Schliessvorrichtung für Türen mit Türschliesser mit Torsionsfedern. 1:s sind Türschliesser mit einer oder mit mehreren miteinander --ekuppelten Torsions- federn bekannt, bei denen die letzteren aus Federstäben bestehen.
Diese Türschliesser haben sieh indessen in der Praxis nicht be währt, weil die Torsionsfederstäbe schon nach kurzem (-ebrauch der Türschliesser bei Ent spannung nicht mehr genau in die ursprüng liche Form zurückdrehen und infolge 111a- terialermüdung häufig sogar brechen.
Die Erfindung betrifft eine Sehliessvorrieh- tung für Türen mit Türschliesser mit Tor sionsfedern, die zwecks Vermeidung der Nach teile der bekannten Schliesser dadurch ge kennzeichnet. ist, dass die Torsionsfedern aus mindestens einem Paket blattförmiger Federn bestehen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbei spiele des hrfind.ungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Bodentürschliesser im Ungs- sehnitt nach der Linie I-1 in Fig. 2, Fig. '? den Bodentürsehliel.J)er der Fig.l nach Abnahme der Deckplatte im Grundriss, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-11I in Fig. 2,
Fig. -1 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fim. 2, Fig.5 die rechte Stirnseite des Türsehlie- ssers nach Fig. 2, Fig. 6 ein Beispiel für die auswechselbare Befestigung der Federpakete im Grundriss, Fig. 7 einen Türpuffer für Türschliesser nach Fig-. 1 bis 6 im Grundriss, Fig. 8 den Türpuffer der Fig. 7 im Längs schnitt,
Fig. 9 und 10 die Wirkungsweise des Tür puffers nach Fig. 7, 8 schematisch im Grund riss, Fig.11 eine von Fig.1 bis 5 etwas abwei chende Ausbildung des Türschliessers ohne Schutzkasten, sehaubildlieh in Ansieht, Fig. 12 den Grundriss zu Fig. 11, Fig. 13, 1 4 und 15 eine besondere Aus bildung der Türbänder und des untern Tür hebels bei Anwendung der Bodentürschliesser für aufschlagende Türen,
Fig. 16 die naehträgliehe Anbringung des Türschliessers für Pendeltüren, sehaubildlieh in Ansicht, Fig. 17 eine besondere Ausbildung- des obern Zapfenbandes für Pendeltüren teils in Seitenansicht, teils im Schnitt.
Der dargestellte, unsichtbar einzubauende Bodentürschliesser nach Fig. 1 bis 5 besteht in seinen Hauptteilen aus einem Gehäuse 1 mit Schliesserachse 2, einem Bremskolben 3 im Bremszvlinder 4 und Regulierschraube 5 und zwei Torsionsfedern. Die beiden Torsions- federn sind als Federpakete 6 mit einer belie bigen Anzahl von Einzelfedern beliebiger Stärke und Breite ausgebildet. Die Feder pakete 6, von denen auch mehr als zwei oder nur eins vorhanden sein können, sind leicht auswechselbar.
Sie sind mit den Enden in Klauen 7, 7' eingesteckt, die in Lagerstücken 10, 10' sitzen. In den Klauen 7, 7<B>"</B> können die Federpakete 6 z. B. in der Weise befestigt sein, dass sie an den Enden durchbohrt und mit den Klauen verschraubt sind. Eine noch wesentlich bessere auswechselbare Befestigung veranschaulichen Fig. 6 und 11. Die in die Klauen 7, 7' eingeschobenen Federpakete 6 sind durch übergeschobene Rohre 20, die mit je einer Schraube 21 an den Klauen 7, 7' lös bar befestigt sind, gesichert. Zum Aiis-,veeh- seln der Federpakete 6 ist es nur erforderlich, nach Lösen der Schrauben 21 die Rohre 20 nach innen zu schieben.
Bei dieser Befesti- g2ingsa.rt wird noch der weitere Vorteil erzielt, dass die Federpakete keinerlei Bohrungen zu erhalten brauchen und ausserdem die Klauen 7, 7' gegen Aufweiten beim Spannen der Federpakete geschützt sind.
