CH289984A - Verfahren zur Herstellung von S-Jonyliden-acetaldehyd. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von S-Jonyliden-acetaldehyd.

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CH289984A
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Description


  Verfahren     zur        Herstellung    von     ss-Jonyliden-acetaldehyd.       Bekanntlich ist der     ss-Jonyliden-acetaldehyd     
EMI0001.0005     
    von grosser Bedeutung als Ausgangsmaterial für die     Synthese    von Vitamin A  
EMI0001.0007     
    und ganz allgemein von Stoffen mit Vitamin  A-Wirkung [siehe z. B.     Kuhn    und     Morris,     her. 70, 853 (1937), wo die erste Synthese       -on    Vitamin A beschrieben ist].

   Die von       Kuhn    und     Morris    beschriebene Synthese des       /i        Tonyliden-acetaldehy        ds,    die über viele Zwi  schenprodukte führt, hat den Nachteil, dass sie  in hohem Masse     unreproduzierbar    ist..

   In diesem  Zusammenhang sei auf     Arens    und     Van        Dorp,          Recueil    des     Travaux        chimiques    des     Pays-Bas,     67, 973 (1948), hingewiesen, die eine neue  Synthese von     f-Jonyliden-acetaldehyd    und    andern     a,fl-ungesättigten    Aldehyden beschrei  ben.

   Gemäss     diesem    Verfahren wird für  die     Herstellung    von     f-Jonyliden-aeetaldehyd     von     ss-Jonon    ausgegangen, das mit     Organo-          metallderivaten    von     Äthoxyacetylen    behandelt  wird, worauf das erzielte.     Carbinol        teilweise     unter Zuhilfenahme eines     Palladiumkatalysa-          tors    hydriert wird. Das so erhaltene Produkt  kann durch Hydrolyse mit verdünnten Säu  ren in den     ss-Jonyliden-acetaldehyd    umge  wandelt werden.

        Es geht aus keiner der Veröffentlichun  gen, welche die Herstellung des     6-JonyIideii-          acetaldehyds    betreffen, mit. Gewissheit hervor,  ob der reine Stoff an sich erzeugt wurde.  Sowohl     Kuhn    und     Morris    als auch     Arens    und       Van        Dorp    beschreiben die Abtrennung des       Aldehyds    in Form des     Semicarbazons.    Letz  tere teilen zwar mit, dass sie ein klares, gelbes  öl.

   abgetrennt haben, das sie als     ss-Jonvliden-          acetaldehyd    betrachten, aber ausser der An  gabe eines Siedepunktes von<B>118</B> bis 1.22      C     bei     10-2    min fehlen nähere Angaben, welche  ihre Annahme bestätigen.

   Von     dem-Semicarb-          azon    des     ss-Jonvliden-acetaldehyds    geben die  erwähnten Autoren Analysenziffern und  auch das     Uliraviolettabsorptionsspektruni;     von dem     ss-Jon."liden-acetaldehyd    selbst. hin  legen sind weder Analysenziffern noch das       1?ltraviolettabsorptionsspektrum    gegeben, wäh  rend ein Siedepunkt bei kleinerem Druck als  0-2 mm, also im Hochvakuum, ohne     weitere     Angabe als unscharfes Kriterium zur Charak  terisierung einer Verbindung und zur Beur  teilung der Reinheit eines Stoffes betrachtet  werden muss.

   Es ist daher nicht sicher, ob  diese Forscher den     Aldehyd    in verhältnis  mässig reinem Zustand erzeugt haben. Ob  gleich die     Synthese    von     Arens    und     Van        Dorp     eher gute Resultate erwarten lässt als die  jenige von     Kuhn    und     llorris,        müss    sie für die  Herstellung von Aldehyd - für Industrie  zwecke als weniger geeignet betrachtet wer  den, da., wie es die Verfasser im übrigen selbst  angeben,

   bei der Aufarbeitung des rohen       Kondensationsproduktes    von     ss-Jonon    und       Elthogy-acet.vlen    in gewissen Fällen eine spon  tane Wärmeentwicklung unter Bildung von  Wasser auftritt. In diesen Fällen ist die Aus  beute am gewünschten Kondensationsprodukt  sehr gering [siehe     Ree.        Trav.        chim.        Pays-Bas,     67, 978 (1948), erste Fussnote]. Das in der  niederländischen Patentschrift     Nr.59080    an  gegebene, ganz andere Herstellungsverfahren  des     ss-Jonyliden-acetaldehyds    konnte von       Shantz    bei einer eingehenden Prüfung [siehe  J.

