CH296232A - Einrichtung zur Steuerung von Relais in Eisenbahnsicherungsanlagen mit Plus- und Minusimpulsen. - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung von Relais in Eisenbahnsicherungsanlagen mit Plus- und Minusimpulsen.

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CH296232A
CH296232A CH296232DA CH296232A CH 296232 A CH296232 A CH 296232A CH 296232D A CH296232D A CH 296232DA CH 296232 A CH296232 A CH 296232A
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CH
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pulse
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relays
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L7/00Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
    • B61L7/06Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission
    • B61L7/08Circuitry
    • B61L7/083Common line wire control using currents of different amplitudes, polarities, frequencies, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description


  Einrichtung zur Steuerung von Relais in Eisenbahnsicherungsanlagen  mit Plus- und     Minusimpulsen.       In vielen Fällen verwendet man für die       Steuerung    von Relais oder andern Einrichtun  gen Plus- und Minusimpulse, die über zwi  schengeschaltete >\ bertrager oder Transforma  toren geführt werden. In den meisten Fällen  wird hierbei eine Leitungsersparnis erzielt.  Als     Empfangsapparate    für diese Plus- oder  Minusimpulse können z. B. polarisierte Relais  benutzt werden. Solche Einrichtungen werden  vielfach im Eisenbahnsicherungswesen benö  tigt, wenn z. B. Weichen, Signale oder der  gleichen über     weite    Strecken hinweg gesteuert  werden sollen.

   Die Plus- und Minusimpulse  werden hierbei über dieselbe Leitung zu einer  Station hin. gelenkt, auf welcher nun zwei  polarisierte Relais parallel an die Leitung an  geschlossen sind. Die beiden polarisierten Re  lais sind     verschieden        eingestellt,    so dass also  das eine auf den Plusimpuls, das andere auf  den Minusimpuls anspricht. Es ist aber auch       möglich,    nur ein     polarisiertes    Relais zu ver  wenden, das je nachdem, ob ein Plus- oder  Minusimpuls ankommt, nach der einen oder  andern Seite zieht und hierdurch verschiedene       Kontakte    schliesst.  



  In zielen Fällen erzeugt man die     Plus-          und    Minusimpulse mit Transformatoren; dabei  kann die Anordnung     beispielsweise    so getroffen  sein, dass beim Einschalten einer Gleichspan  mm- an die Primärwicklung eines Trans  formators in der Sekundärwicklung ein Plus  impuls, beire Ausschalten ein Minusimpuls    entsteht. Jeder solcher Impuls steigt zunächst  stark an und klingt dann wesentlich lang  samer wieder ab. Durch einen weiteren zwi  schengeschalteten Transformator, welcher bei  spielsweise zur Anpassung des     Impulsgene-          rators    an die Übertragungsleitung erforderlich  ist, wird dieser Impuls infolge Induktionswir  kung verzerrt.

   Die von der Sekundärwicklunz  des zweiten Transformators auf die Leitung  übertragene Spannung, die etwa dem Diffe  rentialquotienten des     Magnetisierungsstromes     dieses Transformators proportional ist, weist  demgemäss während des steilen Anstieges des  Primärimpulses einen hohen Impuls - den  eigentlichen Hauptimpuls - auf, dem beim  Abklingen des Primärimpulses ein zweiter Im  puls entgegengesetzter Richtung, der soge  nannte Nachimpuls, folgt.. Dieser Nachimpuls  ist im allgemeinen schwächer als der Haupt  impuls; er kann sich aber immerhin störend  auf die Empfangsrelais auswirken.  



  Gemäss der Erfindung kann dieser Nach  teil dadurch beseitigt werden, dass nur der  erste Impuls bestimmter Richtung auf ein  dieser Impulsrichtung zugeordnetes Relais ein  wirkt, das diesen Impuls als Steuerimpuls  wirksam macht, und dass Mittel vorgesehen  sind, die durch den ersten Impuls beeinflusst  werden und den Nachimpuls mindestens als  Steuerimpuls unwirksam machen. Man kann  entweder den     \Tachimpuls    vollkommen un  wirksam machen, indem man die Leitung,      über die sich der Nachimpuls auswirken  könnte, unterbricht. -Man kann aber auch eine  Wirkung des     Nachimpulses    durch Verwen  dung von Relais mit mehreren Wicklungen  im Zusammenwirken mit Kondensatoren und  Gleichrichtern verhindern.