Die Vorspannung der Federpakete 6 ist regulierbar. Zu diesem Zweck liegen die La gerstücke 10' mit Vorsprüngen 12 an einer Platte 13 an, welche durch eine Regulier schraube 14 heb- und senkbar ist, wie Fig. 5 und 11 zeigen.. Wird durch Drehung der Schraube 14 die Platte 13 angehoben, so wer den die Federpakete 6 je nach dem Grad des Hebens der Platte 1.3 mehr oder weniger an ihrem rechten Ende verdreht und dadurch mehr oder weniger vorgespannt.
Mit dem andern Ende sind die Feder pakete 6 mit der Sehliesserachse 2 auf Tor sion gekuppelt. Die Kupplung ist bei dein dargestellten Beispiel so ausgeführt, dass die Lagerstücke 7, 10 der Federpakete, die in Kugellagern 8 oder dergleichen laufen, an Armen 12' Rollen 11 tragen, die mit Kurven flächen 9 einer auf der Schliesserachse 2 be festigten Platte 9' zusammenwirken. Die Kur ven 9 sind dabei zweckmässig so gestaltet, dass der Schliessdruck während des Öffnens der Tür konstant bleibt.
Beim Öffnen der Tür und dadurch erfolgter Drehung der Schliesser achse 2 und ihrer Kurvenplatte 9' laufen die Rollen 11 auf den Kurvenflächen 9, wodurch die Federpakete 6 verdreht und gespannt werden, wie sich ohne weiteres vor allem aus Fig. 3 ergibt. Ebenso wie die Regelung der Vorspannung der bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel vorgesehenen zwei Federpakete 6 unmittelbar und gemeinschaftlich erfolgt, werden auch durch die Kurvenplatte 9' der Sehliesseraehse 2 beide Federpakete über die an den Armen 12' ihrer Lagerteile 1.0 vorgesehenen Rollen 11 gemeinschaftlich und unmittelbar betätigt.
Die Sehliesseraehse 2 ist. am untern Ende auf einer in Kugelpfannen 40, 41. der Selilie- sseraclise 2 und des Gehäuses 1 oder des Schnitzkastens drehbaren Kugel 42 gelagert. und zentriert, wie in Fig.l und 3 darge stellt ist.
,Die Bodentürschliesser nach Fig. 1 bis 5 und Fig. 11, 12 sind an der Oberseite zweek- mUssig dureli eine abnelinibare Platte 15 ver schlossen, wie insbesondere ans Fig. 5 hervor geht, nach deren Abnahme die ausserhalb der Bremse 3, 4 angeordneten Federpakete 6 frei zugänglich und ausweeliselbar sind und in gleicher Weise auch die Regulier sehr aube 5 für die Bremse 3,
4- und die Regulierschraube 14 zur Veränderung und Einstellung der Vor spannung der Federpakete zur Betätigung freiliegen. Natürlich kann gegebenenfalls die Regulierschraube 5 und unter Uniständen auch die Regulierschraube 1.1 in verschliess baren Öffnungen der Deckelplatte 1.5 zugäng lich sein, so dass in diesem Falle die Platte 15 nur zur @uswechsltui@@ der Federpakete 6 ab zunehmen ist.
Die dargestellten Bodentürschliesser sind doppelseitig wirkend, das heisst sie arbeiten so wohl als rechte wie auch als linke Schliesser. Sie sind deshalb für Pendeltüren und auf sehlabende Türen gleich gut. geeignet.
Die Kurven 9 und Rollen 11 sind zweck mässig so gestaltet, dass sieh die Tür bei Öff- nungsbewegungen über einen bestimmten Winkel von etwa 90 bis 11.0 hinaus selbst tätig feststellt.. Das ist für viele Anwen dungszwecke vorteilhaft. Um ohne jede Än derung des Türschliessers zii erreichen, dass die Tür nur zu bestimmten Zeiten oder An lässen (z.
B. an heissen Tagen) beim Öffnen über einen bestimmten Winkel hinaus sieh automatisch feststellt, sonst aber stets auto- matiseh die Tür durch den Türschliesser ",e- schlossen wird, ist zur Erreichung dieses Ziels ein Türpuffer vorgesehen. Dieser Türpuffer ist exzentrisch bzw. länglich ausgebildet, und verstellbar.
