CH322301A - Innengewindemesswerkzeug mit einziehbaren Messbacken - Google Patents

Innengewindemesswerkzeug mit einziehbaren Messbacken

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CH322301A
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Broennimann Walter
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Broennimann Walter
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/46Plug gauges for internal dimensions with engaging surfaces which are at a fixed distance, although they may be preadjustable
    • G01B3/48Plug gauges for internal dimensions with engaging surfaces which are at a fixed distance, although they may be preadjustable for internal screw-threads

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  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description


  



     Innengewindemesswerkzeug    mit einziehbaren   MeBbacken   
F r die   Gewindeinnenmessung sind viele      Geräte, Messwerkzeuge    und Messmasehinen auf den Markt gebracht worden. Jedoch sind es fast ausnahmsweise teure LaboratoriumsgerÏte, und die Messung nimmt   gewöhnlieh    viel Zeit in Anspruch. Als Kontrollinstrument hat sieh in der Werkstatt und Serienkontrolle der   Gewindegrenzlehrdorn    am besten gehalten.



  Aber auch derselbe hat gewisse Naehteile, die jedem   Gewindefachmann    nur zu gut bekannt sind : rasche Abnutzung und, was noch mehr in Betracht kommt, die Kontrolle mit demselben gestaltet sich sehr zeitraubend ; Einschrauben der Gutseite des   Lehrdoms    mit seinen vielen   Gewindegängen, Herausschrau-    ben und mit der   Aussehussseite    des Lehrdorns nachprüfen, ob das Gewinde nicht schon zu gross ist.

   Zudem ist bei der Innengewindeherstellung der Arbeiter zu sehr auf sein Gefühl angewiesen ; er weiss nicht   wievie.    l er noeh vom vorgeschriebenen Mass entfernt ist, da ihm   keine geeigneten Messwerkzeuge    zur Verfügung stehen, wie dies bei der Herstellung von   glatten Bohrimgen    der Fall ist    (Loehtaster, Innenmikrometer    usw.).



   Die Erfindung ermöglicht, die aufgeführten Nachteile zu beseitigen und betrifft ein   Innengewindemesswerkzeug    mit einziehbaren   Me¯backen@    welches   Werkzeug sich dadurch    auszeiehnet, dass ein   Lehrenkörper    in seinem Messkopf wenigstens eine radial und in Leh  renkorperachsenrichtung    verlaufende Nute   anfweist, welche    mindestens ein Messbaekenpaar aufnimmt, und da¯ wenigstens zweiMe¯  backen durch axiales Verstellen eines Zw@@      schengliedes    radial verstellt werden können, wobei der Kopf dieses Gliedes in den Messkopf ragt und zur Verstellung des Zwischen-.

   gliedes in der einen Richtung eine Feder und in der andern Richtung mindestens ein von Hand zu bedienendes Betätigungsorgan vorgesehen ist und wobei ferner ein das   Mess-    ergebnis anzeigendes, durch die Bewegung des   Zwischengliedes beeinflusstes Anzeigegerät    vor  han, den ist.   



   In der Zeichnung sind mehrere   Ausfüh-      rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes dargestellt ; es zeigen :
Fig.   l    einen Querschnitt nach der Linie I-I der Fig. 2 des ersten Beispiels (Messbacken in Me¯stellung),
Fig. 2 einen Axialsehnitt dieses Beispiele (Me¯backen in Me¯stellung),
Fig. 3 einen Quersehnitt nach der Linie II-II der Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie III-III der Fig. 5,
Fig. 5 einen Axialsehnitt des Messkopfes der ersten Ausführungsform mit eingezogenen Messbacken,
Fig. 6a einen   Quersehnitt    nach der Linie   IN-IN    der Fig.   6b,   
Fig.   6b    einen Axialsehnitt des Messkopfes   enter    Anwendung einer.

   Kerb g zwecks Bewegungsübertragung der Messbacken, 
Fig. 7 einen Querschnitt des Messkopfes, ausgerüstet mit drei Messbacken,
Fig. 8 eine Stirnansicht des zweiten Ausführungsbeispiels   (Fig.    9),
Fig. 9 einen Axialsehnitt der zweiten   Aus-       führungsfonn unter Verwendung einer nor-    malen   Me¯uhr@   
Fig. 10 einen   Axialsehnitt des dritten Aus-      fübrungsbeispiels    mit   eingebauter Feinge-      windemessschraube    (Mikrometer),
Fig. 11 einen Axialschnitt eines Teils des vierten Ausf hrungsbeispiels,
Fig. 12 einen Grundri¯ der Me¯einrich  tung    dieses Beispiels,
Fig. 13 einen Schnitt durch die Zeigerachslagerung der Fig.

