CH282984A - Schliessvorrichtung für Türen mit Türschliesser mit Torsionsfedern. - Google Patents

Schliessvorrichtung für Türen mit Türschliesser mit Torsionsfedern.

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CH282984A
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The Yale Towne Manufac Company
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Yale & Towne Manufacturing Com
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F3/00Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
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    • E05F3/225Additional arrangements for closers, e.g. for holding the wing in opened or other position mounted at the bottom of wings, e.g. details related to seals, covers, connections to the wings, embedding in the floor
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    • E05F3/04Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes

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Description


  Schliessvorrichtung für Türen mit     Türschliesser    mit     Torsionsfedern.            1:s    sind Türschliesser mit einer oder mit       mehreren    miteinander     --ekuppelten        Torsions-          federn    bekannt, bei denen die letzteren aus  Federstäben bestehen.

   Diese Türschliesser  haben sieh indessen in der Praxis nicht be  währt, weil die     Torsionsfederstäbe    schon nach  kurzem     (-ebrauch    der Türschliesser bei Ent  spannung nicht mehr genau in die ursprüng  liche Form zurückdrehen und infolge     111a-          terialermüdung    häufig sogar brechen.  



  Die Erfindung betrifft eine     Sehliessvorrieh-          tung    für Türen mit Türschliesser mit Tor  sionsfedern, die     zwecks    Vermeidung der Nach  teile der bekannten Schliesser dadurch ge  kennzeichnet. ist, dass die     Torsionsfedern    aus  mindestens einem Paket blattförmiger Federn  bestehen.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des     hrfind.ungsgegenstandes        dargestellt.     Es zeigt       Fig.    1 einen Bodentürschliesser im     Ungs-          sehnitt    nach der Linie I-1 in     Fig.    2,       Fig.        '?    den     Bodentürsehliel.J)er    der     Fig.l     nach Abnahme der Deckplatte im Grundriss,       Fig.    3 einen     Schnitt    nach der Linie     111-11I     in     Fig.    2,

         Fig.        -1    einen     Schnitt    nach der Linie     IV-IV     in     Fim.    2,       Fig.5    die rechte     Stirnseite    des     Türsehlie-          ssers    nach     Fig.    2,       Fig.    6 ein Beispiel für die auswechselbare  Befestigung der Federpakete im Grundriss,         Fig.    7 einen Türpuffer für Türschliesser  nach     Fig-.    1 bis 6 im Grundriss,       Fig.    8 den Türpuffer der     Fig.    7 im Längs  schnitt,

         Fig.    9 und 10 die     Wirkungsweise    des Tür  puffers nach     Fig.    7, 8 schematisch im Grund  riss,       Fig.11    eine von     Fig.1    bis 5 etwas abwei  chende Ausbildung des Türschliessers ohne       Schutzkasten,        sehaubildlieh    in Ansieht,       Fig.    12 den Grundriss zu     Fig.    11,       Fig.    13, 1 4 und 15 eine besondere Aus  bildung der Türbänder und des untern Tür  hebels bei Anwendung der Bodentürschliesser  für     aufschlagende    Türen,

         Fig.    16 die     naehträgliehe        Anbringung    des  Türschliessers für Pendeltüren,     sehaubildlieh     in Ansicht,       Fig.    17 eine besondere     Ausbildung-    des  obern Zapfenbandes für Pendeltüren teils in  Seitenansicht, teils im Schnitt.  



  Der dargestellte, unsichtbar einzubauende       Bodentürschliesser    nach     Fig.    1 bis 5     besteht    in  seinen     Hauptteilen    aus einem Gehäuse 1 mit       Schliesserachse    2, einem Bremskolben 3 im       Bremszvlinder    4 und Regulierschraube 5 und  zwei     Torsionsfedern.    Die beiden     Torsions-          federn    sind als Federpakete 6 mit einer belie  bigen Anzahl von Einzelfedern beliebiger  Stärke und Breite ausgebildet. Die Feder  pakete 6, von denen auch mehr als zwei oder  nur eins vorhanden sein können, sind leicht  auswechselbar.

