CH320105A - Einrichtung zum selbsttätigen Regeln einer Gleichspannung auf einen zwischen zwei Grenzwerten liegenden Sollwert - Google Patents

Einrichtung zum selbsttätigen Regeln einer Gleichspannung auf einen zwischen zwei Grenzwerten liegenden Sollwert

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CH320105A
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Aebli Kaspar
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Aebli Kaspar
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/16Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of ohmic resistance in field circuit, using resistances switched in or out of circuit step by step
    • H02P9/18Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of ohmic resistance in field circuit, using resistances switched in or out of circuit step by step the switching being caused by a servomotor, measuring instrument, or relay

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Description


  Einrichtung zum selbsttätigen Regeln einer Gleichspannung auf einen zwischen  zwei Grenzwerten liegenden Sollwert         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  eine Einrichtung zum selbsttätigen Regeln       einer        Gleichspannung    auf einen zwischen zwei       !.renzwerten    liegenden Sollwert.  



  Es sind bereits mehrere derartige Einrich  tungen,     insbesondere        zur        Verwendung    mit.       g-alvanisehen    Bädern, bekanntgeworden, doch  Sind sie bisher mit verschiedenen Nachteilen       hehaftet    gewesen, die sieh im     Betrieb        lind          beim    Einstellen des     gewünschten        Sollwertes     der Spannung     ungünstig        auswirlden.     



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung  zeichnet     sich    gegenüber dem Bekannten     dia:-          dureh    aus,     d@ass    ein auf die untere Grenzspan  nung reagierendes Relais vorhanden ist,     das     einen zur     Gleieh:

  spannungsregelung    dienenden       Servomotor    im Sinne der Spannungserhöhung  einschaltest, wenn die Gleichspannung tiefer  als der untere Grenzwert ist., und     au,sschaltet,     wenn der     Sollwertbereich    erreicht isst., und dass  ein zweites, auf die obere Grenzspannung     re--          a-ierendes    Relais vorhanden ist, welches den  Servomotor im Sinne der Spannungsernie<B>d</B>ri  gung einschaltet, wenn die     G1eie11spannimg     den     obern    Grenzwert übersteigt, und so lange  laufen lässt, bis die Gleichspannung tiefer als  der untere Grenzwert gesunken ist.,

   worauf       dss        erstgenannte    Relais den Drehsinn des  Servomotors wieder     unuschaltet,    derart., dass  die     (ileiebspannung    immer von unten her auf  den Sollwert. eingeregelt wird.    Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der     beigefügten    Zeichnung  veranschaulicht.

   Es zeigt.:       Fig.l        dass    elektrische Schaltschema einer  Einrichtung mit einer regelbaren Gleichstrom  quelle und einem automatischen Spannungs  regler, wobei alle     Reilais    in stromlosem Zu  stand dargestellt sind und die von Hand zu  betätigenden Schalter eine Stellung einneh  men, welche die selbsttätige Spannungsrege  lung     gestattet,          Fig.    2 einen     Schaltersatz    der     Einrichtung     in einer Stellung' bei welcher unter Ausschal  tung der     Automatik    eine Erhöhung der Gleich  spannung     stattfindet.,

            Fig.3    den gleichen     Schaltersatz    in einer  andern Stellung, bei welcher unter Ausschal  tung der Automatik eine Erniedrigung der  Gleichspannung     erfolgt.,          Fig.    4 einen andern Schaltersatz der Ein  richtung in einer     Stelllulg,    bei     welcher    die  willkürliche Spannungsregelung     mittels    des  oben genannten Schaltersatzes möglich     ist.     



       Fig.    5 einen weiteren     Schaltersatz    der Ein  richtung in einer Stellung, die zum     Eins:tel#len     eines     Vorschaltwiderstandes    auf die Anzugs  spannung des einen, auf die     untere    Span  nungsgrenze     reagierenden        Relais    dient, und       Fig.6    den gleichen Schaltersatz     in,    einer  andern Stellung, .die zum Einstellen     eines              Vorschaltwiderstandes    auf     d.ie    Abfallspan  nung dieses     Relais    dient.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 11 einen     elektrischen          Antriebsmotor,    der eine     Gleiehstromdynamo-          maschine    12 antreibt. Die     Dynamomaschine    12       weist    eine Erregerwicklung 13 auf, die aus  einer Batterie 14     gespeist,    wird. Im     Erreger-          stromkreis    ist ein Regler 15, 16 eingeschaltet,  der mehrere Widerstände 15 und ein schwenk  bares     Schaltsegment    16 aufweist, mit dessen  Hilfe mehr oder weniger der -Widerstände 15  miteinander parallel geschaltet werden kön  nen.