   Am.     Chem.        Soc.    68, 2553     (1946)]    nicht  reproduziert werden. Verschiedene andere in  der Literatur beschriebene Versuche zur Syn-         these    des betreffenden Aldehyds haben eben  sowenig zum     mewünsehten    Zweck geführt  [siehe Heilbronn: J.     Chem.        Soc.        1935g:58-1;     Vitamins     a.nd    Hormonen ?, 180, 181 (1944);       Wittig    und. Hartmann.     Ber.    7 2 B,1391 (1939 ; ;       hrauze    und     Slobodin:    .T.

   (,en.     Chem.        USSR.,     10, 907     (1940);        Chem.        Abstr.    35, 3237     (1.941);          Karrer    und     Rügger:        Helv.        Chim.    Acta 28.  319     (1945);        Oroshnik    : J.

   Am.     Chem.        Soe.    67,  721     (1945);        Shantz:        #J.    Am.     Chein.        Soe.        6S,     <B><U>2</U></B>553     (l9-16);    Milan: Vitamins     and    Hormonen  5, 2 (1947) ] .

   Die grosse     Sehwierigkeit    bei der  Synthese liegt -in der     Aufreehterhaltung    den  konjugierten     Systems    von Doppelbindungen  [siehe auch     Karrer        und    Benz,     Helv.        Chim.     Acta 31, 390 (1948)     sowie    die     niederländi-          sehe        Pa.tentsehrift        Nr.62569,    Seite 1, Zeilen  18 bis 38].  



  Die     Erfindung    bezieht sieh auf ein neue  Verfahren zur Herstellung von     ss-Jony        liden-           < tcetaldeliyd,    welches dadurch     gekennzeichnet     ist, dass     ss-Jony        liden-aeetonitril     
EMI0002.0093     
    mit     LithiitinalhminiumhS-drid    reduziert und  das Reaktionsprodukt     hydrofvsiert    wird.  



  Das     ss-Jonyliden-aeetonitril    lässt sieh     auf     einfache     Weise    und mit gutem Ausbeute aus       ss-Jonon    herstellen, z. B.     dnreh        Behandlung     mit     Cyanessigsäuremethvlester,        Ammonium-          aeetat    und     Aeetamid    in     koehender    Essig  säure,     Verseifung    des gebildeten     2-Cyan-fj-          ,

  iony        liclenessigsäuremethylesters    mit Natron  lauge und Erhitzung der erhaltenen Säure  mit Kupferpulver [siehe     Wittio,    und Hart  mann,     Ber.   <B>7213, 1387</B>     (1.939)].     



  Es wurde schon     verschiedentlich    versucht,  ungesättigte     Nitrile    durch Reduktion und  Hydrolyse nach dem     Stephenschen    Verfahren  in die entsprechenden ungesättigten Aldehyde      umzuwandeln, wobei     als'    Reduktionsmittel in  mit     Salzsäuregas    gesättigtem Äther gelöstes  wasserfreies     Stannochlorid    verwendet wurde  [siehe J.     Chem.        Soc.    127, 11,<B>1874</B> (1925)].

    Es gelang allerdings, auf diese oder ähnliche  Weise, verschiedene ungesättigte     Nitrile    in  die entsprechenden Aldehyde umzuwandeln;  die Versuche zur Herstellung des     ss-Jonyliden-          aeetaldehyds    aus dem entsprechenden     Nitril     blieben jedoch bis jetzt erfolglos.  



  Durch Reduktion von     P-Jonyliden-aceto-          nitril    mit Hilfe von     Lithiumaluininiilmhydrid     und anschliessende Hydrolyse des Reaktions  produktes gelingt überraschenderweise die       Überführung    des     ss        Jonyliden-acetonitrils    in  den     ssJonyliden-acetaldehyd    ohne besondere       Kehwierigkeiten    und mit guter Ausbeute.

    Wahrscheinlich bildet sieh hierbei als     Zwi-          sehenprodukt,    ähnlich wie beim     Stephensehen     Verfahren, ein     Aldimin        (R-CH=NH).     