   Sie sind mit den Enden in      Klauen 7, 7' eingesteckt, die in Lagerstücken  10, 10' sitzen. In den Klauen 7, 7<B>"</B> können  die Federpakete 6 z. B. in der Weise befestigt  sein, dass sie an den Enden durchbohrt und  mit den Klauen verschraubt sind. Eine noch  wesentlich bessere auswechselbare Befestigung  veranschaulichen     Fig.    6 und 11. Die in die  Klauen 7, 7' eingeschobenen Federpakete 6  sind     durch    übergeschobene Rohre 20, die mit  je einer Schraube 21 an den Klauen 7, 7' lös  bar befestigt sind, gesichert.     Zum        Aiis-,veeh-          seln    der Federpakete 6 ist es nur erforderlich,  nach Lösen der Schrauben 21 die Rohre 20  nach innen zu schieben.

   Bei dieser     Befesti-          g2ingsa.rt    wird noch der weitere Vorteil erzielt,  dass die Federpakete keinerlei Bohrungen zu  erhalten brauchen und ausserdem die Klauen  7, 7' gegen     Aufweiten    beim Spannen der  Federpakete geschützt sind.  



  Die     Vorspannung    der Federpakete 6 ist  regulierbar. Zu diesem Zweck liegen die La  gerstücke 10' mit Vorsprüngen 12 an einer  Platte 13 an, welche durch eine Regulier  schraube 14 heb- und senkbar ist, wie     Fig.    5  und 11 zeigen.. Wird durch Drehung der  Schraube 14 die Platte 13 angehoben, so wer  den die Federpakete 6 je nach dem Grad des       Hebens    der Platte 1.3 mehr oder weniger an  ihrem rechten Ende verdreht und dadurch  mehr oder weniger vorgespannt.  



  Mit dem andern Ende sind die Feder  pakete 6 mit der     Sehliesserachse    2 auf Tor  sion gekuppelt. Die Kupplung ist bei dein  dargestellten Beispiel so ausgeführt, dass die  Lagerstücke 7, 10 der Federpakete, die in  Kugellagern 8 oder dergleichen laufen, an  Armen 12' Rollen 11 tragen, die mit Kurven  flächen 9 einer auf der     Schliesserachse    2 be  festigten Platte 9'     zusammenwirken.    Die Kur  ven 9 sind dabei zweckmässig so gestaltet, dass  der     Schliessdruck    während des     Öffnens    der  Tür konstant bleibt.

   Beim Öffnen der Tür  und dadurch erfolgter Drehung der Schliesser  achse 2 und ihrer Kurvenplatte 9' laufen die  Rollen 11 auf den Kurvenflächen 9,     wodurch     die Federpakete 6 verdreht und gespannt  werden, wie sich ohne weiteres vor allem aus       Fig.    3 ergibt.    Ebenso wie die Regelung der     Vorspannung     der bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel  vorgesehenen zwei     Federpakete    6 unmittelbar  und gemeinschaftlich erfolgt, werden auch  durch die Kurvenplatte 9' der     Sehliesseraehse     2 beide Federpakete über die an den Armen  12' ihrer Lagerteile 1.0 vorgesehenen Rollen  11 gemeinschaftlich und unmittelbar betätigt.  



  Die     Sehliesseraehse    2 ist. am untern Ende  auf einer in Kugelpfannen 40,     41.    der     Selilie-          sseraclise    2 und des     Gehäuses    1 oder des       Schnitzkastens    drehbaren Kugel 42 gelagert.  und zentriert, wie in     Fig.l    und 3 darge  stellt ist.  



       ,Die    Bodentürschliesser nach     Fig.    1 bis 5  und     Fig.    11, 12 sind an der Oberseite     zweek-          mUssig        dureli    eine     abnelinibare    Platte 15 ver  schlossen, wie insbesondere ans     Fig.    5 hervor  geht, nach deren Abnahme die ausserhalb der  Bremse 3, 4 angeordneten Federpakete 6 frei  zugänglich und     ausweeliselbar    sind und in  gleicher Weise auch die     Regulier    sehr     aube    5  für die Bremse 3,

       4-    und die     Regulierschraube     14 zur     Veränderung        und        Einstellung    der Vor  spannung der Federpakete zur Betätigung       freiliegen.    Natürlich kann gegebenenfalls die  Regulierschraube 5 und unter     Uniständen     auch die     Regulierschraube        1.1    in verschliess  baren Öffnungen der Deckelplatte 1.5 zugäng  lich sein, so dass in diesem Falle die Platte 15  nur zur     @uswechsltui@@    der Federpakete 6 ab  zunehmen ist.  