Er ist vorzugsweise in nur zwei gesicherte Stellungen verstellbar, eine Stel lung, in welcher er die Tür beim Öffnen über einen bestimmten Winkel hinaus passieren lässt (Fig. 10), so dass die Tür bei der R.üek- bewegung sich automatisch feststellt, und eine zweite Stellung, in welcher er einen Anschlag für die Tür kurz vor Erreichen dieses be stimmten öffnungswinkels bildet, so dass in dieser Stellung des Türpuffers die Tür dureli einen Schliesser der dargestellten Ausbildung stets automatisch geschlossen wird (Fig. 9).
kirr Ausführungsbeispiel des in den Fig. 9 und 10 in der Wirkungsweise veranschaulich ten Türpuffers ist in den Fig. 7 und 8 sehe- inatiseh dargestellt. Der Türpuffer besitzt einen zweekniässi < ,- aus rununi bestehenden exzentrischen bzw. länglichen Kopf 16 und ist mit dein Schraubenbolzen 17 an passender Stelle in den Fussboden einzuschrauben bzw.
einzulassen. Der Pufferkopf 16 ist entgegen der Wirkung einer Feder 18 von einer Vier kantscheibe 19 abhebbar und entweder in die Stellung 7 6 oder die Stellung 1.6' verstellbar. In der einen Stellung lässt der Puffer die Tür frei passieren, während er in der andern Stel lung einen Anschlag für die Tür bildet..
Der in den Fig. 1l. und 12 dargestellte Bodentürschliesser entspricht. im wesentlichen Fig. 1 bis 5. Ei- weist ebenfalls ein Gehäuse 1 mit '#",elrliel.ier-aelise 2, Bremszylinder 4 und zwei aus Blattfedern bestehende, auf Torsion beanspruchte Federpakete 6, 20 auf, welche ausserhalb des Bremszylinders 4 leicht aus wechselbar angeordnet sind.
Die Regulier schraube 14 zur Einstellung der Vorspannun- der Federpakete 6, 20 und die Regulier schraube 5 für die Bremse sind auf der Ober seite des Türschliessers nach Abnahme des nicht dargestellten Deckels des Schutzkastens 24 frei zugänglich angeordnet. Die weiterhin vorgesehenen Schrauben 22, 23 verschliessen die Einfüllöffnung für die Bremsflüssigkeit. und eine Entlüftungsöffnung. Abweichend von Fig. 1 bis 5 ist der Bo dentürschliesser 1. in seinem Schutzkasten 24 in waagrechter Ebene mit der Sehliesseraehse 2 als Drehachse als Ganzes begrenzt drehbar.
Zu diesem Zweck sind beidseitig des Gehäuses Stellschrauben 25 zur Verstellung des Tür schliessers in waagrechter Ebene vorgesehen. In Fig.12 ist die Verstellung des Türschlie ssers aus der durch die striehpunkt.ierte Mit tellinie 26 angedeuteten Mittellage in die äusserste Lage in der einen Drehrichtung durch die strichpunktierte Linie 27 angedeu tet. Durch die Links- oder Rechtsdrehung des Türschliessers um die Drehachse 2 kann die Tür, falls sie sieh nach dem Einbau oder durch Verziehen nach längerem Gebrauch nicht genau in den Türfalz einsehmiegt, nach träglich in die richtige Schliessstellung ge bracht, der Sehlagprinkt also reguliert werden.
hm in besonders einfacher Weise ohne zu- sätzlielie Hilfsmittel einen genau waagrechten Einbau des Bodentürschliessers zu ermög lichen, ist auf der Oberseite eine Rundwasser waage 28 befestigt..
Bei der Anwendung des Bodentürschlie ssers für aufschlagende Türen 29 sind gemäss Fig.13 und 14 die Türbänder und entspre chend auch der auf die Schliesserachse 2 auf zusteckende untere Türhebel 30 mit winkel recht bearbeiteten Flächen 30' versehen, die mit den Falzen im Türfutter 31 für die jewei ligem Arten von aufschlagenden Türen über- einstinnnen. Es kann daher ein genaues Fluch ten der Drehachse von Tür und Türschliesser ohne die bisher hierfür verwendeten verstell baren Türschienen und ohne das zusätzlich bisher auch noch erforderliche Loten dadurch erzielt werden,
dass -für die winkelrecht bear beiteten Flächen der Türbänder und des untern Türhebels die Falze im Türfutter 31 als Richtlatte dienen. Das obere Zapfenband wird dabei so in das Türfutter eingeschraubt, dass sieh die winkelrecht bearbeiteten Flächen 30' unter Berücksichtigung des notwendigen Spiels genau den entsprechenden Flächen des Türfutterfalzes 31 anlegen.