   Das Schaltsegment 16 ist mit einem       Servomotor    1.7 gekuppelt, welcher drei     An-          selilussklemmen    18, 19 und 20 aufweist. und       vorwärts    oder rückwärts drehen kann, je  nachdem, ob die     Speisespannung    an die Klem  men 18 und 19 oder 19 und 20 angelegt wird.  Die von der Dynamomaschine 12 erzeugte  Gleichspannung kann an Klemmen 21 lind 22  abgenommen werden.  



  Die Klemme 21 ist mit einer     Anschluss-          kl@emme    23 direkt     verbunden,    während die  Klemme 22 mit     einerAnschlussklemme    24 über  einen Regler 25, 26 in Verbindung     steht.    Die  ser weist mehrere Widerstände 25 und ein  drehbare>> Schaltsegment 26 auf, mit dessen  Hilfe mehr oder weniger der     Widerstände    25  miteinander parallel geschaltet werden kön  nen.     7u    seinem     Beweg=ungsantrieb        ist.    das       Schaltsegment    26 mittels eines     Getriebes    mit.

    einem     Servomotor    27 gekuppelt, welcher drei       Anschlussklemmen    28, 29 und 30 aufweist.  Wenn man eine Speisespannung an die Klem  men 28 und 29     anlegt,    dreht der Motor 27 in  der einen Richtung,, legt man die Speisespan  nung aber an die Klemmen 29     und    30 an,  so dreht der     Motor    in der     andern    Richtung.  Dem Schaltsegment 26 sind drei Schalter 31,  32 und 33 zugeordnet, welche unter dem Ein  fluss einer zugehörigen Feder bestrebt sind,  die dargestellte Stellung einzunehmen.

   Durch       da#,        Schalt>segnient        selbst,    oder einen mit. ihm       gekuppelten    Teil lässt :sich der Schalter 33  in die andere     Schaltstellung    umlegen, wenn       sämtlielie    der Widerstände 25 parallel geschal  tet sind und, der Bereich des Reglers 25, 26    im Sinne der     Spannungserhöhung    erschöpft  ist.

   Analog lässt sich der     Schalter    32 in die  andere Schaltstellung umlegen, wenn das       Schaltsegment    26 eine Lage     einnimmt,    bei wel  cher nur noch ein einziger     Widerstand    26 mit  demselben in     Verbindung    ;steht, d.. h., wenn  der Regelbereich im Sinne der Spannungs  erniedrigung erschöpft ist. Der Schalter 31  wird dann geöffnet, wenn das     Segment.    26  noch     etwas        weiter    im Sinne der Spannungs  erniedrigung dreht. Ein Druckknopfschalter  31 ist dein Schalter 31 parallel geschaltet.  



  Die Einrichtung     weist    ferner einen Satz A  mit     mehreren        Sehaltern    1 ... 6 auf, die mit  Hilfe einer     gemeinsamen    Nockenwelle oder       c1ergleichen    wahlweise in die     Stellung        uemä1-.;          Fig.    1,     Fig.2    oder     Fig.    3 gebracht werden  können.

   Im     folgenden    werden die einzelnen  Schalter     des        Satzes    A. mit     Al   <B>...</B>     z16    bezeich  net.     Sie        erniögliehen,    den Servomotor 27 für  Links- oder     Rechtsdrehung    mit     Anschlussklem-          men    35 und 36 zu verbinden, welche mit einer       Wecliselstroinquelle,    z. B. dein     Liclitstroinver-          teilnetz,    in Verbindung     zit    bringen sind.

   Die       Speisung    des     Servomotors    17     erfolgt    ebenfalls  über die Klemmen 35 und 36, teils     mittels     des     Schaltersatzes    A und teils über einen wei  teren Schaltersatz B, der ebenfalls mehrere       Schalter    1<B>...</B> 6     aufweist.    Die einzelnen Schal  ter des Satzes     ss    werden im folgenden mit  <I>BI</I>     ...B6    bezeichnet.

   Sie sind durch eine     ge-          ineinsame    Nockenwelle oder dergleichen     be-          tätigbar,    derart,     dass    sie     wahlweise    in die Stel  lung gemäss     Fig.1    oder     Fig.        -1    gebracht- wer  den können. Ein dritter     Sehaltersat.z    D weist.  mehrere Schalter 1 ...10 auf, die mit. Hilfe  einer     Nockenwelle    oder dergleichen wahlweise  in die Stellung gemäss     Fig.    1,     Fig.    5 oder       Fi-m-.    6 gebracht werden können.