  Die dargestellten     Bodentürschliesser    sind  doppelseitig wirkend,     das    heisst sie arbeiten so  wohl als rechte wie auch als linke Schliesser.  Sie sind deshalb für Pendeltüren und auf  sehlabende Türen gleich gut. geeignet.  



  Die     Kurven    9 und Rollen 11 sind zweck  mässig so gestaltet, dass sieh die Tür bei     Öff-          nungsbewegungen    über einen     bestimmten     Winkel von etwa 90 bis 11.0  hinaus selbst  tätig feststellt.. Das ist für viele Anwen  dungszwecke vorteilhaft. Um ohne jede Än  derung des Türschliessers     zii        erreichen,    dass  die Tür nur zu bestimmten Zeiten oder An  lässen (z.

   B. an heissen Tagen) beim Öffnen  über einen bestimmten Winkel hinaus sieh  automatisch feststellt, sonst aber stets auto-           matiseh    die Tür durch den     Türschliesser        ",e-          schlossen    wird, ist zur Erreichung dieses Ziels  ein Türpuffer vorgesehen. Dieser Türpuffer  ist exzentrisch bzw. länglich ausgebildet, und  verstellbar.

   Er ist vorzugsweise in nur zwei       gesicherte    Stellungen verstellbar, eine Stel  lung, in welcher er die Tür beim Öffnen über  einen     bestimmten    Winkel hinaus     passieren     lässt     (Fig.    10), so dass die Tür bei der     R.üek-          bewegung    sich automatisch feststellt, und eine  zweite Stellung, in welcher er einen Anschlag  für die Tür kurz vor Erreichen dieses be  stimmten     öffnungswinkels    bildet, so dass in  dieser Stellung des Türpuffers die Tür     dureli     einen Schliesser der dargestellten Ausbildung  stets automatisch geschlossen wird     (Fig.    9).  



       kirr    Ausführungsbeispiel des in den     Fig.    9  und 10 in der Wirkungsweise veranschaulich  ten Türpuffers ist in den     Fig.    7 und 8     sehe-          inatiseh    dargestellt. Der Türpuffer besitzt       einen        zweekniässi < ,-    aus     rununi    bestehenden  exzentrischen bzw. länglichen Kopf 16 und ist  mit dein     Schraubenbolzen    17 an passender  Stelle in den     Fussboden        einzuschrauben    bzw.

         einzulassen.    Der Pufferkopf 16 ist entgegen  der Wirkung einer Feder 18 von einer Vier  kantscheibe 19     abhebbar    und entweder in die  Stellung 7 6 oder die Stellung 1.6' verstellbar.  In der einen Stellung lässt der Puffer die Tür  frei passieren, während er in der andern Stel  lung einen Anschlag für die Tür bildet..  



  Der in den     Fig.        1l.    und 12 dargestellte  Bodentürschliesser entspricht. im wesentlichen       Fig.    1 bis 5.     Ei-    weist ebenfalls ein Gehäuse 1  mit     '#",elrliel.ier-aelise    2, Bremszylinder 4 und  zwei aus Blattfedern bestehende, auf     Torsion     beanspruchte Federpakete 6, 20 auf, welche  ausserhalb des Bremszylinders 4 leicht aus  wechselbar angeordnet sind.

   Die Regulier  schraube 14 zur Einstellung der     Vorspannun-          der    Federpakete 6, 20 und die Regulier  schraube 5 für die Bremse sind auf der Ober  seite des Türschliessers nach Abnahme des  nicht dargestellten Deckels des     Schutzkastens     24 frei zugänglich angeordnet. Die weiterhin  vorgesehenen Schrauben 22, 23 verschliessen  die     Einfüllöffnung    für die     Bremsflüssigkeit.     und eine Entlüftungsöffnung.         Abweichend    von     Fig.    1 bis 5 ist der Bo  dentürschliesser 1. in seinem Schutzkasten 24  in waagrechter Ebene mit der     Sehliesseraehse     2 als Drehachse als Ganzes begrenzt drehbar.