Im einzelnen wird beim Einbau des Bodentürschliessers so ver fahren, dass man den untern Türhebel auf die Sehliesseraelise ? steckt, den Schliesser nach der Rundwasserwaage 28 genau -waagrecht ausrichtet, zur Berücksichtigung des erforder- liehen Türspiels z: B. ein geeignetes Blech an den Falz im Türfutter anlegt, das Tür band bzw. den untern Türhebel mit den win- kelreelit bearbeiteten Flächen 30' an dieses Blech anlegt. und in dieser Lage genau auf Türmitte und mit gleichem Achsenabstand von der Türkante mit der Tür verschraubt.
Wenn der Türsehliesser an bereits hängen den Türen unter Benutzung der vorhandenen Bänder angebracht werden soll, so wird ein besonderer Sehwenkhebel 32 als Türhebel vor gesehen (Fis. 15) und der Schliesser nicht. unter dem Türstock in den Boden eingelassen, sondern neben ihm möglichst am Türfutter 31.
Bei der Anwendung des Türschliessers für Pendeltüren ist die Verwendung eines Lotes notwendig. Die Anbringung des Türsehlie- ssers an Pendeltüren ist aber gegenüber der bisherigen schwierigen Ansehlagart verein facht und wesentlich genauer auszuführen.
Zu diesem Zweck hat der Zapfen 33 des in das Türfutter einzusehr aubenden Zapfenbandes 3s (Fis. 16 und 17) in der Längsmittelachse einen Schlitz bzw. eine Bohrung 35 und eine mit dieser in Verbindung stehende Querboh rung 36, durch die die Schnur 37 eines Senk lotes 38 geführt. werden kann. Das Senklot 38 hängt daher genau in der Mitte des Zapfens 33. Ausserdem ist. die Schliesseraehse 2 auf der obern Stirnfläche mit einer mittleren Lot spitze 39 (Fis. 11) versehen. Wird das Senklot.
38 so weit herabgelassen und der Türsehliesser so ausgerichtet, dass die Spitze des Lotes die Spitze 39 der Sehliesserachse berührt, so kann die Einlassöffnung für den Türsehliesser im Boden angerissen werden. Nach dem Einlas sen des Türschliessers mit seinem Sehutzkästen in den Fussboden wird der Türschliesser 28 in die genau waagrechte Lage gebracht und das Fhiehten des Zapfens 33 mit der Sehliesser- aehse 2 durch Lot. 38 nochmals überprüft.
Bei schweren Türen, die bei längerem Ge brauch zum Hängen neigen, kann auch ein bekanntes verstellbares oberes Zapfenband verwendet. werden, welches durch eine Stell- schraube die Tür in die ursprüngliche Lage zurückzuführen gestattet. Wenn sich die Tür im Laufe der Zeit verziehen sollte, so lässt sieh durch Verstellen der Schrauben 2.5 der Tür schliesser innerhalb des Sehutzkastens ausrieli- ten und wieder ein einwandfreies Schliessen der Tür erzielen.
Es hat sich bei der praktischen Erprobung des beschriebenen Türsehliessers gezeigt, dass Torsionsfedern aus einem oder mehreren Fe derpaketen in Türsehliessern auch im Dauer gebrauch einwandfrei arbeiten und bei den Tor;sionsbeansprueliungen weder eine blei bende Formänderung erfahren noch breehen. Mit. Türsehliessern, deren Torsionsfedern aus einem Paket mit. mehreren Federn oder meh reren Federpaketen bestehen, lassen sieh zahl reiche Vorteile erzielen.
So braucht unabhän- gig von der Verwendung des Schliessers für leichte, mittlere oder schwere Türen nur eine Sehliesser-rösse hergestellt und auf La-er @-e- halten werden,
da die Federpakete im Sehlie- sser ausweehselbar befestigt sind und dureli Einbau des oder der jeweils geeigneten ans einer Sammlung von Federpaketen versehie- dener Stärke und Breite eine einzige Sehlie- ssergrösse dem jeweiligen V erwendungszweek leicht angepasst werden kann.