   Die einzelnen  Schalter     des    Satzes D werden im nachstehen  den mit. D1<B>...</B>     D10    bezeichnet.  



  In der     Einrichtung    gemäss     Fig.    1 sind vier  Relais vorhanden, deren Spulen mit F,, F, G  <I>und H</I> bezeichnet sind. Das     Relais    F weist       einen    Arbeitskontakt 37 und einen Ruhekon  takt 38 auf, während das Relais F nur einen  Arbeitskontakt 39 hat. Das     Relais    G ist mit      einem     ('in,#ehalt-    und einem Ruhekontakt 40  bzw. 41 versehen     und    kann daher als     Um-          selitil.trelai,s    bezeichnet werden.

   Da,-, Relais H  ist     lecii,_#-licli    ein     Hilfsrelais    mit einem Ruhe  kontakt     -12.    Parallel zur Spule H ist, ein     Kon-          clensator    -13 geschaltet, welcher ein verzögertes  Abfallen     dieves    Relais bewirkt. In Verbindung  mit den Relaiskontakten 39 und 41 sind     Fun-          k(@nlöselikondensatoren        44        und        45    vorhanden.

      Die     Relaisspule        (T    kann mittels des Relais  kontaktes     H42    und der     Sehaltersätze    A und     B     an die     Wech8el,stroinklemnien    35 und 36     an-          ,eehlossen    werden.

   Die     Relai:sspnlen    E und F  hingegen können mit Hilfe des Kontaktes     L40     und des     Schaltersa.tze;    D an die     Gleieli.span-          nungsklemmen    23 und     2-1        ange.schlo;ssen    wer  den, wobei jeweils zwei in Reihe     liegende    Vor  widerstände 46 und 47     eingesehaltet        ain:d.          Diese    beiden Widerstände .sind einstellbar.

    Der eine Widerstand 47 macht nur einen  Bruchteil des andern aus und dient zur     Fein-          i@eg-uliei#nn"-.    An Stehle der Widerstände     -16          und    47     können    in den Erregerstromkreis des  Relais E auch zwei andere     Widerstände    48  und 49     eingesehaltet    werden, die ebenfalls ein  stellbar sind. Der eine Widerstand     -19    der  selben hat     einen    bedeutend kleineren Wert       a15    der andere und dient zur Feineinstellung.  



  An die     Wechselstromklemmen    35 und 36  ist ein     Transformator    50 angeschlossen, der  eine     C,leiehriehteranordnung    51 in     Briicken-          sehaltung        speist.    Zur     Glättung    der entstehen  den     Hilfsgleieh.spannung    ist ein     Ladekonden-          sator    52 vorhanden.

   Die Relaisspule     H    ist mit  tels des Kontaktes E38 an die erwähnte Hilfs  spannung und an die     Gleichspannung    der  Klemmen 23 und 24     angesehlossen,    indem diese  beiden     (Tleich,c:pannungen    in Reihe miteinan  der     geschaltet    sind.  



  Zwischen dem +Pol der     Gleiehrichteran-          ordnung    51 und dein Sehalter Dl befinden  sieh zwei in Reihe geschaltete     -#Viderstäirde    53       und    54, deren letzterer einstellbar ist und mit,  dem Widerstand 46 derart gekuppelt ist,     dass     der eine Widerstand jeweils im selben 11a13  abnimmt, wie der andere zunimmt und umge  kehrt, wenn man die Widerstände 46 und 54         verändert.    Ferner sind zwischen dem +Pol  der     Gleichriehteranssrdnung    51 und dem Schal  ter D3     ebenfalls    zwei in Reihe liegende 'Wider  stände 55 und 56 vorhanden, deren letzterer  verstellbar ist.

   Er ist. mit. d     em    Widerstand 4.3       derart    gekuppelt, dass beim     Verstellen        des,     einen jeweils der     andere    im selben     Hasse    in  umgekehrten Sinne verändert wird. Die     Summe     der 'Widerstände 46 und 54 ist,     konstant.,     ebenso die Summe der Widerstände 48 und 56.  



  An die     Schalter    D5 und D10 ist ein Volt  meter 57     angeschlossen,    und zwischen den  Schaltern     D5    und D8 liegt ein Widerstand 58  und zwischen den Schaltern D9 und D8 ein  Widerstand 59. Der Wert des     Widerstandes    58  ist gleich dem, Widerstandswert der Relais  spule     F'.     



  Die Art und Weise, wie alle     besehriebenen     Elemente der Einrichtung     miteinander        7us,9m-          mengesehalt:et    sind, ergibt sich am deutlich  sten aus     Fig.l    und der     nachfolgenden    Be  schreibung über die     Gebrauches-    und     Wir-          kungswei,ge    der     Einrichtung.     



