt sieh natürlich  nicht auf die vorstehend, beschriebenen     Aus-          führungeformen,    sondern sie     umfasst    alle       Variant-en    im Rahmen der Erfindung.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung mit Behältern zur Unterbrin- gun:g von Schrift- und Registraturgut, Akten, Büchern und dergleichen Gegenständen, da durch gekennzeichnet, dass in einem Raum<B>(1)</B> eine Mehrzahl von Behältniseinheiten (2) in mindestens zwei nebeneinanclerliegenden Rei hen sowohl in Reihen-längsrielituiilol als auch in Reihenquerriehtang versehiebbax gelagert ist, wobei die Grundfläehe diese Raumes<B>(1)
    </B> von den in jeder Reihe unmittelbar hinter- einander sowie reihenweise nebeneinander an geordneten Behältniseinheiten (2) bis auf. einen jeweils mindestem in einer Reihe frei gelassenen Platz von der Grössenordnung einer Behältniseinheit ausgefüllt und nu-r die Vor derseite (33.) der jeweils vordersten Behältnis einheit mindestens einer Behältiiisreihe züi- gänglieh ist.
    UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspriieh, da durch gekennzeichnet, d#ass die Behältnisein heiten (2) einer jeden Behältnisreihe grup penweise geschlossen in den freien Platz der betreffenden Reihe vor- bzw. zurückschiebbar sind, wobei die Behältnisgruppen zweier be nachbarter Reihen gleichzeitig vor- bzw. zu- rüekbewe,-t werden,
    und die jeweils varderste bzw. hinterste Behältniseinheit der verscho benen Behältnisgruppen seitlich in den frei gewordenen Platz der benachbarten Reihe ver- sehiebbar ist. 2. Einrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass jeweils der vor derste Platz<B>(6)</B> der einen und der hinterste Platz<B>(7)</B> der andern Reihe frei und zur Auf nahme der seitlich benachbarten Behältnis einheit (2) bereit, ist.
    <B>2.</B> Einrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Behältnisein heiten (2) maschinell schrittweise längs in Gruppen und quer einzeln in dem Raum<B>(1)</B> vemehiebbar sind. 4. Einrichtung nach. Patentanspriieh, <B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass mehrere Paare von Behältnisre#ihen nebeneinander in dem Rauni angeordnet sind.
    <B>5.</B> Einriehtumg nach Patentanspraeh, da durch gekennzeichnet, dass <B>je</B> eine Behältnis reihe an der Vorderseite des Raumes durch eine Tür verschliessbar ist. <B>6.</B> Einrichtung nach Patentansprueli, ge kennzeichnet, durch wahlweise zu betätigende Organe, mittels- welcher eine automatische Steuerung der Versehieb-wigsbeweg-ungen der Behältnisgruppen b7-#v. -einheiten auslösbar ist.
    <B>C</B> <B>7.</B> Einrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeielinet, dass die Bewe.,glingsrieh- tung der Behältniseinheiten umkehrbar ist. <B>8.</B> Einriehtuno- nach Patent.ansp,nieh, da durch gekennzeichnet, dass die Grösse des KreIslaufes der Behältniseinheiten<B>je</B> naeli der Ausganggsstellung :der gewünschten Ein heit veränderlich ist.
CH326484D 1953-08-27 1954-08-24 Einrichtung mit Behältern zur Unterbringung von Schrift- und Registraturgut, Akten, Büchern und dergleichen Gegenständen CH326484A (de)

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