Selbst. bei glei chen Abmessungen der Federpakete ist die Federung durch Änderung bzw. Auswecbs- lung der Einzelfedern in weiten (Treuzen ver änderbar. So können z. B. bei einem 8 nim starken Federpaket fünf Einzelfedern von 1,6 mm Stärke oder acht Einzelfedern von 1. min Stärke vorf,#eselien sein, wobei sieb bei gleicher Stärke der Federpakete ini zwei ten Falle eine weichere Federung als im eisten Falle ergibt.
Ferner ist auch noch die Vor spannung der Federpakete und damit die Schliesskraft veränderbar und einstellbar: Durch die Auswechselbarkeit der Federpakete, die Verwendbarkeit von Federpaketen v er- schiedener Stärke und Breite, die Möglichkeit.
die Federung selbst bei gleich starken und ;rleieh breiten Federpaketen je nach Zahl und Stärke der Einzelfedern zti ändern, und schliesslich dureh die Veränderungsmöglich keit der Vorspannung ist daher selbst. hei Her- Stellung nur einer Schliessergrösse eine beson ders weitgehende und vielfältige Variat.ions- mögliehkeit gegeben.
Closing device for doors with door closers with torsion springs. 1: There are door closers with one or more torsion springs coupled to one another, in which the latter consist of spring bars.
However, these door closers have not proven their worth in practice because the torsion spring bars no longer turn exactly back into their original shape after a short period of use of the door closers when they are released and often even break as a result of material fatigue.
The invention relates to a Sehliessvorrieh- device for doors with door closers with Tor sion springs, which are characterized in order to avoid the disadvantages of the known closers. is that the torsion springs consist of at least one package of leaf-shaped springs.
Exemplary embodiments of the subject of the invention are shown in the drawing. It shows FIG. 1 a floor door closer in the uncut section along the line I-1 in FIG. 2, FIG. the floor door handle. J) he of Fig.l after removal of the cover plate in plan, Fig. 3 is a section along the line 111-11I in Fig. 2,
Fig. -1 shows a section along the line IV-IV in FIG. 2, FIG. 5 the right end face of the door closer according to FIG. 2, FIG. 6 an example of the exchangeable fastening of the spring assemblies in plan, FIG. 7 a door buffer for door closer according to FIG. 1 to 6 in plan, Fig. 8 the door buffer of Fig. 7 in longitudinal section,
Fig. 9 and 10 the operation of the door buffer according to Fig. 7, 8 schematically in outline, Fig. 11 a from Fig. 1 to 5 slightly different training of the door closer without protective box, sehaubildlieh in view, Fig. 12 to the plan Fig. 11, Fig. 13, 1 4 and 15 a special form of the door hinges and the lower door lever when using the floor door closer for opening doors,
16 shows the sewn attachment of the door closer for swing doors, shown in a perspective view, FIG. 17 shows a special design of the upper pivot hinge for swing doors, partly in side view, partly in section.
The illustrated, invisible floor door closer according to FIGS. 1 to 5 consists in its main parts of a housing 1 with closer axis 2, a brake piston 3 in the brake cylinder 4 and regulating screw 5 and two torsion springs. The two torsion springs are designed as spring assemblies 6 with any number of individual springs of any thickness and width. The spring packages 6, of which more than two or only one may be present, are easily exchangeable.
They are inserted with the ends in claws 7, 7 ', which sit in bearing pieces 10, 10'. The spring assemblies 6 can be fastened in the claws 7, 7, for example, in such a way that they are drilled through at the ends and screwed to the claws. An even better exchangeable fastening is illustrated in FIG. 6 and 11. The spring assemblies 6 pushed into the claws 7, 7 'are secured by pushed over tubes 20 which are each detachably attached to the claws 7, 7' with a screw 21. For locking the spring assemblies 6 it is only necessary to push the tubes 20 inwards after loosening the screws 21.
With this fastening the further advantage is achieved that the spring assemblies do not need to have any bores and, moreover, the claws 7, 7 'are protected against widening when the spring assemblies are tensioned.
The preload of the spring assemblies 6 is adjustable. For this purpose, the bearing pieces 10 'rest with projections 12 on a plate 13 which can be raised and lowered by a regulating screw 14, as shown in FIGS. 5 and 11. If the plate 13 is raised by turning the screw 14, so who the the spring assemblies 6 depending on the degree of lifting of the plate 1.3 rotated more or less at its right end and thereby more or less biased.
