CH313122A - Garage - Google Patents

Garage

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Publication number
CH313122A
CH313122A CH313122DA CH313122A CH 313122 A CH313122 A CH 313122A CH 313122D A CH313122D A CH 313122DA CH 313122 A CH313122 A CH 313122A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
running
chain links
rails
successive
conveyor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dipl Ing Widmer
Original Assignee
Huebscher & Co Maschinen Und S
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huebscher & Co Maschinen Und S filed Critical Huebscher & Co Maschinen Und S
Publication of CH313122A publication Critical patent/CH313122A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/14Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with endless conveyor chains having load-carrying parts moving vertically, e.g. paternoster lifts also similar transport in which cells are continuously mechanically linked together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description


  Garage    Das Hauptpatent bezieht. sich auf eine  Garage, bei welcher eine Mehrzahl von För  derkörben für die Aufnahme der zu Ba  ragierenden Fahrzeuge vermittels eines end  losen     Förderorgans    längs einer in sieh       geschlossenen    Bahn bewegt werden kann,  wobei dieser     Auftun    eine Belade-     bzw.     Entnahmestelle aufweist, an welcher die  Fahrzeuge auf Strassenniveau in die Förder  körbe einfahren bzw.

   aus den Förderkörben  ausfahren können, und welche sich dadurch  auszeichnet, dass der Aufzug eine Mehrzahl  von vertikal übereinander angeordneten waag  rechten Laufstrecken aufweist, welche durch  Umlenkungen miteinander verbunden sind  und von den Förderkörben nacheinander  durchlaufen werden, wobei diese waagrechten  Laufstrecken in lotrechter Richtung alle  so weit ausserhalb des Strassenniveaus ange  ordnet sind, dass ein Fahrzeugverkehr atü  Strassenniveau für die zu gasagierenden  Fahrzeuge durch diese waagrechten Lauf  strecken nicht behindert wird, und wobei  ferner eine dem Strassenniveau benachbarte  waagrechte Laufstrecke mit einem U-förmigen  Teilstiiek versehen ist, welchts die auf  Strassenniveau befindliche. Belade- bzw. Ent  nahmestelle des Aufzuges enthält.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Weiter entwieklung der Garage nach dem  Patentanspruch des Hauptpatentes und be  steht darin, dass der Aufzug wenigstens  stellenweise zwei parallel und nebeneinander    angeordnete Laufschienen     aufweist,    längs  welcher die Förderkörbe mit Hilfe von zwei  Ketten bewegt werden, die zwischen aufeinan  derfolgenden Förderkörben eine Mehrzahl von  Kettengliedern aufweisen, von denen jedes  eine Rolle besitzt, die auf der gleichseitigen  Laufschiene geführt ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden  Erfindung ist in der Zeichnung schematisch  dargestellt, und zwar zeigen  Fig. 1 eine Ansicht des Aufzuges an einer       Umlenkung,     Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II  der Fig. 1 durch die Laufschienen mit einem       angehängten    Förderkorb,  Fig. 3 einen Schnitt. nach Linie III-III  der Fig. 1 durch die Laufscheinen und die  Förderkette auf einer Seite und       Fig.    4 eine     Draufsicht    auf eine     La.uf-          sehiene    und auf die mit. Rollen versehene  Kette.  



  Der Aufzug der Garage hat wenigstens       stellenweise    zwei waagrecht nebeneinander  angeordnete und     zueinander        parallel    ver  laufende Laufschienen 7. die je aus einem       h-förmigen    Träger     bestehen    und an Ge  rüstteilen 29 abgestützt. sind.

   Die zur Auf  nahme der     zu        garagierend'en    Automobile ein  gerichteten Förderkörbe 3     sind        zu    beiden       Seiten.    ihrer     obern:    Traverse     mittels    Achsen  30 auf     Förderketten    17     abgestützt,    mit wel  chen sie     zwischen    den Laufschienen 7 hängend  längs der     letzteren        verrollbar    sind.

   Die Glie-      der der Förderketten 17 sind je mit einer  Rolle 4 bzw. 31 versehen, welche Rollen auf  den Laufschienen geführt sind und von     wel-          ehen    die Rollen 4 zugleich auf den Achsen 30  der Förderkörbe 3 gelagert sind. Wie in der  Fig. 1 veranschaulicht ist, sind zwischen zwei  aufeinanderfolgenden Förderkörben 3 vier  Kettenglieder pro Kette vorgesehen; die  Rollen 31 sind hierbei gemäss den Fig. 3 und  4 zwischen den Kettenlaschen 32 und 33 der  aufeinanderfolgenden Kettenglieder ange  bracht und um Achsen 34 drehbar, welche  gleiehzeitig die Gelenkachsen zwischen aufein  anderfolgenden Kettengliedern bilden.

   Auf  den Achsen 30 der Förderkörbe 3 sind je die  Kettenlaschen von     zwei    aufeinanderfolgenden  Kettengliedern angelenkt, wobei die Fig. 2 die  unmittelbar neben der Rolle 4 befindliche  Kettenlasche im Schnitt zeigt.  



  Dadurch, dass alle Kettenglieder der  Ketten 17 mit Rollen versehen sind, wird zu  nächst auf den waagrechten Laufstrecken des       Aufzuges    ein Durchhängen der Ketten 17  zwischen aufeinanderfolgenden Förderkörben  vermieden. Mit Hilfe von zwei weiteren Lauf  schienen 35, die um wenigstens den Durch  messer der Rollen 4 und 31 oberhalb der Lauf  schienen 7 und mit gleicher Spur verlegt sind,  wird ferner ermöglicht, dass mit Hilfe der  Ketten 17 die Förderkörbe 3 nicht nur ge  zogen, sondern stellenweise auch gestossen  werden können. Die Abstände zwischen auf  einanderfolgenden Förderkörben sind infolge  dessen von den jeweiligen Belastungsverhält  nissen der einzelnen Förderkörbe auch bei  nicht straff     gespannten    Ketten weitgehend  unabhängig.  