     11@    12 in grösserem Massstab.



   Das Innengewindeme¯werkzeug mit einziehbaren Me¯backen (Abschnitte eines Gut  gewind'elehrdorns)    besitzt gemäss dem ersten Ausf hrungsbeispiel (Fig. 1-5) einen Lehrenkorper mit   Messkopf l,    der bei kleinen Abmessungen eine zylindrische Nute 2 für die Aufnahme der beiden nebeneinander   angeord-    neten Messbacken 3,   4    aufweist   (Fig.    1,   2).   



  Auf der Stirnseite des Messkopfes ist eine Seheibe 5 angeschraubt, durch welche die   Messbacken    3,   4    mit kleinem Spiel begrenzt und wie in einer Kulisse geführt werden. In der   zvlindrisehen    Bohrung des Lehrenkorpers befindet sich ein Zwischenglied 6, das mit einem   konisehen,    abgeflachten Kopf 7 und dieser mit zwei Federn 8 (Quersehnitt Z-f¯r  mig) versehen    ist. Die Federn 8 sind mit in den   Messbacken eingearbeiteten    Nuten 9    (Fig.    5) im Eingriff ; der Kopf 7 wird allseitig von den beiden   Messbacken      @en umschlossen.   



  Das Zwischenglied 6 ist an seinem andern Ende mit einer Zahnstange 10 und einem Innengewinde 11 versehen. Auf dem im Zwischenglied 6 eingeschraubten Bolzen 12 befindet sich die   Druekfeder    13. Der Bolzen 12 ist in der Rundmutter 14 gelagert. Der Winkelhebel 15 wird zwisehen den beiden Griffhälften 16, 17 durch einen Querstift 18 gehalten (Fig. 2, 3). Auf einer Fläche des   Lehren-    korpers ist eine Messuhr 19 angeschraubt, welche aus Platine, Br cke, Trieben, RÏdeni, Zeiger und Zifferblatt   20    besteht. Ein in der   Griffhälfte      17    angebrachtes Glas 21 deekt die eingebaute Messuhr 19 ab. Die Fig. 4,   5    stellen den Messkopf 1 mit eingezogenen Messbacken 3, 4 dar.

   Die beiden Griffhälften 16, 17 bilden zusammen einen balligen Griff, der das   CTerät in seiner Handhabung angenehm    macht und es   gegen    Temperatureinflüsse   sehützt.   



   Die Arbeitsweise des beschriebenen Messwerkzeuges ist folgende : Durch einen Druck auf den Winkelhebel 15 wird das Zwisehenglied 6 in dem GerÏt nach rechts gezogen, wobei die Me¯backen durch Zusammenwirken   der Nut 9 und    Feder   8    radial naeh innen verschoben werden. Der Kopf des   Zwischen-    gliedes 6 kommt dadurch an   der hintern Füh-      rungsfläche der Messbacken zur    Anlage (Fig. 4,   5).    Jetzt kann der Messkopf 1 in die zu messende Gewindebohrung axial, ohne Einschrauben, geschoben werden. Nach erfolgter Freigabe des Winkelhebels 15 bewegt die Druckfeder 13 das Zwischenglied 6 naeh links, wobei sich das Gewindeprofil der Messbaeken durch die Keilwirkung des Kopfes 7 in die Gewindegänge des Messobjektes schieben lässt.



  Der   Messdruck erfolgt durch    die Feder 13 und kann dureh Verstellen der   Rundmutter 14    reguliert werden. Die   Übertragung des Mess-    ergebnisses auf die Messuhr 19 erfolgt über die an dem Zwischenglied 6 angefräste Zahnstange 10 auf das Räderwerk und über den Zeiger auf die Skala des   Zifferblattes    20.



  Nach erneutem Druck auf den Winkelhebel 15 kann das   Messwerkzeug, ohne Ausschrau-    ben, dem Pr fst ck axial entnommen werden.



     Das Innengewindemesswerkzeug    kann nach   Gewindegut. lehrringen oder auf    der Messmaschine eingestellt werden. Die Grenzwerte sind auf dem Zifferblatt   20    als Toleranzfeld gekennzeichnet. Das Messorgan zeigt in Hundertstelmillimetern jede Abweichung an.



