CH293584A - Einrichtung an optischem Signalmelder zur Bewirkung des Gleichlaufes desselben mit einem elektrischen Geber. - Google Patents

Einrichtung an optischem Signalmelder zur Bewirkung des Gleichlaufes desselben mit einem elektrischen Geber.

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CH293584A
CH293584A CH293584DA CH293584A CH 293584 A CH293584 A CH 293584A CH 293584D A CH293584D A CH 293584DA CH 293584 A CH293584 A CH 293584A
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CH
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Aktiengesellschaft Autophon
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Autophon Ag
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems; Audible personal calling systems
    • G08B3/10Audible signalling systems; Audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B3/1008Personal calling arrangements or devices, i.e. paging systems

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Description


      Einrichtung    an optischem Signalmelder     zur        Bewirkung    des Gleichlaufes desselben       mit    einem elektrischen Geber.    Bei optischen Signalmeldern, zum Bei  spiel     Nuininernmeldern    in     Personensrichanla-          gen,    welche einen umlaufenden Signalträger  besitzen, der mittels einer elektromagnetischen       Vörriehtung    in die zu signalisierende Stellung  gedreht wird, ist es bekannt, diese Signal  melder     finit    einer Einrichtung zu versehen,

    welche bei Verstellung     gegenfber    dem elek  trischen     Geber    automatisch wieder den Gleich  lauf bewirkt. Im     Selrweizer    Patent Nr. 232793  ist. bereits eine solche Einrichtung beschrieben,  die sich jedoch nur für Schaltwerke eignet,  die     durch    Anzug     rund    Abfall des Ankers von       Elektroniagrreten    betätigt werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft. nun  eine Einrichtung an einem optischen Signal  melder mit umlaufendem Signalträger, die  sich vorzugsweise für 'Schaltwerke mit An  trieb durch Schrittmotor eignet.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung dient  zur     Bewirkung    des Gleichlaufes des     Signal-          trägers    mit einem elektrischen     CTeber    und  weist ein mit dem Signalträger verbundenes  Sperrorgan und einen     Elektromagneten        in.it     einem in seiner     Itulrelage    die Bahn dieses       Sperrorganes    sperrenden Anker auf.

   Sie ist  durch eine     Verriegelungsvorrieht.ung        gekerm-          geielinet,    welche den genannten Anker nach  der Erregung des     Elektromagneten    in seiner  Arbeitslage so lange festhält, bis die     Verriege-          lungsvorrieh.tung    durch die     Drehung    des  Signalträgers mittels eines mit demselben ver-         bundenen    Organes zur     Entxiegelung    des  Ankers v     eranlasst    wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.  Die Zeichnung zeigt  in     Fig.    1 einen optischen Signalmelder im  Aufriss,  in     Fig.2    den zugehörigen     Seitenriss,    teil  weise     aufgeschnitten,     in     Fig.    3 einen Ausschnitt aus     Fig.    1 bei  erregtem Freigabemagneten,  in     Fig.    4 einen Ausschnitt aus     Fig.    2 bei  erregtem Freigabemagneten,  in     Fig.    5 eine andere Ausführungsform de       Verriegelungsorganes.     



  Bei beiden     Ausführungsformen    ist, zwi  schen zwei Platinen 1     und    2, die durch vier  Säulen 3,     .1,        :5,    6 zusammengehalten sind, als       Signalträger    eine rotierende Scheibe 7 ange  ordnet; dieser ist aus lichtundurchlässigem,  leichtem Material hergestellt, zum Beispiel aus  Aluminiumblech, und sitzt fest auf einer  Achse 8, die in den beiden Platinen 1 und 2  gelagert. ist. In dieser Scheibe sind zur     Proji-          zierung    auf eine Mattglasscheibe lichtdurch  lässige Signalzeichen angeordnet, indem bei  spielsweise Ziffern ausgestanzt sind.

