CH290750A - Verfahren und Anordnung zur Schriftzeichenübertragung. - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Schriftzeichenübertragung.

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CH290750A
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L21/00Apparatus or local circuits for mosaic printer telegraph systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)

Description


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 Verfahren und Anordnung zur Schriftzeichenübertragung. Die Erfindung bezieht sieh auf ein Verfahren und eine Anordnung zur Schriftzeichenübertragung, bei dem die einzeln in Bildpunkte zerlegten Schriftzeichen des zu übertragenden Textes in Form entsprechender Impulsreihen aufeinanderfolgend gesendet und in einem synchron laufenden Blattschreibempfänger durch eine die Zusammensetzung der Bildpunkte zu Schriftzeichen bewirkende Sehreibeinrichtung nacheinander auf einen Blatt in untereinanderliegenden Schriftzeilen kontinuierlich aufgezeichnet werden. 



  Der Betrieb solcher kontinuierlich arbeitender Blattschreiber in der für die bisher benutzten Streifenschreiber üblichen NWeise hat den Nachteil, dass der Text am Zeilenende mitten in einer Silbe unterbrochen werkann und infolgedessen schwer lesbar ist. 



  Um diesem Übelstand abzuhelfen, ist bereits vorgeschlagen worden, die Zeilenbegrenzungen auf dem Blatt durch senkrechte Linien zu markieren und bei jedem Zeilenwechsel einige Zeichen gleichzeitig am Ende der einen und am Beginn der nächsten Zeile aufzuzeichnen. Man kann hierbei zwar die abgeteilten Wörter beim Zeilenübergang leichter in der richtigen Weise ergänzen, jedoch ist dieser Text nicht so einwandfrei lesbar, wie ein von einer    Schreibmaschine      geschriebenes   Schriftblatt, und es können auch Fehlablesungen vorkommen. 



  Das bei Fernschreibmaschinen übliche Start-Stop-Verfahren vermeidet diesen Nachteil, da der Zeilenwechsel an jeder beliebigen Teststelle und zu jedem beliebigen Zeitpunkt während der Schriftzeile vom Sender aus gesteuert werden kann. Dieses Verfahren ist jedoch bei einem kontinuierlich arbeitenden Blattschreibempfänger mit nach dem    Bild-      punktzerlegungsverfahren   arbeitender    Zei-      ehenübertragung   nicht anwendbar, da die Arbeitsweise des Blattschreibempfängers einen regelmässigen Zeilenablauf voraussetzt. 



  Durch das Verfahren gemäss der Erfindung lassen sich diese Schwierigkeiten beseitigen, indem die Schriftzeichen des zu übertragenden Textes in sinnvoll abgeteilten, jeweils höchstens die Schriftzeilenlänge des    Blattschreibempfängers   erreichenden Gruppen mit konstantem, der    Schriftzeilenlänge   des Empfängers entsprechendem zeitlichem Ab- stand der    Zeichengruppenanfänge   gesendet und die    Schriftzeilenanfänge   des    Blattschreib-      empfängers   mit den    Anfängen   der gesendeten Zeichengrüppen in Übereinstimmung gebracht werden. 



  Da die Zeichensendung und die Aufzeichnung im Empfänger    kontinuierlich   und in    Synchronismus   miteinander verlaufen, kann es    grundsätzlich   genügen, die    Übereinstim-      mung   der    Schriftzeilenanfänge   des Blattschreibempfängers mit den Anfängen der gesendeten Zeichengruppen nur einmal bei Beginn    einer   Übertragung herzustellen, jedoch ist es auch möglich, die    Übereinstimmung   der    Schriftzeilenanfänge   mit den Zeichengruppenanfängen jeweils im Bedarfsfall oder sogar für jede Schriftzeile erneut herzustellen oder 

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 zu überprüfen.

   Die erfindungsgemässe Anordnung zur Durchführung des Verfahrens gemäss der    Erfindung   ist derart ausgebildet, dass    senderseitig   eine die Länge jeder Zeichengruppe mit der Schriftzeilenlänge des Blattschreibempfängers vergleichende Zähleinrichtung und empfängerseitig eine die zeitliche Übereinstimmung der    Schriftzeilenan-      fänge   mit den Anfängen der gesendeten Schriftzeichengruppen herstellende    Zeilensyn-      chronisiereinrichtung   vorgesehen ist. 



  Diese Zeilensynchronisiereinrichtungkann automatisch arbeiten, indem sie das Anlaufen der Schreibeinrichtung des Blattschreibempfängers in Abhängigkeit von dem Beginn der Sendung einer Zeichengruppe steuert. Es können aber auch handbetätigte Einstelleinrichtungen vorhanden sein, die es ermöglichen, die Schriftzeilenanfänge des Blattschreibempfängers mit den Anfängen der gesendeten Zeichengruppen in Übereinstimmung zu bringen. 



  Die erforderliche Aussendung der Zeichengruppen mit konstantem, der Schriftzeilenlänge des Empfängers entsprechendem zeitlichen Abstand kann erreicht werden, indem Zeichengruppen geringerer Länge durch Einschaltung zusätzlicher Pausen auf die der Schriftzeilenlänge des Blattschreibempfängers entsprechende einheitliche Länge gebracht oder bei Aussendung von die Schriftzeilenlänge unterschreitenden Zeichengruppen jeweils die Restzeiten bis zum Ende der vollen Schriftzeilenlänge durch eine Sendepause, durch zusätzliche    Pausenzeichen   oder durch Synchronisierzeichen ausgefüllt werden. 



  Für die Durchführung der Zeilensynchronisierung kann jede Textsendung durch ein oder zwei Startzeichen eingeleitet werden, durch die die Einschaltung des Blattschreibempfängers und der Start der Schreibeinrichtung am Anfang einer Schriftzeile zu einem bestimmten, mit dem Beginn der Zeichensendung übereinstimmenden Zeitpunkt ausgelöst wird. 



  Es    kann   auch auf besondere Startzeichen verzichtet werden, wenn durch längere Sendepausen am Zeilenende dem Blattschreibemp- fänger Gelegenheit gegeben wird, sich mit Hilfe der Zeilensynchronisiereinrichtung auf die Anfänge der Sendezeichengruppen einzustellen. Zu diesem Zweck können zu Beginn der Sendung drei oder vier Zeilen mit belanglosem Text gesendet werden. 



  Jede Textsendung kann auch durch eine Reihe besonderer Synchronisierzeichen eingeleitet werden, die der Synchronisierung des    Blattschreibempfängers,   das heisst der Einstellung des    phasenriehtigen   Verlaufes der    Schreibeinrichtung   dienen. 



