CH313176A - Verfahren zur Herstellung von linearen Polyharnstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von linearen Polyharnstoffen

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CH313176A
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Meine Van Der Kerk Gerri Johan
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L75/00Compositions of polyureas or polyurethanes; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L75/02Polyureas

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung von linearen Polyharnstoffen
Verfahren zur Herstellung von linearen Polyharnstoffen aus   salzartigen,    durch die Einwirkung von COS auf Diamine entstandene Verbindungen, sind bekannt. So sind zum Beispiel in der deutschen Patentschrift Nr.   922079 und    in der britischen Patentschriit Nr.   524795 derartige Verfahren    beschrieben.



  Diese Verfahren f hren in einer Stufe zu einem hochmolekularen Produkt, wobei jedoch die ausschliessliche Bildung der erwünschten Polymere mit linearer Struktur nicht sichergestellt und sogar teilweise unmöglich ist. In der genannten deutschen Patentschrift wird angenommen, dass sich bei Erhitzung der aus COS-und Diaminen gebildeten'Thiocarbaminatsalze unter   H2lS-Abspaltung unmittel-    bar   lineare IPolyharnstoffe    bilden, und zwar gemäss dem naehstehenden   Reaktionssehema    :
EMI1.1     
 wobei R eine (CH2)n-Gruppe mit wenigstens   4      C-Atomen    darstellt.



   Es wurde nun gefunden, dass bei der Erhitzung der   Thiocarbaminatsalze ausser    obenstehender Reaktion noch versehiedene Nebenreaktionen stattfinden können. Nach der Er  findung werden    die Reaktionsbedingungen und die   Erhitzungsweise    in solcher Weise gewählt, dass diese Reaktionen in jeder Stufe nur derart vor sich gehen, dass ein Endprodukt mit der   erwünschten,    hauptsächlich   Hnearen Struktur    und mit entsprechenden Eigenschaften gebildet wird, während die Bildung von unerwünschten Produkten   weitge-    hend vermieden wird.



   Die Erfindung betrifft somit ein Verfahren zur Herstellung von linearen   Polyharn-    stoffen durch Erhitzung von salzartigen Re  aktionsprodukten    aus COS und zwei aliphatisch gebundene Aminogruppen enthaltenden Verbindungen, wie zum Beispiel Polymethy  lendiaminen    mit mindestens 4 Methylengruppen, das dadureh gekennzeichnet ist, dass man in einer ersten Stufe bis zu einer Temperatur nicht über 150¯ C erhitzt, bis das H2S v¯llig abgespalten ist, und dass man sodann in einer zweiten Stufe auf Temperaturen  ber 150¯ C weiter erhitzt.



   In der ersten Stufe wird   das Thiocarb-      aminatsalz    vorzugsweise auf Temperaturen wesentlich unterhalb 150¯ C (besonders zweckmϯig nicht  ber 120¯ C), und zwar in A)  wesenheit    eines Lösungsmittels und ohne Schmelzen, erhitzt. Das so erhaltene   Zwisehen-    produkt wird in der zweiten Stufe   vorzugs-    weise in Abwesenheit einer nichtindifferenten Flüssigkeit auf höheren Temperaturen weiter erhitzt, bis sich das erw nschte Endprodukt gebildet hat. Die beiden   Reaktionsstufen kön-    nen ohne Unterbrechung aufeinander folgen.



   Bei sehneller Erhitzung   der Thioearbaminat-    salze bis auf Temperaturen  ber 150¯ C werden nicht   aussehliesslieh      hochmolekulare Pro-      dukte gebildet. Wenn man die Erhitzung    im Vakuum vor sich gehen lϯt, setzt sich  ber der   Erhitzungszone    ein aus verhältnismässig niedrigmolekularen Verbindungen bestehendes   Sublimat    ab. Das Auftreten dieser   Verbindun-    gen hat an sieh keinen ungünstigen Einflu¯ auf die Bildung eines guten Endproduktes.



  Wenn die erste Erhitzungsstufe jedoeh in einem Lösungsmittel ausgef hrt wird, wie zum Beispiel in der britischen Patentschrift Nr.   524795    besehrieben, oder in solcher Weise, dass   Sehmelzung    auftritt, so erhält man nicht mehr ausschliesslich hochmolekulare Produkte mit linearer Struktur. Wenn man die zweite Stufe derErhitzung in   Amvesenheit      einerFlüs-      sigkeit    ausf hrt, welche zwar indifferent hinsiehtlieh des schliesslich gebildeten Polymers, jedoch nicht indifferent hinsichtlieh des wÏhrend der ersten Stufe gebildeten Zwisehenproduktes ist,   werden gleiehfalls unerwünsehte    Reaktionsprodukte erhalten.