  Die beschriebene Ausbildung der Lauf  schienen und der mit Rollen     versehenen     Ketten ist besonders vorteilhaft bei den in  lotrechter Ebene verlaufenden Umlenkungen  des Aufzuges, wie sie etwa zwischen zwei über.  einander angeordneten waagreehten Lauf  strecken oder bei einem U-förmigen Teilstück  benötigt werden, welches die Belade- bzw.  Entnahmestelle des Aufzuges enthält. Nach  Fig. 1 gehen an einer solchen Umlenkung die  übereinander angeordneten waagrechten Lauf-    schienen 7 und 35 in die darunter befind li  ehen Laufschienen 6 und 36 über. An Stelle  der für solche Umlenkungen sonst üblichen  Rollenbatterien oder     Umlenkräder    sind zwei  Paare von zueinander konzentrischen, halb  kreisförmig gebogenen Laufschienen 37 und 38  verwendet.

   Die gebogenen Laufschienen 37  setzen die Laufschienen 6 der untern waag  rechten Laufstrecke fort und enden in den  zusätzlichen Laufschienen 35 der obern waag  rechten Laufstrecke. In entsprechender Weise  werden die zusätzlichen Laufsehienen 36 der  untern waagrechten Laufstrecke     vermittels     der     gekvümmt.en    Laufschienen 38 in die Lauf  schienen 7 der obern waagrechten Laufstrecke       übergeführt.    Der     Krümmungsradius    der Lauf  flächen der     Laufschienen    38 ist dabei um  wenigstens den Durchmesser der     Rollen    4 und  31 geringer als der     Krümmungsradius    der  Laufflächen der Laufschienen 37,

   so dass die  Rollen 4 und 31 nur entweder an den Lauf  schienen 37 oder an den Laufschienen 38 ab  rollen können. Wird die Kettenbewegung bei  der     Umlenkung    beispielsweise im     Cregenuhr-          zeigersinn        bewerkstelligt,    und, ziehen die  Ketten 17 in der     obern        Laufst.reeke,    so werden  die Rollen 31 der Kettenglieder schon kurz  vor Beginn der     Umllenkung    von den Lauf  schienen 6 abgehoben und an die gebogenen       innern    Laufschienen 38 herangezogen.

       Umge-          kehrt,    werden die Rollen 4 an den     För        der-          körben    3 von den Laufschienen 6 auf die  äussern gebogenen Laufschienen 37 gelangen  und auf diesen so weit. im Bogen nach oben  abrollen, bis der     Kettenzug    senkrecht nach  oben verläuft.. Dann wechseln die     Rollen    4 von  den Schienen 37 zu den konzentrischen Schie  nen 38 und gelangen von diesen auf die     waa--          rechte    Laufstrecke.  



  Uni eine gute     Raumausnützung        zu    er  reichen, soll der lotrechte Abstand     zwischen     den waagrechten Laufstrecken, das heisst, der  Abstand zwischen den Laufschienen 6 und 7,  nur wenig grösser sein als die- grösste Höhe  der Förderkörbe 3. Anderseits ist es vorteil  haft, wenn     zwischen    den aufeinanderfolgen  den Förderkörben 3 möglichst wenig Ketten  glieder angebracht     werden.    Die Umlenkung      zwischen den waagrechten Laufstrecken muss  aber bei weniger Kettengliedern einen  grösseren Krümmungsradius haben.

   Günstige  Verhältnisse für diese sich entgegenstehen  den Bedingungen erhält man, wenn zwischen  aufeinanderfolgenden Förderkörben wenig  stens drei Kettenglieder benützt werden und  der Krüimmungsradius der Laufflächen der  innenliegenden gekrümmten     Laufschienen     38 wenigstens gleich der Gelenkachsendistanz,  das heisst der Achsdistanz zwischen aufeinan  derfolgenden Rollen 31 der Kettenglieder, ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Garage nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufzug wenigstens stellenweise zwei par allel und nebeneinander angeordnete Lauf schienen aufweist, längs welcher die Förder körbe mit Hilfe von zwei Ketten bewegt wer den, die zwischen aufeinanderfolgenden För derkörben eine Mehrzahl von Kettengliedern aufweisen, von denen jedes eine Rolle besitzt, die auf der gleichseitigen Laufschiene geführt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Garage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an Umlenkungen zwi- sehen aufeinanderfolgenden geradlinigen Lauf strecken des Aufzuges zu den parallel in lot rechten Ebenen gebogenen Laufschienen hier zu konzentrisch gebogene Laufschienen ange bracht sind, deren Laufflächen Krümmungs- radien haben, die wenigstens um den Durch messer der Rollen der Kettenglieder verschie den sind von den Krümmungsrüdien der Laufflächen der andern Laufschienen. 2.
    Garage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Förderketten zwischen aufeinanderfolgenden Förderkörben je wenigstens drei mit Rollen versehene Kettenglieder haben und in den Umlenkungen die Krümmungsradien der Laufflächen der innenliegenden Laufschienen wenigstens gleich gross sind. wie die (xelenkachsendistanz der Kettenglieder. 3. Garage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen der Ketten glieder zwischen den Laschen der Kettenglie der um Achsen drehbar sind, welche gleich zeitig die Gelenkachsen zwischen aufeinander folgenden Kettengliedern bilden.
CH313122D 1953-06-27 1953-06-27 Garage CH313122A (de)

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CH297219T 1953-06-27
CH313122T 1953-06-27

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