CH288014A - Wendelwickelmaschine zum Herstellen von schräglagigen Wendeln. - Google Patents

Wendelwickelmaschine zum Herstellen von schräglagigen Wendeln.

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CH288014A
CH288014A CH288014DA CH288014A CH 288014 A CH288014 A CH 288014A CH 288014D A CH288014D A CH 288014DA CH 288014 A CH288014 A CH 288014A
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CH
Switzerland
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Micafi Wicklerei-Einrichtungen
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Micafil Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/06Coil winding
    • H01F41/08Winding conductors onto closed formers or cores, e.g. threading conductors through toroidal cores

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Description


      Wendelwickelmaschine    zum Herstellen von     schräglagigen    Wendeln.    Für das Bewickeln kleiner geschlossener  Ringkerne mit dünnen Drähten können       Wickelmaschinen,    wie beispielsweise im  Schweizer Patent Nr. 287003 beschrieben, ver  wendet werden. Diese Wickelmaschinen be  sitzen ein kreisförmig gebogenes     Drahtträger-          rohr,    welches auf Rollen gelagert und geführt  ist und zur Aufnahme des Drahtes dient.

   Für  sehr dünne Drähte, das heisst solche mit einem       Durchmesser    von weniger als etwa 2 mm,  ist es zweckmässig, den im     Drahtträgerring-          rohr    aufzuspeichernden Draht in Form einer       mehrlagigen    Wendel im Ringrohr unterzu  bringen.

   Diese Drahtwendel wird -zweck  mässigerweise ähnlich wie bei den     sogenanuten          Honigwabenspulen    mit     axialverschobenen     Lagen auf einen langen Dorn     aufgewickelt.     Beim Abbau der     Draht-,vendel    steht diese still  und der Draht kann ohne weiteres aus dem       Drahtträgerrohr    der Wickelmaschine heraus  gezogen werden.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  nunmehr auf eine     Wendelwickelmaschine    zum  Herstellen solcher     schräglagiger    Drahtwen  deln, wobei gemäss der Erfindung der Draht  während des Betriebes der Maschine automa  tisch auf einen Dorn gewickelt wird, welcher  an der Wickelstelle dicker ist als an den  Stellen, auf welchen bereits Drahtlagen auf  gewickelt sind, um ein Festsetzen der Wendel  auf dem Dorn zu verhindern.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der     Wendelwickelmaschine    nach der Er-         findung        veranschaulicht,    und     zwar    zeigt     Fig.    1  in schematischer Weise die Einrichtung teil  weise im Schnitt und teilweise in Ansicht,  während     Fig.2    einen     Querschnitt    derselben  darstellt.  



  Da der Dorn, an dem die Wendel ge  wickelt     wird,    immer an der jeweiligen Wickel  stelle etwas dicker sein, muss als an den  Stellen, auf welchen bereits Drahtlagen auf  gewickelt sind, so besteht er daher aus zwei  halbrunden Stäben 21, 22, welche durch die  Muffen 23 an den beiden Enden zusammen  gehalten und drehbar gelagert     sind.    Die bei  den Dornhälften 21, 22 werden durch einen  eine     Stabführungseinrichtung    bildenden Ring  24 hindurch geschoben, der eine mit ihm ver  bundene Spreizplatte 25     aufweist        lind    sich in  der Büchse 26 des     Drahtführungssupportes    27  frei drehen kann.

   Von der     Spindel    der nicht  dargestellten     Wendelwickelmaschine    aus wird  der Dorn angetrieben, so dass er sich während  des Wickelvorganges ständig dreht. Das       Drahtführungsorgan    28 zusammen mit dem  Support 27 führt     zwei        Bewegungen    aus, und  zwar eine hin und her gehende von etwa  3 mm Hub in axialer     Richtung    des Dornes  zum Verlegen des Drahtes und eine zweite  fortschreitende langsame     Bewegung    von An  fang bis Ende des Dornes.

   Die     erste-Drahtlage     legt sich demnach zylindrisch an den Dorn,  während die zweite Lage axial bereits ver  schoben vor das Ende der ersten Lage auf  diese selbst zu liegen kommt. Die dritte Lage      wird in ähnlicher Weise auf die- zweite Lage  gewickelt und so weiter, bis die Lagen eine  axiale Länge aufweisen, die sich über einen       Winkel    von etwa     2011    des     Drahtträgerringes     erstreckt.  



  Durch die Spreizplatte 25 wird der Dorn  jeweils     auseinandergespreizt,    wo gerade ge  wickelt wird. Da sich die     Wicklung    aber stetig  dem     Dorn    entlang fortpflanzt, wird er     dort,     wo er bereits bewickelt ist, wieder dünner.  Auf diese Weise wird erreicht, dass, wenn die       mehrlagige    Wendel fertiggewickelt ist, der  Dorn nur lose in ihr steckt und leicht heraus  gezogen werden kann, wenn am einen Ende  eine Muffe 23 entfernt worden ist.  



  Die fertige     mehrlagige    Wendel kann ohne  weiteres in den     Drahtträgerring        geschoben     und der Anfang des Drahtes 29     (Fig.    1)     zlun     Ringkern, der zu bewickeln     ist',    geführt wer  den. Durch die besondere Wicklungsart der  Wendel ist es klar, dass sich der Draht mühe  los     aus    den nach     aussen    hin konischen Lagen  abziehen lässt und zu keinen zusätzlichen Zug  belastungen führt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wendelwickelmaschine zum Herstellen von schräglagigen Drahtwendeln, dadurch ge kennzeichnet, dass der Draht während des Betriebes der Maschine automatisch auf einen Dorn gewickelt wird, welcher an der Wickel stelle dicker ist als an den Stellen, auf welchen bereits Drahtlagen aufgewickelt sind, um ein Festsetzen der Wendel auf dem Dorn zu verhindern. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickeldorn aus zwei halbrunden Stäben, welche an beiden Enden zusammengehalten sind, besteht. 2.
    Maschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Dorn hälften an der Wickelstelle durch eine mit der Stabführungseinrichtung der Wendelwickel maschine verbundene Spreizplatte während dem Wickeln auseinandergespreizt werden.
CH288014D 1949-06-28 1949-06-28 Wendelwickelmaschine zum Herstellen von schräglagigen Wendeln. CH288014A (de)

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CH288014T 1949-06-28

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CH288014A true CH288014A (de) 1952-12-31

Family

ID=4486045

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CH288014D CH288014A (de) 1949-06-28 1949-06-28 Wendelwickelmaschine zum Herstellen von schräglagigen Wendeln.

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CH (1) CH288014A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2704103A (en) * 1949-06-28 1955-03-15 Micafil Ag Method of and apparatus for manufacturing coreless banked multilayer coils

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2704103A (en) * 1949-06-28 1955-03-15 Micafil Ag Method of and apparatus for manufacturing coreless banked multilayer coils

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