  Die Erfindung kann sowohl bei handbedienten    Sendern   als auch bei solchen angewendet werden, die über einen    Umsetzer   durch laufend abgetastete    Speieherstreifen,   zum Beispiel Lochstreifen,    automatisch   gesteuert werden. In diesem Falle kann die Anordnung zur Herstellung der Speicherstreifen mit einer Zähleinrichtung    und   einer die Anzahl der gespeicherten Zeichen laufend darstellenden Anzeigevorrichtung versehen sein. Die Zähleinrichtung kann mit einer    Warn-      signaleinriehtung   versehen sein, die in einem bestimmten Abstand vor dem Ende der vollen    Schriftzeilenlänge   anspricht.

   Es kann dann als Kennzeichnung für das Ende jeder Zeichengruppe ein    Zeilenwechselzeichen   gespeichert werden oder es kann eine    S*haltungsanord-      nung   vorgesehen sein, die nach Speicherung des letzten Zeichens jeder Zeichengruppe    automatisch   die Speicherung    zusätzlicher   Pausenzeichen jeweils bis zum Ende der vollen    Schriftzeilenlänge   bewirkt. 



  Die bereits erwähnte    Wiederherstellung   oder Überprüfung der Übereinstimmung der    Schriftzeilenanfänge   -des Empfängers mit den    Zeichengruppenanfängen   des Senders für jede Zeile kann bei solchen    Lochstreifenumsetzern   dadurch gesteuert werden, dass das Gerät    mir   Herstellung der Lochstreifen oder sonstigen Speicherstreifen mit. Einrichtungen zur    Spei-      eherung   mindestens eines Startzeichens am Anfang jeder Zeichengruppe versehen ist. 



  Die richtige Begrenzung der    Zeichengrup-      penlängen   kann auch durch den Umsetzer erreicht werden, indem dieser mit einer im Sendetakt arbeitenden, die gesendeten Zeichen 

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 zählenden Zähleinrichtung und einer von dieser und der Abtasteinrichtung abhängigen Sperreinrichtung versehen ist, die jeweils bei Abtastung eines Zwischenraumzeichens innerhalb eines vorbestimmten Endbereiches der Schriftzeile die weitere    Abtastung   bis zum Ende der vollen Schriftzeilenlänge unterbricht. Im andern Fall, das heisst, wenn bereits bei der Herstellung der Speicherstreifen das Ende jeder Sendezeichengruppe durch ein Zeilenwechselzeichen markiert wird, kann die Unterbrechung der    Sendung   jeweils durch Abtastung dieses Zeilenwechselzeichens gesteuert werden. 



  Die bereits erwähnte Schriftzeichensynchronisierung im Blattschreibempfänger, die für eine richtige Aufzeichnung der übertragenen Zeichen unerlässlich ist, kann nach dem bereits bekannten Verfahren der Randzonenabtastung durchgeführt werden, welches darauf beruht, dass das Auftreten von Bildpunktimpulsen in den der Randzone entsprechenden Zeitabschnitten eine entsprechende Korrekturtendenz für die Antriebseinrichtung des Empfängers auslöst.

   Um den Einlauf des Empfängers in den richtigen    Gleichlauf   bei Beginn der Sendung möglichst schnell zu erreichen, können die Synchronisierzeichen, die in der bereits angegebenen Weise zweckmässig zu Beginn der Sendung in Verbindung mit den Startzeichen für den richtigen Zeilenstart gesendet werden, beispielsweise aus einem Dauerstrich bestehen, wobei die    Unterbre-      chung   des Dauerstriches vorzugsweise gerade in die Randzonen gelegt ist. Da zur Erzeugung dieses Zeichens zunächst keine der    übli-      elhen   Gebertasten verwendet werden kann, so kann dem Synchronisierungszeichen eine Gebertaste mit solcher Zeichenkombination zugeordnet werden, die überhaupt keine Markierungen enthält.

   Handelt es sich insbesondere um einen Lochstreifengeber, so kann in dem der Herstellung der Speicherstreifen dienenden Gerät dem Synchronisierungszeichen eine Taste mit derjenigen Zeichenkombination zugeordnet sein, die überhaupt keine Markierung in dem für das Schriftzeichen vorgesehenen Feld des Speieherstreifens hervor- ruft. Die Einlegevorschrift für den Lochstreifen bzw. sonstige Sendestreifen besteht darin, dass die Synchronisierungszeichen in einer bestimmten Lage zum Sender angeordnet werden. 



  Da das Synchronisierungszeichen nur zum erstmaligen Herstellen    des      Synchronismus   benötigt wird, während die weitere    Synchroni-      sierimg   durch die Schriftzeichen selbst erfolgt, so kann man das    Synchronisierungszeichen   während oder am Schluss des    Sendevorganges   für andere Zwecke nutzbar machen. Insbesondere kann es zum    Auslösen   eines an sich bereits vorgeschlagenen Schnelltransportes des Schreibblattes über mehrere    Schreibzeilen   mit anschliessendem Abschneiden    bzw.      Perforie-      rungen   des Blattes dienen.

   Damit dieser Vorgang nicht auch bereits zu Beginn der Sendung während der    ersten      Einsynchronisierung   ausgelöst wird, kann empfangsseitig ein auf ein bestimmtes Zeichen, - beispielsweise auf einen Dauerstrich ansprechendes    Arbeitsrelais,   das zum Auslösen des    Abschneidevorganges   dient, durch zwei Kontakte gesteuert werden, von denen der eine durch die empfangenen Impulse und der andere durch eine    synchron   zum Empfänger    innlaufende      Nockenscheibe   derart betätigt wird, dass bei Synchronismus und gleicher Phase von Sender und Empfänger die    Pause   des    Synchronisierungszei-      chens   durch die    Nockenscheibe   derart ergänzt wird,

   dass ein bestimmtes Zeichen, beispielsweise ein Dauerstrich entsteht, -und das Arbeitsrelais betätigt wird. Durch das Zusammenwirken des    Synchronisierungszeichens   mit der    Nockenscheibe   wird also ein neues Zeichen erzeugt,    auf   das das betreffende Arbeitsrelais anspricht, und zwar nur dann, wenn der    Synchronismus   zwischen Sende- und Empfangsanordnung bereits hergestellt ist. 



  In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen von Einrichtungen zur Aus- übung des Verfahrens nach der Erfindung beispielsweise dargestellt. In    Fig.1   ist der Schreiber und in    Fig.   2 der    Hellumsetzer   schematisch dargestellt. 



  In    Fig.   3 und 4 ist das Steuergerät schematisch dargestellt.    Fig.5   zeigt zwei Ausfüh- 

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 rungsbeispiele für das Synchronisierungszeichen und Fig.6 zeigt eine Schaltskizze der Empfangsanordnung. 



