CH287166A - Sitz- und Liegemöbeltragrahmen. - Google Patents

Sitz- und Liegemöbeltragrahmen.

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CH287166A
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Meier Jean
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Meier Jean
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/12Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type
    • A47C23/14Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type forming nets; combined with nets
    • A47C23/15Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type forming nets; combined with nets with braided or crossed flat springs or cords; with horizontal wound springs

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  <B>Sitz- und</B>     Liegemöbeltragrahmen.       Die Erfindung     betrifft    einen Sitz- und       Liegemöbeltragrahmen    mit Federbespannung,  der dadurch gekennzeichnet ist, dass die Be  spannung ein     Sehraubenfederband    aufweist,  das als ununterbrochener Strang durch mehr  maliges     @    Hin- und Herführen sowie     dazwi-          sehenliegendes    Umlenken zwischen zwei ein  ander gegenüberliegenden Begrenzungsleisten  des Rahmens mindestens über einen Teil des  Rahmens durchlaufend angeordnet ist,

   wobei  benachbarte     Federbandstrangreihen    durch in       Abständen    zueinander liegende Distanzhalter  miteinander verspannt sind, welche in den  unmittelbar aufeinanderfolgenden Federband  strangreihen versetzt zueinander liegen. Im       Gegensatz    zu bekannten     Federbespannungen          con        Liegemöbeltragrahmen,    bei denen zwi  schen zwei einander gegenüberliegenden Be  grenzungsleisten des Rahmens eine Reihe von       @getrennten        Federbandstreifen    nebeneinander  liegend angeordnet sind, weist der Erfin  dungsgegenstand somit mindestens über einen  Teil des Rahmens,

   über den der Federband  strang ununterbrochen durchläuft, keine Fe  derdrahtenden auf, abgesehen von der An  fangsstelle und der Endstelle des Stranges.  Dies ermöglicht vorerst den Vorteil, dass am  fertig bespannten Rahmen nicht an den bei  den Enden einer jeden Reihe solche Draht  enden vorstehen und die auf den Rahmen ge  legte Matratze beschädigen können. Dies ist  besonders für solche Fälle wesentlich, bei  denen die Tragrahmen zusammenklappbar  ausgebildet sind, z. B. mit. einem klappbaren    Kopf- und Fussstück versehen sind; denn  hierbei kommt es öfters vor, dass der Rahmen  für Transportzwecke oder zum vorübergehen  den Abstellen mit aufgelegter Matratze zu  sammengeklappt wird.

   Bei diesem Zusammen  klappen besteht eine erhöhte Gefahr der Be  schädigung der Matratze durch die vorstehen  den Enddrähte der Federbänder, weil sich  hierbei der Rahmen gegenüber der Matratze  verschiebt, so dass gegebenenfalls nicht nur  Löcher in den     Matratzendrilch    gestossen, son  dern dieser an einigen Stellen zerrissen wird.  Ausserdem entfällt beim Erfindungsgegen  stand das Schneiden des Federbandes in rela  tiv kurze, massgenaue Streifenlänge. Bei ge  eigneter Befestigungsweise lässt sich auch in  der Arbeit des     Aufspannens    eine     wirtschaft-          lichere    Betriebsweise erzielen, als dies bei den  bekannten Methoden mit separaten Feder  bandstreifen bisher der Fall war.  



  Der Erfindungsgegenstand ist für Liege  möbel, Feldbetten und dergleichen besonders  geeignet.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt einige  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes.  



  Das Federband ist lediglich im obern Teil  der Zeichnung mit seinen Windungen darge  stellt, wogegen es im übrigen Verlauf nur  durch einen gestrichelten Linienzug veran  schaulicht ist.  



  Der Tragrahmen weist die einander gegen  überliegenden     Begrenzungslängsleisten    1 und  2 sowie die entsprechenden Querleisten 3 und      4 auf. An der Querleiste 3 sind drei Halter  4 befestigt, z. B. in Form von in die Leiste  3 eingeschraubten Ring- oder Hakenschrau  ben. Ebenso ist. die Längsleiste 1 mit einer  Reihe     ebensoleher    Halter 5 versehen und weist  die Längsleiste 2 eine Reihe     ebensoleher    Hal  ter 6 auf. Die Halter 5 und 6 sitzen an ein  ander unmittelbar gegenüberliegenden Stellen  der genannten Begrenzungsleisten 1 und<B>2,</B>  so dass also die Verbindungslinie je     zweier     einander gegenüberliegender Halter 5 und 6  parallel zur Querleiste 3 verläuft.

   Am ober  sten Halter 5 ist mittels eines Lenkers 7 in  Form eines Doppelhakens, z. B.     S-Hakens,    das  Ende eines     Federbandstranges,    welcher aus  einer flachgedrückten Schraubenfeder besteht,  aasgelenkt. Dieses Federband ist in Form  eines ununterbrochenen Stranges durch mehr  maliges Hin- und Herführen und dazwischen  liegendes Umlenken zwischen den einander  gegenüberliegenden Begrenzungsleisten 1. und  2 des Rahmens durchlaufend angeordnet.  Hierbei ist der     Federbandstrang    an der ersten       Umlenkstelle    8 durch zwei Lenker 8 mit dem  entsprechenden Halter 6 gelenkig verbunden,  welche Lenker divergent zueinander liegen  und in unterschiedliche Windungen des Fe  derbandstranges eingreifen.