  Es wird angenommen, dass der Regler 15,  16 etwa in der Mitte seines     Regelbereiches    sei  und die     Schaltersätze    A,     B    und D die in     Fig.1     gezeigte Stellung einnehmen. An den     Kilem-          rnen    23 und, 24 kann dann eine     Gleiehspan-          nung        abgenommen    werden, die selbsttätig auf  einen zwischen zwei Grenzwerten liegenden  Sollwert eingeregelt wird.

   An der     Kleinure    23  erscheint. der negative und an der     Kleerune    24  der .positive Pol der     Gleichsspannung.    Der Ein  fachheit wegen sei angenommen, dass die       Widerstände    46 und 47 auf Null gestellt sind.

    Die     Relaisspule    E ist dann     unmittelbar    mit  den     Gleichspannungsklemmen    23 und 24 ver  bunden: Klemme 23 - Spule E - Kontakt.     G40      Schalter D6 - Widerstände     -17        und        -16    - Schal  ter B6 -     Klemme        24.    Die Spannung an den  Klemmen 23 und 24 sei     nun    tiefer als der Soll  wert, der z. B. zwischen 0,8 und 0,84 Volt.  liegen soll. Das Relais E erhält Fehlstrom.

    Das Relais H hingegen     ist    erregt: Klemme 23     -          Gleichrichterano.rdnung    51 - Spule H - Kon  takt E38 - Klemme 24. Durch den Kontakt       H42    ist daher der     Erregeistralnkreis        de3    Re-           la-is    G unterbrochen. Auch der Erregerstrom  kreis des Relais F ist, durch den Kontakt     G40     unterbrochen.  



  Der     Servomotor    17 steht     still.        Hingegen          dmeht    sieh der Servomotor 27 derart, dass das  Segment. 26 mehr     Widerstände    25 parallel  schaltet und daher die Spannung an den  Klemmen 23     und    24 steigt. Der Speisekreis des  Motors 27 ist:     Wechselstromklemme    35 - Schal  ter A1 - Motorklemme 29 -     Motorklemme    30   Schalter     B4    - Ruhekontakt des     Endschalters     33 - Kontakt     G41    - Schalter B2 -     Endkontakt     31 -     Wechselstromkleinme    36.  



  Wenn die     Gleiehspannun;    an den Klem  men 23 und 24 den untern Grenzwert von 0,8  Volt erreicht, zieht das Relais E an.     Sein    Kon  takt<B>E38</B> unterbricht. den Stromkreis des Re  lais H, so     d@ass    dieses mit,     einer        Zeitverzögerung     abfällt, welche durch die     Entladezeit    des     Kon-          densators    43 gegeben ist.

   Der Kontakt     H42     schliesst den Erregerstromkreis des     Reilais    G:       ZÄTechselst.romklemme    35 - Kontakt 11492 - Spule  G - Sehalter B3 -     Endsehalter    31 - W     eehsel-          stromklemme    36.  



  Das Relais G     wird    erregt und unterbricht.  mit seinem Kontakt     G41    den     Stromkreis    des  Motors 27, so dass dieser still steht. Der Kon  takt G40     ;schaltet    die     Widerstände    46 und 47  von der     Rela@isspul:e    E ab und verbindet sie  mit der     Relaisspule    F. Der Erregerstromkreis  des Relais F     ist        nim    gleich wie vorher der  jenige des Relais E war.

   Das     Relais    F erhält  aber nur     Fehlstrom.    Der     Haltestromkreis    des  Relais E     ist.    wie folgt : Klemme 23 - Spule E   Kontakt E37 - Schalter D7 - Widerstände 49  und 48 - Schalter B6 -     Klemme    24. Die Wider  stände 48     und    49 sind derart     eingesteint,    dass       jetzt    ein schwächerer Strom durch die Relais  spule F fliesst., der das Relais in     Erregung    zu  halten vermag, solange     d-ie        Spannung    an den  Klemmen 23 und 24 den untern Grenzwert  von 0,8 Volt übersteigt. Diese Spannung isst  jetzt auf ihrem Sollwert.

    



  Wenn aus irgendeinem Grunde die     Gleich-          gpannung    wieder unter den Wert, von 0,8 Volt.       sinken    würde, z. B. durch     Zunahme    der an  die Klemmen 23     Lund    24 angeschlossenen Last,  so wird das Relais E     entr        egt,        rund        es    stellt sieh    wieder der eingangs angenommene Schaltungs  zis     tand    ein., bei welchem der .Servomotor 27  im Sinn der Spannungserhöhung dreht.  