  In Fig.1 bedeutet 1 eine Rillenwalze, über die ein Schreibblatt 2 mittels einer Transportrolle 3 hinweggezogen wird. Vor der Rillenwalze 1 bewegt sich in kontinuierlichem Kreislauf ein System von vier als Abtastorgane wirkenden Fähnchen. Die Fähnchen sitzen auf einem Kettenrad 5, das über zwei Zahnräder 6 und 7 läuft. Der Abstand der Fähnchen 4 voneinander ist derart eingestellt, dass in dem Augenblick, in dem ein Fähnchen am rechten Rande des Schreibblattes 2 und damit am Ende einer Schreibzeile angekommen ist, gerade das nächste Fähnchen am linken Rande, d. h. am Anfang der nächsten Schreibzeile mit der Abtastung beginnt.

   Die Abtastung der als bestimmte Impulsfolgen gesendeten Schriftzeichen und die gleichzeitige Aufzeichnung auf dem Schreibblatt erfolgt derart, dass eine Andruckschiene 8 bei jedem Impuls durch die Magneten 9 kurzzeitig angezogen und gegen die Fähnchen gedrückt wird. Hierdurch kommt die Schneide des    Fähnchens   4 zum Andruck auf der gerade darunter befindlichen Rille der Walze 1, was sich als ein Punkt auf dem Blatt 2 dadurch markiert, dass zwischen der Rillenwalze 1 und dem Blatt 2 oder zwischen dem Fähnchen und dem Blatt 2 ein Farbband oder ein Kohlepapier angeordnet ist. Zur Erziehung klarer lund eindeutiger Bilder müssen die Drehgeschwindigkeit der Zahnräder 6 und 7, der Rillenwalze 1 und der Vorschubeinr    ich-      tung   3 richtig aufeinander abgestellt sein.

   Dies wird durch einen gemeinsamen Antrieb von einem Motor 10 erreicht, der über entsprechende Übersetzungsgetriebe auf die drei Bewegungsanordnungen übertragen wird. Bei ruckweisem Vorschub des Blattes 2 verlaufen die Rillen der Walze 1 horizontal, bei stetigem Vorschub sind die Rillen schräg oder    schrau-      benlinienförmig   ausgebildet. 



  Eine besondere Start- und Arretiervorrichtung ist vorgesehen, die bewirkt, dass nach Stillsetzen der Empfangseinrichtung am Schluss einer Sendung eines der Abtastfähnchen gerade am Zeilenanfang festgehalten wird, und zu Beginn einer neuen Sendung aus dieser Stellung heraus startet. Diese Vorrichtung besteht aus einer zwischen Antrieb und Zahnrad 6 eingeschalteten Reibungskupplung. Die Reibungskupplung besteht aus einer als    Nockenscheibe   ausgebildeten Reibscheibe 11, die fest auf der Antriebswelle 12 des Zahnrades 6 sitzt, und gegen die von unten mittels einer Feder eine Reibscheibe 13 drückt, die mit dem Antriebsmotor 10 formschlüssig verbunden ist.

   Ein als Magnetanker ausgebildeter Sperrhaken 14 wird von dem Magneten 15 in der Weise betätigt, dass er nach    Beendi-      g,Ling   der ganzen Sendung angezogen    wird,   sich dabei um seine Drehachse 16 dreht und eine    Sperrung   der    Nockenscheibe   10    bewirkt,   und zwar wird diese in einer solchen bestimmten Stellung festgehalten, in der sich das Fähnchen 4 zu Beginn einer Zeile befindet, bzw. befindet. sich das Fähnchen nicht gerade in dieser Stellung, so kann die Seheibe 17. noch so lange umlaufen, bis ihr Nocken von dem Sperrhaken festgehalten wird, wobei sich dann das Fähnchen in der richtigen Stellung> befindet.

   Das Stillsetzender    Empfangseinrieli-      tung   mit dem Motor 10    erfolgt   wie bei den bekannten    Hellschreibempfängern      zweekmässi-.      gerweise   mittels eines Zeichens, das ungefähr einen vollen    Umlauf   einer einzigen Schriftzeichenabtastung ganz ausfüllt. Es muss dafür Sorge getragen werden, dass der Motor nach dem    Wirksamwerden   dieses Zeichens    minde-      stens   noch so lange umläuft, bis sieh die Scheibe 11 einmal ganz herumgedreht hat.

   Dies wird entweder dadurch erreicht, dass bei sofortiger Abschaltung des Motors 10 dieser sich auf Grund seiner Trägheit noch weil genug herumdreht oder aber dadurch,    daf.)   die Abschaltung des    Motors   nach dem Eintreffen des die Beendigung der Sendung anzeigenden Signals verzögert -erfolgt. 



  Zur    Wiederingangsetzung   der Sendung wird mittels eines entsprechenden Startsignals umgekehrt zuerst der Motor zum Anlauf gebracht und gleichzeitig der Sperrhaken 14 angezogen. Entweder bei Beendigung des 

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 Startsignals oder durch ein zweites Startsignal oder durch entsprechende Verzögerungsmittel wird bewirkt, dass nach einiger Zeit, wenn der Motor 10 auf volle Touren gelangt ist und die Noekenscheibe 11 auf jeden Fall zum Anschlag an den Sperrhaken 14 gekommen ist, die Sperrung des Hakens 14 wieder aufgehoben wird, und zwar in dem Augenblick, in dem die Sendung beginnt. 



  Unter Umständen kann die Sperrung mittels des Sperrhakens 14 während der Sendung ein oder mehrmals zur Kontrolle wiederholt werden. Diese Kontrollen können entweder regelmässig in bestimmten Zeitabständen zum Zeilenbeginn wiederholt werden oder im Bedarfsfalle zwischendurch auf Grund eines besonderen    Startkontrollzeichens   von der Sendestelle oder einer andern Station her vorgenommen werden. Es kann auch jede einer Zeile entsprechende Zeichengruppe durch ein Startzeichen eingeleitet und so das Anlaufen der Sehreibeinrichtung des Blattschreibempfängers am Anfang jeder Schriftzeile gesteuert werden. 



  Es können zusätzliche Einstellvorrichtungen für die    Abtastorgane   vorgesehen sein, die von Hand nu betätigen sind. In diesem Falle hat der Bedienungsmann des Blattschreibers die Möglichkeit, die Schrift jederzeit nachzukontrollieren und auf Gleichlauf mit der Sendeeinrichtung einzustellen. An Stelle der Reibungskupplung 12 und 13 kann beispielsweise auch eine entsprechende Kupplung über ein Differentialgetriebe treten. Voraussetzung für das richtige Arbeiten der Einrichtung ist, dass die bildmässige Abtastung eines einzelnen Schriftzeichens synchron zur    Aussendung   der Impulsreihen erfolgt, dass also ein    linier-      mässiger   Synchronismus zwischen Sende- und Empfangseinrichtung besteht.

