CH282012A - Einrichtung an Lastwagen zum Streuen von körnigem Material. - Google Patents
Einrichtung an Lastwagen zum Streuen von körnigem Material.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/12—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
- E01C19/20—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
- E01C19/201—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
- E01C19/202—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely rotating, e.g. discharging and spreading drums
- E01C19/203—Centrifugal spreaders with substantially vertical axis
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Description
Einrichtung an Lastwagen zum Streuen von körnigem Material. Bis heute war es üblich, Einrichtungen zum Streuen von körnigem Material entweder an der Hinterseite einer Lastwagenbrücke zu montieren oder dann auf Rädern hinten an Gien Lastwagen ztt kuppeln. Solche Einrich tungen sind von Nachteil, sobald es nötig wird, Bergstrassen mit grösseren Steigungen oder Gefällen zu bestreuen, weil sieh der Streuwagen selbst auf der vereisten Strasse fortbewegen soll.
Die vorliegende Erfindung betrifft. eine Einrichtung an Lastwagen zum Streuen von körnigem -Material, welche zur Vermeidung dieses Nachteils einen Streuapparat aufweist, der sieh am Lastwagen vor der angetriebenen Hinterachse befindet, damit sieh dieser Wa ren auf schon bestreuter Strasse gefahrlos ,fortbewegen kann.
Eine Placierung des Streuapparates in der Mitte der Lastwagenbrücke bewirkt den wei teren Vorteil, dass aus verschiedenen R.ichtun- gen Streumaterial in den Aufnahmetrichter des Streuapparates geschaufelt werden kann. Das Material braucht dann nicht mehr über die ganze Länge der Brücke geschafft zu werden.
auf der Zeichnung ist. eine beispielsweise Ausführingsforni des Erfindungsgegenstan des dargestellt.
Fig. 1 zeigt den Streuapparat im Schnitt. Fig. _ und 3 sind Dranfsiehten von Details dieses Apparates.
Fig. 4 zeigt den auf einem Lastwagen mon tierten Streuapparat. Der Streuapparat weist eine zylindrische Blechtrommel a auf, deren unterer Rand das Auflager für die Abstützung auf der Last wagenbrücke bildet.
In die Trommel ist ein Triebter b zur Aufnahme des Streumaterials eingeschweisst. Auf dem Trichterrand oben liegt, ein Sieb c, welches die Aufgabe hat, knolliges Material zurückzuhalten. Zur Ver längerung des Trichters b nach unten ist ein Rohr d angeschweisst, welches durch die Last wagenbrücke geführt wird. Über der Trommel a ist ein Bügel e aus Flacheisen angeschraubt. Auf diesem Bügel e ist ein Winkelgetriebe f montiert. Zum Antreiben ist. eine seitliche Randkurbel g vorhanden. Der Handantrieb hat den Vorteil, mühelos ständig die ge wünschte Streubreite erzielen zu können.
Langsames Drehen ergibt eine kleine Streu breite, während bei schnellerem Drehen das Streugut entsprechend weiter geschleudert wird. Am Platze des Handantriebes kann auch ein von der Wagenbatterie gespeister Elektromotor vorgesehen sein. Als Verbin clung vom Winkelgetriebe f zum Streuteller jz dient eine Welle i, welche oben und unten gelagert. ist. Diese Welle i ist. über die ganze Länge von einem Rohr 1,: umschlossen, um Welle und Lager vor Schmutz zu schützen.
Inn untersten Teil des Trichters b ist ein Be- denbleeh l mit öffnungen für den Durchlass des Streumaterials cingesehw eisst. Der Durch lass des ;Streumaterials kann durch einen Tellerschieber m, welcher am untern Ende eines Rohres n angeschweisst ist, reguliert werden. Das Rohr n ist drehbar über das Rohr k gesteckt und am obern Ende mit einem Handgriff o versehen.
Die Schrauben- druekfeder p zwischen dem Bügel e und dem Rohr iz. bewirkt einen gleichmässigen Di2iek auf die Durehlassorgane und verhütet zugleich ein Festklemmen von körnigem Material. Zur Verstärkung des Tellerschiebers m sind.Rippen senkrecht aufgesehweisst, welche zugleich zur Lockerung des Streumaterials bei allfälli gen Stauungen dienen.
Der beschriebene Streuapparat ist einfach und solid gebaut und hat sich im praktischen Gebrauch gut bewährt. Ein grosser Vorteil ist, dass für dessen Einsatz am Lastwagen mir ein Loch in die Lastwagenbrücke gemacht werden muss. Das Auslaufrohr des Streuappa rates wird in dieses Loch eingeführt, und dann wird unten der Streuteller aufgesteckt, wobei der Apparat ohne Verschraubung im Loch gehalten wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Lastwagen zum Streuen von körnigem Material, gekennzeichnet durch einen Streuapparat, der sich am Lastwagen vor der angetriebenen Hinterachse befindet und einen Streuteller aufweist, der unten an einer senkrechten Welle angeordnet ist., die sich durch den Einfülltriehter hindurch nach oben bis zii einem Winkelgetriebe erstreckt. welches auf einem Bügel gelagert ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspiilch, da durch gekennzeichnet, dass zum Antreiben des Winkelgetriebes eine Handkurbel vorgesehen ist. 2. Einrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet" dass zum Antreiben des Winkelgetriebes ein von der Lastwagenbatte rie gespeister Elektromotor verwendet ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Organ zur Re gelung der Durebflussmenge des Streugutes verwendet ist, welches von Hand betätigt wird. 4.Einrichtung naeh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Streuapparat in ein Loch der Lastwagenbrücke eingesetzt. ist, in welchem er ohne Versehraubung ge halten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH282012T | 1951-09-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH282012A true CH282012A (de) | 1952-04-15 |
Family
ID=4483433
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH282012D CH282012A (de) | 1951-09-17 | 1951-09-17 | Einrichtung an Lastwagen zum Streuen von körnigem Material. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH282012A (de) |
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1951
- 1951-09-17 CH CH282012D patent/CH282012A/de unknown
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