    Zu diesem Zweck sind beidseitig des Gehäuses  Stellschrauben 25 zur Verstellung des Tür  schliessers in waagrechter Ebene vorgesehen.  In     Fig.12    ist die Verstellung des Türschlie  ssers aus der durch die     striehpunkt.ierte    Mit  tellinie 26 angedeuteten Mittellage in die  äusserste Lage in der einen Drehrichtung  durch die strichpunktierte Linie 27 angedeu  tet. Durch die Links- oder     Rechtsdrehung    des  Türschliessers um die Drehachse 2 kann die  Tür, falls sie sieh nach dem Einbau oder  durch Verziehen nach längerem     Gebrauch     nicht genau in den Türfalz     einsehmiegt,    nach  träglich in die richtige Schliessstellung ge  bracht, der     Sehlagprinkt    also reguliert werden.

    



       hm    in besonders einfacher Weise ohne     zu-          sätzlielie    Hilfsmittel einen genau waagrechten  Einbau des Bodentürschliessers zu ermög  lichen, ist auf der Oberseite eine Rundwasser  waage 28 befestigt..  



  Bei der Anwendung des Bodentürschlie  ssers für aufschlagende Türen 29 sind gemäss       Fig.13    und 14 die Türbänder und entspre  chend auch der auf die     Schliesserachse    2 auf  zusteckende untere Türhebel 30 mit winkel  recht bearbeiteten Flächen 30' versehen, die  mit den Falzen im Türfutter 31 für die jewei  ligem Arten von aufschlagenden Türen     über-          einstinnnen.    Es kann daher ein genaues Fluch  ten der Drehachse von     Tür    und Türschliesser  ohne die bisher hierfür verwendeten verstell  baren Türschienen und ohne das zusätzlich  bisher auch noch erforderliche Loten dadurch  erzielt werden,

   dass -für die winkelrecht bear  beiteten Flächen der Türbänder und des  untern Türhebels die Falze im Türfutter 31  als Richtlatte dienen. Das obere Zapfenband  wird dabei so in das Türfutter     eingeschraubt,     dass sieh die winkelrecht bearbeiteten Flächen  30' unter Berücksichtigung des notwendigen  Spiels genau den entsprechenden Flächen des       Türfutterfalzes    31 anlegen.

   Im einzelnen wird  beim Einbau des Bodentürschliessers so ver  fahren, dass man den untern Türhebel auf die           Sehliesseraelise    ? steckt, den Schliesser nach  der Rundwasserwaage 28 genau -waagrecht  ausrichtet,     zur    Berücksichtigung des     erforder-          liehen    Türspiels z: B. ein geeignetes Blech  an den Falz im Türfutter anlegt, das Tür  band bzw. den untern Türhebel mit den     win-          kelreelit    bearbeiteten Flächen 30' an dieses  Blech anlegt. und in dieser Lage genau auf  Türmitte und mit gleichem Achsenabstand von  der Türkante mit der Tür verschraubt.  



  Wenn der     Türsehliesser    an bereits hängen  den Türen unter Benutzung der vorhandenen  Bänder angebracht werden soll, so wird ein  besonderer     Sehwenkhebel    32 als Türhebel vor  gesehen (Fis. 15) und der Schliesser nicht.  unter dem Türstock in den Boden eingelassen,  sondern neben ihm möglichst am Türfutter 31.  



  Bei der Anwendung des Türschliessers für  Pendeltüren ist die     Verwendung    eines Lotes  notwendig. Die     Anbringung    des     Türsehlie-          ssers    an Pendeltüren ist aber gegenüber der  bisherigen schwierigen     Ansehlagart    verein  facht und wesentlich genauer auszuführen.

   Zu  diesem Zweck hat der Zapfen 33 des in das  Türfutter     einzusehr        aubenden    Zapfenbandes     3s     (Fis. 16 und 17) in der     Längsmittelachse     einen Schlitz bzw. eine Bohrung 35 und eine  mit dieser in     Verbindung    stehende Querboh  rung 36, durch die die Schnur 37 eines Senk  lotes 38 geführt. werden kann. Das Senklot 38  hängt daher genau in der Mitte des Zapfens  33. Ausserdem ist. die     Schliesseraehse    2 auf  der obern Stirnfläche mit einer mittleren Lot  spitze 39 (Fis. 11) versehen. Wird das Senklot.