   Zur Er  zeugung eines optischen Strahlenganges ist in  der Platine 1 ein     Kondensor    9 und- in der  Platine ? ein Objektiv 10 angeordnet. Auf  der Zeichnung sind vom Signalträger 7 drei  Ziffern, 8, 9 und 0, angedeutet, wobei die  Ziffer 9 unter dem Objektiv<B>10</B> sichtbar dar-           gestellt    ist. Die Scheibe 7 wird durch einen  elektrischen Schrittmotor angetrieben.

   Dieser  besteht aus einem     reehteckigen.        Stator   <B>11.</B>  aus dicken     Eisenlamellen    und einem An  ker     1\?.    Der     Stator    11 ist: mit zwei  Säulen. 13,     11-    an der Plattirre     ''    und  mit zwei Säulen 15, 16 an der Platine 1 be  festigt. Auf den     Sehenkeln    17, 18 sind die  beiden Feldspulen 19,<B>20</B> angeordnet..

   Die       Wicklungen    dieser Spulen sind     hintereinan-          dergeschaltet,    und der Wicklungssinn ist so  gewählt, Sass die     'Spulen        gleiehgeriehtete     magnetische Flüsse erzeugen. Die beiden Pole       '?1    und     \?,    zwischen     welchen    der Anker 1? an  geordnet ist, besitzen     Hilfspole    23 und     24    zur  Erzeugung der     Drebriehtung.    Der Anker 1?  selbst besteht aus einem permanenten<U>Magne-</U>  ten     25,    der in einem thermoplastischen Rota  tionskörper 26 eingebettet ist.

   Der Anker ist  in der Platine 1 und in einer Platine 27 ge  lagert, welche durch die vier Säulen 13, 14,  28 und 29 getragen ist. Die Übersetzung der  Ankerbewegung     auf    den Signalträger erfolgt  in der Weise, Sass am Anker 12 ein Zahn  rad 30 angeordnet ist, das mit der an ihrem  Umfang gezähnten     .Signalscheibe    7 in Ein  griff steht.

   Zur Erregung des     -Motors    wird  abwechslungsweise     polarisierter    Gleichstrom  verwendet, wobei der Anker     12    bei jedem  Polaritätswechsel eine Drehung von 180  im  G     egenuhrzeigersinn    in     Fig.    1 ausführt und  sich die Signalscheibe 7 von einem Signal  zeichen zum andern im     Uhrzeigersinn    weiter  dreht.  



  Eine besondere Einrichtung ist angeord  net zur     Bewirkung    des Gleichlaufes der Si  gnalscheibe mit dem elektrischen Geber, wel  cher zur Erzeugung der Schaltschritte die  Polarität des Gleichstromes ändert. Zu die  sem Zweck ist an der Signalscheibe 7 ein  Stift 31 und auf der Platine 2 ein Topf  magnet 32 angeordnet, -dessen Anker 33 in der  Ruhelage die Bahn des Stiftes 31 sperrt. und  die     Signalscheibe    am Weiterdrehen hindert.  An der Platine     \?    ist eine Blattfeder 34 als       Verriegelungsorgan    befestigt.

   Die Blattfeder  drückt     m.it    ihrer Zunge 35 gegen den Anker  33. -Wird der Magnet     3'\?,    welcher in der Folge  
EMI0002.0036     
  
    Freigabemagnet <SEP> genannt <SEP> wird, <SEP> erregt, <SEP> so
<tb>  wird <SEP> sein <SEP> Anker <SEP> 33 <SEP> so <SEP> weit. <SEP> in <SEP> den <SEP> Topf <SEP> hin  eing-ezogen, <SEP> class <SEP> die <SEP> Zunge <SEP> 3:, <SEP> unter <SEP> den <SEP> Anker
<tb>  33 <SEP> ;reift <SEP> und <SEP> bei <SEP> Entregiuig <SEP> des <SEP> Freiabe  ma;