   Bei der zweiten       Umlenkstelle    10 ist der     Federbandstrang    da  gegen durch zwei an benachbarten Haltern 5  aasgelenkte Lenker     11.    aasgelenkt, die ebenfalls  in unterschiedlichen Windungen des Feder  bandstranges eingreifen     usw.    Die oberste     Fe-          derbandstrangreilie    ist mittels Lenkern 7, die  winkelrecht zur Leiste 3 verlaufen, an den  Haltern 4 befestigt. Ferner sind alle benach  barten     Federbandstrangreihen    durch in Ab  ständen voneinander liegende Distanzhalter 12       bzw.    13 in Form von Doppelhaken miteinan  der verspannt.

   Diese Abstandhalter liegen in  den unmittelbar aufeinanderfolgenden Feder  bandstrangreihen versetzt zueinander, so dass  die     Federbandstrangreihen    eine Anzahl neben  einanderliegende Zickzacklinien bilden mit  einander gegenüberliegenden Verengungen,  welche miteinander gegenüberliegenden Erwei  terungen abwechseln. Es ist zweckmässig, bei  der Bespannung so vorzugehen,     da.ss    man die    Distanzhalter 7.2 und 13     eist        einsetzt,    wenn  der     Federbandstrang    zwischen den einander,  gegenüberliegenden Begrenzungsleisten 7. und  2 fertig verlegt ist.

   Es     lä.sst    sich dann durch  das     naehträgliche        Einbringen    der Distanz  lialter eine     zusätzliehe        Naehspannung    des Fe  derbandes unter verhältnismässig     geringfügi-    ;  gern Kraftaufwand erzielen, da es in der  Querrichtung des Federbandes bedeutend ge  ringerer Kräfte bedarf,     uin    die gleiche Span  nung     zti    erreichen als in der Längsrichtung.

    Trotz verhältnismässig strammer     Anspannung     des Federbandes weist. dieses     jedoeli    infolge  der besonderen     Bespannungsordnung    eine vor  zügliche Nachgiebigkeit. gegen örtliche Bela  stungen auf.

   Tritt nämlich an irgendeiner  Stelle eine lokale Mehrbelastung auf, dann  kann sich an der betreffenden Stelle das Fe  derband ohne weiteres     elastiseh    verhältnis  mässig stark durchsenken, weil die     in-der    Um  gebung der betreffenden Stelle liegenden Di  stanzhalter 12 und 13 und eventuell die Len  ker 9 und 11 eine     Reihensehaltun-    diverser       Federbandteile    bewirken,     welehe    entspre  chend eine grössere elastische     Naeligiebigkeit     ergeben.  



  Die     vorbeschriebene        Bespannungsweise     kann natürlich über den ganzen dargestellten  Tragrahmen durchgehen bis zur andern  Querleiste 4, in welcher die Befestigung in  gleicher Weise erfolgen kann wie bei der  Leiste 3. Es kann jedoch auch, wie im mitt  leren Teil der     Zeiehnung    schematisch darge  stellt, eine andere     Bespanntingsanordnung    für  den ganzen Rahmen oder einen Teil des Rah  mens vorgesehen sein, die sieh von der erst  genannten nur     dadurch        unterseheidet,    dass die  Halter     1.4    der     Begrenzungsleiste    1. den Hal  tern 15 der     Begrenzungsleiste    2 nietet.

   unmit  telbar gegenüberliegen, sondern versetzt zuein  ander     angeordnet    sind, dergestalt, dass die  Verbindungslinien     gegenseitiger    Halter nietet  parallel zu den Querleisten 3 und 4,     sondern.     schräg dazu liegen.

   Diese     Bespannungsanord-          nung    hat unter Umständen gewisse Vorteile  gegenüber der ersterwähnten     Bespannungs-          anordnung.    Hierbei ist der     Federbandstrann     in     sämtlichen        Umlenkstellen    1.6 ebenso mit      den Haltern 11 bzw. 15 gelenkig     verbunden,     wie dies vorstehend an Hand der     Umlen-          kiuigsstellen    8 dargestellt und erläutert  wurde,     -unter    Verwendung divergent zuein  ander liegender Lenker 9. Ausnahmsweise  kann jedoch an einzelnen Stellen, z.

   B. wenn  es der Platzbedarf erfordert, eine einzelne  Umlenkung, wie diejenige bei 17, ohne irgend  welche Abstützung gegenüber den Begren  zungsleisten 1     und    2 vorgesehen sein.  