At the other end, the spring packages 6 are coupled to the Sehliesserachse 2 on Tor sion. In the example shown, the coupling is designed in such a way that the bearing pieces 7, 10 of the spring assemblies, which run in ball bearings 8 or the like, carry rollers 11 on arms 12 ', which have curved surfaces 9 of a plate 9' fixed on the closer axis 2. work together. The cure ven 9 are expediently designed so that the closing pressure remains constant while the door is opening.
When the door is opened and the closing axis 2 and its cam plate 9 'are rotated as a result, the rollers 11 run on the cam surfaces 9, whereby the spring assemblies 6 are rotated and tensioned, as is readily apparent from FIG. Just as the preload of the two spring assemblies 6 provided in the illustrated embodiment is regulated directly and jointly, the cam plate 9 'of the Sehliesseraehse 2 also actuates both spring assemblies jointly and directly via the rollers 11 provided on the arms 12' of their bearing parts 1.0.
The Sehliesseraehse 2 is. at the lower end, mounted on a ball 42 rotatable in ball sockets 40, 41 of the seliliesseraclise 2 and the housing 1 or the carving box. and centered, as in Fig.l and 3 is Darge.
The floor door closers according to FIGS. 1 to 5 and FIGS. 11, 12 are closed at the top in two ways by a removable plate 15, as can be seen in particular from FIG. 5, after which the brake 3, 4 arranged outside the brake 3, 4 has been removed Spring assemblies 6 are freely accessible and detachable and in the same way also the regulators 5 for the brake 3,
4- and the regulating screw 14 to change and adjust the tension of the spring assemblies exposed for actuation. Of course, the regulating screw 5 and, under unistands, also the regulating screw 1.1 can be accessible in closable openings in the cover plate 1.5, so that in this case the plate 15 only needs to be removed for the spring assemblies 6.
The floor springs shown are double-sided, which means that they work as both right and left closer. They are therefore equally good for swing doors and open doors. suitable.
The curves 9 and rollers 11 are expediently designed in such a way that the door itself actively locks when it is opened beyond a certain angle of approximately 90 to 11.0. This is advantageous for many purposes. In order to ensure that the door is only opened at certain times or occasions (e.
B. on hot days) automatically detects when opening beyond a certain angle, but otherwise the door is always automatically closed by the door closer ", a door buffer is provided to achieve this goal. This door buffer is eccentric or elongated and adjustable.
It is preferably adjustable in only two secured positions, a position in which it allows the door to pass beyond a certain angle when it is opened (FIG. 10), so that the door is automatically locked when it moves backwards, and a second position in which it forms a stop for the door shortly before reaching this particular opening angle, so that in this position of the door buffer the door is always automatically closed by a closer of the embodiment shown (FIG. 9).
The embodiment of the door buffer illustrated in FIGS. 9 and 10 is shown in detail in FIGS. 7 and 8. The door buffer has an eccentric or elongated head 16 consisting of rununi and is screwed into the floor at a suitable point with your screw bolt 17.
to let in. The buffer head 16 can be lifted against the action of a spring 18 from a square disk 19 and either in the position 7 6 or the position 1.6 'adjustable. In one position the buffer allows the door to pass freely, while in the other position it forms a stop for the door ..
The in Fig. 1l. and 12 corresponds to floor door closer shown. essentially Fig. 1 to 5. Ei- also has a housing 1 with '# ", elrliel.ier-aelise 2, brake cylinder 4 and two spring assemblies 6, 20 consisting of leaf springs and subject to torsion, which outside of the brake cylinder 4 lightly are arranged interchangeably.
The regulating screw 14 for setting the preload of the spring assemblies 6, 20 and the regulating screw 5 for the brake are arranged freely accessible on the upper side of the door closer after the cover, not shown, of the protective box 24 has been removed. The screws 22, 23 that are also provided close the filler opening for the brake fluid. and a vent. Notwithstanding Fig. 1 to 5, the Bo dentürschliesser 1. in its protective box 24 in a horizontal plane with the Sehliesseraehse 2 as the axis of rotation as a whole limited rotatable.
