CH301397A - Gefässreinigungsmaschine. - Google Patents

Gefässreinigungsmaschine.

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CH301397A
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Authority
CH
Switzerland
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cleaning machine
vessels
brush
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vessel
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Application number
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English (en)
Inventor
Gmbh Seitz-Werke
Original Assignee
Seitz Werke Gmbh
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/36Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by using brushes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  Gefässreinigungsmaschine.    Die Erfindung bezieht sieh auf eine Rei  nigungsmaschine für Gefässe mit einer     Ein-          rielhtung    zur Innen- und Aussenreinigung und  einer gesteuerten Nacbspritzung für die Ge  fässe. Die Nachspritzung bat bekanntlich den  Zweck, Reste von Schmutz und abgebroehenen  Borsten aus dem abgehobenen Gefäss heraus  zuspülen.

   Bekannte Maschinen dieser Art     ar-          heiten    in der Weise, dass die auf eine Bürste       aufgesteckten    Flaschen von Hand herausge  hoben werden, wobei während dieser Bewe  gung die     Bodenbürste    oder eine sonstige zum  Reinigen des Gefässbodens dienende     Einrieh-          tung    allmählich angehoben wird, bis sie eine  Lage erreieht, in welcher sie die Wasserzulei  tung für die Innenbürste und damit auch die       Nachspülung    abstellt. Diese Arbeitsweise be  dingt, dass die Bedienungsperson mit der  Hand in Berührung mit der sich drehenden  Aussenbürsteneinrichtung kommt, was auf die  Dauer unangenehm ist.

   Erfahrungsgemäss  wird daher zuerst der Bodenbürstenhebel hoch  geklappt, dadurch die Wasserzufuhr abgestellt  und dann die Flasche herausgezogen. Hierbei  findet eine Nachspritzung überhaupt nicht  mehr statt.  



  Die Erfindung versucht, diese Nachteile zu  vermeiden und zu erreichen, dass auch, insbe  sondere bei handbetätigten Reinigungsmaschi  nen, eine Naehspritzung der Flasche stattfin  det. Die Erfindung besteht darin, dass eine  die Gefässe in eine Nachspritzstellung zu be-    wegen bestimmte Hebevorrichtung und eine  beim Abheben der Gefässe zu betätigen be  stimmte Steuervorr ichtung für das N     achspritz-          wasser    vorgesehen sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigen die  Fig.1 eine Vorderansicht,  Fig.2 eine Seitenansicht einer mit zwei  Bürsteneinrichtungen versehenen Maschine  und  Fig. 3 eine Variante der Fig. 1 und 2.  



  10 und 11 sind Bürststäbe, die auf Haltern  12, 13 befestigt sind. Zwischen beiden befin  det sich eine Bürstwalze 14, die zur Aussen  reinigung der     Gefässe,    im gezeichneten Bei  spiel der Flaschen, dient. Die     Bürststäbe    und  die     Bürstwalze    werden durch ein Triebwerk  rad 30 in Drehung versetzt. 15 ist eine Boden  bürste zum Reinigen der Gefässböden und 16  ein Hebel, an .dem die Bodenbürste befestigt  ist. Der Hebel 16 ist um eine     Achse    schwenk  bar und hat ein Gegengewicht 17. Zur Aussen  reinigung dienen ausserdem noch Seitenbür  sten 18, 19, die an Haltern des Maschinen  gehäuses befestigt sind.

   Mit 20 ist. eine Was  serzuleitung bezeichnet, die das     -VVasser    zu den  Innenbürsten 10, 11 sowie zu der Bodenbürste  15 führt. In der Wasserzufuhr befindet sich  ein Ventil 21, das durch einen Nocken 22     des          Bodenbürstenhebels    16 gesteuert wird. Mit 23  und 24 sind Flaschen bezeichnet, die über die      Innenbürsten 10 und 11 gesteckt sind, denen  über die Leitung 20 laufend Wasser zuge  führt wird. Es ist ein doppelarmiger Hebel 25  vorgesehen, auf welchem sieh die Flaschen 23  und 24 abstützen. Dieser Hebel ist in der  Mitte in einem Lager 29 gelagert und trägt  an den Enden Gabeln 26 (Fig.2), die zur  Aufnahme je einer Flasche bestimmt sind.  Bei der Ansführung der Fig. 3 ist der Hebel  25 mit einem Handhebel 27 versehen.  