   Auch bei sofortiger Erhitzung der Thiocarbaminatsalze in   troekenem    Zustande auf Temperaturen über 150¯ C, werden Produkte schlechter QualitÏt erhalten. Diese Produkte sind meistens dunkelfarbig und thermisch nicht stabil ; die daraus gebildeten FÏden lassen sich ziemlich gut in kaltem Zustande strecken, doch die   erhal-    tenen FÏden sind steif und nicht stark.



   Wenn die Erhitzung der   Thiocarbaminat-    salze jedoch nach der Erfindung geschieht, so wird, sogar wenn man   sehliesslieh    während längerer Zeit auf hoher Temperatur (200¯ C und höher) erhitzt hat, ein vollkommen weisses Produkt mit ausgezeichneten fadenbildenden   Eigensehaften    erhalten. Die aus diesem Produkt erhaltenen Fäden sind thermisch selir stabil, lassen sieh im kalten   Zustande ausge-    zeichnet   streeken    und sind naeh dem Strecken sehr stark und biegsam.



   Es wurde gefunden (im Gegensatz zu den Ausführungen in der deutschen Patentschrift Nr.922079), daB schon durch Erhitzung im   Vacuum    des Thiocarbaminatsalzes von Deca  methylendiamin zuerst während    zwei Stunden auf eine Temperatur von 800 C und sodann wÏhrend weiteren zwei Stunden auf 110  C, das Reaktionsprodukt Analysenwerte hat, welehe mit dem für das Polymer berechneten Wert  bereinstimmen.   Dureh    lÏngere   Erhit-    zung auf einer Temperatur von 110  C oder etwas hoher tritt keine Änderung der alalytisehen Zusammensetzung des Produktes mehr auf. Die Eigenschaften des in dieser Weise bei   einer Temperatur von 110     C erhaltenen Produktes weichen jedoch stark von den Eigenschaften des Polydecamethylenharnstoffes ab.

   Der Schmelzpunkt des erhaltenen Produktes ist niedrig (etwa 195¯ C) ; es ist bei dieser Temperatur thermisch nicht stabil, und weiter fehlt dem Produkt jede fadenbildende
Eigenschaft. Dieses Produkt weist ein   Moleku-    largewicht von bestimmt nicht mehr als etwa
1500 auf (festgestellt mittels Titration der Aminoendgruppen). Bei Weitererhitzen auf höhere Temperaturen erhält das Produkt jedoeh völlig die   Eigensehaften    einer linearen hochmolekularen Verbindung und die Eigenschaften des Polydecamethylenharnstoffes. Bei dieser   Weitererhitzung    erhöht man die Tem    peratur am besten    bis auf 180    C und hoher    ; die verschiedenen   Temperaturgebiete    werden vorzugsweise allmählieh   durehlaufen.   



   Die Bildung des hauptsächlich linearen
Polydecamethylenharnstoffes aus dem   erhal-    tenen Zwischenprodukt beruht offenbar nicht auf einer Kondensation, sondern muss als
Polymerisation oder Polyaddition aufgefasst werden, weil die analytische   Zusammenset-       zung sieh    bei dieser Reaktion nicht mehr än dert. Die Bildung des hochmolekularen, linearen Polydecamethylenharnstoffes geschieht deshalb in zwei Stufen, welche scharf vonein  ander geschieden    werden müssen :
1. Die Stufe der   H2S-Abspaltung    ; diese Reaktion geht schnell und bei   verhältnis-    mässig niederer Temperatur vor sich.



   2. Die Stufe, in der sich durch Polymerisation oder Polyaddition ein hochmolekulares Produkt bildet ; diese Reaktion geht viel langsamer vor sich und erfordert eine längere Erhitzung auf hohen Temperaturen.



   Wenn nun die   HS-Abspaltung ausschliess-    lieh naeh der eingangs angef hrten Reak  tionsgleichung vor sich gehen würde,    so wäre es   unverständlich, dass    man nach   vollständi-    ger   H2-S-Abspaltung    einerseits eine Verbindung mit einem verhÏltnismϯig niedrigen Molekulargewicht erhält, und dass anderseits dieses niedrigmolekulare Produkt noch reaktive, zu einer Polymerisation oder Polyaddition befähigte Gruppen enthält.



