CH292084A - Verfahren zur Herstellung eines Trisazofarbstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Trisazofarbstoffes.

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CH292084A
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Aktiengesellschaft Ciba
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Ciba Geigy
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B35/00Disazo and polyazo dyes of the type A<-D->B prepared by diazotising and coupling
    • C09B35/38Trisazo dyes ot the type
    • C09B35/40Trisazo dyes ot the type the component K being a dihydroxy or polyhydroxy compound

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Description


      Verfahren    zur     Herstellung    eines     Trisazofarbstoffes.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf neue Farbstoffe vom Typus des Produktes,  das folgender Formel entspricht:  
EMI0001.0004     
  
     worin     R1    einen aromatischen Rest der Benzol  reihe, der eine     Hydroxylgruppe    und in       ortho-Stellung    zu dieser eine     Carboxylgruppe     enthält und R2 einen Benzol- oder Naphthalin  rest bedeutet, in dem die     -I1TH-CO-Gruppe     die     p-Stellung    zur N=N-Gruppe einnimmt,  und worin im     Benzolkern    I die beiden       Kohlenstoffatome,

      welche an die Gruppen  -CO- und -N=N- gebunden sind, durch  mindestens ein     Kohlenstoffatom    voneinander  getrennt sind, in welcher ferner R3 für einen  aromatischen Rest, bestehend aus höchstens  10     Kernkohlenstoffatomen,    steht, in welchem  die beiden     OH-Gruppen    in     m-Stellung    zu  einander und in welcher die -N=N-Gruppe  jeweils in     o-Stellung    zu einer OH-Gruppe  stehen und schliesslich     R,1    ebenfalls einen  aromatischen Kern, bestehend aus höchstens    10     Kernkohlenstoffatomen,    und X eine zur       Metallkomplexbildung    befähigte Gruppe, oder  einen     Substituenten,

      der in eine solche  Gruppe     überführbar    ist, bedeuten. Diese  Farbstoffe sind als solche oder in Form ihrer       Metallkomplexverbindungen    wertvoll.  



  Das Herstellungsverfahren der neuen  Farbstoffe ergibt sich aus der eben mitge  teilten Konstitution; es umfasst für den  Fachmann selbstverständliche Varianten.  



  Zum Beispiel kann man auf 1     Mol    einer  zweimal kuppelnden aromatischen     m.-Dioxy-          verbindung    der Benzol- oder der     Naphthalin-          reihe    (wie z.

   B.     1,3-Dioxynaphthalin-5-,        -6-          oder        -7-sulfonsäure,        1,3-Dioxynaphthalin-5,7-          disulfonsäure,        1,4-Dioxynaphthalin    oder vor  allem     1,3-Dioxybenzol)    1     Mol    einer     Diazover-          bindung    der Benzol- oder der Naphthalin-      reihe,

   die in     o-Stellung    zur     Diazogruppe    eine  zur     Metallkomplexbildung    befähigte Gruppe  oder einen in eine solche Gruppe überführ  baren     Substituenten    enthält, und 1     Mol    einer       Diazoverbindung    eines     Monoazofarbstoffes    der       allgemeinen    Formel  
EMI0002.0009     
    einwirken lassen, wobei die Bedeutung der  verschiedenen Symbole sich aus der eben  erläuterten Formel (2) ergibt. Dies gilt auch  für alle später angeführten Formeln.

      Die so erhaltenen     Trisazofarbstoffe    kön  nen dann durch Behandlung mit metall  abgebenden Mitteln in die entsprechenden  Metallverbindungen übergeführt werden, wo  bei die Überführung in den Metallkomplex  bei dem gegebenenfalls als Zwischenprodukt  auftretenden     Monoazofarbstoff    der Formel  
EMI0002.0012     
    vorgenommen werden kann.  



  Oder es kann ein     Disazofarbstoff    der all  gemeinen Formel  
EMI0002.0014     
    zweckmässig in Form einer Metallkomplex  v     erbindung,    vorzugsweise in Form einer       Kupferkomplexverbindung,    nach dessen     Di-          azotierung    mit einer kupplungsfähigen     o-Oxy-          carbonsäure    der     Benzolreihe    gekuppelt wer  den.  