   Dies kann, wie beim bekannten Hellstreifenschreiber von Hand geschehen, wobei durch eine    Umlauf-      regeleinrichtumg   dafür Sorge getragen ist, dass der Synchronismus bis zu einem gewissen Ggrade gewährleistet ist. Zweckmässigerweise befindet sich jedoch an dem Blattschreiber noch eine Synchronisiereinrichtung, die in der    Zeichnung   nicht dargestellt ist, die den Antrieb des Empfangssystems durch    Synchro-      nisierimpulse   oder dgl. mit der Sendeeinrichtung synchronisiert. 



  In    Fig.2   ist eine    beispielsweise   Ausführungsform des    Hellumsetzers   dargestellt, der mittels für Fernschreibmaschinen üblicher Lochstreifen fortlaufend sendet. Die Einrichtung arbeitet im wesentlichen in der üblichen Weise und    ist   daher nur schematisch    ange-.   deutet. 



  17 bedeutet das Transportrad für einen Lochstreifen 18. Dieser wird in bekannter Weise abgetastet, wodurch Schienen 19 bzw. 20 zur    Wirksamkeit   gebracht werden. Die Schiene 19 ist eine von denjenigen Schienen, die über eine Kontaktanordnung 21 die Aussendung eines Hellzeichens bewirken. Die    Schiene   20 wird auf das Zeichen  Wagenrücklauf  hin ausgerückt und schliesst dabei einen Kontakt 22. Hierdurch wird ein Stromkreis geschlossen, der einen Magneten 23 erregt, wodurch der als Sperrhaken ausgebildete Anker 24 zum Einfallen gebracht wird und den Antrieb des    Transportrades   17 sperrt, indem er das mit diesem auf der gleichen Welle sitzende Sperrad 25 festhält. 



  Da die Welle 26 mit der Antriebswelle 27 des Motors 28 über eine Reibungskupplung 29 verbunden ist, braucht hierbei der Motor 28 nicht abgeschaltet zu werden. Der Magnet 23 ist mit seinem Anker 24 als    Selbsthalterelais   dadurch ausgebildet, dass der Anker 24 im angezogenen Zustand gleichzeitig einen Kontakt 30 schliesst. In    demselben   Stromkreis liegt ausserdem ein Kontakt 31, der normalerweise geschlossen ist. Über diesen Kontakt ist der Stromkreis des    Selbsthalterelais   geschlossen, da der Kontakt 22 nur kurzzeitig geschlossen wird und die Schiene 20 nach einiger Zeit wieder einrückt.

   Durch eine ständig umlaufende    Nockenscheibe   32 wird bewirkt, dass der Kontakt 31 in dem Augenblick kurzzeitig mittels des Nockens der Scheibe 32 unterbrochen wird, in dem das    Abtastorgan   des    empfangsseitigen   Schreibers am Ende einer Zeile angekommen ist. Dies wird dadurch erreicht, dass ein Umlauf der    Nockenscheibe   32 gerade so viel Zeit. beansprucht, wie die Ab- 

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 Lastdauer einer Schreibzeile beträgt. Durch an sieh bekannte Mittel wird ein Synchronismus der Nockenscheibe 32 mit der    empfangssei-      tigen   Abtastung einer Zeile bewirkt und ausserdem Sorge dafür getragen, dass der Nocken der Scheibe 32 stets gerade dann den Kontakt 31 abhebt, wenn sich das Abtastorgan am Zeilenende des Schreibers befindet.

   Die Wirkungsweise der Einrichtung nach Fig. 2 besteht darin, dass auf das    Zeilenend-      zeichen   hin durch Betätigung der Taste 20 automatisch die Sendung unterbrochen wird, indem der Transport des Sendestreifens 18 angehalten wird. Diese Unterbrechung der Sendung wird durch die Wirkung der Nockenseheibe 32 in dem Augenblick wieder aufgehoben, in dem der Kontakt 31 geöffnet wird. Hierdurch kann die Sendung seinen Fortgang nehmen und die nächste Sendegruppe gesendet werden, die auf der nächstfolgenden Schreibzeile des Schreibers abgetastet und niedergeschrieben wird. 



  Der innere Aufbau des Steuergerätes ist in Fig. 3 im Querschnitt und in Fig. 4 noch einmal in Form einer Übersichtsschaltung schematisch dargestellt. Die Bezugszeichen sind in beiden Figuren die gleichen. 



  Das Steuergerät vereinigt in sieh drei Tasten Str für den Start und Sto für den Stopp der ganzen Anlage sowie die Taste Zs für einen Zwischenstart des Gebers allein zu einer Einheit. Ausserdem ist ein Zeiger Z vorhanden, der auf einer festen Skala S die jeweilige Stellung des Abtastorganes der Empfangsvorrichtung anzeigt. Dass Abtastorgan der    Empfangsvorrichtung   ist gleichzeitig der Schreiber, der die Zeichen des zu übertragenden Schriftsatzes druckt. Ausser den aufgeführten    Tasten   des Steuergerätes sind noch weitere Schalter vorgesehen, die den Geber, das Steuergerät    und   den Sendegenerator startbereit machen. Es müssen hierzu die Antriebsmotoren angelassen und die Verstärker- und Generatoranordnung angeheizt werden.

   Durch diese Vorbereitung ist der Antriebsmotor M für das Steuergerät zum Anlauf gebracht. Damit das Steuergerät und der Geber genau synchron laufen, ist der Motor M als    Syn-      ehronmotor   ausgebildet, der mit einem entsprechenden Synchronmotor für den Geber zusammen an demselben Netz liegt. Der eigentliche Aufbau des Steuergerätes besteht im folgenden: über ein Zahnradgetriebe 41 ist. an den Antriebsmotor M eine mit diesem zusammen ständig umlaufende Welle 42 angekuppelt. Auf der Welle 42 sitzt lose eine    Nockensclhei-      benanordnung   43, die durch eine Rutschkupplung zuu Mitlaufen gebracht wird. Die Rutschkupplung besteht aus zwei Buchsen 44 und 45, die durch eine festgelegte Feder 46    gegeneinandergedrüekt   werden.

   Die    Noeken-      scheibenanordnung   43 besteht aus drei    hToeken-      scheiben   47 48 und 49. Die drei    Noeken-      scheiben   sind miteinander fest verbunden, so dass durch den    Sperrhaken   50 der Taste Str die gesamte    Nockenscheibenanordnung   festgehalten wird.