  Auch die vorerwähnte, mittlere     Bespan-          nungsanordnuilg        kann    natürlich über den  ganzen Rahmen vorgesehen sein.  



       lni    untersten Teil der Zeichnung ist noch  eine dritte     Bespannungsanordnung    vorgesehen,  bei der wieder,     wie,    im mittleren Teil, die Halter       1-1    und 15 an den     Begrenzungsleisten    1 und 2  versetzt zueinander liegen, wobei jedoch der       Federbandstrang    an den Umlenkungen 1.8 in       (ler    Bleiehen Weise, wie für die Umlenkung  10 dargestellt und beschrieben, durch Lenker  11 abgestützt ist, welche an benachbarten       Flaltern        1.1    bzw. 15 angreifen.  



  Falls der Rahmen ein oder zwei klappbare  Endstücke aufweist, so können diese separat  oder aber auch durchlaufend mit dem     übri-          gerl    Teil des     Rahmens    bespannt sein, so dass  also im ersteren Falle je ein     Federbandstrang     für das Endstück bzw. die Endstücke und ein       Federbandstrang    für den mittleren Rahmen  teil vorgesehen sein kann.

   Es ist jedoch auch  möglich, den     FederbanAstran    g trotzdem über  denjenigen Teil des     Rahmens,    an dem die  Endstücke am mittleren Rahmenteil     angelenkt     sind,     durehzufüliren,    also auch über den gan  zen Rahmen, einschliesslich des klappbaren  Endstückes oder der klappbaren     Endstücke.     Die Praxis hat     f-ezeigt,    dass das Umklappen  der Endstücke bzw. das Zusammenklappen  des ganzen Rahmens durch die durchlaufende  Anordnung des     Federbandstranges    nicht be  hindert wird und auch der     Federbandstrang     hierbei keine     überbeailspruehung    erleidet.

    '/.weckmässig ist. es, bei der     Anordnung    der  Bespannung an den     Scharnierstellen    eine Lage  des     Federbandstranges    vorzusehen, die für das       Umklappen    nicht. gerade     ungünstig    ist. Als  Beispiel ist in der\ Zeichnung<B>-</B> für zwei etwa    vorzusehende, klappbare     Endstücke    je eine  Lage der Drehachse angedeutet, mit der Be  zeichnung     A.--1    und     B-B.     



  An Stelle eines Lenkerpaares 9 kann     natür-          lieli    auch ein einziger, entsprechend gestalteter  Lenker Verwendung finden, z. B. ein     dreieck-          förmiger    Lenker,     der    in jeder Ecke einen  Haken aufweist bzw. an der an den Halter  6 bzw. 15     anzulenkenden        Eeke    eine Öse -Lind  an den beiden andern Ecken einen Haken  aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sitz- und Liegemöbeltragrahmen mit Fe derbespannung, dadurch gekennzeichnet, dass die Bespannung ein Schraubenfederband auf weist, das als ununterbrochener Strang durch mehrmaliges Hin- und Herführen sowie da zwischenliegendes LTmlenken zwischen zwei einander gegenüberliegenden Begrenzungs leisten des Rahmens mindestens über einen Teil des Rahmens durchlaufend angeordnet ist, wobei benachbarte Federbandstrang- reihen durch in Abständen zueinander lie gende Distanzhalter miteinander verspannt sind,
    welche in den unmittelbar aufeinander folgenden Federbandstrangreihen versetzt zu einander liegen. UNTERANSPRL CHE 1. Tragmallmen nach Patentanspruch, da d*reh gekennzeichnet, dass das Federband aus einer flachgedrückten Schraubenfeder besteht.
    2. Tragrahmen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Be- Kyrenzungsleisten zum Befestigen des Feder bandstranges in Abständen Halter aufweisen, an denen je zwei Lenker angelenkt sind, welche zueinander divergent liegen und in unterschiedliche Windungen des Federband stranges eingreifen. 3.\ Tragrahmen nach rnteran.s@rueli 2, da durch gekennzeichnet, dass die Halter an ein ander unmittelbar gegenüberliegenden Stellen der genannten Begrenzungsleisten sitzen.
    Tragrahmen nach tfnteranspr-teb 2, da durch gekennzeichnet, dass die Halter an den genannten Begrenzungsleisten versetzt zuein ander sitzen. 5. Tragrahmen nach Unteranspruch 2, da durch gekenpzeichnet, dass die Halter als äsen ausgebildet sind. 6. Tragrahmen nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Halter Haken sind. 7. Tragrahmen nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Lenker als Doppelhaken ausgebildet sind. B.
    Tragrahmen nach Unteranspruch ?, da durch gekennzeichnet, dass der Federband strang an jeder Umlenkstelle durch zwei am gleichen Halter angreifende Lenker befestigt ist. 9. Tragrahmen nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Federband- Strang an jeder Umlenkstelle durch zwei an benachbarten Haltern angreifende Lenker be festigt ist. <B>10.</B> Tragrahmen nach Patentarisprueh. mit klappbarem Endstück, dadurch gekenn zeichnet, dass die Endstücke und der übrige Rahmenteil je für sich mit. einem einzigen, durchlaufenden Federbandstrang versehen sind.
    <B>11.</B> Tragrahmen nach Patentanspruch, mit zwei klappbaren Endstücken, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Endstücke und das Rahmenmittelstück je für sieh mit einem einzigen durchlaufenden Federbandstrang versehen sind.
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