  Hinsichtlich der Verwendung von     Lithium-          aluminiumhydrid    als Reduktionsmittel sei  auf die Veröffentlichungen von     Nystrom    und       Brown,        J.    Am.     Chem.        Soc.    69, 1197 (19d7),  und von     Finholt,    Bond und     Schlesinger,     .l. Am.     Chem.        Soc.    69, 1199 (1947), hinge  wiesen.

   Gemäss den in diesen Veröffentlichun  gen beschriebenen Versuchen vermag dieses       Reduktionsmittel    verschiedene Gruppen, wie       Carbonylgruppen    und     Acylgruppen,    zu redu  zieren, wobei im allgemeinen     Kohlenstoff-          doppelbindungen    nicht angegriffen werden.

    In gewissen Fällen werden     Kohlenstoffdop-          pelbindungen    allerdings vom Reduktionsmit  tel ebenfalls angegriffen, und zwar besonders       cehnell,    wenn das Reduktionsmittel im     Über-          sehuss    angewendet wird, wie sieh aus einer  Veröffentlichung von Hochstein und     Brown,          J.    Am.     Chem.        Soe.    70, 3484 (1948), ergibt.

         Finholt    und seine     Mitarbeiter    teilen in ihrer  Veröffentlichung mit, dass bei der Reduktion  von     Nitrilen    mit Hilfe von     Lithiumalumi-          niumhydrid    bisher immer primäre Amine er  zeugt     wurden.    Hiernach musste man anneh  men, dass die Überführung des     l-Jonyliden-          acetonitrils    in den     f-Jonyliden-acetaldehyd     mittels     Lithiiunaluminiumhydrid    nicht.     inög-          lieh    wäre.

   Es wurde aber überraschenderweise    festgestellt, dass unter geeigneten Bedingun  gen mittels     Lithiumaluminiumhydrid    als  Hauptprodukt der     ss-Jonyliden-acetaldehyd     erhalten wird, nämlich dann, wenn das Re  duktionsmittel in nicht     allzugrosser        genge     zugesetzt wird und die Reaktion bei niedriger  Temperatur, vorzugsweise zwischen -50 und  0  C,     durchgeführt    wird. Die besten     Ergeb-          nisse-wurden    bei einem     Verhältnis    von 2     Mo).          Nitril    auf 1     Mol    Reduktionsmittel erhalten.

    Als Lösungsmittel für das     Nitril    wird zweck  mässig     Diäthyläther    verwendet; aber auch mit  andern     Lösungsmitteln,    wie     Cyclohexan,        Tri-          äthylamin    und     Petr        oläther    ergeben sich be  friedigende Resultate.  



  Der     ss-Jonyliden-acetaldehy    d     wurde    unter  anderem in Form des kristallinischen     Semi-          cärbazons    abgetrennt, das unter normalem  Druck bei 192 bis 193  C     (korrigiert)    und im  Hochvakuum bei 196,5     bis    197,5  C (korri  giert) schmilzt. Das     Semicarbazon    kristalli  siert aus Benzol,     Toluol    oder     Diäthyläther    in  feinen, farblosen Nadeln, die, wenn sie dem  Licht und der Luft ausgesetzt werden, sehr  schnell hellgelb werden.

   Das     Ultraviolettab-          sorptionsspektrum    in Äthanol hat einen kon  tinuierlichen Verlauf mit einem scharfen  Maximum bei 3200 A (E     i        / m    = 1302;       z    = 35 800 in Äthanol). Diese Ergebnisse  entsprechen völlig denen von     Kuhn    und       Morris    bzw. von     Arens    und     Van        Dorp    (siehe  oben).  



  Wie schon bemerkt, wurde der     f        Jonyli-          den-acetaldebyd    selbst bisher wahrscheinlich  noch nicht in reiner Form isoliert; er wurde  immer als     kristallinisches        Semicarbazon    aus  dem rohen     Reaktionsprodukt    abgetrennt. Ver  suche, durch Dampfdestillation, Hochvakuum  destillation oder     chromatographische        Adsorp-          tion    an nach     Broekmann    standardisiertem  Aluminiumoxyd den Aldehyd in reinem Zu  stand aus dem gemäss der Erfindung erhal  tenen Reaktionsprodukt abzutrennen, führ  ten nicht zum beabsichtigten Resultat.

