CH313239A - Elektrische Maschine gekapselter Bauart - Google Patents

Elektrische Maschine gekapselter Bauart

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CH313239A
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CH
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fan
electrical machine
cooling
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English (en)
Inventor
Jaggi Walter
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/14Arrangements for cooling or ventilating wherein gaseous cooling medium circulates between the machine casing and a surrounding mantle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description


  Elektrische Maschine gekapselter Bauart    In vielen Industrien, wo eine stark, stau  bige oder faserhaltige Atmosphäre vorhan  den ist, werden     geka]Sselte        elektrise#e        Masehi-          nen    mit Oberflächenkühlung mittels eines  auf der Welle befestigten Aussenventilators  verwendet. Wenn der Ventilator auf der An  triebsseite der Maschine angeordnet ist, wo  ebenfalls eine Kupplung, Riemenscheibe und  dergleichen auf der Welle angebracht ist, ist  kein besonderer     Berührungssehutz    gegen die  rotierenden     Ventilatorteile    notwendig.

   Es ge  nügt eine     Ventilatorsehutzhaube    mit der       übliehen    axialen     Lufteinlassöffnung,    wobei  durch entsprechende Formgebung der     Venti-          latorflügel    und der     Luftführungshaube,    eine  Verstopfung der Kühlwege durch Staub  oder Fasern vermieden werden kann.  



  Dagegen, wenn der Ventilator auf der       Niehtantriebsseite    angeordnet ist,     muss    ein       ge   <B>-</B>     eigneter        Berührungsschutz        für        den        Venti-          lator    vorgesehen werden. Bis jetzt ist dies  meistens durch den Einbau eines     Drahtgit-          lers    in der axialen     LufteintrittsÖffnung    der       Ventilatorsehutzhaube    erreicht worden.

   Es  hat sieh aber in der Praxis gezeigt,     dass    ins  besondere bei Textilantrieben, die in einer       faserfialtfigen    und gleichzeitig feuchten At  mosphäre laufen müssen, die in der Luft ent  haltenen Fasern sich auf das Drahtgitter und  den Ventilator ansetzen und mit der Zeit die  Kühlung so beeinträchtigen,     dass    eine     peri-          odisehe        Reini        ung    des Motors     unerlässlich    ist.  <B>C</B>    Dies bedeutet aber jeweils eine unerwünschte  Wartung.  



  Zweck der Erfindung ist nunmehr bei  einer elektrischen Maschine der vollständig  gekapselten Bauart mit Oberflächenkühlung  mittels eines auf dem     niehtantriebsseitigen     Wellenende befestigten Aussenventilators,  eine solche     Kühleinriehtung    zu schaffen,     dass     eine Ablagerung von Staub oder Fasern auf  den vom Kühlluftstrom     bestriehenen    Teilen  der Maschine hintangehalten wird. Gleich  zeitig soll aber eine unbeabsichtigte Berüh  rung der rotierenden     Ventilatorteile        er-          sehwert    werden.

   Dies wird gemäss der Erfin  dung dadurch erreicht,     dass    die     Ventilator-          schutzhaube    aus zwei Teilen besteht, nämlich  aus einem den     Ventilatorauf    seinem äussern  Umfange umgebenden Teil für die Umlen  kung der Kühlluft in die axiale Richtung und  einem zentrisch zur Wellenachse liegenden,  vorstehenden,     kappenförmigen    Teil der eine  asymmetrische, radiale     Lufteintrittsöffnung     aufweist, die sich höchstens über den halben  Umfang der Maschine erstreckt.  



  An Hand der Zeichnung sei die Erfin  dung näher erläutert, und zwar zeigt die  Figur als Ausführungsbeispiel für die Erfin  dung einen Teil eines     geka.pselten    Motors, wo  bei die obere Hälfte in Längsschnitt     und    die  untere Hälfte in Ansieht dargestellt ist.  



  Für die Oberflächenkühlung des Motors  ist auf dem     niehtantriebsseitigen    Ende der      Motorwelle<B>1</B> ein Ventilator 2 befestigt,     wel-          eher    Frischluft entlang der Mantelfläche des       Stators   <B>3</B> treibt. Zwecks Vergrösserung der  Kühlfläche sind noch Kühlrippen 4 am Mo  torgehäuse angebracht. Der Ventilator 2 ist  mit einer     Sehutzhaube    versehen, die aus zwei  Teilen besteht.