  Die     Diazoverbindungen,    die der Atom  gruppierung  
EMI0002.0023     
    entsprechen, werden erhalten durch     Diazo-          tieren    von primären Aminen der Benzol- und  der     Naphthalinreihe,    die in     o-Stellung    zur       Aminogruppe    einem dem Symbol X entspre  chender     Substitueriten        bzw        @eineiAtomgruppie-          rung,    z. B. OH,     COOH,        OCHS,        OC2H5,    Cl,       COOC2H5    enthalten.

   Solche Amine sind also  Verbindungen wie:       4-Chlor-2-amino-l-oxybenzol,          4-llethyl-    oder     4-Nitro-2-amino-l-ox5benzol,          2-Amino-l-oxybenzol-4-carbonsäure,          2-Amino-l-oxy        benzol-4-carbonsäureamid,          2-Amino-l-oxybenzol-4-carbonsäureanilid,          2-Amino-l-oxybenzol-4-sulfonsäure,     4 -Chlor - 2 -     amino    -1-     oxy        benzol-6-sulfonsäure,            1-Chlor-2-aminobenzol-4-sulfonsäur    e,

         1-1@Tethoxy        -2-aminobenzol-4-sulfonsäur    e,       4-Nitro-2-amino-l-oxy        benzol-6-sulfonsäure,          6-Chlor-2-amino-l-oxy        benzol-4-stilfonsäure,          6-Nitro-2-amino-l-oxy        benzol-4-sulfonsäure,     ferner auch  2-     Amino-l-oxy        benzol-4-sulfonsäureamid,          2-Amino-l-oxynaphthalin-4-,    -5-, -6-, -7- oder       -8-sulfonsäure,          1-Amino-6-nitro-2-oxynaphthalin-4-          sulfonsäur    e,

         1-Amino-6-brom-2-oxynaphthalin-4-          sulfonsäure,          1-Amino-6-methoxy-2-oxynaplithalin-4-          sulfonsäure    und       1-Amino-2-oxynaphthalin-4-sulfonsäure,          2-Amino-5-nitrobenzol-l-carborisäure,     2     Aminobenzol-l-carbonsäure,          2-Aminobenzol-1.-carbonsäure-4-    bzw.

         -5-sulfonsäure,          2-Aminonaphthalin-3-carbonsäure,          2!-Amino-5-benzoy        laminobenzol-l-carbonsäure,          2-Amino-l-äthoxy-    oder     -1-metlioxybenzol-4-          sulfonsäure    und       I.-Amino-2-methoxynaphthalin-6-    oder       -7-sulfonsäure.         In Bezug auf die Herstellung der     Diazoverbindungen,    die dem Rest  
EMI0003.0002     
    entsprechen, soll auf folgendes hingewiesen werden  Die     Monoazofarbstoffe    der allgemeinen Formel  
EMI0003.0004     
    sind auf zwei verschiedenen Wegen erhält  lieh.

   So kann der Rest     R;    den Rest einer  mit.     Diazoverbindungen        kuppelbaren        Oxy-          carbonsäure    der     Benzolreihe    bedeuten, wie  z. B. den Rest folgender Verbindungen:       1-Oxybenzol-2-carbonsäure,          1-Oxybenzol-6-        bzw.    -3- bzw.     -4-methyl-2-          carbonsäure,          1-Oxybenzol-3,5-dimethyl-2-carbonsäure,          1-Oxybenzol-6-chlor-2-carbonsäure    usw.,  während die Atomgruppierung  
EMI0003.0018     
    sich von Verbindungen wie z. B.

         4-Nitro-l-aminobenzol,          4-Nitro-2-methoxy-l-aminöbenzol,          4-Nitro-l-aminobenzol-2-    oder     -3-sulfonsäure,          4-Acetylamino-l-aminobenzol,          4-Acetylamino-l-aminobenzol-2-    oder     -3-sulfon-          säure    usw.,  ableiten lässt.