   Es er  wies sich jedoch als möglich, den Aldehyd  durch Behandlung einer z. B. ätherischen  Lösung des rohen     Reaktionsproduktes    mit  einer     schwefeldioxydhaltigen    Lösung von           Natriumbisulfit    (p11 = 4) als     Bisulfitverbin-          dung    abzutrennen. Aus der in Wasser     lös-          liehen        Bisulfitverbindung    kann der     ss-Jony-          liden-acetaldehyd    mittels bekannter Verfah  ren zur Spaltung von     Aldehyd-Bisulfitverbin-          dungen,    z. B. mittels verdünnter Lauge, Soda.

    oder     Bikarbonat,    freigemacht werden. Der  auf diese Weise     erzeugte        Aldehyd    ist ein  orangefarbiges, verhältnismässig bewegliche  öl, das nach nur einmaliger     Adsorption    an  :

  . < sehwachem  Aluminiumoxyd (welches da  durch erhalten wird, dass ein  nach     Broek-          mann    normalisiertes Aluminiumoxyd  in Was  ser suspendiert und der     Suspension    unter  Rühren eine solche Menge von Essigsäure  zugesetzt wird, bis die Flüssigkeit einen     pH-          Wert    von 5 erreicht hat, und ferner das     Alu-          ininiumoxyd    filtriert, mit Wasser     ausgewä-          schen,    auf etwa 100 C erhitzt, in dünner  Schicht ausgebreitet und während zwei Stun  den bei Zimmertemperatur der Luft ausge  setzt wird)

   und     Eluierung    mit     Petroläther     (Siedebereich 40 bis 60  C) als schwach zitro  nengelb gefärbtes Öl in analytisch reinem  Zustand erhalten wird. Der Aldehyd hat  einen Siedepunkt von 104 bis 106  C bei  0,015 mm (ohne Zersetzung). Der     Breehungs-          index        ND25     ist 1,5762. Die Analyse des  Aldehyds entspricht der     empirischen    Formel       L1511220.     
EMI0004.0031     
  
    Gefunden <SEP> C <SEP> 82,24 <SEP> H <SEP> 10,37
<tb>  82,43 <SEP> H <SEP> 10,3<B>2)</B>
<tb>  Berechnet <SEP> für <SEP> C1511220 <SEP> C <SEP> 82,52 <SEP> H <SEP> 10,16
<tb>  (Molekulargewicht <SEP> 218,33).

         Das     Ultraviolettabsorptionsspektrum        de-.,          fl-Jonyliden-acetaldehy        ds    in     Cyklohexan    hat  einen kontinuierlichen Verlauf mit zwei -Ma  xima und einem Minimum:  
EMI0004.0037     
    Mit einer Lösung von     Antimontrichlorid     in Chloroform     (Carr-    und     Price-Reagenz)    er  gibt der     ss-Jonyliden-acetaldehyd    eine' rot  braune Farbe.

   Diese Lösung weist im Spek-         trophotometer    nach zwei Minuten ein scharfes       11aximum    bei etwa  
EMI0004.0044     
    Die Analyse des in der Literatur noch  nicht beschriebenen     Phenylsemicarbazons    des       ss-Jonyliden-acetaldehyds,    das farblose Nadeln  bildet und bei 174 bis 175  C (korrigiert;  schmilzt, entspricht. der empirischen Formel       (i22H290N ..     



  Das     Ultraviolettabsorptionsspektrum    des       Phenylsemicarbazons    in     Äthanol    hat einen       kontinuierliehen    Verlauf mit zwei Maxima  
EMI0004.0052     
    Aus dem     analytiseh    reinen     Semicarbazon     (Schmelzpunkt<B>192</B> bis     1J3     C, siehe oben)  kann durch Erhitzen mit.

   einer Lösung von       Brenztraubensäure    in verdünnter Essigsäure,  Ausgiessen des rohen Reaktionserzeugnisses in  Wasser, Extraktion mit     Petroläther    (Siede  bereich 40 bis 60  C) und darauffolgende       ehromatographisehe        Adsorption    an  sehwa  chem  Aluminiumoxyd der     ss-Jonyliden-aeet-          aldehyd    in analytisch reinem     Zustand    rege  neriert werden.  



  Das Verfahren nach der Erfindung zur  Herstellung von     ss@Jonyliden-acetaldehyd    wird  vorzugsweise in einer     sauerstoffreien        CTas-          atmosphäre    unter Ausschluss von Feuchtig  keit durchgeführt.  