   Weiterhin besteht  die Möglichkeit. zwar einen N achimpuls an  sich auf Relais     einwirken    zu lassen, eine Wir  kung des Nachimpulses als Steuerimpuls aber  zu verhindern.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsge  genstandes sind in den Figuren veranschau  licht und im folgenden erläutert. Hierbei ist  in der Fig.1 T1 ein Übertrager, der z. B.  beim Schliessen eines Kontaktes     El    einen  Plusimpuls über die Leitung L1 sendet, wobei  am Ende der Leitung L1 zwei polarisierte  Relais A und B vorgesehen sind. Das Relais  < 1  zieht bei dem     Plusimpuls    an und unterbricht  einen Kontakt     zll    in der über das Relais B  führenden Leitung.

   Kommt ein Minusimpuls  an, so spricht das Relais B an und unterbricht  einen Kontakt BI in der über das Relais A  führenden Leitung.     Hierbei    kann man die  Kontakte mit Schliessverzögerung     versehen,     wenn die Relais     _1    und B nach Fortfall des  Impulses sofort wieder in die Ruhelage zu  rückgehen, oder aber man kann     besondere     Hilfsrelais vorsehen, die durch die Relais A  und B gesteuert. werden und ihrerseits die  Kontakte A1 und B1 verzögert steuern.  



  Fig.2 zeigt ein weiteres Ausführungsbei  spiel, bei welchem nur ein     Relais,1    vorgesehen  ist, das an die Leitung L1 angeschlossen ist.  Dieses polarisierte Relais A würde je nach  dem, ob ein Plus- oder Minusimpuls ankommt,  sich nach links oder rechts umlegen und hier  bei entweder den Kontakt L2 oder den Kon  takt R2 schliessen. Kommt also ein Plusimpuls  und das Relais legt nach links um, so wird  der Kontakt L2 geschlossen und Relais     R10     zieht an und unterbricht den Kontakt R11.  Im andern Falle wird durch Schliessen des  Kontaktes R2 das Relais     R20    zum Anziehen  gebracht, das seinen Kontakt R21 unterbricht.

    In jedem Falle wird also beim Ansprechen des  polarisierten Relais     .1    erreicht, dass durch L     n-          terbrechen    des entsprechenden Kontaktes R11    bzw. R21 die Auswirkung des entgegengesetz  ten Nachimpulses verhindert wird.  



  Bei dieser Anordnung wäre es immerhin  noch möglich, dass durch Klebenbleiben des  auf den ersten Impuls ansprechenden Relais  oder beim Ausbleiben des Hauptimpulses an  der     Empfangsstelle,    z. B. infolge eines vor  übergehenden Kurzschlusses der Leitungen,  beim Empfang des in der sendenden Station  erzeugten, ungestörten Nachimpulses oder  auch durch einen     Störimpuls    ein falscher Be  fehl ausgeführt würde. Dieser Nachteil kann  vermieden werden, wenn man den Nachimpuls  nicht vollkommen unterdrückt, sondern die  Einrichtung so trifft, dass auch der Nachim  puls bestimmte Aufgaben hat und lediglich  seine Wirkung als Steuerimpuls verhindert  wird.  



  Man kann z. B. die Einrichtung so treffen,  dass sich der Nachimpuls zwar auswirkt, aber  infolge des vorher erfolgenden oder nicht er  folgenden Hauptimpulses unschädlich Beinacht  wird.  



  Beispiele hierfür sind in den Fis:. 3 und 1  dargestellt. Hierbei -ist angenommen, dass 1  ein Kontakt, z. B. eines Sehrittsehalters, ist,  über welchen nacheinander zwei verschiedene  Impulse zu den beiden Relais 10 und 20 ge  führt werden. Relais 10 spricht auf einen       1'lusilnpuls    an, Relais 20 auf einen Minus  impuls.