   Das Symbol     Ri-N=N-    in  der allgemeinen Formel  
EMI0003.0028     
    kann aber auch die Atomgruppierung dar  stellen, die entsteht, wenn man, von einer       Diazotierungskomponente    wie       4-Amino-l-oxybenzol-2-carbonsäure,            6-Chlor-    bzw.

       6-Methyl-4-amino-l-oxybenzol-          2-carbonsäure,          4-Amino-l-oxybenzol-2-carbonsäure-    6     -sulfon-          säure    oder  6     -Amino    -1-     oxybenzol-2-carbonsäure-4-sulfon-          säure     ausgegangen ist, und das Symbol  
EMI0003.0040     
    die Atomgruppierung, die entsteht, wenn  Kupplungskomponenten wie       1-Amino-2-methoxy-5-methylbenzol,          1-Amino-2-äthoxy-5-methylbenzol,          1-Amino-3-methylbenzol,     Anilin (in Form der     w-Methansulfonsäure),

            1-Amino-3-methoxybenzol,          1-Amino-2,5-dimethoxybenzol,          1-Amino-2,5-diäthoxybenzol,          1-Amino-2-äthoxy-5-methoxybenzol,          1-Aminonaphthalin,          1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure,          1-Aminonaphthalin-7-sulfonsäure,     oder ein Gemisch der letzteren beiden Ver  bindungen verwendet worden sind.  



  In beiden Fällen leitet sich die Atom  gruppierung  
EMI0003.0052     
    von m- oder     p-Nitrobenzoylchlorid    ab.      Die nach dem eingangs     umschriebenen     Verfahren erhältlichen. Farbstoffe sind neu    und entsprechen also der bereits erläuterten       Formel    (2)  
EMI0004.0003     
    Diese Farbstoffe eignen sich zum Färben  und Bedrucken der verschiedensten Mate  rialien, z. B. solcher tierischer Herkunft wie  Wolle, Seide und Leder. Insbesondere sind  sie jedoch geeignet zum Färben und Be  drucken     cellulosehaltiger    Materialien wie  Leinen,     Baumwolle    oder Erzeugnisse aus  regenerierter     Cellulose    wie Zellwolle und  Kunstseide.  



  Die Farbstoffe können mit metallabgeben  den, z. B.     nickel-,        kobalt-    oder chromabgeben  den, vorzugsweise aber kupferabgebenden Mit  teln behandelt werden. Die Behandlung mit  den metallabgebenden Mitteln kann nach  üblichen, an sich bekannten Methoden er  folgen.  



  Die Behandlung mit metallabgebenden,  insbesondere kupferabgebenden Mitteln in  Substanz ist in der Regel dann zweckmässig,  wenn die komplexe Metallverbindung noch  eine genügende Löslichkeit -besitzt.    Oft erhält man durch partielle     Meta.llisie-          rung,        insbesondere,        Kupferung,    besonders  wertvolle metallhaltige Farbstoffe, wenn man  in     bekännter    Weise dafür Sorge trägt, dass  die in     R1    enthaltene     Salicylsäuregruppierung     metallfrei bleibt. Dies kann z. B. so bewerk  stelligt werden, dass die Komplexbildung  (z.

   B.     Kupferung)    mit höchstens einem  geringen     Lberschuss    des komplexbildenden       Metalles    in schwach saurem Medium vorge  nommen     wird,    oder indem man die entspre  chenden zur Herstellung der Farbstoffe ver  wendeten, die     Salicylsäuregruppierung    noch  nicht enthaltenden     Zwisehenprodukte    in pas  sender Weise mit metallabgebenden Mitteln  behandelt und hierauf die Bildung des Farb  stoffes beendigt.  



  Die metallhaltigen Farbstoffe dieser Zu  sammensetzung entsprechen der allgemeinen  Formel  
EMI0004.0022     
  
EMI0004.0023     
  
     besondere aber wenn die Farbstoffe nicht ge  nügend     löslichmachende    Gruppen besitzen, so  dass ihre komplexen Metallverbindungen zum  Färben weniger gut geeignet sind, kann in  manchen Fällen die Behandlung mit metall  abgebenden, insbesondere kupferabgebenden    Mitteln vorteilhaft auf der Faser oder     ein-          badig    zum Teil im Färbebad und zum Teil  auf der Faser erfolgen, wie dies beispiels  weise in der französischen Patentschrift  809 893 beschrieben ist.