  Die Arbeitsweise ist folgende:  Wird eine zu reinigende Flasche 23 auf  die Innenbürste 10 gesteekt und nach unten  durchgedrückt, so wird der Hebel 25     ge-          sehwenkt    und dadurch die zweite bereits ge  reinigte Flasche 21 zwangläufig angehoben,  und zwar derart, dass in dieser     angehobenen     Lage das Ventil 21 noch geöffnet ist, so dass  eine Naehspritzung erfolgt. Ans der in den  Fig. 1 und 2 ersichtlichen Lage des Bodenbür  stenhebels 16 hat dieser über den Nocken 22  das Ventil 21 noch nicht geschlossen. Die Fla  sche 21 befindet sieh jetzt in einer günstigen  Lage für das     Herausnehmen,    da sie leicht und  gefahrlos am Boden erfasst und ans der Ma  schine genommen werden kann.

   Wird die Fla  sche 24 nach oben bewegt, dann wird dabei  der Bodenbürstenhebel 16 in die in Fig. 2     ge-          striehelt    gezeiehnete Lage geschwenkt und da  bei wird durch das Ventil 21 die Wasserzu  fuhr abgesperrt, denn der Nocken 22 schliesst  jetzt das Ventil 21. Bei der Ausführung nach  Fig.3 wird der Hebel 25 nicht durch das       Herunterdrücken    der Flasche 23 geschwenkt,  sondern mit Hilfe des Handhebels 27. Bei  dieser Arbeitsweise braucht auf die Flasche    selbst kein Druck ausgeübt zu werden. Die  neu aufgesteckte Flasche rutscht durch ihr  Gewicht und durch Drehung der Innenbürste  und der mittleren Bürstwalze 14 ganz auf die  Innenbürste und folgt damit denn durch den  Handhehel 27 geschwenkten Hlehel 25.

Claims (1)

  1. P ATENTANPRUCH: Reinigungsmaschine für Gefässe mit einer Einrichtung zur Innen- und Aussenreinigung und einer gesteuerten Nachspritzeinriehtung für die Gefäle, gekennzeichnet durch eine die Gefässe (23, 24) in eine Nachspritzstellung Zn bewegen bestimmte Hebevorrichtung und einer beint Abheben der Gefässe l 23, 24) zu betätigen bestimmte Steuervorrichtung (16, 22, 21) für das Nachspritzwasser. UNTERANSPRÜCHE 1. Reinigungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebe- vorriehtung, einen in seiner Mitte schwenkbar gelagerten Doppellhebel (25) aufweist, dessen Enden mit Mitteln zur Aufnahme je eines Ge fässes (23 bzw. 24) versehen sind. 2.
    Reinigungsmasehine nach Unteran spruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Doppelhebel (25) durch einen Griff (27) schwenkbar ist. 3. Reinigungsmaschine nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Bodenbü rsteneinrielitirng- (15, 16) aufweist, die bestimmt. ist, beim Abheben des angeho benen Gefässes (?4) von der Innenbürste in eine Endlage geschwenkt zu werden, in wel cher das Naelispritzwasser abgestellt ist.
CH301397D 1950-08-09 1951-08-06 Gefässreinigungsmaschine. CH301397A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE301397X 1950-08-09

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CH301397A true CH301397A (de) 1954-09-15

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ID=6099773

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CH301397D CH301397A (de) 1950-08-09 1951-08-06 Gefässreinigungsmaschine.

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