  <I>Beispiel. 1:</I>  In einem     Dreihalskolben,    der mit einem  Kühler, Tropftrichter und     Gaszuführungs-          rohr    versehen ist, werden 4,3 g (0,02     Moli          ,P)Jonyliden-aeetonitril    in 30     ein'-        trockenem     Äther in Lösung gebracht. Darauf wird der  Kolben in eine     Kältemisehung    von -50  C  gebracht.

   Unter     Feuehtigkeitsverschluss    und  Zuführung von Stickstoff werden sodann  während 5     Minuten    10,7     cma    (0,005     Moi)     einer     0,47-mol.        ätherisehen    Lösung von       LiA1H4    eingetröpfelt.. Wenn alles     LiA1H4    zu  gesetzt ist, hat .die Lösung eine braunrote  Farbe. Die Temperatur des Reaktionsgemi  sches lässt man während etwa 4 Stunden all-           mählich    bis auf Zimmertemperatur steigen,  wobei die Lösung sich dunkler färbt.

   Darauf  wird das Gemisch in einer Stickstoffatmo  sphäre in etwa 60     em3    eiskalte     2n-Schwefel-          "äure    ausgegossen, die in einem Scheidetrich  ter enthalten ist.     Während    der Zersetzung  findet Wasserstoffentwicklung statt.  



  Die. orangefarbige Ätherschicht. wird     ab-          retrennt    und die hellgelbe Säureschicht mit  jeweils 20     cms    Äther dreimal     ausgeäthert.     Diese     Ätherextrakte    werden der ursprüng  lichen Ätherschicht zugesetzt, worauf viermal  mit jeweils 20     em3    Wasser     gewaschen    wird.  Nach Trocknung über Natriumsulfat wird  der Äther im Vakuum abgedampft, wobei als  Rest 4,2 g orangerotes Öl zurückbleiben.

    Dieses Öl     wird    in 100     em3    Alkohol gelöst, dem  ,0     em3    einer     sehwefeldioxy        dhaltigen    N     atrium-          bisulfitlösung    zugesetzt werden (diese Lösung  enthält 100g     Natriumbisulfit    und 75     em3     Eisessig je Liter und hat einen     PH-Wert     von 4).  



  Darauf wird während 2 bis 3 Stunden mit  Hilfe eines     Rückflusskühlers    in einer Stick  ; Stoffatmosphäre gekocht. Der Alkohol wird  darauf im Vakuum weitgehend     abdestilliert     und das gekühlte     Residuum    wird in einen  Scheidetrichter in etwa 300     cm3    Wasser     aus-          Oegossen.    Die      Nichtbisulfitfraktion     wird  durch viermalige Extraktion mit je 50     ein3     Äther entfernt.

   Der klaren, farblosen     Was-          Serschieht    wird unter Durchführung von  Stickstoff     tropfweise    eine     n-Lösung    von Na  triumhydroxy d zugesetzt, bis die Lösung ge  rade alkalisch gegenüber Lackmus reagiert,  wobei der     ssl-Jonyliden-acetaldehyd    sich als  fein verteiltes, farbloses Öl abtrennt, das  nach viermaliger Extraktion mit. Äther aus  der Wasserschicht entfernt wird. Das letzte       i    Mal wird die Wasserschicht mit Kochsalz     ge-          ättigt.     



  Nach     Trocknung    über     Natriumsulfat.    und  Verdampfung des Lösungsmittels im Vakuum  ergeben sich 0,5 g     fl\Jonyliden-acetaldehyd     als orangefarbiges, verhältnismässig     beweä          liches    Öl.

   Dies entspricht einer Ausbeute von       11,6%,        auf        ss-.lonyliden-acetonitril        bezogen.     Durch     ehromatographische        Adsorption    an     schwachem  Aluminiumoxyd und     Eluierung     mit     Petroläther    (Siedebereich 40 bis 60  C)  kann es in     analytisch    reinem Zustand in Form  eines hellgelben Öls erhalten werden.  



  Aus der ätherischen Lösung der      Nicht-          bisulfitfraktion     (siehe oben) werden nach  Waschen mit Wasser, Trocknen über Natrium  sulfit und     Verdampfen    des Äthers im  Vakuum 3,473 g orangerotes Öl erhalten,  woraus nach     ehromatographischer        Adsorp-          tion    an  schwachem  Aluminiumoxyd und       Eluierung    mit     Petroläther    1,408- g (das heisst       33        %.)        --unverändertes        ss-Jonyliden-acetonitril     zurückgewonnen werden.