   Dieser Vorgang kann jedoch erklärt werden, wenn man annimmt, dass die H2S-Abspaltung in zwei Weisen zustande kommt. An erster Stelle : die schon erwähnte H2S-Abspaltung, wobei   Polyalkylharnstoffketten      ellt-    stehen ; an zweiter Stelle :   H2S-Abspaltung    naeh der Gleiehung
EMI3.1     
 wobei also Isocyanatgruppen und freie Amino  grwlppen    in äquivalenten Mengen gebildet werden. Diese Gruppen können nun durch Addition nach der Gleichung
EMI3.2     
   Hamstoffgruppen    bilden.



     Naeli,    dieser Auffassung wird also während der ersten Stufe der Reaktion ein Produkt der Formel
EMI3.3     
 gebildet.



   Dureh Weitererhitzung dieses Produktes in der bereits genannten Weise entsteht daraus ein   hauptsäehlich    linearer Polyalkylharnstoff. Wenn man die Erhitzung in einer   hin-      sichtlieh    der anwesenden reaktiven Gruppen   nichtindifferenten    Umgebung ausführt, treten störende Nebenreaktionen auf und werden Produkte mit unerwünschten Eigenschaften erhalten.



   F r die Bildung von linearen Makromolek len mit faserbildenden Eigenschaften durch Polykondensation oder Polyaddition von bifunktionellen Molekülen, ist es wesentlich,   daf)    die reagierenden Gruppen bis zum Ende in nahezu äquivalenten Mengen anwesend sind, weil bei einem ¯berschu¯ einer der reaktiven Gruppen die kettenbildende Reaktion abgebrochen wird bevor sich Ketten genügender Länge gebildet haben. So ist bei der Herstellung von Nylon zum Beispiel ein lprozentiger Überschuss einer der reagierenden Kom  ponenten    schon genügend, um ein Endprodukt zu erhalten, das hinsichtlich seiner faserbil  denden    Eigenschaften   minderwertig    ist.



   Es wurde gefunden, dass das bei der Erhitzung des   Thiocarbaminatsalzes    entweichende Gas nebst   BLS    auch einige Prozente COS enthält. Dies   impliziert    eine teilweise Zersetzung des Salzes in die ursprünglichen Bestandteile, wodurch   die Äquivalenz    der reaktiven Gruppen gestört wird ; denn dadurch werden Aminogruppen im ¯berma¯ gebildet.



  Unter diesen Umständen werden sich also Polymere mit minderwertigen Eigenschaften bilden, wenn nicht durch Arbeiten im Vakuum   ausser dem C'OS auch    das bei der Spaltung zurückgebildete Diamin der Reaktion entzogen wird. Das Diamin setzt sich dabei ausserhalb der   Erhitzungszone      ab.   



   Gute Polymere werden gleichfalls   erhal-    ten, wenn man die Erhitzung des   Thiocarb-      aminatsalzes    in einem   geschlossenen Druck-    gefäss ausführt. Unter diesen Bedingungen reagiert das Diamin aufs neue mit dem freigesetzten COS und wird also die   Äquivalenz    beibehalten.



   Wenn man das   zurüekgebildete    Diamin durch vorsichtiges Erhitzen im   Vacuum    während der ersten Reaktionsstufe entfernt, resp. wenn man das Diamin durch Arbeiten in einem Druckgefäss aufs neue mit COS reagieren lässt, so bleibt im Reaktionsprodukt die   Äquivalenz    zwischen der Zahl von freien Aminogruppen und der Zahl von Isocyanatgruppen erhalten.



   Beim Erhitzen   des'Thiocarbaminatsalzes    des Decamethylendiamins im Vakuum in folgender Weise : 2 Stunden auf   80     C,   2    Stunden auf 110  C, 2 Stunden auf   1405 bis 150     C, 16 Stunden auf 180¯ C und schlie¯lich noch    @ bis 10 Stunden auf 2001 bis 220¯ C, wurde    ein   Polydecamethylenharnstoff    erhalten, der bei einer   Temperatur von 23S    bis   240"C    eine farblose Schmelze   ergab, aus weleher Fäden    ausgezeichneter Qualität gesponnen werden konnten, die sich in kaltem Zustande gut strecken liessen.

   Rontgendiagramme dieser gestreckten FÏden weisen   deutlieh    auf eine kristalline Struktur hin, wie dies f r hauptschlich lineare Polymere kennzeichnend ist, deren Strukturelemente nach der   Streekungs-    achse orientiert sind.