   Kommt nun zuerst beispielsweise ein       Plusimpuls,    so erhält die     Wieklung    11 des  Relais 10 Strom, der über eine Sperrzelle 12  zur     Rückleitung   <B>35</B>     führt.    Dieser Plusimpuls  führt jedoch auch zu den zweiten Relais 20,  Bann jedoch infolge der Sperrzelle 22 nicht  das Relais beeinflussen, sondern gelangt über  den Parallelstromkreis     zii    einem Kondensator  23, den er auflädt.

   Kommt nun anschliessend  der     Minusimpuls,    so führt dieser über die       Wicklung        2.1    des Relais 20.      <          < leiehzeitig    ent  lädt sich aber der     Kondensator    23 über die  Wicklung 21 des Relais, so dass beide Impulse  sich kompensieren. Relais 20 kann dabei- nicht  ansprechen. Ähnlich ist es, wenn zuerst ein  Minusimpuls kommt, nur dass dann das Relais  20 zum Ansprechen kommt, während der Kon  densator 13 den     Ausgleich    des Nachimpulses      im Relais 10 bewirkt.

   Zweckmässig ist es, in  der Rückleitung noch, wie gestrichelt ange  deutet, ein     Überwachungsrelais    30 anzuordnen,       (las    mehrere Wicklungen besitzt, die je an  eine der über die Relaiswicklungen führen  den Leitungen angeschlossen sind. Diese Wick  lungen sind so geschaltet, dass das Relais ab  gefallen bleibt, wenn zwei Wicklungen gleich  zeitig Strom erhalten, also der Plusimpuls  z. B. sich über die eine V6 icklung 31 und die  zweite Wicklung 34 auswirkt. Würde dagegen  z. B. die Sperrzelle 26 unterbrochen sein, oder  sonst ein Leitungsbruch oder dergleichen     vor-          1    iegen, so würde die Wicklung 34 nicht Strom       erhalten    und das Relais 30 zieht an.

   Diese  Anordnung könnte nur zu einer Fehlübertra  gung führen, wenn der Hauptimpuls nicht  übertragen wird, z. B. infolge eines v     orüber-          gehenden    Leitungskurzschlusses, während der  Nachimpuls von der sendenden     Stelle    her un  gestört übertragen wird. Der Nachimpuls  könnte sieh dann allein auswirken und das  falsche Relais zum Ansprechen bringen. Da  gegen würde das Klebenbleiben     eines    Relais  keine Fehlwirkung zur Folge haben. Spricht  z.

   B. bei einem Plusimpuls das Relais 10 nicht  an, so kommt die gewünschte Befehlsüber  tragung nicht zustande; es wird aber kein  falscher Befehl übertragen, da der Plusimpuls       und        der    Nachimpuls, wie oben beschrieben,  auch kein falsches Relais, d. h. das Relais 20,  zum. Ansprechen bringen können. Wesentlich  ist     hierbei    eine derartige Bemessung der     Wick-          lungen,    dass beispielsweise das Relais 20 bei  einem über die Wicklung 21 und den Konden  satom 23 fliessenden Plusimpuls nicht anspre  chen kann, und dass der durch die Wicklung       2-1    fliessende Nachimpuls lediglich ausreicht,  uni das vom Plusimpuls erzeugte Magnetfeld  wieder zu vernichten.

   Man kann daher an  Stelle eines parallel liegenden Kondensators  auch einen andern     Widerstand    vorsehen, der       das    schnelle Verschwinden des vom Hauptim  puls in der Relaiswicklung     hervorgerufenen     Feldes verhindert..  



  Fig. 4 zeigt eine Anordnung, bei welcher  ein Zusammenwirken von Plus- und Minus  impulsen erforderlich ist, um eine Befehls-    übertragung zu bewirken, wobei aber die Rei  henfolge der Impulse massgebend ist, dafür,  ob der Plus- oder Minusimpuls sich auswirkt.       Angenommen,    z. B. es erfolgt als erstes ein  Plusimpuls, so spricht das Relais 10 an und  legt den Kontakt. 15 um. Das Relais 50 spricht  an und öffnet. seinen Kontakt 52. Kommt nun  der negative :N achimpuls, so legt das Relais  20 um, schliesst den Kontakt. 25, und das Re  lais 60 spricht an. Mit Ansprechen des Relais  60 spricht aber über den Kontakt. 51 gleich  zeitig das Relais 70 an und macht sich durch  seinen Selbstschlusskontakt 71 vom Kontakt 62       unabhängig,    so dass das Öffnen des Kontaktes  62 durch das Relais 60 unwirksam bleibt.