   Durch kurzzeitiges Drücken der Starttaste Str dreht sich die    Nockensehei-      benanordnung   43 in    Richtung   des Pfeils 51 bis zum nächsten Zahn der Scheibe 47 weiter.    Hierdurch   wird der Kontakt 52 mittels der    Nockenscheibe   49 geschlossen und auf die Impulsleitung I ein    Dauerstrich   von 2 Sekunden gegeben, der bewirkt, dass empfangsseitig die Motoren anlaufen und der Verstärker angeheizt wird. In dem Augenblick, in dem dieses    Vorsignal   beendet ist und der Kontakt 52 wieder auf seinen Nocken hinuntergleitet und sich öffnet, wird durch die    Nockenseheibe   48 der Doppelkontakt 53 kurzzeitig geschlossen.

   Hierdurch wird gleichzeitig    zweierlei   erreicht. über die Leitung C, die zum Geber führt, wird ein    Selbsthalterelais   erregt. und der Geber in Tätigkeit gesetzt. Der Lochstreifen    ist   in den Geber so    eingelegt,   dass gleichzeitig die Sendung beginnt. Am Empfänger sind an sich bekannte    Mittel   vorgesehen, die auf ein gleichzeitig mit dem Anlaufen des Gebers ausgesendetes Startsignal oder    auf   die Beendigung des    Vorsignals   hin das    Schreiborgan   des Empfängers in Bewegung setzen.

   Zweitens wird durch das Sehliegen des Doppelkontaktes 53 bewirkt, dass das    Selbsthalterelais   54 anzieht, das über den im 

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 Ruhezustand geschlossenen Kontakt 55 und den    Selbsthaltekontakt   56 angezogen bleibt. Hierdurch wird der Sperrhaken 58 ausgeklinkt und die Nockenscheibe 59 losgelassen, die fest auf einer Buchse 60 sitzt. Die Folge hiervon ist, dass die Buchse 60 von der Welle 42 mitgenommen wird, mit der sie durch eine Rutschkupplung verbunden ist, die aus den Buchsen 61, 62 und der festen Feder 63 besteht. Auf der Buchse 60 ist der Zeiger Z fest angeordnet. Durch das Schliessen des Doppelkontaktes 53 wird also bewirkt, dass der Zeiger Z, der im Ruhezustand auf dem Nullpunkt der Skala steht, in dem Augenblick zu laufen beginnt, in dem sich empfangsseitig das Abtastorgan in Bewegung setzt. 



  Um die Anlage wieder stillzusetzen, wird die Stopptaste Sto gedrückt. Hierdurch wird die Klinke 64 kurzzeitig    zurückgezogen   und die Nockenscheibenanordnung 65, die durch eine Rutschkupplung an die Buchse 60 angekuppelt ist, ein Stück gedreht, bis der Nocken der Scheibe 66 von dem    Sperrhaken   67 wieder festgehalten wird. Sobald nun die mit dem Zeiger Z zusammen umlaufende Nockenscheibe 68 so weit umgelaufen ist, dass der Zeiger Z ungefähr auf  60  steht, wird der Kontakt 69 kurzzeitig geschlossen und hierdurch das Relais 70 erregt. Dies, bewirkt, dass der Sperrhaken 67 angezogen wird und die Nockenscheibenanordnung 65 frei gibt, so dass sie sich mit der Buchse 60 mitdreht. Hierdurch wird mittels der Nockenscheibe 71 der Kontakt 55 geöffnet und mittels der Nockenscheibe 72 der Kontakt 73 geschlossen.

   Das öffnen des Kontaktes 55 bewirkt, dass das Relais 55 abfällt und damit der Sperrhaken 58 in seine Sperrspannung zurückfallen lässt. Infolgedessen kann sich die ganze Buchse 60 mit der Nockenscheibe 59 nur noch bis zur Zeigerstellung  l  drehen, da dann der Nocken der Nockenscheibe 59 am Sperrhaken 58 zum Ansehlag kommt. In demselben Augenblick, d. h. bei Zeigerstellung  l  wird der Kontakt 74 durch den Nocken der Nockenscheibe 68 geschlossen. Hierdurch ist die Anlage für den nächsten Start mittels der Taste Str wiederum startbereit gemacht, weil die beiden Kontakte 53 und 74    hintereinandergeschaltet   sind und nur, wenn sie gleichzeitig geschlossen sind, der Geber über die Leitung G eingeschaltet und das entsprechende Selbsthalterelais zur Wirksamkeit gebracht werden kann. 



  Während des ganzen Stoppvorganges wird durch das Schliessen des Kontaktes 73 durch die Nockenscheibe 72 ein längeres Dauersignal über die    Impulsleitung   I ausgesendet, welches auch den Empfänger    stillsetzt.   Hierbei .sind am Empfänger Mittel vorgesehen, welche bewirken, dass das    Abtastorgan   am Empfänger nach    Aufhören   des Dauersignals noch so lange weiter umläuft, bis es genau auf Zeilenbeginn steht, so dass also das    Abtastorgan   am Empfänger bei der Stillsetzung sich wiederum in Übereinstimmung mit dem Zeiger Z befindet, der in diesem Augenblick auf I steht. 



  Will man während des    Laufens   der ganzen Anlage den Geber gesondert wieder in Start bringen, nachdem er durch irgendwelche Massnahmen beispielsweise durch. Auswechseln eines Sendestreifens zum Stillstand gekommen war, so drückt man die    Zwischenstarttaste      Zs.   Hierdurch wird die    Nockenseheibe   76 freigegeben, so dass sie ebenso wie die Nockenseheibe 77 zum Mitlaufen mit der Buchse 60 kommt, mit der beide    Nockenscheiben   durch eine Rutschkupplung verbunden sind. Durch die Drehung der    Noekenscheibe   77 wird der Kontakt 78 geschlossen.

   Da der Kontakt 78 in Serie mit dem Kontakt 74 liegt, so wird das    Selbsthalterelais   der Geberleitung G genau in dem Augenblick    zum   Ansprechen gebracht, in dem der Kontakt 74 mittels der Nockenscheibe 68 geschlossen wird. Dies geschieht in dem Augenblick, in dem der Zeiger Z die Stellung  1  passiert. In diesem Augenblick wird auf das Drücken der    Zwischenstarttaste      Zs   hin der Geber zum Anlaufen gebracht. 



  In    Fig.   5 sind zwei Ausführungsformen des    Synchronisierungszeichens   beispielsweise dargestellt. Es ist hierbei vorausgesetzt, dass jedes    Schriftzeichenfeld,   das in der Zeichnung durch eine    StricUelung   umrandet ist, wie bei dem üblichen Hellverfahren in ein Raster von 7 X 7    Bildpunkten   aufgeteilt ist. In der Form    a   sind drei senkrechte Striche 

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 vorgesehen, zwischen denen jeweils eine Lücke besteht; die Zeichen sind durch Schraffur angedeutet. Die senkrechten Linien erstrecken sich aber nicht über das ganze Bildfeld, sondern lassen jeweils zwei Bildpunkte frei. Diese Zeichen werden fünfmal hintereinander zu Beginn der Sendung    unmittelbar   nach dem ersten Startkontakt ausgesandt.