       Steigt    jedoch aus irgendeinem     Grund    die  Spannung an den Klemmen 23 und 24 über  den     Sollwertbereich    0,8 bis 0,84 Volt an, so  wird beim Erreichen des Spannungswertes  0,84 Volt das Relais F erregt. Sein Kontakt  F39 schliesst den     Stromkreis    des Servomotors  27:     Wechselstronikleninie        3:5    - Schalter     t11      Motorklemme 29 - Motorklemme 28 - Kontakt  F39 - Ruhekontakt des, Schalters 32 - Schal  ter B3 - Schalter 31 -     Weehselstromklemme    36.

    Der Motor 2 7 dreht .sieh nun im Sinne der       Spannungsernie.drigung,wobei   <B>das</B> Schaltseg  ment. 26 immer weniger     Widerctände    25 par  allel schaltet. Dadurch sinkt die Gleichspan  nung an den     Klemmen    23 und 24.

   Da die Ab  fallspannung des Relais F tiefer als 0,8 Volt  liegt, wird beim Erreichen dieses untern       Grenzwertes    der     Spannring    das Relais E     ent-          regt.    Dann stellt sieh wieder der     zuerst.    an  genommene     Betriebszustand    ein, indem nach  einander das Relais H     erregt    und das Relais G       entregt    wird und das Relais E     entregt    bleibt.

    Der Servomotor 27 dreht dann     im    Sinne der       Spannungserhöhung,    bis der Wert. von 0,8 Volt       überschritten    und das Relais E wieder erregt  wird.  



  Aus der vorstehenden     Besehreibung    ist da  her     ersiehtlieh,    dass beim     überschreiten    des  obern Grenzwertes 0,84 Volt die     Cxleiclispan-          n:tmg    der Klemmen 23 und 24     ziinäehst    tiefer       als    der untere Grenzwert 0,8 Volt abgesenkt  und anschliessend von unten her auf den Soll  wert geregelt wird.

   Dies hat den Vorteil, dass  nur ein einziges Relais, nämlich     das    Relais E,  jeweils so     umgesehaltet    werden muss, dass es  bei gleicher Spannung     erregt    wird und ab  fällt, während das andere Relais F nur bei  der obern     Grenz        pannung        erregt    werden muss,  aber bei einer viel tieferen Spannung wieder  abfallen kann.     Ausserdem    ergibt. sich bei der       Rgelring    von     mir    einer Seite her an sich eine.

    grössere     (@lenauigkeit,    wie auch auf     nieehani-          schem    Gebiet allgemein     bekannt        ist..        Wenn    bei  der beschriebenen automatischen     Regelung    im  Sinne der Spannungserhöhung das Schalt-           seginerit    26 seine     Endstellung    erreicht., bevor  die Gleichspann     ung    an den Klemmen 23 und  24 auf den Sollwert gestiegen     isst,    so wird der       Endschalter    33 selbsttätig umgelegt.

   Dadurch  wird der Stromkreis des Servomotors 27 für  die     Spannungserhöhung    unterbrochen und fol  gender     Stromkreis    geschlossen:     Wechselstrom-          klemme    35 -     11Totorkontakt    19 des     Servomotors     17 -     :

  1-Iotorkontakt    20 -     Arbeitskontakt        cles          Endschalters    33 -     Relaiskontakt.        G41.    -     Sehalter          B'2    -     Endkontakt        31.    -     Wechselstromklemme    36.       Deshalb    beginnt der Servomotor 17 so     zu     drehen, dass das Schaltsegment 16 des Regler  15, 1.6     mehr    Widerstände 15 parallel schaltet.

    Dadurch wird die     Erregung    der     Dynamo-          maschine    12 erhöht, was eine Steigerung der       Gleichspannung    an den Klemmen 21 und 22  und somit auch an den Klemmen 23 und 24  zur Folge hat. Wenn diese Spannung den un  tern     Ixrenzwert    erreicht, wird das Relais E  und nachher das Relais G     erregt,    wobei     dessen.     Kontakt<B>G41</B> den     Stromkreis    des     Motors    17       unterbricht.     



  Wenn bei der     selbstt.ät,igen        Regelung    im       Sinne    der     Spannungserniedrigung    das     Selialt-          segment    26 seine     Endlage    erreicht, so wird       antoniatiseh    der Schalter 32     umgelegt,

      wobei  der     Speisestromkreis        des    Motors 27 unterbro  ehen     und    dafür der Servomotor 17 im     Sinne     der     Spannungserniedrigung        eingesehal.tetwird          Weeliäelstromklemnie    3 5 -     Motorklemme    19     -          Motorklemme    18 - Sehalter B5 - Arbeitskon  takt des     Endsehalters    32 - Schalter B3 -     End-          seha.lter    31     -Weeliselstroniklem.me    36.