  neten <SEP> 32 <SEP> den <SEP> Anker <SEP> 33 <SEP> am <SEP> fleraustreteii
<tb>  hindert. <SEP> Diese <SEP> Stellung <SEP> ist <SEP> in <SEP> .den <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> !  da.rgestellt. <SEP> In <SEP> dieser <SEP> Lage <SEP> ist <SEP> die <SEP> Bahn <SEP> des
<tb>  Stiftes <SEP> 31 <SEP> frei <SEP> und <SEP> die <SEP> \Si-nalseheibe <SEP> kaiirr
<tb>  in <SEP> die <SEP> nächste <SEP> Stellung <SEP> weiterdrehen, <SEP> weiiii
<tb>  ein <SEP> Polaritätsweehsel <SEP> des <SEP> -Motorstromes <SEP> er  folgt. <SEP> Die <SEP> Stellung, <SEP> in <SEP> welcher <SEP> sieh <SEP> der <SEP> Stift
<tb>  31 <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Anker <SEP> 33 <SEP> befindet, <SEP> wird <SEP> Sperr  stellung <SEP> genannt.

   <SEP> Imusfübrung@sbeispiel <SEP> ist
<tb>  diese <SEP> Sperrstellumr <SEP> erreicht, <SEP> wenn <SEP> sieh <SEP> die
<tb>  Ziffer <SEP> 9 <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Objektiv <SEP> befindet. <SEP> Auf <SEP> der
<tb>  Signalscheibe <SEP> 7 <SEP> ist <SEP> noch <SEP> ein <SEP> weiterer <SEP> Stift
<tb>  36 <SEP> angeordnet, <SEP> zum <SEP> Zweck, <SEP> die <SEP> V <SEP> erriegelung
<tb>  des <SEP> Ankers <SEP> 33 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Zunge <SEP> 35 <SEP> aufzuheben,
<tb>  damit <SEP> die <SEP> Sperrstellung <SEP> wieder <SEP> erreicht <SEP> wer  den <SEP> kann. <SEP> Dies <SEP> gesehielit <SEP> in <SEP> der <SEP> Weise, <SEP> Sass
<tb>  der <SEP> Stift.

   <SEP> 36 <SEP> auf <SEP> einem <SEP> kürzeren <SEP> Radius
<tb>  angeordnet <SEP> ist <SEP> als <SEP> der <SEP> Stift <SEP> 31 <SEP> und <SEP> dei 
<tb>  Stift <SEP> 36 <SEP> niedriger <SEP> ist <SEP> als <SEP> der <SEP> Stift <SEP> 37,
<tb>  so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Stift <SEP> 36 <SEP> bei <SEP> Bewe#,Yun- <SEP> de,
<tb>  Signalträgers <SEP> von <SEP> Ziffer <SEP> 8 <SEP> auf <SEP> 9 <SEP> die
<tb>  Zunge <SEP> 3,5 <SEP> unter <SEP> dem.

   <SEP> Anker <SEP> 33 <SEP> weg < lrüelit
<tb>  und <SEP> den <SEP> Anker <SEP> 33 <SEP> herunterfallen <SEP> lä-sst, <SEP> wo  durch <SEP> die <SEP> Bahn <SEP> des <SEP> Stiftes <SEP> 31 <SEP> gesperrt <SEP> wird.
<tb>  Der <SEP> Gleiehl.auf <SEP> des <SEP> Signalträgers <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  elektrischen <SEP> Geber <SEP> wird <SEP> nun <SEP> erreicht., <SEP> indem
<tb>  der <SEP> Geber, <SEP> nachdem <SEP> entsprechend <SEP> der <SEP> Zahl
<tb>  der <SEP> abgegebenen <SEP> Impulse <SEP> sämtliche <SEP> Signal  melder <SEP> in <SEP> der <SEP> Sperrstellung <SEP> stehen <SEP> sollten,
<tb>  einige <SEP> zusätzliche <SEP> Impulse <SEP> abgibt, <SEP> worauf <SEP> die  jenigen <SEP> Signalmelder, <SEP> welche <SEP> aus <SEP> irgendeinem
<tb>  Grunde <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> Stellung <SEP> zurückgeblieben
<tb>  sind,