      <I>Beispiel 2:</I>  Unter gleichen Bedingungen wie in Bei  spiel 1 beschrieben werden 4,3 g (0,02     Mol)          Nitril    in 30     em3    trockenem Äther gelöst und  in einem Kältegemisch bis     auf    -50  C     ge-          kühlt.     



  Innerhalb von 10 Minuten werden darauf  bei     dieser    Temperatur 42,8     em3    (0,02     Mol)     einer     0,47-mol.        LiAIH4-Lösung        zugetröpfelt,     worauf das     Gemisch    sich braunrot färbt. In  einer Zeitdauer von 1,25 Stunden wird die  Temperatur allmählich bis auf -5  C erhöht,  wobei die Lösung sich immer dunkler färbt.

    Nach Ausgiessen in 60     ems    eiskalte     2n-Sehwe-          felsäure,    wobei eine wesentliche     Wasserstoff=-          entwicklung    auftritt, wird die orangerote  Ätherschicht abgetrennt und die schwach gelb  gefärbte Säureschicht dreimal mit je 20     cm3     Äther     ausgeäthert.     



  Die Ätherextrakte werden der ursprüng  lichen     Äthersehieht    zugesetzt, die darauf     vier-          mal    mit 20     cm3    Wasser gewaschen wird.  Nach dem ersten und dem zweiten Mal trennt  sich aus der Ätherschicht ein orangerotes Öl  ab, das getrennt aufgefangen wird. Nach dem  dritten und vierten Mal entsteht keine Zwi  schenschicht mehr. Dieses Öl hat basische  Eigenschaften und ist wahrscheinlich ein     Sul-          f        at,    das sich in Wasser nicht. löst und nach  dem Waschen mit     Wasser    anscheinend nicht  mehr in dieser Ätherschicht lösbar ist.

   Bei  Kühlung kristallisiert sich dieses Öl langsam  und bildet hellgelb gefärbte Blätter. Diese      Fraktion wird     als     basische Fraktion  be  zeichnet. Nach Entfernung dieser  basischen  Fraktion  hat sich die ursprüngliche Äther  schicht heller gefärbt (orangegelb). Nach  Trocknung über Natriumsulfat und Ver  dampfung des Äthers bleiben als     Residuum          1,415        g        (das        heisst        33        %)        orangerotes,        verhält-          nismässig    viskoses Öl zurück.

   Dieses Öl wird,  ähnlich wie im Beispiel 1 beschrieben, mit  einer     schwefeldioxydhaltigen        Natriumbisul-          fitlösung    gekocht.. Nach     Abdestillierung    des  Alkohols im Vakuum wird das     Residuum    irr  300     em3    Wasser ausgegossen, worauf die        Niclrtbisulfitfraktion         durch    Extraktion mit  Äther entfernt wird.  



  Aus der klaren, farblosen Wasserschicht  wird der     f        Jonyliden-aeetaldehyd    auf die in  Beispiel 1 beschriebene Weise abgetrennt.  



  Es ergeben sich 0,3 g orangegelbes Öl, das  heisst eine Ausbeute von 7 0/0. Die  Nichtbi  sulfitfraktion  wurde nicht weiter geprüft.  



  Die  basische Fraktion  (siehe oben)  wurde in Äther     suspendiert    und mit     2n-Na-          triumhy        droxyd    geschüttelt, wobei sich der  Stoff völlig in der Ätherschicht mit einer  orangeroten Farbe löste. Nach Waschen mit  Wasser, Trocknen über Natriumsulfat und  Verdampfen des Lösungsmittels im Vakuum       blieben        2,365        g        (das        heisst        55        %)        orangerotes,     bewegliches Öl zurück, das basisch gegen  Lackmus reagierte.  



  <I>Beispiel 3:</I>  Unter gleichen Bedingungen wie in den       Beispielen    1 und 2 beschrieben werden 4,3 g       Nitril    (0,02     1VIol)    in 30     ein-    Äther gelöst und  bis auf -50  C gekühlt. Dieser Lösung wer  den während etwa 10 Minuten 21,4     em3     (0,01     Mol)    einer     0,47-mol.    ätherischen       l:iAIH,r-Lösung        zugetröpfelt,    wobei sich die  Lösung braunrot färbt.