   In vielen Fällen kön  nen auch sehr wertvolle Färbungen erhalten  werden, wenn man nach dem Verfahren  arbeitet, gemäss welchem die mit den metall  freien Farbstoffen hergestellten Färbungen  mit solchen     wässrigen    Lösungen nachbehandelt  werden, die basische     Formaldehyd-Kondensa-          tionsprodukte    aus Verbindungen, die min  destens einmal die Atomgruppierung    
EMI0005.0001     
    im. Molekül aufweisen, oder wie z. B. Cyan  amid, leicht in solche Verbindungen übergehen  können, und wasserlösliche, insbesondere kom  plexe     Kupferverbindungen    enthalten.  



  Die mit den neuen Farbstoffen auf     cellu-          losehaltigen    Fasern erhältlichen Färbungen  zeichnen sich in der Regel durch     CTleichmässil-          keit    und durch sehr     g1ite    Lichtechtheit aus.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes bil  det. ein Verfahren zur Herstellung des der  Formel     (1)?    entsprechenden     Trisazofarbstoffes,     und das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,  dass man     1,3-Dioxybenzol    einerseits mit diano  tiertem     2-Amino-l-oxyben7ol-4-sulfonsäure-          amid    und     anderseits    mit dianotiertem     4-(4"-          Aminobenzoylamino)    - 4'-     oxy    - 3'-     ca.rboxy-1,1'-          azobenzol    kuppelt.  



  Der neue Farbstoff bildet ein dunkles  Pulver, das sieh in Wasser mit gelbbrauner       Parbe    löst und Baumwolle in gelbbraunen  Tönen färbt, die beim Nachkupfern     wasch-          und    lichtecht werden.

      <I>Beispiel:</I>  37,5 Teile     4-(4"-Aminobenzoylamino)-4'-          oxy-3'-carboxy-1,1'-azobenzol,    welches in üb  licher     Weiseidurch        Kondensation    von     4-Amino-          4'-oxy-3'-earboxy-1,1'-azobenzol    mit     4-Nitro-          l)enzoylchlorid    und Reduktion der Nitrogruppe    zur     Aminogruppe    erhalten wurde, werden in  Form des     Natriumsalzes    in 1000 Teilen Was  ser suspendiert und mit 7 Teilen Natrium- 35       nitrit    versetzt. Die Suspension lässt man lang  sam in 40.

   Teile 30     o/oiger    Salzsäure, verdünnt  mit 300 Teilen Wasser, zufliessen und rührt  noch einige Zeit bei 15 .  



  Inzwischen werden 32 Teile des Mono-     4o          azofarbstoffes,    den man erhält durch alkali  sche Kupplung von     diazotiertem        2-Amino-l-          oxybenzol-4-sulfamid    mit     Resorcin,

      in 300  Teilen Wasser unter Zusatz von 14 Teilen       30        %iger        Natronlauge        gelöst.        Diese        Lösung        45     wird gleichzeitig mit einer     wässrigen    Lösung  von 30 Teilen wasserfreiem     Natriumearbonat     in die Suspension des     Diazokörpers    einge  stürzt. Nach beendeter Kupplung wird der  Farbstoff     ausgesalzen,    filtriert und getrocknet. 5o

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Trisazo- farbstoffes, dadurch gekennzeichnet, dass man 1,3-Dioxybenzol einerseits mit dianotiertem 2-Amino-l-oxybenzol-4-sulfonsäureamid und 55 anderseits mit dianotiertem 4-(4"-Amino- ,benzoylamino).-4'-oxy,-3'-carboxy-1,1'-azobenzol kuppelt. Der neue Farbstoff bildet ein dunkles Pulver, das sich in Wasser mit gelbbrauner 60 Farbe löst und Baumwolle in gelbbraunen Tönen färbt, die beim Nachkupfern wasch- und lichtecht werden.
CH292084D 1950-10-11 1950-10-11 Verfahren zur Herstellung eines Trisazofarbstoffes. CH292084A (de)

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