   Dadurch       wird    die Spannung an den Klemmen 21     arid          \.?2    und     somit        aueli    an den Klemmen     2:3    und  24 erniedrigt.  



       Wün"seht    man, dass die     automatische        Span-          nungsregelung    auf einen     höheren    Sollwert       Ntattfinde,    so kann dies     durch    andere     Einstel-          lung    der     Widerstände    47 und 46 bzw. 48     und          111    erreicht werden.

   Die     Differenz        zwischen          der    gewünschten untern     Grenzspannung        und     0,8 Volt wird dann in den beiden Widerstän  den 46 und 47 vernichtet.

   Die beiden     andern     Widerstände 48 und 49     müssen    jeweils auf       einen    etwas höheren Widerstandswert     einge-          stellt    werden     alls    die Widerstände 46     und    47,    damit das     Relais    E bei der     gleielien    oder       wenigstens    angenähert gleichen Spannung an  den Klemmen 23 und 24     abfällt,    wie     es,    erregt  worden ist.

   Die Einstellorgane der Wider  stände 46 und 48     können    direkt in     Spannungs-          einheiten    geeicht sein. Das     Voltmeter    57 ist  bei der automatischen Spannungsregelung  über die Schalter D4 und D10 an die Klem  men 23 und 24 angeschlossen.  



  Das Einstellen der Widerstände 46, 47, 48       und    49 kann wie     folgt        geschehen:    Man stellt  zunächst den     Schaltersatz        B    in die in     Fig.4     gezeigte Stellung, bei welcher alle Schalter  offen sind mit     Ausnahme        des    Schalters     B1.     Die     automatische    Regelung ist daher ausser  Betrieb gesetzt.. Ferner bringt man zunächst  dien     Schaltersatz    D in die Stellung gemäss       Fig.    5. Jetzt kann die Einstellung der Wider  stände 46 und 47 vorgenommen werden.

   Es  bildet sich der Stromkreis: +Pol der     Gleich-          riehteranordmung    51 - Widerstände 53 und.  54 - Schalter     Dl.    - Widerstände 46 und 47   Schalter D8 -     Widerstand    58 - Schalter D5   --Pol. der     Gleiehrichteranordnung    51. In die  sem Stromkreis bildet, .der Widerstand 58  einen Ersatz für die Spule des Relais E.

   Das  Voltmeter 57 ist an die Widerstände 46, 47       -und    58     angeschlossen,    also an die     analoge     Stelle wie im Betriebsfall, wo es an den     Klem-          inen    23 und 24 angeschlossen ist und parallel  zu den Widerständen 46 und 47 und     nur    Re  laisspule E liegt.

       Dureli    Verstellen der Wider  stände 46 und 54 lässt sich der     gewünschte          -untere        Grenzwert    der     zii        regelnden    Gleich  spannrurg an Hand des     Voltmeters        einstellen.     Da der gesamte Widerstand im     Stromkreis     konstant ist (der Widerstand 47 ist v     erna.ch-          lässigbar),    so ergibt sieh ein konstanter Strom  im     Messkreis,    was, wie bereits erwähnt.,

   die  Eichung des     Widerstandes    46 in Spannungs  einheiten     ermöglicht.     



       haehher    bringt man den Schaltersatz D  in die in     Fig.    6     gezeigte    Stellung. Jetzt ergibt  sich folgender     Messkreis:    +Pol der     Gleichrich-          teranordnung    - Widerstände 55     und    56     -          Seha.lter    D3 -     Widerstände    48 und 49 - Schal  ter D9 - Widerstände 59 und 58 - Schalter  <I>D5</I> - --Pol der     Gleielirichteranordnung    51.      Das Voltmeter 57 ist an die Widerstände 5$,  59, 48 und 49 angeschlossen.

   Man     stellt    nun  die     Widerstände    56 und 48 bzw. 49 derart  ein, dass am Voltmeter 57 wieder die gleiche  Spannung entsteht, wie im vorigen Fall. Der       zusätzliche    Widerstand 59     berücksichtigt    den  Unterschied zwischen der     Erreg2ings=    und der       Abfall,Q.pannung    des Relais E.  



  Wenn der     Schaltersatz    B die     Stellung    nach       F'ig.    4 und der     Sehaltersatz    D in die Stellung  gemäss     Fig.1    gebracht, sind, dann kann durch  Betätigung des Schaltersatzes A auch eine  willkürliche Veränderung der     Gleichspannung     an dien Klemmen 23 und 24 herbeigeführt wer  den. Bringt man den Schaltersatz     r1    z..