   Durch bereits vorgeschlagene Synchronisierungsverfahren stellt sich der Empfänger selbsttätig auf synchronen und    konphasen   Lauf mit der Gebereinrichtung ein. Ein vorgeschlagenes Synchronisierungsverfahren, das das Überschreiben der Schriftzeichen auf die Schriftzeichenlücke dazu ausnutzt, uum dem Antrieb für das Empfangsgerät eine Beschleunigung oder eine Verzögerung zu erteilen, und die    Beschleunigungs-      bzw.   Verzögerungstendenz in dem einmal eingeschlagenen Sinne eine gewisse Zeit lang beibehält, lässt es zu, dass unter Umständen eine Phasenverschiebung um eine ganze Abtastlinie stattfinden kann. 



  Eine andere Ausführungsform ist in Fig. 5b gezeichnet, bei der sämtliche Abtastlinien untereinander gleichberechtigt sind. Das ganze Schriftzeichen ist ein einziger in einem bestimmten    Rhythmus   unterbrochener Dauerstrich. Bei Aneinanderreihung mehrerer solcher Schriftzeichen hintereinander erhält man ebenfalls einen Dauerstrich von grösserer Länge, jedoch mit den gleichen Unterbrechungen. 



  In Fig. 6 ist ein Schaltschema dargestellt, das es gestattet, das in Fig.5b dargestellte Schriftzeichen später noch für andere Zwecke    zu   benutzen. Insbesondere ist daran gedacht, mittels eines Arbeitsrelais 80 einen Vorgang    auszulösen,   der dem Blatt, auf dem die Aufzeichnung der Schriftzeichen erfolgt, einen plötzlichen Schnellvorschub über mehrere Schreibzeilen erteilt und das Blatt anschlie- ssend abschneidet bzw. perforiert. Damit dieser Vorgang nicht bereits zu Beginn der Sendung während des    Synchronisierungsvor-      ganges   ausgelöst wird, sondern erst später, nachdem die Synchronisierung erreicht ist, sind vor das Arbeitsrelais 80 zwei Kontakte 81 und 82 in Serie geschaltet.

   Beide Kontakte sind Ruhekontakte, die normalerweise geschlossen sind; das Relais 80 arbeitet in dem Augenblick, in dem es stromlos wird. Der Kontakt 81 wird durch ein Relais 83 geöffnet, das an die Impulsleitung angeschlossen ist und die Sendeimpulse aufnimmt. Auf einen unterbrochenen Dauerstrich hin, wie er in Fig.5b dargestellt ist, öffnet sieh der Kontakt 81 in einem bestimmten Rhythmus. Durch die Widerstandskapazitätskombination 84 wird bewirkt, dass während der Dauer dieser kurzen Unterbrechungen das Relais 80 nicht stromlos wird. Der Kontakt 82 wird regelmässig durch eine Nockenscheibe 85 geöffnet, die synchron mit der Antriebsvorrichtung für den Empfänger läuft. Die Unterbrechung des Kontaktes 82 hat die gleiche    Dauer   wie die Unterbrechung des Dauerstriches nach Fig. 5b. 



  Wenn der richtige Synchronismus und die richtige Phase zwischen dem Empfängerantrieb und dem Geber erreicht sind, ergänzen die Öffnungen der beiden Kontakte 81 und 82.' einander genau, so dass jeweils der eine Kontakt geöffnet ist, wenn der andere geschlossen ist, d. h. es wird eine dauernde    Unterbreehung   des Relais 80 hervorgerufen, wodurch der Nocken des    Relais   80 abfällt und den    ge-      @vünschten   Arbeitsvorgang auslöst.

   Die    @'Vider-      standskapazitätskombination   84 ist derart bemessen, dass während der Gesamtdauer der Öffnung der beiden Kontakte 81 und 82 der Kondensator soweit aufgeladen ist, dass    Strom-      losigkeit   des Relais 80 eintritt.    Hierbei"   ist es gleichgültig, ob die Phase des Empfängers gegenüber derjenigen des Senders um eine oder zwei    Abtastlinien   abweicht, weil das gesamte    Bildzeichenfeld   gemäss    Fig.5b   von den    unterbrochenen      Dauerstriehen   erfüllt ist.

   Man erhält bei einer    Phasenverschiebung   von beispielsweise zwei    Abtastlinien   immer noch einen Dauerstrich, der sieh über    5/7   der Abtastdauer eines Bildfeldes erstreckt. Die    Wi-      derstandskapazitätskombination   84 ist so bemessen, dass bereits bei einem Dauerstrich von der Länge einer oder zweier    Abtastlinien   das Relais 80 abfällt und dadurch wirksam wird. 



  Es sind unter Umständen noch weitere    nveckmässige   Anordnungen vorzusehen, welche 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 das einwandfreie Zusammenarbeiten von Sende- und Empfangsseite der ganzen Anlage fördern. 



  So ist es z. B. zweckmässig, auf dem Steuergerät Lampen, vorzugsweise Glimmlampen oder sonstige optische oder akustische Signalvorrichtungen anzuordnen, die durch die Startsignale zur Wirksamkeit gebracht werden. Wird also das Startsignal zur Inbetriebnahme der ganzen Anlage durch Drücken der Starttaste am Steuergerät ausgelöst, so leuchtet gleichzeitig ein Schauzeichen am Steuergerät auf und zeigt das Startsignal an. In der gleichen Weise können auch das Stoppsignal und die Synchronisierungssignale am Steuergerät optisch oder akustisch nachgebildet werden. 