   Bei Beispiel der Fig. 6a,   6b    werden die zwei Messbacken 3,   4    durch in denselben beiderseits des Kopfes 7   eingeschliffenen,    parallelen Zähnen (Kerbverzahnung mit Spitzgewindeprofil) in Bewegung gesetzt. Die Richtung der Zähne 22 (in Fig. 7 im Querschnitt   dargevst. ellt) velKäuft auf    einer Seite des Kopfes 7 parallel zu der konischen Ber hrungs-oder Gleitfläche der obern Me¯backe   3    und auf der andern Seite des Kopfes parallel zu derjenigen der untern Messbacke   4.   



   Eei der Ausführungsform Fig. 7 sind drei Me¯backen vorgesehen. Die Zentrierung des Messinstrumentes ist bei   grosseren Abmessun-    gen (z.   B.    über 80 mm) mit drei Messbacken eine   zuverlässigere.    Der Kopf 7 des   Zwischen-    gliedes 6 ist, entsprechend dieser Ausf hrungsform, dreiteilig. Die Me¯backen 23 erhalten in den Nuten 24 eine genügende F hrung.



   Die Fig. 8, 9 stellen eine weitere Art des   Messwerkzeuges,    bei Verwendung einer handelsiiblichen Messuhr, dar. Der Kopf 7 des Zwischengliedes 6 ist hier auf die Seite gegen den   zylindrischen    Teil hin verjüngt. Die Weehselwirkung der Me¯backen 3, 4 und des   Zwisehengliedes    6 ist jedoe diejenige der Bauart nach Fig. 1-3. Auf den Winkelhebel 15 kann   verziehtet    werden, da die   dureh-    gehende   Tast-und    Zahnstange der Messuhr 19 die Verschiebung des Zwischengliedes 6   iiber-    nimmt. Die AIessuhr 19 ist durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte, vor der Schnittebene liegende   Klemmsehraube    befestigt.



   Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform ist folgende: Mit einem Druck   des Da. umens    auf den Knopf 25 werden die   Messbaeken    3, 4 zurückgezogen, der Messkopf des GerÏtes wird in die     ewindebohrung gesehoben,    der Knopf 25 entlastet, und gleieh kann das Messergebnis auf der Messuhr 19 festgestellt werden. Durch einen weiteren   Druck    auf den Knopf 25 ziehen sich die   Messbacken    3,   4    einwärts, und das Gerät kann dem   Prüfobjekt    entnommen werden.



   Die Fig. 10 zeigt die Anwendung des GerÏte in Verbindung mit einem Mikrometer.



  Der Aufbau ist wie oben bei dem ersten nach Fig. 1-3 beschriebenen Gerät, mit dem Unterschied, dass die Feder 13 das Zwisehenglied   6    bei dem Messvorgang nach rechts zieht.



  Am rechten Ende des Werkzeuges ist eine axial   versehiebbare    Hülse 26 eingebaut (in der   Zeichnung    in die   Messstellung vorgeschoben    dargestellt), welche die Feingewindeschraube 27 trägt. Auf zwei angefrästen Flächen der Hülse 26 sind weiter die beiden Klinken 30 mittels Schrauben befestigt. Zum Vorschieben der Hülse 26 dienen die durch   Querstifte    am   Lehrenkörper      I    angebrachten Winkelhebel 31, 32.



   Die Handhabung dieses Gerätes erfolgt dadurch, dass auf die Kn¯pfe 28, 29 ein   Truck    ausgeübt wird ; die Klinken 30 werden dabei nach innen gedrüekt und Feder 13 zieht durch das Zwischenglied 6 die   Messbacken      3,      4    radial ein. Der Messkopf   1    kann nun in die Bohrung des Pr flings eingeführt werden.



  Ein Druck auf die Winkelhebel 31, 32 schiebt die Hülse 26 mit der Mikrometerschraube 27 nach links, bis die federnden Klinken 30 in eine   Innennute    des   Lehrenkörpers    einschnap  pen.    Durch VorwÏrtsschrauben der Spindel 27 können die Me¯backen 3,   4    vollends zu ihrer Anlage im zu prüfenden   Arbeitsstück    gelangen. Nach dem Ablesen des Messergeb  nisses genügt    ein Druck auf die Kn¯pfe 28, 29, um das Messwerkzeug der Gewindebohrung wieder axial entnehmen zu k¯nnen.



   Bei dem vierten Ausführungsbeispiel nach Fig.   11,    12, 13, welches den gleichen Aufbau wie die erste Konstruktion hat, ist auf der angefrästen Fläche des   Lehrenkörpers 1    eine Grundplatte 33 aufgeschraubt und verstiftet.