   Der eine Teil<B>5</B> der den Venti  lator an seinem äussern Umfang umgibt,  dient zur Umlenkung der     Kühlluft    in axialer       Riehtun-    so     dass    diese nach Verlassen des  Ventilators entlang der     Statormantelfläehe     strömt. Der zweite Teil der Schutzhaube be  steht ans einem zentrisch zur     Wellenaehse     liegenden, vorstehenden,     kappenförmigen     Element<B>6,</B> welches eine asymmetrische, ra  diale Öffnung<B>7</B> für den Lufteintritt zum  Ventilator aufweist.

   Diese radiale Öffnung  soll sieh nicht über mehr als den halben Um  fang der     -_NIasehine    erstrecken und wird vor  zugsweise auf der untern Seite der Schutz  haube     an-ebraeht.    Praktische Versuche haben  ergeben,     dass    eine Öffnung, die sieh ungefähr  über einen Drittel des     Masehinenumfanges     erstreckt, sehr     gÜnstige    Ergebnisse zeigt.  



  Um die Luftgeschwindigkeit beim Aus  tritt aus der Haube<B>5</B> noch zu steigern, ist es  vorteilhaft, den innern Rand<B>8</B> der Haube an  der     Luftaustrittsstelle    nach innen zu     verdik-          ken,    um eine Düsenwirkung zu erzielen. Die  <B>1</B>  beiden Teile<B>5, 6</B> der Schutzhaube können  entweder in einem Stück oder getrennt her  gestellt werden. Bei getrennter Ausführung  wird der Teil<B>6</B> auf den Teil<B>5</B> in geeigneter  Weise befestigt.  



  Die mit der beschriebenen     Ventilator-          schutzhaube    erzielte     Kühlluftströmung    ist in  der Figur mit Pfeilen angedeutet. Der Ein  tritt der Kühlluft in den Ventilator erfolgt       praktiseh    wirbelfrei. Gleichzeitig wird eine  unbeabsichtigte Berührung des Ventilators  während des Betriebes erschwert. Die Kühl  luftströmung durch die Schutzhaube<B>5, 6</B>    kann so stark vorgesehen werden,     dass    Staub,  Fasern,     usw.    sich auf den Ventilator oder in  den Luftwegen nicht störend ablagern kön  nen.

   Unter diesen Bedingungen ist keine be  sondere     Betriebsüberwaebung    nötig und die  Reinigung des     Kühllufteintritts    des Ventila  tors und der Kühlluftwege fällt weg. Wenn  eine Verstopfung der Luftwege, vermieden  wird, ist der Motor vor Überlastung und       el          Übererwärmuno,        -esehützt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Maschine der vollständig o,<B>-</B> kapselten Baua.rt mit Oberfläehenkühlung mittels eines auf dem nielitantriebsseitigen Wellenende befestigten Aussenventilators, ge- kl zn kennzeiehnetdureheineVentilatorsehi-itzhaLibe, bestehend aus einem den Ventilator auf sei nem äussern Umfang umgebenden Teil für die Umlenkung der Kühlluft in die axiale .Richtung und einem zentriseh zur Wellen achse liegenden, vorstehenden, kappenförmi- Olen Teil,
    der eine asymmetrische radiale Lufteintrittsöffnung aufweist, die sieh hbel-#t- stens über den halben Umfano, der Maschine kn erstreckt. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Elektrische Maschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Teile der Ventilatorschutzhaube in einem Stüek hergestellt sind. 2. Elektrische Maschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der kappenförmige Teil des Ventilatorsehutzes auf dem andern Teil desselben befestigt ist.
    <B>3.</B> Elektrische Maschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Luftaustrittsstelle der Ventilatorschutzhauhe der Rand nach innen verdickt ist, um eine Düsenwirkung züi erzielen.
CH313239D 1953-07-16 1953-07-16 Elektrische Maschine gekapselter Bauart CH313239A (de)

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