   In etwa     3/.4    Stunde  lässt man die Temperatur allmählich bis auf  -15  C steigen, worauf das Reaktionsgemisch  noch während 1 Stunde zwischen -10 und       1.5     C gehalten wird. Darauf wird das     Ge-          miseh    in 60     em3    eiskalte     2n-Sehwefelsäure     ausgegossen und weiter gemäss     Beispiel    2     ver..     arbeitet. Bei der Hydrolyse tritt eine wesent-    liehe Wasserstoffentwicklung auf. Nach  Waschen der orangeroten Ätherschicht mit.  Wasser trennt sich wieder ein Öl, die  basi  sche Fraktion , ab, das gemäss Beispiel ''  weiterverarbeitet wird.

   Es ergeben sich 0,5 g       (das        heisst        12        %)         basische        Fraktion .     



  Nach Trocknung der orangefarbigen Äther  schicht über Natriumsulfat und     Verdampfun7     des Äthers blieben     als        Residuum    3,5 g orange  rotes, verhältnismässig bewegliches Öl zurück,  aus dem nach Behandlung mit einer     schwefel-          dioxydhaltigen        Natriumbisulfitlösung,    wie im  Beispiel 1 beschrieben, 1,465 g orangegelber       P-Jonyliden-acetaldehy    d abgetrennt wurden.

         Dies        entspricht        einer        Ausbeute        von        etwa        34        %.     



  Aus der      Nichtbisulfitfraktion ,    1,5     g,     wurden auf die im Beispiel 1 beschriebene  Weise 0,323 g (das heisst. 7,5 0/0) unveränder  tes     f-Jonyliden-acetonitril    zurückgewonnen.  Die Ausbeute an     ss-Jonyliden-aeetaldehyd,    auf  das umgewandelte     Nitril    bezogen, beträgt  daher etwa 37 0/0.  



       Beispiel        .l:     Unter gleichen Bedingungen. wie im Bei  spiel 1 beschrieben werden 4,3g     Nitril        (0,0\r          Mol)    in 30     em3    trockenem     Cyklohexan    ge  löst und bis auf -30  C gekühlt.  



  Dieser Lösung werden innert etwa 10 31i  nuten 21,4     em3    (0,01     Dlol)    einer     0,47-mol.     ätherischen     MAIH,1-Lösung        zugetröpfelt,    wo  bei die Lösung braunrot gefärbt wird. Irr  etwa 2,5 Stunden lässt man das Gemisch     all-          rnählich    auf     Zimmertenrperat.ur    kommen.  Darauf wird es in 60     em3    eiskalte     2n-Schwe-          felsäure        ausgegossen    und auf die in Beispiel  2 beschriebene     -Weise    weiterverarbeitet.

   Bei  der Hydrolyse tritt eine wesentliche Wasser  stoffentwicklung auf. Nach Waschen .der  orangeroten     Ätlrer-Cyklohexan-Schieht    mit  Wasser trennt sieh wieder ein Öl, die  basi  sche Fraktion , ab, das auf die in Beispiel     \'     beschriebene Weise verarbeitet wird. Es er  geben sich 20 0/0  basische Fraktion .  



  Nach Trocknung der orangefarbigen       Äther-Cyklohexan-Schicht    über     Natriumsul-          iat    und Verdampfung des Lösungsmittels  bleiben als     Residuum    3,335 g orangerotes Öl  zurück, aus dem nach Behandlung mit schwe-           feldioxydhaltiger        Natriumbisulfitlösnng    auf  die in Beispiel 1 beschriebene Weise 0,535 g  orangegelb gefärbter     ss-Jonyliden-acetaldehyd     abgetrennt werden.

   Dies entspricht. einer       Aasbeute        von        12,5%.        _          Beispiel   <I>5:</I>  Unter gleichen Bedingungen wie im Bei  spiel 1 beschrieben werden 4,3 g     Nitril        (0,0\_'          lIol)    in 30     cm3        trockenem        Triäthylamin    ge  löst und auf     -40     C gekühlt.  