  Diese trägt ein Messorgan, das nach dem Prinzip eines Minimeters arbeitet. Auf der Grundplatte 33 ist die Ska. la 34 eingraviert. Ein Zeiger 35 sitzt mit Presssitz auf der Achse 36 (Fig. 13) ; die Achse 36 ist   stosssicher    in Uhrensteinen 37, 38 gelagert. Auf dem Zeiger   35    ist ein durch zwei Schrauben 39, 40 ver  stellbares,    um den Zapfen 41 drehbares Schnei  denlager    42 angebracht. Die Br cke 43   träHu    das   Uhrensteinlager    37 und den ¯bertragungsstift bzw. die   Stelze      44,    die nur mit ihrem kugeligen Ende mit leichtem Schiebesitz gef hrt ist.

   Kurz hinter der Schneide befindet sieh ein Bund, der sieh an der Briieke 43   anstellt    und ein Entweichen aus dem Schnei  denlager    42 verhindert. Eine Feder 45 sorgt für ein spielfreies Funktionieren der   Anzeige-    vorrichtung. Die Anschlagschrauben 46, 47 dienen zur Begrenzung des   Zeigerweges.    Der  Ausschnitt   48    wird durch das Glas 49 abgedeckt. Die Scheibe 50 schiitzt das Innere des Gerätes vor   Verunreinigung    und unbefugten   Eingriffen.   



   Die Übertragung der Bewegung auf d, ie Messorgane erfolgt erst kurz bevor sich die Messbacken 3, 4 vollends in die Gänge des zu prüfenden Gewindes geschoben haben, wobei der Kopf 51 des Bolzens   52 a, uf das Kugel-    ende 53 der Stelze   44 über das    Schneidenlager   42    auf den   Zeiger 35 einwirkt..    Die Grenzwerte des zu prüfenden Gewindes liegen bei   54    und   55 der Skala 34.    Ist das Gewinde masshaltig, so muss der   Zeigeraussehlag    im Toleranzfeld (zwischen den Marken   54,55)    liegen. Der Bolzen   52    ist in dem Zwischenglied 6 federnd eingeschraubt (das Zwischenglied ist rechts gespalten) und das Gerät kann durch denselben einjustiert werden.

   Der Achsabstand der Achse 36 und des   Sehneiden-    lagers 42 kann durch die Schrauben 39, 40 verÏndert werden, um den Aussehlag des Zeigers 35 im Toleranzfeld zu halten oder kleine Korrekturen des   Zeigeraussehlages      vorznneh-      rnen.    Das Instrument kann folglich in gewis  sen Grenzen zur Messung    eines Gewindes nach versehiedenen Passungen (z. B. DIN fein oder DIN mittel) durch die Schrauben 39,   40 und    den Bolzen   52 einreguliert werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Innengewindemesswerkzeug mit einzieh barenMcssbacken,dadurchgekennzeichnet, dass ein Lehrenkörper in seinem Messkopf wenigstens eine radial lmd in Lehrenkorper- achsenriehtuug verlaufende Nute aufweist, welche mindestens ein Messbackenpaar aufnimmt, und dass wenigstens zwei Messbacken durch axiales Verstellen eines Zwischengliedes radial.
    verstellt werden können, wobei der Kopf dieses Gliedes in den Messkopf ragt und zur Verstellung des Zwischenaliedes in der einen Richtung eine Feder und in der andern Riehtung mindestens ein von Hand zu bedienendes Betätigungsorgan vorgesehen ist und wobei ferner ein das ALessergebnis anzei- gendes, durch die Bewegung des Zwischen- gliedes beeinflusstes Anzeigegerät vorhanden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Innengewindemesswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung der Messbacken durch einen im Querschnitt Z-tormigen Kopf des Zwisehen- gliedes, und zwar dureh Eingriff von seitlich vorspringenden Leisten dieses Zwischengliedes in im Querschnitt diesen. Leisten entspreehende Nuten in den Messbacken erreicht wird.
    2. Innengewindemesswerkzeug nach Patentanspruch, dadureh gekennzeiehnet, dass die Verschiebung der Messbacken durch am Kopf des Zwisehengliedes und den Messbacken vorhandene, ineinandergreifende ZÏhne erreicht ist.
    3. Innengewindemesswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei im Querschnitt zentralsy-mmetrische, neben- einander angeordnete Messbacken vorgesehen sind (Fig. 1-6, 8).
CH322301D 1954-05-22 1954-05-22 Innengewindemesswerkzeug mit einziehbaren Messbacken CH322301A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3589017A (en) * 1969-05-01 1971-06-29 James Kyle Bore gauge

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