CH304582A - Drehstabfederachse für Fahrzeuge. - Google Patents

Drehstabfederachse für Fahrzeuge.

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CH304582A
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CH
Switzerland
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torsion bar
axle
abutment
flanges
axle tube
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Inventor
Fahrzeugbau Ernst Hahn
Original Assignee
Fahrzeugbau Ernst Hahn
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/14Torsion springs consisting of bars or tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


      Drehstabfederachse    für Fahrzeuge.<B>*</B>    Gegenstand der Erfindung ist eine     Dreh-          stabfederaehse    für Fahrzeuge wie     Zug-          und    Anhängerfahrzeuge, bei welcher an den  äussern Enden des Drehstabes in einer bestimm  ten Schräglage zur Horizontalen Schwing  hebel     angreif    en können, welche an ihrem  freien Ende die Fahrzeugräder tragen.  



  Es ist n     Lin    erwünscht, den Drehstab     bzw.    die       Sehwinghebel    den jeweils gegebenen Betriebs  umständen entsprechend einstellen zu können.  Die Verstellung kann bei     Zugfahrzeugen    des  halb von besonderem     Vortei   <B>1</B> sein, weil damit  das Mass der Bodenfreiheit des Fahrzeuges  verändert werden kann.  



  Bei Anhängerfahrzeugen kann der Nach  teil auftreten,     dass    die Deichsel' sich     niehteih-          wandfrei    horizontal erstreckt, wenn die Zug  öse am Zugfahrzeug nicht die vorgeschriebene  Höhe aufweist. Durch Verstellung des Dreh  stabes     bzw.    der Schwinghebel     ani    Anhänger  fahrzeug kann Abhilfe geschaffen werden.  



  Die Erfindung besteht darin,     dass    das       Widerlager    des Drehstabes in     bezug    auf das       Aehsrohr    in Umfangsrichtung um einen vor  ausbestimmten Winkel verstellbar befestigt  ist. Zumeist wird der     Verstellwinkel    weniger  als     1511    betragen.  



  Bei Verwendung eines zweiteiligen Achs  rohres erstreckt sich das     Widerlager    vorteil  haft mit einem Flansch zwischen an den  Enden der     Achsr'ohrteüe    befestigten Flanschen,  wobei für die Bolzen von     Befestigungssehrau-          ben    in den Flanschen auf einem gemeinsamen  Teilkreis in verschiedenen Verteilungen ange-    ordnete Bohrungen vorgesehen sind, derart,       dass    verschiedene Einstellungen des     Wider-          lagerflansches    gegenüber den     Achsrohrflan-          sehen    unter Wahrung der Überdeckung von  Bohrungen möglich sind.  



  Vorteilhaft sind dabei die Bohrungen im       Flanisch    des     Widerlagers    mit gleichen Teil  winkeln angeordnet, während die in grösserer  Anzahl vorhandenen Bohrungen in den     Achs-          rohrflanschen    mit kleineren und innerhalb  eines     Flanschviertels    abwechselnd verschie  denen     Teilwinkeln    angeordnet sind.  



  Bei einer andern Ausgestaltung der Fe  derachse besteht das     Widerlager    aus zwei mit       Kerbverzahnungen        ineinandergreifenden    Rin  gen, von denen einer mittels einer Halte  schraube auf dem Drehstab     lagengesichert     und der andere mit dem Achsrohr     unverstell-          bar    verbunden ist,  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung schematisch dar gestellt.

    Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt durch den mitt  leren Teil einer     Drehstabf        ederachse    mit zwei  teiligem     Aehsrohr,          Fig.    2 die     1-Iälfte    einer Seitenansicht der       Drehstabfederachse    nach     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> eine Seitenansicht eines mit einem  Flansch versehenen Endes eines     Achsrolirteils,          Fig.    4 eine Seitenansicht des     Widerlagers          und    des Drehstabes,

         Fig.   <B>5</B> einen Längsschnitt durch den mitt  leren Teil einer     Drelistabfederachse    mit ein  teiligem Achsrohr und           Fig.   <B>6</B> einen Querschnitt durch diese     Dreh-          stabiederachse.     



  Bei dem     Ausführ-angsbeispiel    nach den       Fig.   <B>1</B> bis 4 ist der Drehstab<B>1</B> von einem     aus     den Rohrteilen 2 und<B>3</B> bestehenden Achsrohr  umgeben. An den einander zugewandten En  den der     AchssTohrteile    2 und<B>3</B> sind die     Flan-          sehen    4     bzw.   <B>5</B> aufgeschweisst. Das den Dreh  stab<B>1</B> erfassende     Widerlager   <B>6</B> ist mit einem  sich zwischen den Flanschen 4     bzw.   <B>5</B> er  streckenden Flansch<B>7</B> versehen.  