    38 so weit herabgelassen und der     Türsehliesser     so ausgerichtet, dass die Spitze des Lotes die  Spitze 39 der     Sehliesserachse    berührt, so kann  die     Einlassöffnung    für den     Türsehliesser    im  Boden angerissen werden. Nach dem Einlas  sen des Türschliessers mit seinem     Sehutzkästen     in den Fussboden wird der Türschliesser 28 in  die genau waagrechte Lage gebracht und das       Fhiehten    des Zapfens 33 mit der     Sehliesser-          aehse    2 durch Lot. 38     nochmals    überprüft.  



  Bei schweren Türen, die bei längerem Ge  brauch zum Hängen neigen, kann auch ein  bekanntes verstellbares oberes Zapfenband       verwendet.    werden, welches durch eine Stell-    schraube die Tür in die     ursprüngliche    Lage  zurückzuführen gestattet. Wenn sich die Tür  im Laufe der Zeit verziehen sollte, so     lässt    sieh  durch Verstellen der Schrauben     2.5    der Tür  schliesser innerhalb des     Sehutzkastens        ausrieli-          ten    und wieder ein einwandfreies     Schliessen     der Tür erzielen.  



  Es hat sich bei der praktischen     Erprobung     des beschriebenen     Türsehliessers        gezeigt,    dass       Torsionsfedern    aus einem oder     mehreren    Fe  derpaketen in     Türsehliessern    auch im Dauer  gebrauch einwandfrei arbeiten und bei den       Tor;sionsbeansprueliungen    weder eine blei  bende     Formänderung    erfahren noch     breehen.     Mit.     Türsehliessern,    deren     Torsionsfedern    aus  einem Paket mit. mehreren Federn oder meh  reren Federpaketen bestehen, lassen sieh zahl  reiche Vorteile erzielen.

   So braucht     unabhän-          gig    von der Verwendung des Schliessers für  leichte, mittlere oder schwere Türen nur     eine          Sehliesser-rösse        hergestellt    und auf     La-er        @-e-          halten    werden,

   da die Federpakete im     Sehlie-          sser        ausweehselbar        befestigt    sind und     dureli     Einbau des oder der jeweils geeigneten     ans     einer Sammlung von Federpaketen     versehie-          dener    Stärke und Breite eine einzige     Sehlie-          ssergrösse    dem jeweiligen V     erwendungszweek     leicht angepasst werden kann.

   Selbst. bei glei  chen Abmessungen der Federpakete ist die  Federung durch     Änderung        bzw.        Auswecbs-          lung    der Einzelfedern in weiten (Treuzen ver  änderbar. So können z. B. bei einem 8     nim     starken Federpaket fünf Einzelfedern von  1,6 mm Stärke oder acht Einzelfedern von  1.     min    Stärke     vorf,#eselien        sein,    wobei sieb  bei gleicher Stärke der Federpakete     ini    zwei  ten Falle eine weichere Federung als im     eisten     Falle ergibt.

   Ferner ist auch noch die Vor  spannung der Federpakete und damit die  Schliesskraft veränderbar und einstellbar:  Durch die Auswechselbarkeit der Federpakete,  die Verwendbarkeit von Federpaketen v     er-          schiedener    Stärke und Breite, die Möglichkeit.