   <SEP> ebenfalls <SEP> in <SEP> die <SEP> Sperrstellung <SEP> gelangen
<tb>  können, <SEP> währenddem <SEP> diejenigen, <SEP> welche <SEP> sich
<tb>  bereits <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Stellung <SEP> befinden, <SEP> dort <SEP> ver  bleiben. <SEP> Wird <SEP> nun <SEP> ein <SEP> Stromimpuls <SEP> auf <SEP> die
<tb>  Freigabemagneten <SEP> 3\' <SEP> sämtlicher <SEP> Signalmelder
<tb>  gegeben, <SEP> so <SEP> werden, <SEP> wenn <SEP> wieder <SEP> Impulse <SEP> auf
<tb>  die <SEP> Fortsehaltemagnete <SEP> gelangen, <SEP> sämtliche
<tb>  Signalmelder <SEP> mit <SEP> derselben <SEP> Ausgangslage
<tb>  fortgeschaltet.

   <SEP> Die <SEP> Ent.riegelung <SEP> des <SEP> Ankers
<tb>  während <SEP> des <SEP> Schaltschrittes <SEP> unmittelbar <SEP> vor
<tb>  der <SEP> Sperrstellung <SEP> ist <SEP> besonders <SEP> vorteilhaft., <SEP> da
<tb>  in <SEP> jeder <SEP> andern <SEP> Stellung <SEP> des <SEP> Signalträgers         der Anker des     Freiggabemagneten    in seiner       llrbeitsla@e        verrie-elt\ist,    so dass eine     dannzu-          n        ialige        Betätigung    de;

       -Magneten    wirkungslos  bleibt.     ha    die     Entrie;-eliuig,    des     Ankers    erst  kurz     vor    der Sperrstellung- erfolgt, tritt     dein-          naeli    die Sperrung- auch dann ein, wenn der       l,'i,eigiibemag-net    während     einer    beliebigen       Stellung    des Signalträgers erregt     wurde.\     Eine weitere     Ausführungsform    des     Ver-          riege@nngsoi#ganes    ist in     Fig.    ä dargestellt.

    Wie aus der Zeichnung     ersiehtlieh,    ist. die  Blattfeder     3.1    so     gebogen,    dass der Stift 31  nicht. nur die Sperrung, sondern auch die       Entrien,eltin"    bewirkt. Wenn der Signalträger  7 von Ziffer 8 auf 9 dreht, übernimmt der  Stift 31 die Funktion des Stiftes 36 in     Figy.   <B>1 -</B>  bis     -l,    indem er die Zunge 3.ä unter dem An  ker 33 wegdrückt.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRUCI-I Einrichtung an optischem Signalmelder niit imilaufendein und eine Sperrstellung auf weisendem Si@gnal.träger zur Bewirkung des Gleichlaufes desselben mit einem elektrischen Geber,
    welche Einrichtung ein mit dem Si- gnalträger verbundenes Sperrorgan und einen llektroniagneten mit einem in\ seiner Ruhe lage die Bahn dieses Sperrorganes sperrenden Anker aufweist, gekennzeichnet durch eine Verrie-elungsvorriehtung, welche den genann- ten Anker nach der Erregung des Elektro- ma--neten, in seiner Arbeitslage so lange fest hält,
    bis die Verriegeliingsvorriehtung durch die Drehung des Signalträgers mittels eines mit demselben verbundenen Organes zur Ent- i#ie-elunlg- des Ankers veranlasst wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach dem Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriege- lungsv orrichtung aus einer Blattfeder besteht, welche in ihrem entspannten Zustande die Ver riegelung bewirkt und durch einen auf dein Signalträger befestigten Entriegelungsstift ge spannt werden kann. 2.
    Einrichtung nach dem Patentansprueb und dem Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Blattfeder dermassen ge formt ist, dass das Sperrorgan die Funktionen des Entriegelungsorganes übernimmt. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Entriegelung in einer der Sperrstellung unmittelbar voran gehenden Stellung des Signalträgers erfolgt.. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch g-ekennzeiehnet, dass die Entriegelung in einer der Sperrstellung unmittelbar voran gehenden Stellung des Signalträgers erfolgt.
CH293584D 1951-05-30 1951-05-30 Einrichtung an optischem Signalmelder zur Bewirkung des Gleichlaufes desselben mit einem elektrischen Geber. CH293584A (de)

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