   B. in  die Stellung gemäss     Fig.    2, so wird- folgender       Stromkreis        geschlossen:        Wechselstroml,:lemme     35 - Schalter     B1    - Motorklemme 29 des Servo  motors 27 - Motorklemme 30 - Schalter A2     -          Endschalter    33 - Schalter  < 13 - Wechselstrom  klemme 36.

   Der Servomotor     dmeht    sieh     daher     im Sinne einer Spannungserhöhung an den  Klemmen 23, 24, wobei, wenn der Regler 25,  26 seine obere     Endlage    erreicht,     mittels    des       Endsehalters    33 der Stromkreis des     Motors    27       selbsttätig        trnterbroehen    wird, ohne dass dies  mal der     Servomotor    17 in Betrieb gesetzt wird.  



       Bringt    man den Schaltersatz A in die Stel  lung gemäss     Fig.    3, so ergibt. sich ein Strom  kreis:     Wechsalstromklemme    35 - Schalter     Dl.      Motorklemme 29 des Servomotors 27 - -Motor  klemme 28 - Sehalter     !15    - Endschalter 32   Schalter -46 -     Endschalter    31 - Wechselstrom  klemme 36.

   Der Servomotor 17 dreht ;sich nun  im Sinne einer     Spannungserniedrigung    an den       Klemmen    23 und     2-1.    Wenn das     Seha.ltsegment     26 seine untere Endlage erreicht,     -wird    .der  Schalter 32 umgelegt, was aber auf den Lauf  des     Motors    27 ohne Einfluss ist, da dann     dier          Schalter        t1-1    an Stelle des Schalters     A5    den       Stromfluss    übernimmt.

   Das Segment 26 dreht  daher weiter, bis der     Endschalter    31 betätigt  wird, was die Unterbrechung des Speisestrom  kreises des Motors 27 zur Folge hat. Das       Schaltcegnent    26 hat. nun die Verbindung     zwi-          cehen    .den Klemmen 22 und 24 v     öllig        unt.er-          broelten.    Die     Einrichtung    ist dann bis auf den  Motor 11 ausser Betrieb gesetzt.

   Um die Ein-         richturig    wieder in Betrieb nehmen zu können,  muss der Schaltersatz A. in die Stellung gemäss       Fig.1    oder gemäss     Fig.    2 gebracht. werden und  der Druckknopf 34 so lange betätigt werden,  bis     das    Segment 26 aus dem Bereich der End  schalter 31 und 32     herattsgeclreltt    hat.  



  An     d,i.e    Klemmen 23 und 24 kann irgend  ein Gleichstromverbraucher     angeschlossen    wer  den, z. B. ein galvanisches Bad.  



  An Stelle der gezeichneten Dynamoma  schine 12, 13, mit     Fremderregung,    könnte  selbstverständlich auch eine solche mit. Selbst  erregung     vorhanden    sein, wobei der     Regler    15,  1.6 den     Nebenschlusswiderstand    der Maschine       beherrschen        würde.     