    Durch das Relais 60 wird zwar auch der Kon  takt 61 geschlossen, aber da Kontakt 52 bereits  unterbrochen ist, kann das Relais 80 nicht.  zum Anziehen kommen. Umgekehrt ist es,  wenn zuerst der Minusimpuls und dann der       Plusimpuls    eintrifft. Die Befehlsübertragung  wird nun     davon    abhängig gemacht, ob das  Relais 70 oder das Relais 80 angezogen sind,  wobei dann entweder der Kontakt 72 oder der  Kontakt 82 geschlossen werden und unter Um  ständen im Zusammenwirken mit Kontakten 53  bzw. 63 die Befehlsrelais 90 bzw. 100     zuin     Ansprechen bringen.

Claims (1)

  1. PATE N TAN SPRUCH Einrichtung zur Steuerung von Relais in Eisenbalinsicherungsanlagen, wobei Plus- und Minusimpulse übertragen werden, denen je weils ein Impuls entgegengesetzter Richtung folgt, dadurch gekennzeichnet, dass nur der erste Impuls bestimmter Richtung auf ein dieser Impulsrichtung zugeordnetes Relais ein wirkt, das diesen Impuls als Steuerimpuls wirksam macht, und dass Mittel vorgesehen sind, die durch den ersten Impuls beeinflusst werden und den Nachimpuls mindestens als Steuerimpuls unwirksam machen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das auf einen Impuls bestimmter Richtung jeweils anspre- chende Relais die Leitung unterbricht, über die sich der Nachimpuls entgegengesetzter Richtung auswirken könnte. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei polarisierte Relais (A, B) an dieselbe Leitung angeschlos sen sind, und dass das auf einen Impuls der einen Richtung ansprechende Relais (A) einen Kontakt (A1) in der Leitung zum andern Relais (B) unterbricht. 3.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Empfangs relais für die Impulse ein Relais vorgesehen ist, das beim Empfang von Plus- und Minus impulsen seinen Anker in jeweils anderer Richtung umlegt und dabei über seine Kon takte (L2, R2) Hilfsrelais (R10, R20) steuert, welche ihrerseits mittels Kontakten (R11, R21) den Nachimpuls entgegengesetzter Richtung umwirksam machen (Fig.2). 4.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Empfangs relais für die Impulse Relais mit zwei Wick lungen (24, 21) vorhanden sind, wobei die Wicklungen in Reihe mit je einem Gleichrich- ter (22, 26) entgegengesetzter Polarität liegen und wobei parallel zu der einen Wicklung ein Kondensator (23) liegt, der beim Eintreffen eines Impulses der dein zugehörigen Gleich richter entsprechenden Polarität aufgeladen wird und dabei ein Ansprechen des Relais über diese Wicklung (21) verhindert, während das Entladen des Kondensators über diese Wicklung einen durch die andere Wicklung (24) fliessenden Impuls entgegengesetzter Po larität unwirksam macht (Fig. 3). 5.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zuerst an kommende Plusimpuls eist dadurch als Steuer impuls wirksam wird, wenn das auf einen Plusimpuls ansprechende polarisierte Relais (10) das Hilfsrelais (50) betätigt hat, wel ches dann über einen Kontakt (51) den Stromkreis eines weiteren Hilfsrelais (70) vorbereitet, das aber erst bei einem nachfol genden 1Vlinusnaehimpuls ansprechen kann und im angesprochenen Zustande zusammen mit dem ersterwähnten Hilfsrelais (50) das Wirksamwerden des Plusimpulses ermöglicht.
CH296232D 1949-07-07 1951-07-30 Einrichtung zur Steuerung von Relais in Eisenbahnsicherungsanlagen mit Plus- und Minusimpulsen. CH296232A (de)

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