  Die Einrichtung ist so getroffen, dass die Anzeigeorgane am Steuergerät unmittelbar von der Sendeleitung erregt werden. Das Bedienungspersonal am Steuergerät ist hierdurch stets in der Lage, die Signalisierungsvorgänge auf der Empfangsseite zu beobachten und zu kontrollieren, ob und in welcher Weise die Signale ausgesandt worden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Sehriftzeichenübertragung, bei dem die einzeln in Bildpunkte zerlegten Schriftzeichen des zu übertragenden Textes in Form entsprechender Impulsreihen aufeinanderfolgend gesendet und in einem synchron laufenden Blattschreibempfänger durch eine die Zusammensetzung der Bildpunkte zu Schriftzeichen bewirkende Schreibeinrichtung nacheinander auf einem Blatt in untereinanderliegenden Schriftzeilen kontinuierlich aufgezeichnet werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Schriftzeichen des zu übertragenden Textes in sinnvoll abgeteilten, jeweils höchstens die Schriftzeilenlänge des Blattsehreibempfängers erreichenden Gruppen mit konstantem,
    der Schriftzeilenlänge des Empfängers entsprechendem zeitlichen Abstand der Zeichengruppenanfänge gesendet und die Sehriftzeilenanfänge des Blattschreibempfängers mit den Anfängen der gesendeten Zei- chengruppen in Übereinstimmung gebracht werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Zeichengruppen verschiedener zeitlicher Länge durch Einschaltung zusätzlicher Pausen auf eine der Sehriftzeilenlänge des Blattschreibempfängers entsprechende einheitliche Länge gebracht werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass bei Aussendung jeder die Schriftzeilenlänge unterschreitenden Zeichengruppe die Restzeit bis zum Ende der vollen Schriftzeilenlänge durch eine Sendepause ausgefüllt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass bei Aussendung jeder die Schriftzeilenlänge unterschreitenden Zeichengruppe in der Restzeit bis zum Ende der vollen Schriftzeilenlänge Pausenzeichen gesendet werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass bei Aussendung jeder die Schriftzeilenlänge unterschreitenden Zeichengruppe in der Restzeit bis zum Ende der vollen Schriftzeilenlänge Synchronisier- zeichen gesendet werden. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass jede Textsendung durch ein Startzeichen eingeleitet und durch dieses Startzeichen die Einschaltung des Blattschreibempfängers und das Anlaufen der Schreibeinrichtung am Anfang einer Schriftzeile gesteuert wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass jede-Textsendung durch zwei Startzeichen eingeleitet und durch das erste Startzeichen die Einschaltung des Blattschreibempfängers, durch das _ zweite Startzeichen das Anlaufen der Schreibeinrichtung am Anfang einer Schriftzeile gesteuert wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass jede Textsendung durch eine Reihe besonderer, der Synchronisierung des Blattschreibempfängers dienender Synchronisierzeichen eingeleitet -wird. <Desc/Clms Page number 10> B. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zeichengruppe durch ein Startzeichen eingeleitet und durch dieses Startzeichen das Anlaufen der Schreibeinrichtung des Blattschreibempfän- gers am Anfang jeder Schriftzeile gesteuert wird.
    PATENTANSPRUCH II: Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass senderseitig eine die Länge jeder Zeichengruppe mit der Schriftzeilenlänge des Blattschreibempfängers vergleichende Zähleinrichtung und empfängerseitig eine die zeitliche Übereinstimmung der Schriftzeilenanfänge mit den Anfängen der gesendeten Schriftzeichengruppen herstellende Zei- lensynchronisiereinrichtung vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 9.
    Anordnung nach Patentanspruch II, unter Verwendung eines Umsetzers zur Steuerung des Senders durch laufend abgetastete Speicherstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die senderseitig vorgesehene Zähleinrichtung mit der Anordnung zur Herstellung der Speicherstreifen verbunden und mit einer die Anzahl der gespeicherten Zeichen jeder Zeichengruppe laufend darstellenden Anzeigevorrichtung versehen ist. 10. Anordnung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähleinrichtung mit einer in bestimmtem Abstand vor dem Ende der vollen Schriftzeilenlänge ansprechenden Warnsignaleinrichtung versehen ist. 11.
    Anordnung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähleinrichtung mit einer Schaltungsanordnung verbunden ist, die nach Speicherung des letzten Zeichens jeder Zeichengruppe automatisch die Speicherung zusätzlicher Pausenzeichen bis zum Ende der vollen Schriftzeilenlänge bewirkt. 12. Anordnung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung zur Herstellung der Speicherstreifen mit Einrichtungen zur Speicherung mindestens eines Startzeichens am Anfang jeder Zeichengruppe versehen ist. 13.
    Anordnung nach Patentanspruch II, unter Verwendung eines Umsetzers zur Steuerung des Senders durch laufend abgetastete Speicherstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der Umsetzer mit einer im Sendetakt arbeitenden, die gesendeten Zeichen zählenden Zähleinrichtung und einer von dieser und der Abtasteinrichtung abhängigen Sperreinrichtung versehen ist, die jeweils bei Abtastung eines Zwischenraumzeichens innerhalb eines vorbestimmten Endbereiches der Schriftzeile die weitere Abtastung bis zum Ende der vollen Schriftzeilenlänge unterbricht. 14.
    Anordnung nach Patentanspruch II, unter Verwendung eines Umsetzers zur Steuerung des Senders durch laufend abgetastete Speicherstreifen, auf denen das Ende jeder der aufeinanderfolgend gespeicherten, jeweils höchstens die Schriftzeilenlänge des Blattsehreibempfängers erreichenden Zeichengruppen durch ein Zeilenwechselzeiehen markiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Umsetzer mit einer im Sendetakt arbeitenden, die gesendeten Zeichen zählenden Zähleinrichtung und einer von dieser und der Abtasteinricli- tung abhängigen Sperreinriehtung versehen ist, die jeweils bei Abtastung eines Zeilenwechselzeichens die weitere Abtastung bis zum Ende der vollen Schriftzeilenlänge unterbricht. 15.
    Anordnung riacli Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender Mittel zur Aussendung eines die Textsendung einleitenden Startzeichens aufweist und der Blattschreibempfänger mit auf das Startzeichen ansprechenden Einrichtungen versehen ist, die bei Empfang eines Startzeichens.zuerst die Einschaltung des Antriebsmotors und nach Ablauf einer bestimmten Zeit das Anlaufen der Schreibeinrichtung am Anfang einer Schriftzeile bewirken. 16.
    Anordnung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender Mittel zur Aussendung eines die Textsendun- einleitenden Startzeichens aufweist und der Blattsehreibempfänger mit auf das Starizei- <Desc/Clms Page number 11> eben ansprechenden Einrichtungen versehen ist, die bei Beginn des Startzeichens die Einschaltung des Antriebsmotors und bei Beendigung des Startzeichens das Anlaufen der Schreibeinrichtung am Anfang einer Schriftzeile bewirken. 17.