    die Federung selbst bei gleich starken und       ;rleieh    breiten Federpaketen je nach Zahl     und     Stärke     der    Einzelfedern     zti    ändern,     und     schliesslich     dureh    die Veränderungsmöglich  keit der     Vorspannung    ist daher selbst.     hei    Her-      Stellung nur einer     Schliessergrösse    eine beson  ders weitgehende und vielfältige     Variat.ions-          mögliehkeit    gegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sehliessvorrichtung für Türen mit Tür- sehliesser mit. Torsionsfedern, dadurch --e- kennzeichnet., dass die Torsionsfedern je aus mindestens einem Paket blattförmiger Einzel- federn bestehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Schliessvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federpakete ausserhalb der Schliesserbremse auswechselbar befestigt sind. 2.
    Schliessvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprueh 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federpakete in klauen artigen Haltern auswechselbar befestigt sind. 3. Schliessvorrichtung nach Patentan- Spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Federpakete mit den Enden in die klauenartigen Halter eingeschoben und in den Klauen durch über gestreifte, lösbar befestigte Rohre gesichert sind. 4.
    Schliessvorrichtung nach Patentan- sprueli und Unteransprüehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannung der Federpakete und damit die Sehliesskraft ver- < inderbar und einstellbar ist. Schliessvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federpakete an dem einen Ende mit. der Schliesserachse zur Verdrehung und Span nung beim Öffnen der Tür gekuppelt, am andern Ende in der Vorspannung veränder bar und einstellbar sind.
    6. Sehliessv orrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Spannen der Feder pakete beim Öffnen der Tür durch auf Kur venbahnen laufende Rollen erfolgt. 7. Schliessvorrichtung nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass die Rollen an den Lag=erteilen der Federpakete, die Kurvenbah- nen an einer auf der Schliesserachse befestig ten Platte vorgesehen sind. B.
    Schliessvorrichtung nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenbahnen derart ausgebildet sind, da.ss der Sehliessdrnek wäh rend des Öffnens der Tür und damit auch der Öffnungsdruek konstant bleibt. 9. Schliessvorrichtung nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung mehrerer Federpakete diese gemeinsam in der Vor spa.nnung durch eine Regulierschraube ver stellbar sind. 10.
    Schliessvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüehen 1 bis 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerteile der Federpakete mit. Vorsprüngen einer durch eine Regulierschraube heb- und senkbaren Platte anliegen. 11. Schliessvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tür schliesser als versenkt anzuordnender Boden türschliesser ausgebildet ist. 12. Schliessvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federpakete und ihre Befestigungs- und Verstellvorrichtung derart. angeordnet sind, dass sie nach Abnahme einer Deckplatte frei zugänglich und auswechsel bar und in ihrer Vorspannung einstellbar sind.
    13. Sehliessvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass die Kurvenbahnen für die auf ihnen geführten Rollen so aus gebildet sind, dass sich die Tür bei Öffnungs bewegungen über einen bestimmten Winkel hinaus selbsttätig feststellt. 1.1. Schliessvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüehen 5, 6 und 13, ge kennzeichnet durch ein Zusatzgerät, welches wahlweise die selbsttätige Feststellung der Tür oder deren stets automatisches Schliessen einzustellen gestattet. 15.
    Schliessvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspriiehen 5, 6, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Türpuffer vorgesehen ist, dessen Topf exzentrisch aus gebildet und in mehrere, gegen Drehung ge sicherte Stellungen verstellbar ist.. 16. Schliessvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 5, 6, 13, 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Tür puffer in zwei Stellungen feststellbar ist, eine Stellung, in welcher er die Tür frei passieren lässt, und eine zweite Stellung, in welcher er als Puffer für die Tür vor dem Erreichen des die Feststellung bewirkenden öffnungswin- kels wirkt. 17.
    Schliessvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schliesser im Schutz kasten in waagrechter Ebene um die Schlie- sserachse als Drehachse begrenzt. verstellbar ist. 18. Schliessvorrichtung' nach Patentan spruch und Unteransprüchen 11 und 17, da- durch gekennzeichnet, dass zur Verstellung des Türsehliessers in waagrechter Ebene um die Schliesseraehse als Drehachse auf den Sei ten des Schliessergehäuses Stellsehrauben vor gesehen sind.
    19. Sehliessvorriehtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 11, 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehliesser- aehse am untern Ende auf einer in Pfannen drehbaren Kugel gelagert und zentriert. ist.
    20. Schliessvorriehtung nach Patentan- sprneh und Unteranspruch 17., gekennzeieh- net durch eine Wasserwaage auf dein Seblie- sser zu seiner waagrechten Ausrichtung inner halb des Schutzkastens. 21. Schliessvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass für Pendeltüren die Tür- seliliesseraelise eine Spitze zuni Ausloten auf weist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960702C (de) * 1953-10-30 1957-03-28 Doerken & Mankel K G Einstellvorrichtung fuer im Boden einzulassende Pendeltuerschliesser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE960702C (de) * 1953-10-30 1957-03-28 Doerken & Mankel K G Einstellvorrichtung fuer im Boden einzulassende Pendeltuerschliesser

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