  Dieser Lösung werden innert etwa 10 Mi  nuten 21,4     cm3    (0,01     1VIol)    einer     0,47-mol.     ätherischen     LiA1H4-Lösung        zugetr        öpfelt,    wo  bei sich die Lösung braunrot färbt. In etwa  ?,5 Stunden lässt man das Gemisch allmäh  lich bis auf Zimmertemperatur steigen. Dar  auf wird das Gemisch unter Kühlung in  300     cm3        2n-Sehwefelsäure    ausgegossen und  auf die im Beispiel 2 beschriebene Weise       weiterverarbeitet.    Bei der Hydrolyse findet  eine wesentliche     Wasserstoffentwicklung    statt.

    Nach Waschen der orangeroten     Ätherschicbt          reit    Wasser trennt sich wieder ein Öl, die        basische    Fraktion , ab, das auf die im Bei  spiel 2 beschriebene Weise weiterverarbeitet       wird.        Es        ergeben        sieh        21%         basische        Frak-          tion .     



  Nach Trocknung der orangefarbigen Äther  schicht über Natriumsulfat und     Verdampfung     des Lösungsmittels bleiben als     Residuum     3,081 g orangerotes Öl zurück, aus dem nach  Behandlung mit     sehwefeldioxydhaltiger    Na  triumbisulfitlösung auf die im Beispiel 1 be  schriebene Weise 1,259 g orangegelb gefärbter       ss-Jonyliden-acetaldehyd    abgetrennt werden.

    Dies entspricht einer Ausbeute von etwa 29     1/o.       <I>Beispiel 6:</I>  Unter gleichen Bedingungen wie im Bei  spiel 1 beschrieben werden 4,3 g     Nitril    (0,02       110l)    in 30     ems    trockenem     Petroläther    (Siede  bereich 40 bis 60  C) gelöst und auf -40      C     gekühlt. Dieser Lösung werden in etwa  10 -Minuten 21,4 cm?, (0,0l     1T01)    einer     0,47-          ik.iol.    ätherischen     LiA1H4-Lösung        zugetröpfelt,     wobei sich die Lösung braunrot. färbt.

   In etwa         2,a    Stunden     lässt    man die Temperatur     ah-          mählich    bis auf Zimmertemperatur steigen.  Darauf wird das Gemisch in 60     ems    eiskalte       ?n-Schwefelsäure    ausgegossen und wie .     iin     Beispiel 2 weiterverarbeitet. Bei. der Hydro  lyse findet eine wesentliche     Wasserstoffent-          wicklung    statt. Nach Waschen der orange  roten     Äther-Petroläther-Schicht        mit    Was  ser trennt. sich ein Öl, die  basische Frak  tion , ab, das wieder, wie im Beispiel 2 be  schrieben, verarbeitet wird.  



  Nach Trocknung der     Äther-Petroläther-          Schicht    über Natriumsulfat und Verdamp  fung des Lösungsmittels bleiben als     Residuum     2,914 g orangerotes, verhältnismässig     beweg-          liehes    Öl zurück, aus dem nach Behandlung  mit     sehwefeldioxydhaltiger        Bisulfitlösung,    wie  im Beispiel 1 beschrieben, 0,894 g orangegelb  gefärbter     ss-Jonyliden-acetaldehyd    abgetrennt  werden. Dies entspricht. einer Ausbeute von       21%.    -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von ss-Jony- liden-acetaldehyd, dadurch gekennzeichnet, dass ss-Jonyliden-acetonitril mit Lithiumalu- miniumhydrid reduziert und das Reaktions produkt hydrolisiert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man das ss-Jony - liden-acetonitril und das Litliiumaluminium- hydrid in einem Molverhältnis von 2 zu 1 miteinander reagieren lässt. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Umsetzung des ss-Jonyliden-acetonitrils mit dem Lithium- aluminiumhydrid bei einer Temperatur zwi schen -50 und 0 C stattfindet.. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der ss-Jonyliden- acetaldehyd in Form einer Bisulfitverbindung aus dem Reaktionsgemisch abgetrennt wird. 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der ss-Jonyliden- acetaldehyd mittels verdünnter Lauge aus der Bisulfitverbindung freigemacht wird. 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Reduktion in Diäthyläther als Lösungsmittel vorgenommen wird. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 4, da- durch gekennzeichnet, da.ss die Reduktion in Triäthylamin als Lösungsmittel vorgenommen wird.
CH289984D 1949-07-16 1950-07-14 Verfahren zur Herstellung von S-Jonyliden-acetaldehyd. CH289984A (de)

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