  Die Flanschen 4,<B>5</B> und<B>7</B> weisen     auf    einem  gemeinsamen Teilkreis eine Reihe von Boh  rungen     al,    a2,     bl,   <B>b2</B>     und        b?,    zum Durchstecken  der Bolzen von     Befestigungsschraubeu   <B>8</B> auf.

    Die     Bohrlmgen        al,        bl    und     bs    in den     Achs-          rohrflanschen    4 und<B>5,</B> sind bei dem gezeigten  Beispiel mit den Teilwinkeln     3511,        2011    und  wiederum     3511   <B>je</B>     Flansehviertel    angeordnet,  während die     Bohrungen    a2 und<B>b2</B> in dem  Flansch<B>7</B> des     Widerlagers   <B>6</B> alle mit dem  Teilwinkel 450 vorgesehen sind.  



  Bringt man nun durch Verdrehen des     Wi-          derlagers   <B>-6</B> und damit des Flansches<B>7</B>     aus     der in     Fig.    2 gezeigten Lage im     Uhrzeigersinn     die Bohrungen<B>b2</B> und     b3    zur gegenseitigen  Überdeckung,

   so wird der     Drehstabeinstell-          winkel    und damit die Schräglage der nicht       dargestellten        Sehwinghebel        um        1/        .2    X     20"        =        101     verändert.

   Erfolgt ein Verdrehen entgegen  dem     Uhrzeigersinn,    so ergibt sieh die Ver  änderung des     Drehstabeinstellwinkels        zu-100.     Durch Veränderung der Verteilungen der       Schraubenbohrungen    und der Anzahl der  Bohrungen können     Drehstabverstellwinkel    ver  schiedener Grössen     Iierbeigeführt    werden.  



  Bei dein Ausführungsbeispiel nach den       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> ist der Drehstab<B>1</B> von einem  einteiligen     Aehsrohr   <B>9</B> umgeben. Das     Wider-          lager    besteht aus zwei mit     teilkreisgleichen          Kerbverzahnungen   <B>10</B> versehenen Ringen     11-          und    12. Der den Drehstab<B>1</B> erfassende Ring  <B>11</B> ist durch eine     Haltesehraube   <B>13</B>     lagenge-          sichert    und der Ring 12 ist bei 14 mit dem  Achsrohr<B>9</B> verschweisst.  



  Um bei dieser Ausgestaltung der Feder  achse den Drehstab verstellen zu können, ist  an einem Ende des Drehstabes<B>1</B> der Schwing-         hebel    abzunehmen. Dann wird der Drehstab  um die axiale Länge des Ringes<B>11</B> verschoben       und    nach Massgabe der gewünschten Winkel  veränderung verdreht, wonach die Ringe<B>11</B>  und 12 in den neuen Verzahnungseingriff ge  bracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehstabfederachse für Fahrzeuge, da durch gekennzeichnet, dass das Widerlager des Drehstabes<B>(1)</B> in bezug auf das Achsrohr in Undangsrichtung um einen vorausbestimmten Winkel verstellbar befestigt ist.
    UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Drehstabfederachse nach Patentan spruch, mit zweiteiligem Aelisrohr, dadurch ,clekennzeichnet, dass das Widerlager <B>(6)</B> sieh mit einem Plansch<B>(7)</B> zwischen an den En den der Achsrohrteile (2,<B>3)</B> befestigten Flan- sehen (4,<B>5)</B> erstreckt, wobei für die Bolzen von Befestigungssehrauben <B>(8)
    </B> in den Flan- sehen auf einem gemeinsamen Teilkreis in ver schiedenen Verteilungen angeordnete Bohrun gen vorgesehen sind, derart, dass verschiedene Einstellungen des, Widerlagerflansehes gegen über den Achsrohrflanschen unter Wahrung der Überdeckung von Bohrungen möglich sind.
    <B>.</B> 2. Drehstablederachse nach Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrun gen (a2,<B>b2)</B> im Flansch<B>(7)</B> des Widerlagers <B>(6)</B> mit gleichen Teilwinkeln angeordnet sind, während die in grösserer Anzahl vorhandenen Bohrungen (al, bl, b,3) in den Achsrohrflan- sehen (4,<B>5)</B> mit kleineren und innerhalb eines Planschviertels abwechselnd verschiedenen Teilwinkeln angeordnet sind.
    <B>3.</B> Drehstabiederachse. nach Patentan- sprue,h, dadurch gekennzeichnet, dass das Fe- derwiderlager aus zwei mit. Kerbverzahnungen <B>(10)</B> ineinandergreifenden Ringen<B>(11,</B> 12) besteht, von denen einer mittels einer Halte schraube<B>(13)</B> auf dem Drehstab<B>(1)</B> lagen- gesichert und der andere mit dein Achsrohr <B>(9)</B> unverstellbar verbunden ist..
CH304582D 1952-06-23 1952-06-23 Drehstabfederachse für Fahrzeuge. CH304582A (de)

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