    Anordnung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Sender Mittel zur Aussendung von zwei aufeinanderfolgenden, die Textsendung einleitenden Startzeichen aufweist, und der Blattschreibempfänger mit auf diese Startzeichen ansprechenden Einrichtungen versehen ist, die bei Empfang des ersten Startzeichens die Einschaltung des Antriebsmotors und bei Empfang des zweiten Startzeichens das Anlaufen der Schreibeinrichtung am Anfang einer Schriftzeile bewirken. 18.
    Anordnung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeilensyn- chronisiereinrichtung des Blattschreibempfängers ein Sperrorgan enthält, welches die umlaufende Schreibeinrichtung am Schriftzeilenanfang festhält und in einem bestimmten Zeitpunkt durch ein vom Sender gegebenes Startzeichen ausgelöst wird. 19. Anordnung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass geberseitig eine durch eine besondere Taste (ZS) auslösbare Zwischenstartvorrichtung für die Gebereinrichtung allein vorgesehen ist, die bei laufender Empfangsanordnung wirksam und mit solchen Verzögerungsmitteln (76 bis 78) versehen ist, dass nach beliebigem Drücken der Taste der Anlauf der Gebereinrichtung stets erst genau in dem Augenblick erfolgt, in dem die Schreibeinrichtung des Empfängers eine bestimmte Stellung passiert. 20.
    Anordnung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellung, in der der Anlauf der Gebereinrichtung erfolgt, der Zeilenbeginn ist. 21. Anordnung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Start- und Stoppeinrichtung für die ganze Anlage, die Zwischenstarteinrichtung für die Gebereinrichtung und die Zähl- und Anzeigevorrichtung für die Stellung des Empfängers in einem Steuergerät baulich miteinander vereinigt sind. 22. Anordnung nach Unteranspruch 21., dadurch gekennzeichnet, dass das Steuergerät getrennt vom Geber angeordnet ist. 23. Anordnung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb des Gebers und des Steuergerätes von demselben Netz gespeiste Synchronmotoren dienen. 24.
    Anordnung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke des Synchronisierens am Anfang jedes Sendestreifens unmittelbar an die Startzeichen anschliessend eine Reihe unter sich gleicher Synchronisierungszeichen vorgesehen sind, deren jedes in Form mehrerer Dauerimpulse gesendet wird, die sich jeder über denselben Teil einer Abtastlinie erstrecken Lind durch ein stets an ein und derselben Stelle liegendes Pausenzeichen Lusterbrochen sind. 25.
    Anordnung nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass in dem der HerStellung der Speicherstreifen dienenden Gerät dem Synchronisiernngszeichen eine Taste mit derjenigen Zeichenkombination zugeordnet ist, der keine Markierungen auf dem Speicherstreifen entsprechen. 26. Anordnung nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger mit Einrichtungen versehen ist, die bei Empfang von Synchronisierungszeichen einen Schnelltransport des Schreibblattes über mehrere Schreibzeilen mit anschliessendem Abschneiden des Blattes bewirken. 27.
    Anordnung nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass empfangsseitig ein auf ein bestimmtes Zeichen ansprechendes Arbeitsrelais zum Auslösen eines Schaltvorganges vorgesehen Lund mit zwei Steuerkontakten ausgestattet ist, von denen der eine durch die empfangenen Impulse und der andere durch eine synchron zum Empfänger. umlaufende Nockenscheibe derart betätigt wird, dass bei Synchronismus und gleicher Phase von Sender Lind Empfänger die Pausen des Synchronisierungszeichens durch die Nok- kenscheibe derart ergänzt werden, dass ein <Desc/Clms Page number 12> bestimmtes Zeichen entsteht und das Arbeitsrelais betätigt wird. 28.
    Anordnung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Start-, Stopp- und Zwischenstarttaste auf Nockenscheiben- anordnumgen arbeiten, die auf einer gemeinsamen, ständig angetriebenen Welle (42) sitzen und mit ihr durch Rutschkupplungen verbunden sind. 29.
    Anordnung nach Unteranspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass beim Drücken der Starttaste die ihr zugeordnete Nockenseheibenanordnung (43) einen Schaltschritt ausführt und kurzzeitig einen Doppelkontakt (53) schliesst, der gleichzeitig zwei Selbsthalterelais erregt, von denen das eine (54) die Sperrklinke (58) einer Nockenseheibe (59) ausklinkt und dadurch einen mit der N ocken- scheibe (59) fest verbundenen Zeiger zum Mlitlaufen mit der gemeinsamen Antriebswelle (42) freigibt, und von denen das andere den Geber einschaltet. 30.
    Anordnung nach Unteranspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass mit der der Starttaste zugeordneten Noekenscheibenanord- nung (43) zusätzlich eine Nockenseheibe (49) verbunden ist, die durch Schliessen eines Kontaktes (52) ein Startsignal auf die Impulsleitung gibt. 31.
    Anordnung nach Unteranspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass für den Zwi- sehenstart auf einer mit dem Zeiger fest verbundenen Muffe (60) über eine Rutschlkupp- lung eine Nockenscheibe (76) angeordnet, ist, die normalerweise durch einen Sperrnocken festgehalten ist, lund durch die Zwischenstarttaste für einen einmaligen Umlauf in Bewegung gesetzt wird, wobei sie einen Kontakt (78) schliesst, der in der Geberleitung (G) in Serie mit einem zweiten Kontakt (74) liegt, der von einem zusammen mit dem Zeiger ständig umlaufenden Nocken (68) stets in dem Augenblick geschlossen wird, in dem der Zeiger die Nullstellung passiert. 32.
    Anordnung nach Unteranspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoppeinrichtung aus einer Nockenscheibenanordnung (65) besteht, die auf der mit dein Zeiger fest verbundenen Muffe (60) mittels R,utsehkupp- lung angeordnet. ist und deren Sperrnocken derart mit zwei Sperrklinken (64, 67) zusammenarbeitet., dass sieh beim Drücken der Stopptaste die erste Sperrklinke (64) zurückzieht und der Sperrnocken sich kurzzeitig bis zu einer zweiten Sperrklinke (67) bewegt, die durch ein Relais (70) zurückklinkbar ist, das von einem SS-nchron zum Zeiger umlaufenden Nocken (68) über einen Kontakt (69) jeweils einige Zeit vor dein Augenblick unter Strom gesetzt wird,
    in dem der Zeiger auf Null steht, woraufhin die Stoppnoekenanordnun- (65) zu laufen beginnt und einen Kontakt (55) unterbricht, der dasjenige Selbsthalterelais (54) zum Abfallen bringt, dessen Sperrklinke (58) den mit dem Zeiger und der Muffe (60) umlaufenden Nocken (68) in Zeigernullstellung festhält. 33. Anordnung nach Unteransprüchen 37. und 32, dadurch gekennzeichnet, dass zum periodischen und synchron zum Zeigerumlauf erfolgenden Schliessen der Kontakte (74, 69 für die Geberleitung und das Stopprelais (70) ein und derselbe Schaltnocken (68) dient. 34.
    Anordnung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass am Steuergerät eine Anzeigevorrichtung angeordnet ist, die durch die ausgesandten Start-, Stopp- und Svnchronisierungssignale erregt wird.
CH290750D 1950-07-29 1950-05-06 Verfahren und Anordnung zur Schriftzeichenübertragung. CH290750A (de)

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