  An Stelle der     Umforntergruppe    11-16  kann aber auch ein     Gleiehricht.er    mit     primär-          seitigem    Regeltransformator     vorhanden    sein,  wobei die Regelung des Transformators mit  Hilfe de Servomotors 1.7 erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum selbsttätigen Regeln einer G.leiehspannung auf einen zwisehen zwei Grenzwerten liegenden Sollwert, dadurch<U>ge-</U> kennzeichnet, dass ein auf die untere Grenz- spannung reagierendes Relais (E) vorhanden ist, das einen zur Gleichspannungsregelung dienenden Servomotor (27) im Sinne der Spannungserhöhung einschaltet, wenn die Gleichspannung tiefer als der untere Grenz wert. ist, und nus:
    seha.lt.et, wenn der Sollwert bereich erreicht. ist, und dass ein zweites, auf die obere Grenzspannung reagierendes Relais (F) vorhanden ist, welches den Servomotor (27) im Sinne der Spannungserniedrigun- einschaltet, wenn die GleiclLspannung den obern Grenzwert übersteigt, und so lange lau fen lässt, bis die C7leiehspannung tiefer als der untere Grenzwert gesunken ist, -vorauf dann :
    das erstgenannte Relais (E) den Dreh sinn des Servomotors wieder umschaltet, der- art, dass .die Gleichspannung immer von unten her auf den Sollwert eingeregelt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentatrsprueh, da durch gekennzeiehn.et, da.ss das auf die untere Grenzspannung reagierende Relais (E) bei seiner Erregung selbst einen solchen Vor widerstand (48, 49) in seinen Erregerstrom kreis schaltet, dass es bei sinkender Gleichspan- nung, beine untern Grenzwert der Spannung abfällt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dia- d.nreb gekennzeichnet, dass ein Umschalterelais ((.) vorhanden ist, dessen Erregerstromkreis cInrch das auf die untere Greiiz:spann ung reagierende Relais (E) gesteuert ist, und de:
    s- se>n Kontakte bei Erregung .des letzteren den im Sinne der Spannungserhöhung drehenden Servomotor (27.) ausschalten und den Erreger stromkreis des auf die obere Grenzspannung reagierenden Relais (F) schliessen.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und 1\nteran;lrruch ?, dadurch gekennzeichnet, (Iah zwischen dem auf die untere Spaxrnun"oj#- grenze reagierenden Relais (E) und dem Um- (G) altrehli.s ((;) ein Hilfsrelais (H) einge- schaltet ist, das eine Zeitverzögerung zwischen dün Arbeiten der beiden genannten Relais (E und II) bewirkt. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranaprüehen \? und 3, dadurch gekenn zeichnet, (lass der Erregerwicklung des Hilfs relais (II) ein Kondensator (43) parallel ge- #tehaltet ist und das Hilfsrelais über einen Ruhekontakt (38) cles auf die untere Grenz- spannun,- reagierenden Relais (E) gespeist ISt. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran;sprilchen 2-4, dadurch gekennzeich net, dass der Erregerstroinkrei.s des Hilfs relais (II) sowohl an die zu regelnde (lleieh- spannung als auch an eine mit dieser in Reihe geschaltete Ifilfsstromquelle (51) angeschlos- sen ist.
    6. Einriehtnng nach Patentanspruch und L nte:ransprüehen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass ein einstellbarer Vorwiderstand (-16, 47) mittels des Umschaltrelais (G) in den Ei#reger;
    strondcreis des auf die untere CTr,-nZ- spannung reagierenden Relais (E) oder, wenn dieses bereits erregt ist, in den Erregerstrom kreis des auf die obere Grenzspannung reagie renden Relais einschaltbar ist., welcher Wider- stand gestattet, die zit regelnde Gleichspan- nung auf verschiedene Sollwerte einzuregu lieren. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Satz (B) von mehreren Schaltern vorhanden ist, mit deren Hilfe zur automatischen Spannungsregelung dienende Stromkreise unterbrochen werden können.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Satz (D) von mehreren Schaltern vorhanden ist, mit deren Hilfe dlie einstellbaren Vorwiderstände (46, 47 und 48, 49) ans der Reglersehaltung getrennt und nacheinander an eine Hilfsatromquelle (51) angeschlossen werden können zwecks Ein stellung der Widerstände für Erregung bzw.
    Abfallen des auf die untere Grenzspannung reagierenden Relais (E), wobei ein Voltmeter (57) mittels des Schaltersatzes (D) an die einzustellenden Widerstände angeschlossen wird, damit. die Einstellung der zu regeln den Gleichspannung an Hand des Voltmeters möglich ist. 9.
    Einrichtung nach Patentan-gpruch Lind Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da.ss mittels des Schaltersatzes (D) an Stelle der Erregerwicklung des auf die -untere Grenz spannung reagierenden Relais (E) in Reihe mit.
    den einzustellenden Vorwiders Länden ein Ersatzwiderstand (58, 59) einschaltbar ist, welcher zuisätzl,iche Widerstand eine Diffe renzspannung entsprechend dem Unterschied zwischen Erregtmgs- und Abfallspannung des genannten Relais (E) erzeugt. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Hilfsstromquelle und die einzustellenden- Vorwid'erstän:de (46, 47 bzw. 48, 49) mittels des Schaltersatzes (D) je min destens ein Vorschaltwiderstand (53, 54 bzw.
    55, 56) einschaltbar ist, welcher zusammen mit dem einzustellenden Widerstand (46 bzw. 48) zwangläufig veränderlich ist., derart, dass der Gesamtwiderstand des Stromkreises beim Ver stellen der Widerstände konstant, bleibt. 11.
    Einrichtung nach Patent.aisprneh und Ln.teranspratch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sata (A) von mehreren Schaltern vor handen ist, mit deren Hilfe bei ausgeschalteter Automatik der Servomotor (27) wahlweise in die eine oder andere Richtung in Betrieb ge setzt. oder ausgesehaltet werden kann, zwecks willkürlicher Einstellung der (Tleiehspannung.
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