   Dabei sei noch bemerkt, dass das bei einer Temperatur von 110  C   erhaltene Zwischen-    produkt zwar   sehwefelfrei    ist, dass   jedoeh    noch geringe Mengen Decamethylendiamin entweiehen, wenn dieses Produkt im Vakuum weiter erhitzt wird. Hieraus ergibt sich, dass es von Vorteil ist, die weitere Temperaturerhöhung des Zwischenproduktes allmählieh stattfinden zu lassen, damit das freie Deeamethylendiamin bei möglichst niedriger Tem  peratur    entweichen kann, ohne die Hauptreaktion st¯ren zu k¯nnen.

   Zwar kann man auch das freie   Diamin durch fortgesetzte Er-      hitzung    bei einer Temperatur von 110  C völlig entfernen ; dies w rde jedoch der verhältnismässig geringen Flüchtigkeit des   Decca-    methylendiamins wegen sehr viel Zeit erfordern.



   Das f r   Deeamethylendiaminthioearbami-    natsalz gefundene Verhalten erwies sieh als qualitativ identiseh mit dem Verhalten der COS-Salze der homologen Diamine oder aueh von Diamingemisehen. Quantitativ treten allerdings Unterschiede auf ; einerseits dadurch, dass die Eigenschaften der erhaltenen Endprodukte versehieden sind (zum Beispiel was   Schmelzpunkt und Streckbarkeit    betrifft), anderseits dadurch, dass, je nach dem Ausgangsprodukt, weehselnde Mengen Sublimat und   deswegen aueh variierende Ausbeuten    erzielt werden.



   Mit den COS-Salzen von vier einfachen primÏren Diaminen und einer Mischung äquivalenter Mengen des   Hexa-und      Decamethylen-    diamins wurden die   naehstehenden    Resultate erhalten :    COS-Salz Ausbeute Ausbeute Schmelzpunkt Streckbarkeit
Polymer Sublimat Polymer    von g   g % g    %    O (      llexametllylendiamin      25,    0 17,   5      86,    6 2, 65 10, 6 300 schlecht in der Kälte, gut bei etwa   80  C      Oetamethylendiamin    5, 0 3, 8 91,   0    0, 34 6, 8   260-270 mässig in der Kälte, gut    bei etwa   80  C    Nonamethylendiamin 29,

   0   23, 0 79,    3 2, 3 7, 9   218    gut in der Kälte Decamethylendiamin 28, 0   22,    6 94, 6 1, 54 5, 5   265-240 gut    in der Kälte Hexa-und Deca-15, 0 10, 5   84,    0 2, 05   13,    7 210 mässig, sowohl bei niecl methylendiamin rigeren als bei   ho-    heren Temperaturen.



   Die COS-Salze sowohl als auch die daraus entstehenden Zwischenprodukte haben in Pulverform ein geringes WÏrmeleitungsver  moyen.    Bei gleiehzeitiger Verarbeitung von   grosseren    Mengen des COS-Salzes sollten also Massnahmen getroffen werden, damit die   H-S-Abspaltung    im ganzen Ausgangsmaterial bis zum Ende gleichmässig vor sich geht, indem man dafür Sorge trägt, dass die Tem  peratur des ganzen    Ansatzes gleich ist. Dies kann zum Beispiel dadurch erzielt werden, dass man die Reaktionsmasse in Bewegung hält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von linearen Polyharnstoffen durch Erhitzung von salzartigen Reaktionsprodukten aus COS und zwei aliphatisch gebundene primäre Aminogruppen enthaltenden Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man in einer ersten Stufe bis zu einer Temperatur nieht über 1t50 C erhitzt, bis das H2S völlig abgespalten ist, und dass man sodann in einer zweiten Stufe auf Temperaturen über 150 C weiter erhitzt.
    UNTERANSPR¯CHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhitzung in der ersten Stufe nicht über 120 C erfolgt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Äquivalenz der reaktiven Gruppen während der ersten Stufe durch Erhitzung im Vakuum beibehal- ten wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Äquivalenz der reaktiven Gruppen während der ersten Stufe durch Erhitzung in einem Druckgefäss beibehalten wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass man in der zweiten Stufe in Abwesenheit nichtindifferenter Losungsmittel arbeitet.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man salzartige Reaktionsprodukte aus COS und Polymethylendiaminen mit mindestens 4 Methylengruppen verwendet.
CH313176D 1951-10-29 1952-10-25 Verfahren zur Herstellung von linearen Polyharnstoffen CH313176A (de)

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