For this purpose, adjusting screws 25 are provided on both sides of the housing for adjusting the door closer in the horizontal plane. In FIG. 12, the adjustment of the door closer from the central position indicated by the dash-dotted center line 26 into the outermost position in one direction of rotation is indicated by the dot-dash line 27. By turning the door closer to the left or right around the axis of rotation 2, the door can subsequently be brought into the correct closed position if it does not fit exactly into the door rebate after installation or due to being warped after prolonged use.
In order to enable an exactly horizontal installation of the floor spring in a particularly simple way without additional aids, a circular level 28 is attached to the top.
When using the bottom door closer for opening doors 29, the door hinges and accordingly also the lower door lever 30 with right-angle machined surfaces 30 'are provided according to FIGS Think about the different types of opening doors. An exact alignment of the axis of rotation of the door and door closer can therefore be achieved without the adjustable door rails previously used for this purpose and without the plumbing that was also previously required.
that -for the right-angled machined surfaces of the door hinges and the lower door lever, the folds in the door frame 31 serve as a straight edge. The upper pivot hinge is screwed into the door frame in such a way that the surfaces 30 'machined at right angles lay exactly on the corresponding surfaces of the door frame rebate 31, taking into account the necessary play.
In detail, when installing the floor spring, the procedure is that the lower door lever is on the Sehliesseraelise? is inserted, aligns the closer according to the circular spirit level 28 exactly -horizontally, to take into account the required door play, e.g. a suitable sheet metal is placed on the rebate in the door frame, the door hinge or the lower door lever with the Winkelreelit machined surfaces 30 'applies to this sheet. and in this position screwed to the door exactly in the middle of the door and with the same axial distance from the door edge.
If the door closer is to be attached to the doors already hanging using the existing straps, a special pivoting lever 32 is seen as a door lever (FIG. 15) and the closer is not. Recessed into the floor under the door frame, but next to it if possible on the door frame 31.
When using the door closer for swing doors, the use of a plumb bob is necessary. The attachment of the door closer to swing doors is, however, simplified and made much more precise compared to the previous difficult type of display.
For this purpose, the pin 33 of the pivot hinge 3s (FIGS. 16 and 17) to be inserted into the door frame has a slot or a hole 35 in the longitudinal center axis and a cross hole 36 connected to it, through which the cord 37 of a countersink lotes 38 led. can be. The plumb bob 38 therefore hangs exactly in the middle of the pin 33. the closing arm 2 is provided on the upper end face with a central plumb point 39 (FIG. 11). Will the plumb bob.
38 lowered so far and the door locker aligned so that the tip of the plumb line touches the tip 39 of the door locker axis, the inlet opening for the door locker can be marked in the floor. After the door closer with its protective box has been let into the floor, the door closer 28 is brought into the precisely horizontal position and the pin 33 is held with the safety ax 2 by plumb. 38 checked again.
For heavy doors that tend to hang over long periods of use, a known adjustable top pivot hinge can also be used. which allows the door to be returned to its original position by means of an adjusting screw. If the door should warp over time, you can adjust the screws 2.5 of the door closer within the protective case and achieve a perfect closing of the door again.
Practical testing of the door closer described has shown that torsion springs made up of one or more spring packages in door closer work perfectly even in long-term use and that they neither experience a permanent change in shape nor break when the door closes. With. Door closers with torsion springs from a package with. If there are several springs or several spring assemblies, you can achieve numerous advantages.
Regardless of the use of the closer for light, medium or heavy doors, only one Sehliesser size needs to be produced and kept on La-er @ -e-,
since the spring assemblies are fastened in an exchangeable manner in the lens cover and by installing the appropriate one or more of a collection of spring assemblies of different thickness and width, a single lens cover size can be easily adapted to the respective application.
Self. With the same dimensions of the spring assemblies, the suspension can be changed to a large extent by changing or removing the individual springs. For example, with an 8 mm thick spring assembly, five individual springs with a thickness of 1.6 mm or eight individual springs with a thickness of 1 .min strength vorf, # eselien, whereby the same strength of the spring assemblies results in two cases a softer suspension than in the first case.
Furthermore, the pre-tensioning of the spring assemblies and thus the closing force can be changed and adjusted: the possibility of replacing the spring assemblies, the usability of spring assemblies of different thicknesses and widths.
change the suspension even with equally strong and roughly wide spring assemblies depending on the number and strength of the individual springs, and finally through the possibility of changing the preload itself. When producing only one closer size, a particularly extensive and diverse variation given possibility.